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Studienführer Philosophie
Universität Jena

Friedrich-Schiller-Universität Jena
- Institut für Philosophie
- Fachschaftsrat Philosophie
Zwätzengasse 9
D-07740 Jena

FORM

Menschen
Insgesamt
Frauen
Männer
HauptfachstudentInnen
40 + 50 LA*
7 + 34
35 + 16
NebenfachstudentInnen
74
23
51
ProfessorInnen
4 + 1
-
5
PrivatdozentInnen
-
-
-
Wiss. MitarbeiterInnen
5
-
5
* und 60 Studierende der Weiterbildung

Anforderungen
Magister(Hauptfach)
Magister (Nebenfach)
Lehramt
Studienanfang



Scheine Grundstudium
5
3
Gym.: 4; Real.: 3*
Zwischenprüfung
Magister HF:
Magister NF:
Lehramt Gym.:
Lehramt Real.:
Klausur (3 Stunden) und/oder
mndl. Prfg. (30 min)
entweder Klausur (3 Std.)
mndl. Prfg.
mndl. Prfg. (30 min)
.
oder mndl. Prfg. (30 min)
.
Hauptstudium
Latinum
oder Graecum
Latinum oder Graecum
+ 2 mod. FS (LA Gym.)
+ 1 mod. FS (LA Real.)
Scheine Hauptstudium
4
3
Gym.: 3; Real.: 2*
Promotion
*und insgesamt 3 (2) Wahlpflichtscheine + 2 (2) Fachdidaktik

Veranstaltungen ?

Bibliothek
Vorlesungen: 10
Seminare: 20 mäßig gefüllt
Tutorien: 3 + 2 Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit anderen Fakultäten

Öffnungszeiten:
Mo.-Do. 9-20 Uhr
Fr. 9-16 Uhr
Arbeitsplätze: locker ausreichend
Buchbestand:mittel, erweiterungsfähig

Besonderheiten

Inhalt

  1. Welche philosophischen Richtungen sind hauptsächlich vertreten?
    theoretische Philosophie Hogrebe
    praktische Philosophie Kodalle
    Logik/Wissenschaftstheorie Gabriel
    Geschichte der Philosophie Jamme
    Naturphilosophie Käppers

  2. Erwähnenswerte DozentInnen?
    Oberassistenten (zukünftige Dozenten):
    Dr. Schröpfer theoretische Philosophie, „Kantspezialist“
    Dr. Vieweg Geschichte der Philosophie

  3. Welche philosophischen Richtungen fehlen?
    Wir vermissen (vielleicht auch aus Unkenntnis der Alternativen/Ergänzungen) keine.

  4. Gibt es Veranstaltungen zu
    nicht-abendländischem Denken (chinesische, indische Philosophie) x ja o nein
    sozialemanzipatorischen Richtungen (femin. Theorie, Kritische Theorie, etc.) o ja x nein
    praxisorientierten Richtungen (phil. Praxis, Technikfolgenabschätzung, etc.)
    „Forum Ethik“: Medizinethik / Medienethik / Wirtschaftsethik
    x ja o nein
    ungewähnlich-innovativen Ansätzen anderer Art?
    z. B. Philosophie der Scham
    x ja o nein

  5. Gibt es Tendenzen zur interdisziplinären Zusammenarbeit?
    „Forum Ethik“ (Philosophie, Politik, Jura, Erziehungswiss., Medizin, Geschichte der Naturwissenschaften),
    „Kolloquium Philosophie/Naturwissenschaft/Mathematik“,
    „Religionsphilosophie“ (Theologie/Philosophie).

  6. Fachschaft
    Wieviele seid ihr? 8 Personen im Fachschaftsrat
    Erstsemestereinführung? ja
    Studentische Veranstaltungen? ja
    Seid ihr chaotisch? x ja x nein x vielleicht

  7. Darstellung
    Jena ist z.Zt. eine sehr laute und dreckige Stadt: Stra&azlig;en werden bis zu viermal im Jahr aufgerissen und die Autos stauen sich, soweit das Auge reicht. Aber zum Gläck gibt es da, mitten in der Stadt, in einer fär Autos gesperrten Straße, ein kleines Institut (bestehend aus 2 Gebäuden und einem „Fetenschuppen“), welches das Gedankenspiel beflügelt und den Geist in philosophische Gefilde lockt.
    Aufgrund der niedrigen Studentenzahlen hat sich ein persönlicher Flair erhalten, was dazu beiträgt, daß sowohl der Kontakt unter den Studierenden, wie auch unter Studierenden und Professoren, gegeben ist.

ProfessorInnen

  1. An welchen Philosophen/innen bzw. an welcher philosophischen Richtung orientieren Sie sich?
  2. Welches Buch halten Sie als Einführung in die Philosophie für am besten geeignet?
  3. Gibt es eine philosophische Neuerscheinung der letzten zehn Jahre, die Sie beeindruckt hat?
  4. Können Sie einen "philosophischen Geheimtip" geben?
  5. Welche Frage hätten Sie hier gerne gestellt bekommen?

    Prof. Dr. Gottfried Gabriel
  1. Kant-Frege-Wittgenstein; Analytische Philosophie.
  2. Descartes, Meditationen.
  3. - Der letzten 20 Jahre: Die Schriften von Nelson Goodman.
  4. Kants „Anthropologie“.

    Prof. Dr. Wolfram Hogrebe
  1. Platon, Aristoteles, Kant, Frege.
  2. Th. Nagel, Was bedeutet das?
  3. E. Tugendhat, Vorlesungen zur Einführung in die sprachanalytische Philosophie, 1978.
  4. J. König, Intuition, 1926.
  5. Welches philosophische Projekt bearbeiten Sie derzeit?

    Prof. Dr. Christof Jamme
  1. Phänomenologie und Hermeneutik + Deutscher Idealismus.

    Prof. Dr. Bernd-Olaf Küppers
    a) Kurzbiographie:
    Geb. 1944. Studium der Physik und Philosophie in Göttingen und Bonn. Diplom in Physik an der Universität Göttingen. Promotion in Biophysikalischer Chemie an der Technischen Universität Braun schweig. Habilitation in Philosophie an der Universität Heidelberg.
    1971-1993: Grundlagenforschung am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen (Arbeitsgruppe von Manfred Eigen).
    1991-1993: Privatdozent für Philosophie in Heidelberg.
    1993: Special visiting professorship in Japan.
    1994: Professor für Naturphilosophie an der Universität Jena.
    b) Buchveröffentlichungen: Molecular Theory of Evolution, 1983, 1985; Der Ursprung biologischer Information, 1986, 1991 (Übersetzungen in englischer, polnischer und japanischer Sprache); Natur als Organismus, 1992; Als Herausgeber: Leben = Physik + Chemie? 1987, 1990 und Ordnung aus dem Chaos, 1987, 1991.
    c) Forschungsschwerpunkte: Theorie der Entstehung und Evolution des Lebens; Biologische Informationstheorie; Chaostheorie; Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften; Einheit der Wissenschaften.

Weiterer Professor
Prof. Dr. Klaus-M. Kodalle


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Anneliese Volkmar, Februar 1997
Anregungen, Kritik, Kommentare:Email: volkmar@phil-fak.uni-duesseldorf.de