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Studienführer Philosophie
Universität Dortmund

Universität Dortmund
FB Gesellschaftswissenschaften
Philosophie und Theologie
Fach Philosophie
Fachschaft Philosophie
Emil-Frigge-Str. 50
D-44221 Dortmund

FORM

Menschen
Insgesamt
Frauen
Männer
HauptfachstudentInnen



NebenfachstudentInnen



ProfessorInnen
4
-
4
PrivatdozentInnen
2
-
2
Sonstige DozentInnen
2
-
2
TutorInnen



Anforderungen
Magister(Hauptfach)
Magister (Nebenfach)
Lehramt
Studienanfang
existiert nicht !
existiert nicht!

Scheine Grundstudium


3
Zwischenprüfung


mündl. Prfg. (30 min)
Hauptstudium


Latinum
Scheine Hauptstudium


5
Promotion

Veranstaltungen ?

Bibliothek
Öffnungszeiten:9-17 Uhr

Besonderheiten
Das Studium für das Lehramt Sek. II ist seit dem WS 1994/95 im Aufbau

ProfessorInnen

  1. An welchen Philosophen/innen bzw. an welcher philosophischen Richtung orientieren Sie sich?
  2. Welches Buch halten Sie als Einführung in die Philosophie für am besten geeignet?
  3. Gibt es eine philosophische Neuerscheinung der letzten zehn Jahre, die Sie beeindruckt hat?
  4. Können Sie einen "philosophischen Geheimtip" geben?
  5. Welche Frage hätten Sie hier gerne gestellt bekommen?

    Prof. Dr. Dieter Birnbacher
    (seit SS 1996 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
  1. Meine Vorbilder: Spinoza, Mill, Wittgenstein
  2. Sofie´s Welt
  3. Alle Werke von Nicholas Rescher
  4. Selber denken
  5. Diese nicht

    Prof. Dr. Werner Post
  1. Kritische Theorie; Hermeneutik.
  2. Platons Phaidon; Kant, Propädeutiken. 3. Viele, zuviele.
  3. Die Referentin im laufenden Hauptseminar.
  4. Eine bessere.

    Prof. Dr. Hermann Josef Schmidt
  1. Ich orientiere mich an keiner Richtung, halte derlei für unphilosophisch, sondern suche in Berücksichtigung insbes. integrativerer antiker Fragestellung und weltanschauungskritischer Perspektive selbst zu denken.
  2. Kein Einführungsband, sondern kleine hochrangige Texte wie Platon, „Apologie“, Kant, „Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung“, Schopenhauer, „Selbst denken“, Nietzsche, „Schopenhauer als Erzieher“, Anfangspassagen.
  3. Wenn es mir so ginge wie manchem auswärtigen Kollegen, könnte es in seltenen Momenten allenfalls ein eigenes Buch sein. Dennoch: Streminger, D. Hume, Paderborn (Schöningh), 1994
  4. Möglichst modeunabhängig selbst denken.
  5. Was verstehen Sie unter „Philosophie“?

    Prof. Dr. Friedrich Rapp
  1. Kant, Hegel, Bergson, später Wittgenstein, früher Heidegger (Sein & Zeit).
  2. A. Stroll: Philosophy Made Simple.
  3. J. Horton, S. Mendus (eds.): After MacIntyre 1994. 4. Die Klassiker lesen.
  4. Bejahen Sie den (auch in Philosophie anzutreffenden) Trend von der Anstrengung des Begriffs zum Brei des Gefühls und zur poppigen Formulierung?
    [Meine Antwort wäre gewesen: Nein!]


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    grafik talarZur Philosophischen Fakultät der HHU Düsseldorf
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    Anneliese Volkmar, November 1996
    Anregungen, Kritik, Kommentare:Email: volkmar@phil-fak.uni-duesseldorf.de