ROMANISTIK IV

Martina Nicklaus - Kommentare zu Lehrveranstaltungen (WS 08/09)

ACHTUNG! Die zum Download bereitgestellten Arbeitsmaterialien sind z.T. nicht mehr abrufbar.

1. Einführung in das Studium der romanistischen Sprachwissenschaft (Italienisch)

Di. 9-11, Beginn: 21.10.2008
Geb. 23.21, Raum 2.22

Betrifft: Abschlusstest
Die folgenden Studierenden werden um Rücksprache gebeten (falls nicht schon geschehen).
Alle weiteren Studierenden haben den Test bestanden und können Ihren Schein in meiner Sprechstunde abholen.

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Projekt:

"Che fine ha fatto il dialetto"

für die WDR-Sendung Al dente, sonntags 12.05 - 14 Uhr

(Sendetermin: 15.2.)

 

Infos zur Präsentation am 5.2. 

 

 

Kommentar und Literaturangaben:

Die Veranstaltung versteht sich als Vorbereitung auf das selbstständige wissenschaftliche Arbeiten im Rahmen des sprachwissenschaftlichen Teils des Romanistikstudiums und wendet sich somit an Studierende der Studieneingangsphase. Behandelt werden die Stellung des Italienischen innerhalb der romanischen Sprachen sowie die Geschichte des Italienischen. Zudem wird ein Überblick über zentrale Theorien, Modelle und Methoden der romanischen Sprachwissenschaft sowie über die verschiedenen Beschreibungsebenen der italienischen Sprache (Phonetik/Phonologie, Morphologie, Wortbildung, Lexikologie, Semantik, Syntax etc.) gegeben.

Teilnahmevoraussetzungen:
Italienischkenntnisse auf dem Einstiegsniveau von Mündlichkeit/Schriftlichkeit 1

Leistung für einen Beteiligungsnachweis:
regelmäßige und aktive (Hausaufgaben, kurze Präsentationen) Teilnahme, bestandener Abschlusstest

aktuelle Hausaufgaben:

... zum 4.11.:

1. Wählen Sie eines der Handbücher zur Sprachwissenschaft, die im Semesterapparat der UB stehen, zur Rezension aus und tragen Sie sich entsprechend in die Liste an meiner Tür (Geb. 23.21, R. 1.95) ein.

2. Bearbeiten Sie die Arbeitsaufgaben A 1 + 3 (siehe unten unter "Materialien").

... zum 11.11.:

Bitte bearbeiten Sie in den Arbeitsaufgaben die Aufgaben C 1+2. Bitte mailen Sie Ihre Ergebnisse bis Montagnachmittag an meine Mitarbeiterin Karla Hahndorf, die Ihnen die Hausaufgaben dann korrigiert zurückschickt.

...zum 18.11.:

Bitte bearbeiten Sie die Aufgabe E4. Wenn Sie wollen können Sie dieses Mal mir bis Montagmittag Ihre Antwort mailen (bitte genaue Angaben in der Betreff-Zeile!): M.Nicklaus

... zum 25.11.:

Bearbeiten Sie bitte die Arbeitsaufgaben F3 und F5 (von F5 ist vor allem die letzte Frage interessant, den Rest haben wir in der Sitzung besprochen! Bitte mit einem einsprachigen Wörterbuch, z.B. Zingarelli, arbeiten!!). Wenn Sie wollen, können Sie die Antworten an mich schicken: M.Nicklaus.

... zum 2.12.:

Bitte bearbeiten Sie die Fragen G2 (nur den ersten Teil der Frage, noch keine Konstituentenanlyse vornehmen!) und G3. Mailen Sie die Lösungen an  Karla Hahndorf.

... zum 9.12.:

Bitte beantworten Sie die Frage G4! 

Falls Sie von Syntax nicht genug bekommen können :-) oder falls Sie sich noch unsicher fühlen, sind Dieter Kattenbusch, Grundlagen, Kap. 6 sowie Heidrun Pelz, Linguistik, Kap. 8.2 (+ 8.2.1 + 8.2.2) und Kap. 8.3 eine sehr hilfreiche Lektüre. Beide Bücher stehen im Semesterapparat in der UB! 

