Studienführer Philosophie Universität -Gesamthochschule
Duisburg |
Gerhard-Mercator-Universität - GHS - Duisburg
FB 1: Fach Philosophie
Fachschaft Philosophie
Lotharstr. 63
D-47048 Duisburg
Inst.: 0203/379-22 43
FORM
Menschen
| Insgesamt
| Frauen
| Männer
|
HauptfachstudentInnen
| 215
| 81
| 134
|
NebenfachstudentInnen
| 244
| 121
| 123
|
ProfessorInnen
| 4
| -
| 4
|
PrivatdozentInnen
| -
| -
| -
|
Sonstige DozentInnen
| 6-7
|
|
|
TutorInnen
| 1
| 1
| -
|
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|---|
Anforderungen
| Magister(Hauptfach)
| Magister (Nebenfach)
| Lehramt
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Studienanfang
|
|
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Scheine Grundstudium
| 4
| 2
| 4
|
Zwischenprüfung
| wird gerade
| eingeführt, wahrscheinlich
| 30 min. mündl. Prfg.
|
Hauptstudium
| Latein oder Griechischkenntnisse
| Latein oder Griechischkenntnisse
| Latinum
|
Scheine Hauptstudium
| 3
| 2
| 4
|
Promotion
| Latinum
|
|
|---|
Veranstaltungen
Vorlesungen: 2-3
Seminare: 20-25 (je nach Dozent 6-60 Teiln.)
Tutorien: 1
Bibliothek
Keine eigene phil. Bibl., nur UB: Öffnungszeiten: | Mo.-Fr. 9-20 Uhr, Sa. 9-12 Uhr
|
| Arbeitsplätze: | ja
|
| Buchbestand: | Es können nie genug Bücher zur Verfügung stehen
|
Besonderheiten
- Formal: Abschluß Philosophie als Nebenfach im integrierten Diplomstudiengang Sozialwissenschaften möglich.
- Forschungsgruppe Didaktik der Philosophie: Im Frühjahr 1976 hat sich aus Mitarbeitern der Fächer Erziehungswissenschaft und Philosophie die interdisziplinäre Forschergruppe „Didaktik der Philosophie“, aus heute etwa 15 Mitgliedern konsituiert, die sich die folgenden Aufgaben gestellt hat: Dokumentation von philosophiedidaktischer Literatur, Richtlinien, Lehrplänen, Verordnungen zum Philosophieunterricht; Dokumentation und Entwicklung von philosophischen Konzepten, Unterrichtsentwürfen und Lehrmitteln.
Sprecher: Prof. Dr. H. Grindt.
Freiraum (Raum zum Kaffeetrinken, Diskutieren etc.)
Prof. Girndt stellt uns z.B. regelmäßig sein Büro zur Verfügung, damit wir dort ein Philo-Café abhalten können.
Ansonsten ist das Sekretariat unseres Faches ein beliebter Treffpunkt mit (fast) nie versiegender Kaffee-Quelle.
Inhalt
- Welche philosophischen Richtungen sind hauptsächlich vertreten?
Dt. Idealismus, asiatische Philosophie (Prof. Girndt);
Ästhetik, v.a. des 17. und 18. Jh. (Prof. Kulenkampff);
Analytische Philosophie;
Spiel- und Entscheidungstheorie, Rational Choice (Prof. Kliemt);
Moralphilosophie, Staatsphilosophie (Prof. Kliemt);
Kant, Staatsphilosophie (Prof. Schulz, em.).
- Welche DozentInnen haltet Ihr für besonders erwähnenswert und aus welchen Gründen?
Alle Dozenten sind es wert, erwähnt zu werden, doch wir möchten hier keinen hervorheben, wo das Fach so
durch die Heterogenität der Gesamtheit des Lehrkörpers hervorsticht.
- Welche philosophischen Richtungen fehlen?
Philosophie des Mittelalters, Existenzphilosophie, Hermeneutik, Kritische Theorie.
