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Studienführer Philosophie
Universität Leipzig

Universität Leipzig
Institut für Philosophie
c/o Dr. Andreas Luckner

Fachschaft Philosophie
Augustaplatz 9
D-04109 Leipzig
Inst.: 0341/7 19-33 20
Fax: 0341/7 19-33 19
E-Post: luckner@rz.uni.leipzig.de

FORM

Menschen
Insgesamt
Frauen
Männer
HauptfachstudentInnen
112


NebenfachstudentInnen
43


ProfessorInnen
4
0
4
PrivatdozentInnen
3
0
3
Sonstige DozentInnen
8
2
6
TutorInnen
2
0
2

Anforderungen
Magister(Hauptfach)
Magister (Nebenfach)
Lehramt
Studienanfang



Scheine Grundstudium
4
3
6
Zwischenprüfung
Klausur + mündliche Prfg.
Klausur + mündliche Prfg.
Klausur + mündliche Prfg.
Hauptstudium
Latein oder
Griechischkenntnisse


Scheine Hauptstudium
2
1
4
Promotion


DozentInnen
Institut für Philosophie Lehrstuhl für Praktische Philosophie: Prof. Dr. Christoph Hubig, Dr. Eva Jelden, Dr. Andreas Luckner, Dr. Wolfgang Luutz;
Lehrstuhl für theoretische Philosophie: Prof. Dr. Pirmin Stekeler-Weithofer, Dr. Ulrich Johannes Schneider, Dr. Geert-Lueke Lueken, Dr. Thomas Wendt, Dr. Richard Raatzsch
Lehrstuhl für Anthropologie und Kognitionswissenschaften: Prof. Dr. Georg Meggle, Dr. Ulla Wessels, Dr. Christoph Fehige, Dr. Peter Fischer, Dr. Christof Jäger.
Geschichte der Philosophie: Prof. Dr. Hans-Jürgen Engfer, Dr. Klaus-Dieter Eichler.
Institut für Logik und Wissenschaftstheorie Prof. Dr. Lothar Kreiser (LS), Prof. Dr. Thomas Bartelborth, Prof. Dr. Siegfried Gottwald, Prof. Dr. Gerhard Terton, Dr. Peter Steinacker, Dr. Wansing

Veranstaltungen
Vorlesungen: 7
Seminare: 32
Tutorien: 2

Bibliothek
Öffnungszeiten:Mo.-Fr. 8-20 Uhr

Besonderheiten

ProfessorInnen

  1. An welchen Philosophen/innen bzw. an welcher philosophischen Richtung orientieren Sie sich?
  2. Welches Buch halten Sie als Einführung in die Philosophie für am besten geeignet?
  3. Gibt es eine philosophische Neuerscheinung der letzten zehn Jahre, die Sie beeindruckt hat?
  4. Können Sie einen "philosophischen Geheimtip" geben?
  5. Welche Frage hätten Sie hier gerne gestellt bekommen?

Institut für Philosophie

    Prof. Dr. Hans-Jürgen Engfer
  1. Ursprünglich an Kant, heute betreibe ich Philosophiegeschichte in systematischer Absicht.
  2. Viele, darunter aber auch: Paul Watzlawick: Wie wirklich ist die Wirklichkeit. Wahn - Täuschung - Verstehen.
  3. Thomas Nagel: The View from Nowhere.
  4. Theodor Lessing: Geschichte als Sinngebung des Sinnlosen.

    Prof. Dr. Christoph Hubig
  1. Aristoteles, Hegel, Pragmatismus.
  2. Martens/Schnädelbach (Hg.), Philosophie (Rowohlt).
  3. Dieter Birnbacher, Verantwortung für zukünftige Generationen (Reclam).
  4. Immer wieder Hermann Krings lesen (auch zu Zwecken der handwerklichen Kompetenzbildung)!
  5. -

    Prof. Dr. Georg Meggle
  1. Analytische Philosophie.
  2. John Allen Paulos ?, Ich lache, also bin ich (Reihe Campus), Frankfurt, 1988.
  3. Derek Parfot: Reasons and Persons.
  4. Na klar, kann ich.
  5. Genau diese.

    Prof. Dr. Pirmin Stekeler-Weithofer
  1. Platon, Aristoteles, Hume, Kant, Frege, Wittgenstein (Heidegger).
  2. Platon: Theaitetos/Sophistes; Hume: Untersuchungen; Kamlah/Lorenzen: Logische Propädeutik.
  3. F. Kambartel, Philosophie der humanen Welt. (P. Feyerabend, aber die Texte sind älter.)
  4. Hegel (für Fortgeschrittene, die also die Hegelei satt haben).
  5. „Warum werden wohl derartige Fragen gestellt?“

Institut für Logik und Wissenschaftstheorie

    Prof. Dr. Thomas Bartelborth
  1. Analytische Philosophie (speziell:) Wissenschaftstheorie, Erkenntnistheorie.
  2. J. F. Rosenberg, Philosophieren (Klostermann).
  3. T. Nagel, Was bedeutet das alles?
  4. -
  5. Fragen zu Forschungsgebieten, Interessen an der Lehre, Studienbedingungen.

    Prof. Dr. Siegfried Gottwald
  1. Ich bin Logiker und bevorzuge analytisch orientierte Philosophen und strukturalistische Wissenschaftstheoretiker.
  2. Lesen Sie STEGMÜLLER (z. B.: „Probleme und Resultate der Wissenschaftstheorie und Analytischen Philosophie“).
  3. a) V. McGEE’s „Truth, Vagueness, and Paradox“ (Indiapolis 1991)
    b) P. STEKELER-WEITHOFER.
  4. -

    Prof. Dr. Gerhard Terton
  1. An C. G. Hempel, R. Carnap und an der neueren Analytischen Philosophie.
  2. Jay F. Rosenberg, Philosophieren (Ein Handbuch für Anfänger) Frankfurt am Main 1986 und neuere Auflagen.
  3. Wolfgang Stegmüller, Die Entwicklung des neuen Strukturalismus seit 1973, Berlin, Heidelberg, New York, Tokyo 1986.
  4. Ich kenne an ostdeutschen Universitäten eine Reihe von jungen philosophischen und logischen Talenten. Bei entsprechender Förderung könnten sie die „philosophische und logische Landschaft“ der Bundesrepublik Deutschland in den nächsten Jahrzehnten entscheidend mitbestimmen.
  5. Warum haben Sie Spaß an der Philosophie (Logik und Wissenschaftstheorie eingeschlossen)?

Weiterer Professor Prof. Dr. Lothar Kreiser (LS)


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Anneliese Volkmar, Dezember 1996
Anregungen, Kritik, Kommentare:Email: volkmar@phil-fak.uni-duesseldorf.de