
Dr. Klaus Spenlen
Lehrbeauftragter
Gebäude 23.03, Ebene 01, Raum 81
Universitätsstr. 1, 40225 Düsseldorf
Tel: 0211 81-12039
Fax: 0211 81-14961
Sprechstunde (Vorlesungszeit): n.v.
Sprechstunde (Vorlesungsfreie Zeit): n.v.
Wissenschaftliches Curriculum Vitae
- Studium der Erziehungs-, Sozialwissenschaften, Geschichte und Germanistik
- Abschlüsse: Erstes und Zweites Staatsexamen Lehramt; Diplom-Pädagoge
- langjährige Tätigkeiten als Lehrer sowie in Funktionsstellen an Hauptschule, Gesamtschule, Gymnasium und am Studienseminar
- vertiefende Erfahrungen als Ministerialrat im Wissenschafts- und Schulministerium NRW, als Mitglied der Deutschen Islamkonferenz, in der Politikberatung sowie in Expertenkommissionen über Erziehungsfragen mit europäischen Regierungen sowie Regierungen islamisch geprägter Staaten
- berufsbegleitende Studien in Staatskirchenrecht
- Promotion über „Integration muslimischer Schülerinnen und Schüler“
- seit 2009 Lehrbeauftragter am Institut für Sozialwissenschaften und seit 2011 an der Abteilung für Bildungsforschung und Bildungsmanagement der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Schwerpunkte in Lehre und Forschung
- Integration des Islam
- Bildungs- und Migrationssoziologie
Auswahl an Kongressbeiträgen, Ringvorlesungen und Workshops
- 2005 Westfälische Wilhelms-Universität Münster „Islamischer Religionsunterricht“
- 2005 Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart „Aufgaben der Länder bei der Einführung von Islamischem Religionsunterricht“
- 2006 Mercator-Universität Duisburg „Unterrichtsangebote für Muslime in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland“
- 2007 Thomas-Morus-Akademie Bergisch-Gladbach „Migration und Gesundheit – Grundlagen für Politikgestaltung“
- 2007 Stiftung WestLB „Förderkonzepte für `Migrantenkinder`“
- 2007 Universität Paderborn „Migration und Gesundheit“
- 2008 Stadtsparkasse Düsseldorf „Sponsoring für begabte Abiturienten mit Migrationshintergrund“
- 2008 Deutscher Caritas-Verband „Das Kreuz mit dem Islam“
- 2008 Evangelische Kirche von Westfalen „Inklusion und Migrationshintergrund“
- 2008 VHS Bonn „Islam und praktische Konkordanz“
- 2008 Elternnetzwerk NRW „Elternhaus, Migration und Schule“
- 2009 Deutscher Caritas-Verband „Chancen und Grenzen für einen interreligiösen Dialog“
- 2009 Universität Osnabrück „Islam in Deutschland zwischen Anspruch und Integration: Selbstwahrnehmungen und Außenansichten“
- 2010 METRO GROUP „Perspektiven in der Zusammenarbeit von Konzernen mit jungen Migranten“
- 2010 Pädagogisches Institut der Evangelischen Kirche von Westfalen „Islamischer Religionsunterricht“
- 2010 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf „Schule, Islam und Integration: Beispiele praktischer Konkordanz"
- 2010 und 2011 Schulbuchverlage „Darstellung des Islam in Schulbüchern“; „Integration und muslimische Lebenswelten“; „Regression von Indikatoren für gelungene Integration“; „Anomiepotentiale der Globalisierung“
- 2011 Lehrergewerkschaften „Der islamische Glaube und seine Quellen“; „Lebenswelten von Muslimen in Deutschland“; „Schulische Problemfelder islamischer Religionsausübung“; „Einführung von Islamischem Religionsunterricht“
- 2011 Thomas-Morus-Akademie Bergisch-Gladbach „Integrationspolitik: Zuwanderer - vom Aufsteiger zum Absteiger?“
- 2011 Institut für Internationale Kommunikation Düsseldorf „Integration als gesellschafts-politisches Zukunftsthema“
- 2011 Evangelische Stadtakademie Düsseldorf „Kulturbegegnungen und Kulturkonflikte mit dem Islam in Europa“
Auszüge aus der Publikationsliste
- Bildungsschwäche wird zur zentralen Ursache für Armut junger Erwachsener, in: SchulVerwaltung NRW, Nr. 2/2002, S. 47 - 50, Neuwied 2002.
- Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund fördern, in: SchulVerwaltung NRW, Nr. 10/2004, S. 270 - 273, Neuwied 2004.
- Soziale Benachteiligung und Schulgesundheit, in: Landesunfallkasse NRW u.a. (Hrsg.), Kongress Gute und gesunde Schule. Dokumentation, S. 166 - 170, Düsseldorf und Münster 2005.
- Zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, in: SchulVerwaltung NRW, Nr. 4/2005, S. 108, Neuwied 2005.
- Ausländische Schülerinnen und Schüler, in: SchulLINK. Datenbank für Schulmanagement, Köln 2006.
- Wege zu Islamischem Religionsunterricht in: SchulVerwaltung NRW, Nr. 6/2007, S. 168 - 172, Neuwied 2007.
- Alevitischer Religionsunterricht, Veröffentlichung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, Düsseldorf 2007.
- Auf dem Weg zu islamischem Religionsunterricht – Chancen, Grenzen sowie Lösungsversuche der Länder, in: Kiefer, Michael u.a. (Hrsg.), Auf dem Weg zum islamischen Religionsunterricht. Sachstand und Perspektiven in Nordrhein-Westfalen, Berlin 2008.
- Muttersprachlicher Unterricht, in: SchulLINK. Datenbank für Schulmanagement, Köln 2008.
- Bildungspolitische Schwerpunkte bei der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Auftrag der Deutschen Islamkonferenz, Nürnberg 2009.
- Integration und praktische Konkordanz – Teil I, in: SchulVerwaltung NRW, Nr. 5/2009, S. 146 - 149, Neuwied 2009.
- Integration und praktische Konkordanz – Teil II, in: SchulVerwaltung NRW, Nr. 6/2009, S. 177 - 180, Neuwied 2009.
- Integration muslimischer Schülerinnen und Schüler. Analyse pädagogischer, politischer und rechtlicher Faktoren, in: Gritt Klinkhammer u.a. (Hrsg.), Islam in der Lebenswelt Europa, Band 8, Münster 2010.
- Das Kopftuch – religiöses Symbol oder politischer Ausdruck?, in: Gisbert Gemein u.a. (Hrsg.), Kulturkonflikte – Kulturbegegnungen. Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung, Band 1062, Bonn 2011, S. 285 – 296.
- Schulische Wege zur Integration muslimischer Schülerinnen und Schüler, in: Heiner Barz (Hrsg.), Migration und Bildung. Sozialwissenschaftliche und integrationspolitische Perspektiven, S. 43 - 76, Düsseldorf 2011.
