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Studienführer Philosophie
Hochschule für Philosophie S.J. München

Hochschule für Philosophie S.J. (Societas Jesu)
Philosophisches Institut
Fachschaft Philosophie
Kaulbachstraße 31 und 33
D-80539 München

FORM

Menschen
Insgesamt
Frauen
Männer
HauptfachstudentInnen
-
-
-
(NebenfachstudentInnen)
GasthörerInnen

Viele
-
-
ProfessorInnen
17
-
17
PrivatdozentInnen
12
1(Hebräisch)
11
Sonstige DozentInnen
6
-
6
TutorInnen
2
-
2

Anforderungen
Magister(Hauptfach)
Magister (Nebenfach)
Lehramt
Studienanfang

kein Magister Nebenfach
und kein Lehramt
Scheine Grundstudium
4/3
-"-
-"-
Zwischenprüfung
(1)
-"-
-"-
Hauptstudium

-"-
-"-
Scheine Hauptstudium

-"-
-"-
Promotion
(1) Eine schrifliche Prüfung über zwei Epochen der Philosophiegeschichte, drei Stunden.
Drei mündliche Prüfungen über systematische Bereiche der Philosophie zu je 20 Minuten.
Bakkalaureat in Philosophie: (Mindestens 4 Semester Grundstudium) Schriftlich siehe oben, Mündlich 45 Minuten in verschiedenen Bereichen.
Ein erweitertes Grundstudium kann Grundlage zu einem Weiterstudium an theologischen Fach- bereichen/Fakultäten sein.

Veranstaltungen
Vorlesungen: 26
Seminare: 31
Tutorien: 0

Bibliothek
Öffnungszeiten:8.30-19 Uhr
Arbeitsplätze: 40
Buchbestand:ca. 50.000

Besonderheiten

  • Darstellung der Geschichte der Hochschule (entnommen dem Vorlesungsverzeichnis)

    Die Gesellschaft Jesu hat von ihrem Ursprung an das Studium der Philosophie als unentbehrliche Grundlage der theologischen Ausbildung betrachtet und dementsprechend gefördert. Im süddeutschen Raum war seit Mitte des 16. Jahrhunderts bis zur Aufhebung des Ordens (1773) die Ingolstädter Universität, aus der die heutige Ludwig-Maximilians-Universität München hervorgegangen ist, ihr wichtigstes philosophisch-theologisches Studienzentrum. Schon 1549 kam Petrus Canisius mit zwei anderen Jesuiten nach Ingolstadt und las dort drei Jahre lang Theologie. Seit 1561 lehrten an der Ingolstädter Philosophischen Fakultät mit kurzer Unterbrechung regelmäßig Jesuiten. 1588 wurde die Philosophischen Fakultät von Herzog Wilhelm V. ganz dem Orden übertragen. Von Ingolstadt aus hatte man 1573 in München ein eigenes philosophisches Studium auch für Jesuitenstudenten errichtet, das so als erster Vorläufer der heutigen Hochschule angesehen werden kann. Es kehrte allerdings wenige Jahre darauf nach Ingolstadt zurück, wo die Vorlesungen der Jesuiten denen an der Universität gleichgestellt waren. Die kraftvolle Entwicklung der Ordensstudien in Ingolstadt wurden durch die Aufhebung des Ordens im Jahre 1773 hart abgebrochen. Nach der Wiederherstellung der Gesellschaft Jesu 1814 waren die bekanntesten philosophischen Hochschulen des Ordens, die der Hochschule für Philosophie im Bereich der Oberdeutschen bzw. Deutschen Provinz vorausgingen: Freiburg in der Schweiz (1818-1847), Maria Laach (1863-1872) und - nach Vertreibung aus Deutschland durch die Kulturkampfgesetze - Valkenburg in Holland (1894-1942).
    Die Hochschule für Philosophie, die seit dem Wintersemester 1971/72 ihren Sitz in München [...] hat, wurde unter dem Namen "Berchmanskolleg" im Jahre 1925 von Augustin Bea, dem damaligen Provinzial der Oberdeutschen Provinz der Gesellschaft Jesu und späteren Kardinal, in Pullach gegründet. Sie wurde [...] 1925 von der Bayerischen Staatsregierung [...] als Hochschule für Priesterausbildung im Sinne des Bayerischen Konkordats [...] anerkannt. Durch ein Dekret der Sacra Congregatio de Seminariis et Studiorum Universitatibus [...] 1932 wurde die Hochschule zur Philosophischen Fakultät kanonischen Rechts erhoben und erhielt damit das kirchliche Promotionsrecht in Philosophie für ihre ordentlichen Hörer, zu denen damals ausschließlich Angehörige der Gesellschaft Jesu zählten. Die Hochschule diente nämlich vor allem dem Nachwuchs der deutschsprachigen Ordensprovinzen als philosophische Ausbildungsstätte.
    Um ihre Studienmöglichkeiten allen Interessierten anbieten zu können, siedelte die Hochschule im Sommer 1971 nach München um. Der Name "Berchmanskolleg" ist nun nicht mehr Bezeichnung der Hochschule, sondern allein der Ordensniederlassung [...] in der ein Teil des Lehrkörpers und die an der Hochschule studierenden Jesuiten wohnen. Kraft Dekretes der Sacra Congregatio pro Institutione Catholica, Rom, [...] 1971 steht die Hochschule nunmehr allen Studierenden mit Hochschulreife offen und verleiht ihnen nach den entsprechenden Voraussetzungen das "Bakkalaureat in Philosophie" und die akademischen Grade des "Magister Artium in Philosophie" (entspricht der kirchlichen "licentia") und des "Dr. phil.". [...] Diese akademischen Grade sind staatlich anerkannt. [...]