... zum 16.12.:

Das angekündigte handout zur Syntax finden Sie hier.

Bitte bearbeiten Sie H 2 und versuchen Sie H4!

zum 6.1.2009:

Grübeln Sie mal in den Ferien über J2!

zum 13.1.2009:

  • Bitte informieren Sie sich in den Einführungen im Semesterapparat (bitte nicht bei Wikipedia), wieviele romanische Sprachen es gibt und welche das sind. Welche romanische Sprache hätten Sie nicht gekannt bzw. nicht genannt? Wo werden diese Ihnen unbekannten romanischen Sprachen gesprochen?
  • Beantworten Sie bitte auch Aufgabe B4!
  • Überfliegen Sie mal alle Arbeitsaufgaben (soweit wir die Themen bearbeitet haben) und fragen nächste Sitzung bei Unklarheiten nach. Zur Erinnerung: der Abschlusstest wird sich ausschließlich aus Arbeitsaufgaben der untenstehenden Liste zusammensetzen.

zum 20.1.2009:

Bitte überprüfen Sie, ob Sie die Fragen B1, B2, B5 beantworten können! Das dürfte eigentlich keine Schwierigkeit sein!

Denken Sie daran, auch die übrigen Arbeitsaufgaben der Liste zu bearbeiten!

zum 27.1.2009:

  • Bitte bearbeiten Sie K1, 3 und 5! (Verteilen Sie die Aufgaben K3 und K5 und tauschen Sie sich dann aus! Diese Aufgaben werden nur in vereinfachter Form im Test vorkommen können!)
  • Die Frage zur Pragmalinguistik (I) aus den Arbeitsaufgaben ist nicht testrelevant.
  • Übersicht über die Dialekträume Italiens.

Materialien:

 

 

 

2. Einführung in die Pragmalinguistik (Italienisch)

Do. 16-18, Geb. 23.21, Raum 01.68
Beginn: 16.10.2008

Infos zum Projekt für die WDR-Sendung Al dente "Che fine ha fatto il dialetto" finden Sie
hier

Präsentation des Projekts: 5.2.2009, 16 Uhr, Geb. 23.11, R. 3.23

Kommentar:

Mit Sprache werden Handlungen vollzogen: Man kann verfluchen, befehlen, fragen etc. Die Untersuchung solcher Sprechakte ist - neben anderem - Gegenstand der linguistischen Pragmatik oder Pragmalinguistik. Im weiteren Sinne beschäftigt sich dieses sprachwissenschaftliche Teilgebiet mit all jenen Aspekten von Sprache, die erst im Zusammenhang mit der konkreten Verwendungssituation eine Rolle spielen und bestimmt werden könnnen. Für das Basis-/Proseminar ist geplant, die grundlegenenden Fragestellungen der Pragmatik zu beschreiben sowie die Forschungsergebnisse zum Italienischen aufzuzeigen. Ein besonderer Akzent wird auf der in Italien intensiv betriebenen Konversationsanalyse liegen. Bei diesem Ansatz geht es darum, situationsspezifisches, standardisiertes Sprechverhalten zu beschreiben. Wie etwa wird ein Verkaufsgespräch eröffnet? Während italienische Kunden sofort ihren Wunsch äußern (Vorrei ...), kommen deutsche Kunden erst nach einer umständlichen Entschuldigungsformel zur Sache (Entschuldigung, verkaufen Sie hier? Könnten Sie vielleicht ...).

Literaturempfehlung:
Jörg Meibauer, Pragmatik. Eine Einführung, Tübingen ²2006

Teilnahmevoraussetzungen:
erfolgreiche Teilnahme an der Einführung in das Studium der romanistischen Sprachwissenschaft

Leistung für einen Beteiligungsnachweis:
regelmäßige und aktive (Hausaufgaben) Teilnahme, Referat/Päsentation

Form der Abschlussprüfung:
Hausarbeit

Termine (bitte in die Anmeldeformulare eintragen):
Anmeldeschluss für die Abschlussprüfung: 7. November 2008
Themenausgabetermin: 16. Januar 2009
Prüfungstermin (=Abgabe der Hausarbeit): 16.März 2009

Materialien:

Semesterplan

Bibliographie

Hausaufgaben:

zum 6.11.:

Ordnen Sie die folgenden Sätze den fünf Sprechakttypen von Austin zu. Welcher der Sätze ist kein funktionierender Sprechakt und warum? 

