
Lehrbeauftragter am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft
Jahrgang 1985, geboren in München
Beruflicher und wissenschaftlicher Werdegang
2004-2009
Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Neueren Deutschen Literatur und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München (B.A. und M.A.)
Seit 2007
Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), derzeit in der Graduiertenförderung
2009-2010
Studium der Film and Television Studies an der University of Warwick (M.A.)
Seit 2010
Promotionsprojekt am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Seit 2011
Lehrbeauftragter am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Film-Theorie / Zeitgenössischer Kunst- und Genrefilm ab 1990 / Frühes Kino und Stummfilm / Akteur-Netzwerk-Theorie
„Die YouTube-ification des Horrorgenres. Fiktive Handkameraaufnahmen zwischen Inszenierung und Bändigung einer entfesselten Wirklichkeit in Diary of the Dead“.
In: Jörg van Bebber (Hg.) Dawn of an Evil Millennium. Horror/Kultur im Neuen Jahrtausend (Darmstadt: Büchner, 2011), S. 395-401.
„Im Netz der Gewalt. Der Terrorfilm zwischen Horror, Zeitgeschichte und medialer Berichterstattung“.
In: Arcadia. Internationale Zeitschrift für literarische Kultur, Band 45 (Berlin: De Gruyter, 2010), S. 191-214.
„Shaky-cams and the Noise of the Real: The Horror of Movies in the Making”.
Gastvortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe Little House of Horrors: Case Studies on Film, Düsseldorf, 13.06.2012.
„Der Kino-Apparat als kinoapparatom: Dziga Vertov, Bruno Latour und die feministische Filmtheorie“.
Konferenz screen strike! Gender, Medien, Kritik, Wien, 11.05.2012.