    Professoren

    1. An welchen Philosophen/innen bzw. an welcher philosophischen Richtung orientieren Sie sich?
    2. Welches Buch halten Sie als Einführung in die Philosophie für am besten geeignet?
    3. Gibt es eine philosophische Neuerscheinung der letzten zehn Jahre, die Sie beeindruckt hat?
    4. Können Sie einen "philosophischen Geheimtip" geben?
    5. Welche Frage hätten Sie hier gerne gestellt bekommen?

    o. Prof. Dr. Norbert Brieskorn S. J. - Sozial- und Rechtsphilosophie (Stellv. Rektor)

    1. Zur Zeit: Platon, Rousseau; systemtheoretische Ansätze.
    2. Alain (1868- 1951): Elément de philosophie.
    3. V. Hösles "Praktische Philosophie in der modernen Welt" (Mü.: C. H. Beck 1992).
    4. So geheim auch wieder nicht: Rousseaus 2. Diskurs (1755).
    5. Kommt Ihrer Ansicht nach der Literatur (z. B. Sophokles' König Ödipus oder Dramen Heiner Müllers) eine helfende, inspirierende Rolle beim Philosophiestudium zu?
      Übrigens würde ich diese Frage mit "Ja" beantworten.

    o. Prof. Dr. Peter Ehlen S. J. - Geschichte der Philosophie

    1. -
    2. Pieper, Josef: Verteidigungsrede für die Philosophie. 151 S., München (Kösel) 1966.
      Pieper, Josef: Was heißt Philosophieren? Vier Vorlesungen mit einem Nachwort von T. S. Eliot. 8. Aufl. 131 S., München 1980.
      Schaeffler, Richard: Wege zu einer Ersten Philosophie. Vom rechten Ansatz des philosophischen Fragens. Frankfurt 1964.
    3. -
    4. "klassische" Autoren lesen (statt "Sekundärliteratur")

    Prof. Dr. Rüdiger Funiok S. J. - Kommunikationswiss., Pädagogik und Erwachsenenpädagogik

    1. Ich meine, daß weder Kommunikationswissenschaft noch Pädagogik ohne ein philosophisches Fundament auskommen. Phänomenologie, verstehende Soziologie (M. Weber, A. Schütz). Die Erziehungsphilosophie von Rousseau, Schleiermacher, Kant, Hegel, Humboldt, Herder.
    2. Jaspers, Karl. - Lenk, Hans. Von Deutungen zu Wertungen. Eine Einführung in aktuelles Philosophieren. Frankfurt a. M.: Surkamp 1994.
    3. Umberto Eco, Der Name der Rose.
    4. -
    5. Welchen Beitrag zum Philosophieren im Jahre 1994 könnten die von Ihnen vertretenen B-Fächer (Kommunikationswissenschaft, Pädagogik) leisten?

