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Studienführer Philosophie
Universität Hamburg

Universität Hamburg
Philosophisches Institut
Fachschaft Philosophie
Van Melle Park 6
D-20146 Hamburg

Inst: 040/41 23-47 16
FS: 040/45 45 38

FORM

Menschen
Insgesamt
Frauen
Männer
HauptfachstudentInnen
731(SoSe 93) ohne Lehramt
283
493
NebenfachstudentInnen
viele


ProfessorInnen
8
1
7
PrivatdozentInnen
4
1
3
Sonstige DozentInnen
4
1
3
TutorInnen
25
ca. 9
ca. 16

Anforderungen
Magister(Hauptfach)
Magister (Nebenfach)
Lehramt
Studienanfang
Numerus clausus 2,7
(SoSe 93)-
NC 2,7 (SoSe93)
Latinum
Scheine Grundstudium
6
4
6
Zwischenprüfung
Hausarbeit 15-seitig


Hauptstudium


Latinum oder Graecum
Scheine Hauptstudium
3
1
3
Promotion
Scheine werden nur auf Wunsch benotet.
Zusätzlich zu den Scheinen muß noch an Lehrveranstaltungen im Umfang von 14 Semesterwochenstunden (SWS) für die Magisterprüfung bzw. 12 SWS für das Lehramtsexamen im Grundstudium teilgenommen werden. Im Hauptstudium kommen 18 SWS hinzu.

Veranstaltungen
Vorlesungen: 9
Seminare: 26 (überfüllt)
Tutorien: 20 (verteilt auf 3 Seminare)

Bibliothek
Öffnungszeiten:10-20 Uhr, vorlesungsfreie Zeit: 10-18 Uhr
Arbeitsplätze: ausreichend
Buchbestand:mittel

Besonderheiten

Inhalt

  1. Welche philosophischen Richtungen sind hauptsächlich vertreten?
    Antike Philosophie: Frede, Schubert, Schäfer.
    Wissenschaftstheorie: Diederich, Graßhoff, Schäfer.
    Analytische Philosophie und Hermeneutik: Künne, Behboud, Seel, Wohlrapp.

  2. Welche DozentInnen haltet Ihr für besonders erwähnenswert und aus welchen Gründen?
    Graßhoff, wegen der gewonnenen Preise und dem erstaunlichen Zugang zu Drittmitteln;
    Künne, weil er so klare, gut vorbereitete Proseminare macht und weil einige glauben, er sei berühmt.

  3. Welche philosophischen Richtungen fehlen?
    Sozialphilosophie, Postmoderne.

  4. Gibt es Veranstaltungen zu
    nicht-abendländischem Denken (chinesische, indische Philosophie) o ja x nein
    sozialemanzipatorischen Richtungen (femin. Theorie, Kritische Theorie, etc.)
    (aber Anke Thyen hält die Sache hoch)
    o ja x nein
    praxisorientierten Richtungen (phil. Praxis, Technikfolgenabschätzung, etc.)
    (politische Philosophie (Steinvorth), Technikfolgenabschätzung (Schäfer), Ökologische Ethik (Seel)
    konkrete Projekte, z.B. Durchleuchtung von DESY im Bereich epistemischer Systeme,)
    o ja o nein
    ungewöhnlich-innovativen Ansätzen anderer Art?
    (Theorie epistemischer Systeme, verbunden mit Projekten s. o., Theorie der Informationsübertragung (Graßhoff); Philosophie und Literatur (Taureck, Seel))
    x ja o nein

  5. Gibt es Tendenzen zur interdisziplinären Zusammenarbeit?
    Argumentationstheorie (Wohlrapp mit einigen Linguisten); Ethik (Steinvorth zusammen mit Soziologen und Juristen).

  6. Fachschaft

    Wieviele seid ihr? Kern 8 Peripherie 5
    Erstsemestereinführung? ja (wird allgemein für gut gehalten)
    Seid ihr chaotisch? o ja x nein
    Studentische Veranstaltungen?



    manchmal
    Arbeitsgruppen, selten Tutorien, kulturelle Veranstaltungen wöchentlich
    („Der gelungene Donnerstag Abend“)

  7. Darstellung
    Das Institut liegt im zehnten Stock. Deshalb ist der Blick nach draußen schöner als der nach drinnen.

  8. Bild, Karikatur etc.
    Die Karrikatur wird noch eingespielt.

ProfessorInnen

  1. An welchen Philosophen/innen bzw. an welcher philosophischen Richtung orientieren Sie sich?
  2. Welches Buch halten Sie als Einführung in die Philosophie für am besten geeignet?
  3. Gibt es eine philosophische Neuerscheinung der letzten zehn Jahre, die Sie beeindruckt hat?
  4. Können Sie einen "philosophischen Geheimtip" geben?
  5. Welche Frage hätten Sie hier gerne gestellt bekommen?

    Prof. Dr. Bartuschat, Wolfgang
  1. Kant und Kantianismus.
  2. Kant, Kritik der reinen Vernunft.
  3. Thomas Nagel, The View from Nowhere.
  4. Spinoza lesen.
  5. Wie bringen Sie die Studierenden davon ab, Philosophie zu studieren?

    Prof. Dr. Dorothea Frede
  1. Platon, Aristoteles. Methodische Anlehnung an die analytische Philosophie.
  2. Jay F. Rosenberg: Philosophie - Ein Handbuch für Anfänger.
  3. Gregory Vlastor: Socrates: Ironist and Moral Philosopher.
  4. Konzentration auf Primärtexte; Sekundärliteratur erst nach Ausarbeitung des eigenen Standpunktes heranziehen.
  5. Wie sehen Sie das Verhältnis zwischen Philosophie und Philosophiegeschichte?

    Prof. Dr. Lothar Schäfer
  1. Kant, Popper (Kritische Philosophie).
  2. W. Weischedel, Die philosophische Hintertreppe, München 1966 u.ö.
  3. D. Botkin, Discordant Harmonics, N.Y. 1990.
  4. Immer mal wieder Platon lesen! Und dann G. Anders!
  5. „Haben Sie ein Problem?“

    Prof. Dr. Martin Seel
  1. An allen und keiner.
  2. Th. Nagel, Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie.
  3. E. Tugendhat, Vorlesungen über Ethik.
  4. -
  5. -

    Prof. Dr. Ulrich Steinvorth
  1. An keinen.
  2. Platons Dialoge.
  3. Ja.
  4. Nein.
  5. „Welches Philosophische Seminar empfehlen Sie einem Studienführer?“

    Prof. Dr. Harald Wohlrapp
  1. Paul Lorenzen, Paul Feyerabend.
  2. Platons Dialog „Menon“.
  3. Ja. Vittorio Hösle (ich meine, der Mann!).
  4. Peter Altenberg, Expedition in den Alltag.
  5. „Was sagen Ihre Kinder zu dem Zeugs, mit dem Sie sich befassen?“

    Hochschulassistentin Dr. Anke Thyen
  1. Moralphilosophie.
  2. Philosophie. Ein Grundkurs. 2 Bde., hg. von E. Martens und H. Schnädelbach, überarbeitete u. erweiterte Neuausgabe, Reinbek b. Hamburg 1991.
  3. E. Tugendhat, Vorlesungen ü,ber Ethik, Ffm 1993.
  4. Nein.
  5. -

Weitere Professoren:
Prof. Dr. Diederich, Werner
Prof. Dr. Künne, Wolfgang


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Anneliese Volkmar, November 1996
Anregungen, Kritik, Kommentare:Email: volkmar@phil-fak.uni-duesseldorf.de