WAHL-O-MAT-FORSCHUNG

Ergebnisse der Online-Befragungen zum Wahl-O-Mat

Was wurde erhoben?

Ein Kernbestandteil dieser Webseite ist die Veröffentlichung von Daten, die aus den Befragungen der Wahl-O-Mat-NutzerInnen gewonnen wurden. Mit Ausnahme der Wahl-O-Mat-Versionen zur Bundestagswahl 2002 und der Landtagswahl im Saarland 2004 liegt ausführliches Datenmaterial u.a. zu den folgenden Fragen vor:

  • Was lässt sich über die Nutzer/-innen sagen (Alter, Geschlecht, Bildungsgrad, politisches Interesse)?
  • Wie haben Nutzer/-innen vom Wahl-O-Mat erfahren?
  • Warum wird der Wahl-O-Mat genutzt?
  • Was leistet der Wahl-O-Mat?
  • Stimmen die Parteipräferenzen mit den jeweiligen Ergebnissen des Wahl-O-Mat überein?
  • Welche Wirkungen hat die Nutzung des Wahl-O-Mat?
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Präsentation von Ergebnissen

Präsentationen bitte wie folgt zitieren (JAHR = Jahr der Wahl; WAHL = Bezeichnung der Wahl, z.B. Bundestagswahl od. Landtagswahl Thüringen):
Wahl-O-Mat-Forschung (JAHR). Wahl-O-Mat WAHL JAHR. Ergebnisse der Online-Befragung. Verfügbar unter www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/wahl-o-mat/online-befragungen/.

Bundestagswahlen

Bundestagswahl (September 2013)
Bundestagswahl (September 2009)
Bundestagswahl (September 2005)

Wahlen zum Europäischen Parlament

Europawahl (Mai 2014)
Europawahl (Juni 2009)
Europawahl (Juni 2004)

 

Wahlen in den Bundesländern

Landtagswahl Saarland (März 2017)
Abgeordnetenhauswahl Berlin (September 2016)
Landtagswahl Baden-Württemberg (März 2016)
Landtagswahl Rheinland-Pfalz (März 2016)
Landtagswahl Sachsen-Anhalt (März 2016)
Bürgerschaftswahl Bremen (Mai 2015)
Bürgerschaftswahl Hamburg (Februar 2015)
Landtagswahl Thüringen (September 2014)
Landtagswahl Brandenburg (September 2014)
Landtagswahl Sachsen (August 2014)
Landtagswahl Bayern (September 2013)
Landtagswahl Niedersachsen (Januar 2013)
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen (Mai 2012)
Landtagswahl Schleswig-Holstein (Mai 2012)
Landtagswahl Saarland (März 2012)
Abgeordnetenhauswahl Berlin (September 2011)
Bürgerschaftswahl Bremen (Mai 2011)
Landtagswahlen Baden-Württemberg (März 2011)
Landtagswahlen Rheinland-Pfalz (März 2011)
Bürgerschaftswahl Hamburg (Februar 2011)

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen (Mai 2010)
Bürgerschaftswahl Hamburg (Februar 2008)
Landtagswahl Niedersachsen (Januar 2008)
Bürgerschaftswahl Bremen (Mai 2007)
Abgeordnetenhauswahl Berlin (September 2006)
Landtagswahlen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz (März 2006)
Landtagswahl Sachsen-Anhalt (März 2006) 
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen (Mai 2005) 
Landtagswahl Schleswig-Holstein (Februar 2005)
Vergleich Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein (2005)
Landtagswahl Sachsen (September 2004)

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Wie wurden die Daten gewonnen?

Unter den NutzerInnen des Wahl-O-Mat wurde per „Layer“ oder "pop-up-Fenster" beim Verlassen der Webseite ("on-exit") bzw. über ein Banner eine Zufallsstichprobe generiert. Nicht jeder oder jede, sondern nur jeder "n-te" (vierte, sechste, zehnte etc.) ist gebeten worden, an der Befragung teilzunehmen. Von allen, die gebeten wurden, den Fragebogen auszufüllen, kommen etwa 10-15 Prozent dieser Bitte nach. Dieses Verfahren soll eine annähernde Repräsentativität der Befragten in Bezug auf die Gesamtheit der Wahl-O-Mat-User sichern. 

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Warum wurden die Daten erhoben?

Der Wahl-O-Mat ist bedeutender Teil der politischen Vorwahlöffentlichkeit. Etwa 13,3 Millionen Mal wurde das Tool allein bei der Bundestagswahl 2013 gespielt. Schon diese Zahl deutet die Chancen an, die sich aus dem Wahl-O-Mat für die Steigerung von politischem Interesse und Partizipation - vor allem jüngerer Menschen - ergeben. Um das Tool weiter zu entwickeln, ist die Analyse der gewonnenen Daten eine sehr wichtige Grundlage. Deswegen hat die Bundeszentrale für politische Bildung die wissenschaftliche Begleitung des Tools inklusive regelmäßiger Befragungen der Nutzer/-innen in Auftrag gegeben.

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