    o. Prof. Dr. Hans Goller S. J. - Psychologische und philosophische Anthropologie (Rektor)

    1. Grenzfragen: Psychologie - Philosophie (Leib-Seele-Problem). Analytische Philosophie (USA, England).
    2. -
    3. Zum Leib-Seele-Problem: Roth, G. (1994). Das Gehirn und seine Wirklichkeit. Kognitive Neurobiologie und ihre philosophischen Konsequenzen. Frankfurt: Suhrkamp.
    4. Nagel, Th. (1992). Der Blick von Nirgendwo. Frankfurt: Surkamp.
    5. Eigentlich bin ich Psychologe und befasse mich mit philosophischen Grenzfragen der Psychologie. Fragen, die Grenzgebiete betreffen: Philosophie - Naturwissenschaften; - Geisteswissenschaften.

    o. Prof. Dr. Gerd Haeffner S. J. - Phil. Anthropologie, Geschichtsphil. u. Geschichte der Philosophie

    1. An der Linie Aristoteles-Thomas-Kant-Heidegger.
    2. Am besten gleich das Beste: z. B. leichte platonische Dialoge, Teil aus der Nikomachischen Ethik von Aristoteles, De veritate vitae von Seneca, Kants Grundlegung der Metaphysik der Sitten.
    3. U. a. Hermann Lübbe, Im Zug der Zeit (1992).
    4. Nein

    o. Prof. Dr. Albert Keller S. J. (Erkenntnislehre, Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie u. Kommunikationstheorie)

    1. Ich orientiere mich an keiner speziellen philosophischen Richtung, sondern ich versuche mich mehr an der jeweiligen Sachproblematik und nicht an philosophiegeschichtlichen Vorgaben zu orientieren.
    2. Descartes: Von der Methode (Discours de la Méthode).
    3. Eher negativ, wegen der fragwürdigen Philosophie: Hawking, S. W.: Eine kurze Geschichte der Zeit.
      Tipler, F. J.: Physik der Unsterblichkeit.
    4. Wittgenstein: Philosophische Untersuchungen.
    5. Was wären die drei wichtigsten Themen für eine gegenwärtige Philosophie?

    o. Prof. Dr. Friedo Ricken S. J. - Geschichte der Philosophie, Ethik

    1. Der wichigste Philosoph für mich ist ein richtig verstandener Platon. An zweiter Stelle nenne ich Wittgenstein; er ist für mich eine wichtige Hilfe, um Platon richtig zu interpretieren. Danach käme Aristoteles, und an vierter Stelle der Kant der praktischen Philosophie.
    2. Lesen Sie auf keinen Fall eine moderne Einleitung, die nur Informationen weitergibt, sondern lesen Sie einen klassischen Text, d. h. den Text eines großen Philosophen, und machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken darüber.
      Achten Sie darauf, daß dieser Philosoph in der normalen Sprache und nicht in einer Fachterminologie schreibt.
      Was Sie dann wählen, ist auch eine Sache des Temperaments, denn der Philosoph, den Sie als Einführung wählen, sollte Sie persönlich ansprechen. Vorschläge: ein Platonischer Dialog (z. B. Apologie, Kriton, Phaidon, Theaitet); Aristoteles, Metaphysik Buch A; Nikomachische Ethik Buch I und X; eine der kleinen Schriften von Josef Pieper über Thomas von Aquin (als Hinführung zum Thomastext); Pascal, Pensées; eine Schrift von Kierkegaard (z. B. "Die Krankheit zum Tode"); Wittgenstein, Vermischte Bemerkungen.
    3. Für mich am wichtigsten geworden sind die Arbeiten des späten Putnam, seit Reason, Truth and History (das aber schon mehr als 10 Jahre zurückliegt). Noch wichtiger waren für mich zwei Gespräche mit Putnam (1987 und 1990), in denen er mich auf die Religionsphilosophie des klassischen amerikanischen Pragmatismus aufmerksam gemacht hat. Sehr hilfreich für das Wittgenstein-Verständnis ist für mich der Aufsatz über Wittgenstein und Goethe von J. Schulte, Chor und Gesetz, in dem gleichnamigen Band (Surkamp 1990).
    4. Entwickeln Sie ein philosophisches Stilempfinden, ein Gefühl für philosophische Qualität und philosophisches Format, d. h. ein philosophisches Urteilsvermögen. Nähren Sie sich nicht mit einseitiger philosophischer Kost, so daß Sie in eine festgefahrene Dogmatik kommen. Lernen Sie, begrifflich sauber zu arbeiten. Das alles können Sie nur im beständigen interpretierenden und meditierenden Umgang mit den Originaltexten der Großen lernen.

