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Philosophie Düsseldorf

Studienführer Philosophie
Aufbau

Das in diesem Studienführer zusammengefaßte Material stammt überwiegend aus der Beant- wortung von Fragebögen. Wir haben für den Studienführer Fragebögen an Fachschaften, Institutsverwaltungen, Professorinnen und Professoren, Ministerien der Bundesländer und philosophische Gesellschaften und Initiativen verschickt. Durch diese Breite der Befragung wollten wir die durchaus gewollte Tatsache, daß die Beantwortung der Fragen stark von der Person des/der Beantwortenden und seiner/ihrer Vorlieben abhing, ausgleichen. Die formalen Grundbedingungen des Studierens unter der Überschrift „Form“ haben wir von zwei verschiedenen Stellen erfragt (von Instituten und Fachschaften). Trotz der meist doppelten Absicherung und vielen Nachfragen unsererseits können wir selbstverständlich auch bei Angaben zu Studienvoraussetzungen - wie auch bei den übrigen Teilen des Studienführers - weder Vollständigkeit noch Fehlerfreiheit garantieren. Der Abschnitt „Inhalt“ beruht hauptsächlich auf den - selbstverständlich subjektiven - Ein- schätzungen des Fachbereiches der Fachschaften. Auch wenn sie nicht immer von allen geteilt werden dürften, geben sie dem Studienführer viel von seiner Farbe. Die Wertungen der Fachschaften werden auf der Lehrendenseite von den Selbstdarstellungen der Professorinnen und Professoren - „ProfessorInnen“ - ergänzt. Eine große Zahl der im Fach lehrenden Professoren und Professorinnen haben Kurzbeiträge zum Studienführer beigetragen. Aus Platzgründen war es uns nicht möglich, PrivatdozentInnen und den akademischen Mittelbau einzubeziehen und allgemein anzuschreiben. Antworten, die wir dennoch erhalten haben, wurden aufgenommen. Der Fragebogen sollte keine Beschränkung der Darstellungsmöglichkeit, sondern lediglich eine Anregung sein (jede Antwort, und sei sie noch so „fragebogenformverletzend“ gewesen, war uns willkommen!). Wir haben im Hauptteil Inhalt und Darstellungsweise der Beantwortenden streng respektiert (bis hin z.B. zur unterschiedlichen Wiedergabe von Konjunktionen, mit „und“, „u.“, „&“ oder „+“). Korrigiert haben wir lediglich offensichtliche Orthographiefehler. In seltenen Fällen ist es uns leider nicht gelungen, gewisse handschriftliche Passagen in den Antworten zu entziffern. Solche Stellen sind durch „[...]“ kenntlich gemacht. Im Bereich der Ministerien und der philosophischen Gesellschaften, die zuweilen sehr aus- führlich geantwortet haben - wofür wir herzlich danken! -, waren wir aus Platzgründen teil- weise zu Kürzungen und Zusammenfassungen gezwungen.

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Anneliese Volkmar, Mai 1996
Anregungen, Kritik, Kommentare:Email:volkmar@phil-fak.uni-duesseldorf.de