
Aktuelle Informationen zur Qualitätssicherung und Evaluation
Die Philosophische Fakultät führt zur nachhaltigen Sicherung und Verbesserung der Qualität der Lehre in jedem Semester eine Lehrveranstaltungsevaluation durch.
Die dahinter stehende Grundidee ist, dass Lehrende und Studierende die Möglichkeit haben sollen, sich noch im laufenden Semester über die Evaluationsergebnisse auszutauschen. Dies bedingt wegen der Auswertungs- und Berichterstellungszeit einen Evaluationszeitrahmen, der etwa in der Mitte der Vorlesungszeit liegt. Nachteilig dabei ist, dass nicht alle Sitzungen der Lehrveranstaltungen als Urteilsbasis zur Verfügung stehen, vorteilhaft ist, dass die Urteilsbildung der Studierenden tatsächlich zeitnah stattfinden kann und dass Studierende und Lehrende über den Faktor ?Qualität der Lehre? ins Gespräch kommen und im Kontext dieses Feedbackprozesses so gemeinsam an seiner Verbesserung arbeiten können.
Den evaluierenden Studierenden sollte dabei klar sein, dass diese Form der Evaluation kein "Notenvergeben" ist, bei dem Lehrende für ihre Lehrleistung abgestraft oder auch belohnt werden sollen. Diese Evaluation ist vielmehr der Versuch, einen Prozess in Gang zu setzen, in dem sich alle Beteiligten auf Augenhöhe begegnen, um gemeinsam und im beiderseitigen Interesse an der Verbesserung universitärer Lehre zu arbeiten. Evaluationsbericht und individuelle Evaluationsergebnisse können dazu nur den Anlass und die Informationsbasis liefern, an der Qualitätsverbesserung arbeiten müssen Sie alle gemeinsam.