Ti ritengo colpevole.
Mi dispiace di aver dimenticato il tuo compleanno.
Prometto che Susanna sarà innamorata di Gianni.
Ti raccomando di andare dal medico domani.
Nego risolutamente che Susanna sia innamorata di Gianni.
Ti prometto che domani ci sarò.

Inwiefern ist der folgende Satz ein indirekter Sprechakt?

Ma non ti vergogni?!!

Bitte mailen Sie mir Ihre (stichwortartigen) Antworten!

... zum 13.11.:

Bitte lesen Sie in Orletti 1994 (Semesterapparat FB) das Kapitel: "Inganno" (185-201), besonders die "Conclusione". Was ist mit "inganno" gemeint?

Handout zum 13.11.: bitte ausdrucken!

... zum 21.11.:

- Lesen Sie die folgenden Definitionen zu Typen von Code-Vermischung:

Code switching: Code swichting ist characterized as an abrupt transition from a language variety used so far to another,... It concerns large syntactic-semantic or discours-units (turn, phrase, sentence etc.)...

Code shifting: In contrast to code switching, in code shifting only single, variable phonetic and/or morphosyntactic features of an utterance may be varied (or alternatively employed).

Code fluctuation: ... code fluctuation is competence- and preference-related and performs symptomatic indexical functions. It provides inference about speakers' attitudes an competence.
[A. Di Luzio, "On some (socio) linguistic properties of Italian foreign workers' children in contact with German", International Journal of the sociology of Language 90 (1991)131-157, hier: 137, 139, 141]

- Welcher der drei Typen liegt in diesem Auszug aus einem Gespräch vor, wo sich männliche italienischstämmige Jugendliche mit einer Exploratorin über Berufsmöglichkeiten in Sizilien unterhalten. Welche psychologische Funktion haben die Dialektsequenzen in Z. 22-24?

... zum 28.11.:

Lesen Sie in Zorzi-Calò 1990 (Semesterapparat FB) S. 37-39, "Le risate rimediali". Worin besteht der Unterschied zwischen den italienischen und den englischen risate rimediali? Wie, glauben Sie, sieht es im Deutschen aus? Mailen Sie mir Ihre Antwort!
[Erklärung zu den Transkriptionen: hh = Lächeln/Lachen]

... zum 4.12.:

keine Hausaufgaben. (:-)

Am 4.12. gibt es die erste Projektbesprechung. Thema: "Che fine ha fatto il dialetto?" Es haben sich weitere Familien gefunden, die für Aufnahmen in Frage kommen!

Beginn der Sitzung: 16.45 Uhr!!

...zum 11.12.:

Welche Bedeutung hat it. bustarella neben 'Tütchen' noch? Wie konnte es zu dieser besonderen zweiten Bedeutung kommen? Liegt eine Metapher vor? Mailen Sie mir kurz Ihren Erklärungsversuch!

... zum 18.12.:

  • Bitte lesen Sie in Bazzanella, Le facce del parlare (Semesterapp. UB), S. 145-152, Kap. 7.1).
  • Notieren Sie die Funktionen, die Bazzanella den segnali discorsivi zuschreibt.
  • Vergleichen Sie die Erklärung von Bazzanella mit der von Waltereit für diciamo! [fatico = 'phatisch' = 'kontaktherstellend']

Wenn Sie bisher noch keine Hausaufgaben gemailt haben, schicken Sie mir bitte unbedingt diese Hausaufgabe!

zum 29.1.2009:

Bitte bereiten Sie die Kommentare zu den einzelnen "Päckchen" im Transkript vor und mailen Sie mir bis etwa Mittwochmittag Ihren Kommentar zu den jeweiligen code switchings in Stichworten.

Hier die Gewichtung der Bewertungskriterien für Hausarbeiten!

 

3. Französisch in den Medien

Mo. 9-11, Geb. 23.21, Raum 2.52
Beginn: 13.10.2008

Kommentar:

 

Was geschieht mit Sprache in Medien? Führen die sogenannten "neuen" Medien zu sprachlicher Kreativität oder lassen sie Sprache verarmen? Ist das Französisch in Fernsehnachrichten zu salopp im Vergleich zum Französisch der Printmedien?