- Gibt es Veranstaltungen zu
nicht-abendländischem Denken (chinesische, indische Philosophie)
Veranstaltungen zu: Taoismus, Kyoto-Schule, J. Zhuangzi | x ja | o nein
|
sozialemanzipatorischen Richtungen (femin. Theorie, Kritische Theorie, etc.) Kritische Theorie
D.h. noch nicht z. Zt. der Anfrage, evtl. wird zum SS eine Professur mit dem Schwepunkt "Fem. Philosophie" eingerichtet | o ja | x nein
|
praxisorientierten Richtungen (phil. Praxis, Technikfolgenabschätzung, etc.)
Angewandte Ethik, spieltheoretische Computersimulationen zur Moralphilosophie | x ja | o nein
|
ungewöhnlich-innovativen Ansätzen anderer Art? Spiel- und Entscheidungstheorie | x ja | o nein
|
- Gibt es Tendenzen zur interdisziplinären Zusammenarbeit?
Ja, wenn auch spärlich mit den Fächern Theologie, Physik, VWL, Soziologie.
- Fachschaft
| Wieviele seid ihr? | Kern 3-4 | Peripherie 3
|
| Erstsemestereinführung? | Zu Beginn jedes Semesters durch einen Dozenten und
Fachschaftsvertreter.
|
Studentische Veranstaltungen?
| Ja, es gibt diverse Arbeitsgruppen, z.B. zu modernen Referenz- und
Selbstbewußtseinstheorien sowie moralphilosophischen Computersimulationen,
| Seid ihr chaotisch? | o ja . o nein. | Ist das ein kontradiktorischer Gegensatz?
|
|
- Darstellung
Now it is such a bizzarely improbable coincidence that anything so mind-boggingly useful could have evolved
purely by chance that some thinkers have chosen to see it as a final and clinching proof of the nonexistence of
God.
The argument goes something like this: „I refuse to prove that I exist“, says God, „ for proof denies faith, and
without faith I am nothing.“
„But“, says Man, „the Babel fish is a dead giveaway, isn´t it? It could not have evolved by chance. It proves you
exist, and so therefore, by your own arguments, you don´t. QED.“
„Oh dear“, says God, „I hadn´t thought of that“, and promptly vanishes in an puff of logic.
„Oh, that was easy“, says Man, and for an encore goes on to prove that black is white and gets himself killed on
the next pedestrian crossing.
Most leading theologians claim that this argument is a load of dingo´s kidneys, but that didn´t stop Oolon
Colluphid making a small fortune when he used it as the central theme of his best-selling book. Well That about
Wraps It Up for God.
(Douglas Adams)
- Welche Frage haben wir vergessen?
Die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. Antwort: 42.
ProfessorInnen
- An welchen Philosophen/innen bzw. an welcher philosophischen Richtung orientieren Sie sich?
- Welches Buch halten Sie als Einführung in die Philosophie für am besten geeignet?
- Gibt es eine philosophische Neuerscheinung der letzten zehn Jahre, die Sie beeindruckt hat?
- Können Sie einen "philosophischen Geheimtip" geben?
- Welche Frage hätten Sie hier gerne gestellt bekommen?
Prof. Dr. Hartmut Kliemt
- An den britischen Moralisten, Hume, Hobbes, Smith und insbesondere den „New Contractarians“, Buchman,
Nozick und Rawls.
- A. Flew: „An Introduction to Philosophy“.
- K. Bimmore: „Game Theory and the Social Contract“.
- Hillel Steiner, Autor von „An Essay on Rights“.
- „In“ welcher „Fächerkombination“ sollte man studieren?
Prof. Dr. Jens Kulenkampff
- Hume, Kant.
- Hodlis, Invitation to Philosophy; Nagel, What does it all mean?
- -
- Studiert die „Klassiker“ (inklusive Wittgenstein u. Quine, [...]).
- Interessensschwerpunkte in Forschung und Lehre.
Weitere Professoren:
Prof. Dr. Helmut Girndt
Prof. Dr. Herbert Bröcker, em.
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Düsseldorf
Anneliese Volkmar, November 1996
Anregungen, Kritik, Kommentare:Email: volkmar@phil-fak.uni-duesseldorf.de