    Dozent Dr. Josef Schmidt S. J. - Philosophische Gotteslehre und Geschichte der Philosophie

    1. Z. B. Platon, Augustinus, Hegel, Kierkegaard... Transzendentalphilosophie (z. B. R. Lauth, H. Krings, K. Rahner), Hermeneutik (H. G. Gadamer), Personale Phänomenologie (z. B. B. Welte und seine Schule), transzendental-phänomenologische Religionsphilosophie, (z. B. R. Schaeffler). Dies ist nicht exklusiv gemeint!
    2. Josef Pieper, Was heißt Philosophieren? 1948, 1988 (9. Auflage) Kösel München.
    3. Robert Spaemann, Glück und Wohlwollen, Stuttgart 1990.
    4. Klassiker lesen! Gleich welche! Auch die "subversiven" - wie etwa Nietzsche und Schopenhauer.
    5. Gibt es auch "außerphilosophische" philosophische Literatur?

    Dozent Dr. Harald Schöndorf S. J. - Erkenntnistheorie und Geschichte der Philosophie

    1. Das läßt sich schwer sagen: großenteils an der klassischen Tradition, wenn man diese in einem weiten Sinn versteht, aber in manchen Fragen auch z. B. an Heidegger oder an der Analytischen Philosophie.
    2. Über spezielle "Einführungen" kann ich nichts sagen, da ich sie praktisch nicht kenne. Sonst würde ich einfachere Platon-Dialoge wie den Gorgias, die ersten vier Bücher der Metaphysik des Aristoteles, Auszüge aus seiner Nikomachischen Ethik, den Discours und die Meditationen von Descartes oder die ersten beiden Abschnitte von Kants "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten" vorschlagen.
    3. Robert Spaemann, Glück und Wohlwollen. Versuch über Ethik, Stgt 21990
      Rudolf Malter, Arthur Schopenhauer. Transzendentalphilosophie und Metaphysik des Willens, Stgt-Bad Cannstatt 1991
    4. Nicht im Sinn eines wenig bekannten Autors, sondern als Ratschlag: Studieren Sie nicht nur ihre philosophische Lieblingsrichtung, sondern befassen Sie sich auch einmal mit jemand, der Ihnen auf den ersten Blick gar nicht liegt, damit Sie auch ein Verständnis für andere Denkweisen bekommen. Gehen Sie nicht nach Modetrends oder Autoritäten, sondern prüfen Sie die Argumente.
    5. Wo meine philosophischen Forschungs-, Kenntnis- und Interessensschwerpunkte liegen.

    Dr. med. M. A. Eckhard Frick S. J. - Lehrbeauftr. für philosophische Grundlagenfragen der Medizin

    1. -4. Diese Fragen überlasse ich berufeneren Köpfen. 5. Welchen Platz sehen Sie für das psychoanalytische Denken und für die Theorie der Humanmedizin an unserer Fakultät?

    Heinz Schulte S. J. (Lic. phil., Lic. theol.) - Ontologie, Gesch. d. mittelalterlichen Phil. u. klass. Logik