Im Seminar soll geklärt werden, wie sich Sprache unterschiedlichen Kommunikationssituationen und damit auch unterschiedlichen medialen Situationen anpasst. Auf der Basis verschiedener Modelle sollen die Merkmale sprachlicher Manifestationsformen sowohl in den klassischen publizistische Kommunikationsmedien wie Buch, Zeitung Fernsehen als auch – vorrangig – in neueren Kommunikationsmedien, wie (Mobil-)Telefon und Internet beschrieben werden. So werden z.B. die orthographischen Besonderheiten in SMS (E Twa, koi 2neuf?) ebenso wie Charakteristika der Werbesprache oder die Schlagzeilengestaltung in Zeitungen näher analysiert werden.

Literaturempfehlung:
Schmitz, Ulrich: Sprache in modernen Medien, Berlin 2004

Teilnahmevoraussetzungen:
- erfolgreiche Teilnahme an der Einführung in das Studium der romanistischen Sprachwissenschaft
- erfolgreiche Teilnahme an der Einführung in das Studium der medialen Kommunikation

Leistung für einen Beteiligungsnachweis:
regelmäßige und aktive (Hausaufgaben) Teilnahme, Referat/Präsentation

Mat

  • Semesterplan
  • Bibliographie

Hausaufgaben:

zum 27.10.2008:

Notieren Sie jeweils die Begrüßungssequenz (z.B. Bonjour, bienvenus...) zum Anfang der folgenden Magazinsendungen im französischen Fernsehen und kommentieren Sie eventuell schon die Unterschiede. versuchen Sie dabei den Charakter der jeweiligen Sendugn grob zu erfassen:

"A vous de juger"

"Une suprise peut en cacher une autre"

"On n'est pas que des parents"

"Ripostes"

zum 3.11.:

(Pardon für die späte Veröffentlichung der HA!)

Lassen sich die französische Zeitung Libération und die deutsche TAZ vergleichen? (Infos über die Libération finden Sie außer im Internet auch in Grosse/Seibold 1996 im Handapparat der FB)

zum 10.11.:

  • handout zur Sitzung am 10.11.: Bitte ausdrucken!
  • Hausaufgaben: Lesen Sie diesen zusammenfassenden Text zu Sprache in der Presse (Schmitz 2004:66-68)!
    Beurteilen Sie die folgenden Überschriften in den online-Ausgaben von frz. Tageszeitungen zu Obamas Sieg hinsichtlich der verwendeten Mittel zur 1."Dramatisierung" und 2. "Personalisierung":
    Le Monde: Barack Obama élu président: "C'est votre victoire."
    France Soir: Le nouveau visage de l'Amérique [+ Foto von Obama]
    Le Figaro: Barack Obama 44e président des Ètats-Unis. Mr. President! [+ Foto von Obama]
    Ouest-France: Obama remporte une victoire historique aux États-Unis
    Libération: "Un vote d'orgueil et de  fierté nationale" [Zitat von Obama]
    Le Parisien: Barack Obama: "Le changement est arrivé"
  • Power-Point-Präsentation zum Presseüberblick: Angucken!

zum 17.11.:

  • Versuchen sie nochmal die Power-Point-Präsentation anzuklicken, sie ist jetzt in der älteren Version gespeichert.
  • Lesen Sie diese beiden Kritiken desselben Films aus Le Monde und Version Femina.
  • Vergleichen Sie die abschließende Beurteilung ab Élégamment (Le Monde) und Autant de (Version Femina)! Welche der beiden Beurteilungen ist metaphorischer? Welche ist aussagekräftiger + warum?

zum 24.11.:

  • Überfliegen Sie die Einteilung in journalistische Textklassen bei Lüger 1995:54-76! (Semesterapparat)
  • Welche Textklasse/n ist/sind typisch für Frauenzeitschriften?
  • Sammeln Sie in frz. und dt. Frauenzeitschriften charakteristische Titel von Artikeln, die dieser/n Textklasse/n angehören und mailen Sie mir diese Titel (3-4 Titel).

