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Studienführer Philosophie
Bergische Universität - Gesamthochschule Wuppertal

Bergische Universität - Gesamthochschule - Wuppertal
FB 2: Geschichte-Philosophie-Theologie
Gaußstr. 20
D-42097 Wuppertal

FORM

Menschen
Insgesamt
Frauen
Männer
HauptfachstudentInnen
461


NebenfachstudentInnen
?


ProfessorInnen
6
-
6
PrivatdozentInnen
5
1
4
Sonstige DozentInnen
3
2
1
TutorInnen
-
-
-

Anforderungen
Magister(Hauptfach)
Magister (Nebenfach)
Lehramt
Studienanfang



Scheine Grundstudium
2
2
2
Zwischenprüfung
mündl. Prfg.
mündl. Prfg.
mündl. Prfg.
soll eingeführt werden
Hauptstudium
Latinum oder Graecum
Latinum oder Graecum
Latinum
Scheine Hauptstudium



Promotion

Veranstaltungen
Vorlesungen: 6
Seminare: 25 gefüllt
Tutorien: -

Bibliothek
Öffnungszeiten:8 - 20 Uhr
Arbeitsplätze: nicht ausreichend
Buchbestand:gut

Inhalt

  1. Welche philosophischen Richtungen sind hauptsächlich vertreten?
    Phänomenologie (Held, Aguirre)
    Dt. Idealismus (Janke)
    Kant (Baum)
    Ostasiatische Philosophie (Wohlfart)
    Sprachphilosophie (Wohlfart)
    Bildungsphilosophie (Albert)

  2. Welche DozentInnen haltet Ihr für besonders erwähnenswert und aus welchen Gründen?
    Na, alle! - Weil alle ihren eigenen bedenkenswerten Stil haben und bei allen die Philosophie nach dem Weltbegriffe im Vordergrund steht.

  3. Welche philosophischen Richtungen fehlen?
    Alle Hauptströmungen der Philosophie sind vertreten.

  4. Gibt es Veranstaltungen zu
    nicht-abendländischem Denken (chinesische, indische Philosophie) x ja o nein
    sozialemanzipatorischen Richtungen (femin. Theorie, Kritische Theorie, etc.)x ja o nein
    praxisorientierten Richtungen (phil. Praxis, Technikfolgenabschätzung, etc.)o ja x nein
    ungewöhnlich-innovativen Ansätzen anderer Art?o ja o nein

  5. Gibt es Tendenzen zur interdisziplinären Zusammenarbeit?
    Es gibt ein Seminar mit Bochumer Sinologen sowie neuerdings eine Zusammenarbeit mit Mathematikern.

  6. Fachschaft

    Die Fachschaft umfaßt Studierende der Fächer Philosophie, Theologie und Geschichte.
    Wieviele seid ihr?
    Kern 12
    (davon 12 Philosophen ) Der Fachschaftsraum ist unregelmäßig geöffnet, außerdem gibt es die "Klause", die aber hauptsächlich von den TheologInnen zum Beten und Nichtstun genutzt wird.
    Erstsemestereinführung?im WS dreitägig, im SS an einem Tag
    Studentische Veranstaltungen? z.Zt. leider nicht
    Seid ihr chaotisch? o ja x nein , harmonisch

  7. Darstellung
    Wir bevorzugen das Traktat:
    Die BUGH Wuppertal wurde (als reine GHS) 1972 gegründet, wenig später der Fachbereich 2 (Philosophie-heologie, später auch noch Geschichte) eingerichtet. Inhaltlich und personell knüpfte das Fach Philosophie an die philosophische (v.a. phänomenologische) Tradition der Uni Köln an und führte gleichzeitig die Arbeit der ehemaligen Pädagogischen Hochschule Wuppertal fort (so daß die Wuppertaler Philosophie stark in die Lehrerausbildung nach dem Wuppertaler Modell eingebunden ist). Seit den Anfängen hat sich das Fach zu einem Zentrum der phänomenologischen Forschung entwickelt (es gibt ein Graduierten-Kolleg und eine intensive Zusammenarbeit mit den Bochumer Phänomenologen), das starke Anziehungskraft auf StudentInnen aus außereuropäischen Weltgegenden (insbes. Lateinamerika, Asien) ausübt.
    Ein Kolloquium zu Themen der feministischen Philosophie/ Philosophie der Geschlechter - ins Leben gerufen von Wuppertaler Philosophinnen - ist zur festen Institution geworden, so daß bereits eine Tagung unter Mitwirkung von Philosophinnen aus Berlin und Wien abgehalten werden konnte. Weiter erwähnenswert: Von Kölner und Wuppertaler Studierenden und Dozenten wurde die "Deutsch-polnische philosophische Gesellschaft" gegründet, die sich dem Bekanntwerden der polnischen philosophischen Traditionen in Deutschland sowie der philosophischen Durchdringung des deutsch-polnischen Verhältnisses verschrieben hat, und bereits in beiden Ländern rege Aktivitäten entfaltet hat.
    Das Fach Philosophie in Wuppertal bringt alle Vorzüge eines kleinen Seminars: Die Veranstaltungen sind so gut wie nie überfüllt, die Studienatmosphäre ist locker, persönliche Kontakte mit den DozentInnen sind möglich. V.a.: die Lehre steht im Vordergrund (was eine Letztplazierung im Focus-Hochschul-Ranking eindrucksvoll belegt).
    Nachteile (wenn man so will): Wuppertal ist keine typische Uni-Stadt, viele Studierende sind Pendler. Es fehlt halt das studentische "Drumherum". Die Studierendenschaft der Hochschule insgesamt wird von angehenden IngenieurInnen und Wiwis bestimmt.

ProfessorInnen

  1. An welchen Philosophen/innen bzw. an welcher philosophischen Richtung orientieren Sie sich?
  2. Welches Buch halten Sie als Einführung in die Philosophie für am besten geeignet?
  3. Gibt es eine philosophische Neuerscheinung der letzten zehn Jahre, die Sie beeindruckt hat?
  4. Können Sie einen "philosophischen Geheimtip" geben?
  5. Welche Frage hätten Sie hier gerne gestellt bekommen?

    Prof. Dr. Günter Wohlfahrt
  1. Laozi, Zhuangzi.
  2. -
  3. Nein.
  4. Nein.
  5. -

    Prof. Dr. Klaus Held
  1. Phänomenologie

Weiterer Professor
Prof. Dr. Manfred Baum


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Anneliese Volkmar, November 1996
Anregungen, Kritik, Kommentare:Email: volkmar@phil-fak.uni-duesseldorf.de