    1. Mein Fach ist Geschichte der Philosophie und der Logik der Patristik und des Mittelalters. Die Frage will wohl kaum wissen, welche Autoren dieser Epoche mich historisch am meisten interessieren (es wären Augustinus, Thomas, Eckhart, der Cusaner), sondern an welchen ich mein eigenes philosophisches Denken am meisten orientiere. Das sind Platon, Plotin, Aristoteles, Thomas, Kant, Wittgenstein.
    2. Wenn ich das gefragt werde, klopfe ich, bei der/dem betr. Philosophiestudenten/in ab, was seine Interessen sind und was für ein Typ er/sie ist. Je nach dem empfehle ich einen Platodialog (bes. die "Todesdialoge") oder eine der Einführungen in die Philosophie, die in Reih´ und Glied im Lesesaal stehen, je nach dem auch das vergriffene, aber bewährte Buch DE VRIES, J. - LOTZ, J.B., Philosophie im Grundriß, Würzburg 1969 (Lesesaal) oder Coreths didaktisch gut gemachte "Metaphysik". Besonders Begabte lesen aber m.E. auch als "Einstieg" weitaus am besten einen wirklich "großen" Philosophen.
    3. Diese Frage meint sicher nicht irgendeine "tüchtige" Monographie, von denen natürlich dauernd irgendwelche erscheinen. Einen Hegel, Heidegger oder Karl Rahner gibt es aber z.Zt. nicht. Dies vorausgesetzt würde ich nennen: Die Serie der Übersetzungsbände D. T. Suzukis "Essays in Zen-Buddhism" und die Paperback-Ausgabe des Bi-YÄN-LU in den Ullstein-Materialien Nr. 35156 (allerdings schon 1983). Zur Frage muß ich außerdem offen zugeben, daß mich die großen philosophischen "Klassiker" auch für meine heutigen Fragen weitaus mehr "beeindrucken" als die meisten "Eintagsfliegen".
    4. Natürlich nicht oder doch. Ein "Geheimtipp" kann m.E. nicht "an sich" gegeben werden. Philosophie ist weithin die Frage des Menschen nach sich selbst, also hängt ein "Geheimtipp" jeweils von der Person des danach Fragenden ab. Ich muß zuerst mit ihr/ihm reden.
    5. Nicht eine "inhaltliche" (deren gibt es ohnehin fast unbegrenzt viele), sondern die was man tun kann, um das gemeinsame Philosophieren an der Hochschule, das Gespräch zwischen Lehrenden und Lernenden, das hier besonders leicht möglich ist, weiter zu fördern (das Philosophieren! nicht bloß "die" erlernbare Philosophie, die es natürlich gar nicht gibt, obwohl man im Lauf der Zeit auch vielerlei "lernen" muß: Manche Fragen auf dem Fragebogen riechen etwas danach).

    Weitere Professoren:
    Prof. Dr. Roman Bleistein S. J. (Pädagogik); Prof. Dr. Erbrich, Paul S. J. (Naturphilosophie); o. Prof. Dr. Bernhard Grom S. J. (Religionspsychologie und Religionspädagogik); o. Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Walter Kerber S. J. (Ethik, Sozialwissenschaften) - entpflichtet; Prof. Dr. Antonio Ponsetto S. J. (Geschichte der Philosophie und Philosophische Anthropologie); Prof. Dr. Giovanni Sala S. J. (Philosophie Kants und Erkenntnislehre); o. Prof. Dr. Robert Stalder S. J. (Geschichte der Philosophie) - entpflichtet; o. Prof. Dr. Karl- Heinz Weger S. J. (Grundlegung der Theologie und Philosophischen Anthropologie); o. Prof. Dr. Béla Weissmahr S. J. (Metaphysik und Philosophische Gotteslehre) ; o. Prof. Dr. Hans Zwiefelhofer S. J. (Sozialwissenschaften, Gesellschafts- und Entwicklungspolitik)

    Lehrbeauftragte Professoren anderer Hochschulen:
    Dr. Hans Michael Baumgartner (Univ. Bonn), Dr. Helmut Engel (Phil.-theol. Hochsch. Frankfurt a. M.), Dr. Karlheinz Geißler (Bundeswehrhochschule München), Dr. Michael Marlet S. J. (Kath. Theol. Univ. Amsterdam), Dr. Ernst Prokop (Regensburg), Dr. Vladimir Richter (Innsbruck), Dr. Rolf Schönberger (PH Weingarten), Dr. Benedikt Schwank (Jerusalem), Dr. Jörg Splett (Phil.-theol. Hochsch. Frankfurt a. M.), Dr. Ferdinand Ulrich (Univ. Regensburg).


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    Anneliese Volkmar, August 1996
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