Leider können Sie die Hausafgabe nicht wie geplant bearbeiten, da beide Ausgeben des wirklich zentralen Handbuchs von Lüger offenbar gestohlen wurden.  Aber es gibt natürlich eine Alternativ-Aufgabe:

  • Bitte lesen Sie in: Uta Schmitt, Diskurspragmatik und Syntax, Frankfurt 2004, Signatur: 32 rom c 240 s 355, die Seiten 85-90 (Übersicht über die Textklassen und Textsorten in der Presse).
  • Welche der Textklassen ist , glauben Sie, charakteristisch für Frauenzeitschriften? Meinen Sie, man müsste eine neue Textklasse benennen, um den Texten in Frauenzeitschriften gerecht zu werden? Wie könnte diese Textklasse heißen?
  • Sammeln Sie in frz. und dt. Frauenzeitschriften Titel von Artikeln, die chrakteristisch für dieses Genre und evtl. für die neue Textklasse sind.
  • Mailen Sie mir von den Titeln wenigstens einen frz. und einen dt. Titel. Vielen Dank!

zum 1.12.:

Lesen Sie in Burger 2005, Mediensprache (Semesterapparat) Kap. 13.2, besonders Kap. 13.2.2 und 13.2.3!

Ist diese Titelbild fileadmin/Redaktion/Institute/RomanischesSeminar/Romanistik_IV/frzmed_LiberationTitel.mhtder Libération (Farkopien im Umschlag an meiner Tür, R. 1.95!) ein registratives oder ein generiertes Bild? (in der rechten Spalte auf das Titelbild klicken!)

Hat der Titel "Le télé commandeur" ohne Bild eine Bedeutung (im Kontext einer Tageszeitung!)?

Was wird mit Bild und Text (Titel) suggeriert und wie gelingt die Suggestion?

zum 8.12.:

Schauen Sie ein bisschen deutsches Fernsehen, und zwar Magazinsendungen vergleichbar mit "On n'est pas que des parents" oder "Ripostes" (jeweils ein Moderator + Gäste). Notieren Sie sich, welche Rolle der Moderator einnimmt:

  • er beschwichtigt
  • er ermuntert
  • er polarisiert
  • er inszeniert (medienwirksam, sich oder die Gäste)
  • oder .....

zum 15.12.:

Bitte lesen Sie in Beck 2007 (Semesterapp. UB) das Kapitel zu "Werbung" (S. 142-44) und beantworten Sie, vor dem Hintergrund der Informationen im Text die folgende Frage:

Warum hat die Parfümerie-Kette Douglas den Slogan "Come in and find out!" in ihrer deutschen Werbung schnell wieder zurückgenommen und durch einen anderen Slogan ersetzt? Was hat das mit der sozialen Ausblendungsregel zu tun?

zum 5.1.2009: zum 12.1.2009!!

Lesen Sie diese Beschreibung des Sprecherwechselsystems in face-to-face-Gesprächen (Kap. 10.1 in Meibauer, Pragmatik):
1. Teil
2. Teil

Wie funktioniert der Sprecherwechsel im Chat:

  • Wo ist der transition relevance place im chat?
  • Wie funktioniert die Fremdwahl im Chat, wie im Gespräch?
  • Überwiegt im Chat die Selbstwahl oder die Fremdwahl?

Bitte mailen Sie mir Ihre stichwortartigen Antworten!

zum 19.1.2009:

  • "Übersetzen" Sie diese frz. SMS: esketvxyalE? sitvxfrotrechosetdisECok [t=tu, fr=faire, C=c'est]
  • Welche phonetische Erscheinung des Französischen befördert diese Form des Schnellschreibens?
  • Wie und warum funktioniert im Dt. ein "hdl" aber im Frz. kein "jta"?

zum 26.1.2009:

  • Frage zum Handout aus der Sitzung: Stimmen Sie dem Autor zu, wenn er behauptet, am Ende seines Texts, dass die in dem frühchristlichen Text genutzten Abkürzungen (nomina sacra, z.B. IH für Jesus) wie die Kondensierungen in den textos als Funktion haben: "marquer son appartenance à une tribu, à un groupe à part". Haben die textos noch eine weitere Funktion?

zum 2.2.2009:

