SCHRIFTLICHKEIT

Vita

Seit 2005 Lehrbeauftragter in den Bereichen Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Theorie und Praxis mündlicher und schriftlicher Kommunikation an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf.

Stellvertretende Leitung von verschiedenen Lehr- und Forschungsprojekten zur Intermedialität von Kinder- und Jugendliteratur an der HHU. Aktuelles Projekt ist ein wissenschaftliches Internetportal für Kinder- und Jugendmedien mit Fachartikeln, Bibliographien, Literatur- und Filmkritiken sowie einem Nachrichtenbereich:

http://kinderundjugendmedien.de

PhD fellow an der Amsterdam School for Cultural Analysis der Universität Amsterdam, Dissertationsprojekt über die filmische Umsetzung philosophischer Probleme am Beispiel des Skeptizismus. 2006-2007 Lehrbeauftragter am Zentrum für interdisziplinäre Medienwissenschaft der Georg-August Universität Göttingen.

Forschungsschwerpunkt:

Filmphilosophie und -theorie, Intermedialität, Filmanalyse, Adaption von Kinder- und Jugendliteratur.

Lehrveranstaltungen

Seminare im WiSe12/13:

B3-4-2 Kinderfilme analysieren

M1-4-3 Theorie der Kinderfilmanalyse

Seminare vergangener Semester:

  • Theorie der Kinderfilmanalyse
  • Filmkritiken schreiben
  • Aus Spaß wird Ernst - Harry Potter intermedial
  • Michel, Pippi und die Krachmacherstraße: Astrid Lindgren intermedial
  • Intermedialität und Synästhesie: Das Parfüm
  • Mit Thomas Mann im Kino
  • Fin De Siècle Reloaded. Traumnovelle, Traumdeutung und Kubricks Eyes Wide Shut

Publikationen

„Auralität und Filmerleben. Ein ausdrucksmittelübergreifender Ansatz zur Analyse von Kinder- und Jugendfilmen am Beispiel von Harry Potter und der Gefangene von Askaban und Der gestiefelte Kater“. In: Perspektiven des modernen Kinder- und Jugendfilms. Hrsg. Von Christian Exner und Bettina Kümmerling-Meibauer. Marburg: Schüren, 2012. [Im Erscheinen mit Tobias Kurwinkel]

 

“From Psycho to Pleasantville: Color and Black-and-White Imagery in Film Experience“. In: Color and the Moving Image. History, Theory, Aesthetics, Archive. Hrsg. von Simon Brown, Sarah Street, Liz Watkins. New York: Routledge 2012 (= AFI Film Reader series). [Im Erscheinen]

 

Astrid Lindgrens Filme. Auralität und Filmerleben im Kinder- und Jugendfilm. Hrsg. von Tobias Kurwinkel, Philipp Schmerheim und Annika Kurwinkel. Würzburg: Königshausen & Neumann 2012.

 

“Intermediality in Children's Literature – Reflections of Adult Relationships in Astrid Lindgren's ‘Ronia, the Robber's Daughter’”. In: Beyond Pippi Longstocking: Intermedial and International Aspects of Astrid Lindgren's Works. Hrsg. von Bettina Kümmerling-Meibauer und Astrid Surmatz. New York: Routledge 2011. S. 87-104. [mit Tobias Kurwinkel]


„Paradigmatic Forking-Path Films: Intersections between Mind-Game Films and Multiple-Draft Narratives”, in: Yvonne Gächter, Heike Ortner et al. (Hgg.), Erzählen. Reflexionen im Zeitalter der Digitalisierung/Storytelling. Reflections in the Age of Digitalization. Innsbruck, 2008, S. 256-270.


"Gefühlte Gedanken, oder: Der Film, das denkende Wesen. Buchbesprechung von Daniel Frampton, Filmosophy“, in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft (2008), Band 53. Heft 2, hg. von Josef Früchtl und Maria Moog-Grünewald. Hamburg: Meiner, S.323-328.


“Film, not Sliced up into Pieces, or: How Film Made me Feel Thinking: Review of Filmosophy”, Film-Philosophy (2008), vol. 12, no. 2, S. 109-123. Besprechung von Daniel Frampton, Filmosophy. London, 2008.