  • Bitte bereiten Sie die Abschlussdiskussion vor: Hier finden Sie einzelne medienkritische oder medienfreundliche Thesen. Formulieren Sie zu wenigstens zwei der Thesen Gegenargumente oder auch unterstützende Argumente auf der Basis der im Seminar diskutierten Aspekte! Mailen Sie mir Ihre Argumente in Stichworten! Si vous préférez, écrivez en français! Merci.
  • Hier der Aufruf zur texto-Deutung!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4. Übersetzung Italienisch-Deutsch 1 (Erweiterungsmodul)

Fr. 11-13, Geb. 23.21, Raum U1.93
Beginn: 17.10.2008

!!! Wiederholungsprüfung: Di., 14.4.2009, 9-11 Uhr
Raum: U1.91


!!! Wer möchte, kann mir zur Korrektur noch den Satz "Nemmeno ..." aus dem Text von Di Costanzo, vom 16.1. schicken, ist in der letzten Sitzung nicht besprochen worden! Ich maile die korrigierte Version zurück!

Teilnahmevoraussetzungen:
Erfolgreiche Teilnahme an dem Grundkurs und an dem Aufbaukurs (Italienisch)

Leistung für die Abschlussprüfung:
regelmäßige und aktive (schriftliche Hausaufgaben) Teilnahme, Klausur

Anmeldeschluss für die Abschlussprüfung: 7. November 2008

Prüfungstermin (Klausur): 30.1.2008, Ort: Geb. 23.31, Raum 2.26

Arbeitsmaterialien:

Hausaufgaben:

zum 7.11.:

Bitte übersetzen Sie Text 14. Wer mir seine Übersetzung zur Korrektur schicken möchte, müsste sich kurz per mail bei mir "ankündigen".

zum 14.11.:

Bitte bearbeiten Sie Text 2. Achtung: Hier geht es nicht darum zu übersetzen, sondern Aussagen dem Text zuzuordnen bzw. zu korrigieren.

zum 21.11.:

Bitte bearbeiten Sie Text 15 und fassen Sie den Inhalt jedes Absatzes in einem deutschen Satz knapp zusammen.

zum 28.11.:

Bitte übersetzen Sie Text 4.

zum 12.12.:

Bitte übersetzen Sie Text 7 oder Text 8.

Bitte schicken Sie mir Ihre Übersetzungsabschnitte zum Svevo-Text!

zum 9.1.2009:

Bitte bereiten Sie Übersetzungsvorschläge für diese 5 "problematischen" Textpassagen vor.

zum 16.1.2009:

Bitte bereiten Sie eine Übersetzung des Textes 13. vor!

zum 23.1.2009:

Bitte bereiten Sie eine Übersetzung des Textes 3. vor!

Zwei bis drei Teilnehmer können mir gerne ihre Übersetzung zur Korrektur mailen. Bitte schreiben Sie mir kurz, wenn Sie diese Möglichkeit nutzen wollen. Die ersten drei Interessenten, die ihre Übers. so "angemeldet" haben, können sie mir dann auch schicken.

 

 

5. Kontrastive Lexikologie und Idiomatik Italienisch-Deutsch

Di. 11-13, Geb. 23.21, Raum U1.91
Beginn: 14.10.2008


Teilnahmevoraussetzungen:
Erfolgreiche Teilnahme an einer sprachwissenschaftlichen Einführung erwünscht.

Leistung für einen Teilnahmeschein:
regelmäßige und aktive (schriftliche Hausaufgaben) Teilnahme, Test

Arbeitsmaterialien:

  • Bibliographie
  • Semesterplan
  • Arbeitsblätter: 1. Synonymie, 2.  Antonymie + Polysemie, 3. feste Syntagmen + Suffigierung, 4. Diversifikation + faux amis, 5. soziokulturell gebundene Denotate
  • Texte für die Übersetzungskritik: 1. Pinocchio (Original), 2. Pinocchio (Übers. Erné), 3. Pinocchio (Übers. Bausch)

aktuelle Hausaufgaben:Übersetzungsvergleich der Pinocchio-Übersetzungen.Bitte mailen Sie mir Ihre Kommentare zu den Übersetzungen der ersten unterstrichenen Segmente (bis einschl. nuvola di fumo) bis zum 12.1.2009, mittags.