Schlagwort-Archiv: Workshop

Butoh Special Yukio Suzuki / Workshop & Performance

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Das WELTKUNSTZIMMER in Düsseldorf veranstaltet vom 20. bis 22. Juni 2014 einen Butoh Workshop mit dem Titel „Re-construction of your body“. Am Sonntag den 22. Juni um 20 Uhr wird es zudem eine Butoh-Performance mit Yukio Suzuki geben.

Im Workshop werden sich die Teilnehmer ihrer Körper bewusst und lernen, sich entgegen ihrer gewohnten Bewegungs- und Denkweisen zu verhalten. Yukio Suzuki sucht und erforscht neue Möglichkeiten, den menschlichen Körper tänzerisch zu nutzen. Durch ungewöhnliche Ausdrucksformen arbeitet Yukio Suzuki die Persönlichkeit der Tänzer heraus, um sie maximal zu steigern. Dadurch wird eine neue Form der Kommunikation erfahrbar. Seine Technik vermittelt er nicht nur Tänzern, sondern in Workshops auch Kindern und Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung, die sich durch den Tanz neu kennenlernen und untereinander anders zu kommunizieren lernen. Die Körpersprache wird hierdurch zur Grundlage menschlicher Beziehung. Weiterlesen

Workshop: „Security and the Tokyo 2020 Olympic Games“

Nächste Woche Donnerstag, 8. Mai, gibt es bei uns am Institut ab 16.15 Uhr einen Workshop, bei dem es um Sicherheit bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokyo geht. Treffpunkt ist in Raum 23.03.01.43, die Sprache des Workshops ist Englisch. Der Workshop wird bis ca. 18 Uhr dauern.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Nähere Informationen zu Thema und Vorträgen finden Sie auf dem Poster:

Poster Workshop

Foto: Flickr cc, Leigh Righton

Butoh-Workshop, Filmvorführung und Performance im WELTKUNSTZIMMER

Bild: Weltkunstzimmer.de

Bild: Weltkunstzimmer.de

Im WELTKUNSTZIMMER (Düsseldorf) wird vom 7. bis 15. Mai ein Butoh-Workshop mit den Künstlern Masaki Iwana und Moeno Wakamatsu veranstaltet. Es wird zwei Kurse geben, die jeweils über vier Tage gehen und bei denen Teilnehmer die Möglichkeit bekommen, beim „Introduction-Performance-Parcours“ mitzumachen. Zusätzlich wird am 10. Mai um 20 Uhr im WELTKUNSTZIMMER der Film „Vermilion Souls“ von Masaki Iwana vorgeführt (Eintritt 3€) Weiterlesen

2. Deutsch-Japanische Summer School „Sanriku Fukkou“

Hoffnung durch Handeln

Unter der Schirmherrschaft der Deutschen Botschaft Tokyo und dem DAAD Tokyo findet dieses Jahr zum zweiten Mal die Deutsch-Japanische Summer School „Sanriku Fukkou“.
Dabei wird jungen Menschen die Möglichkeit geboten, Nachhaltigkeit zu lernen.

Dein Engagement liegt im Bereich Natur/Umweltschutz? Du hast großes Interesse an Japan und der japanischen Kultur? Neben Tokyo möchtest Du auch einen Teil des ländlicheren Japans in Tohoku (Kesenuma, Rikuzentakata, Otsuchi, Taro, Tono) kennenlernen und dort Kontakte knüpfen? Du bist zwischen 18 und 30 Jahre alt? Dann komm vom 3. Bis 25. September 2014 mit dem Jugendaustauschprogramm des Deutsch Japanischen Synergie Forums e.V. nach Japan.
Weiter Infos auf www.sanrikufukkou.com.
Wir freuen uns auf Deine Bewerbung (Lebenslauf und Motivationsschreiben). Oder nutze die Bewerbungsunterlagen.
Bitte schicke sie per Mail an wiederaufbautohoku@gmail.com.

Koto Workshop mit der Sawai Koto Academy

 

Schon im November durften die Besucher der Buchvorstellung von „Nipponspiration“ in den Genuss von Makiko Gotos musikalischem Talent kommen. Nun findet am 17. Januar 2014 ein Koto-Workshop mit ihr und ihren Schülerinnen, Masayo Nakano und Chiharu Aoki, statt.

Makiko Goto, Schülerin von Tadao Sawai und Kazue Sawai, repräsentiert die Sawai Koto Academy in Düsseldorf und Köln.
Die Sawai Koto Academy ist eine der berühmtesten Akademien der modernen Koto Musik. Das Ziel der Akademie ist, neues Licht auf die Koto Musik zu werfen, indem sie alles von Bach zu Jazz in ihre Musik einfließen lassen. Dadurch ist das Koto nicht länger nur ein traditionelles japanisches Instrument, sondern wird zu einem Instrument des universellen Ausdrucks.

Weitere Informationen zum Workshop: Weiterlesen

Rakugo-Vorstellung

Eine Rakugo-Vorstellung mit Shunputei Ichinosuke gibt es am Samstag, 19. Oktober, im Hotel Nikko in Düsseldorf.

Rakugo (dt.: das gefallene Wort) ist eine Form japanischer Vortragskunst, die auf eine 250-jährige Geschichte zurückblicken kann und auf komischen Monologen beruht. Ein einzelner Akteur – Rakugoka genannt – nimmt hierbei auf einem Kissen vor dem Publikum platz und trägt komödiantische Stücke vor, bei denen er verschiedene Charaktere einer Geschichte verkörpert, die stets mit einer Schlusspointe endet. Lediglich Fächer und Tuch dienen dem Vorführenden als Requisiten, doch ist es gerade diese minimalistische Bühnengestaltung, die die Kunst des Erzählens und der damit verbundenen Emotionen in den Vordergrund rückt.

Die beiden Aufführungen finden Samstag, 19. Oktober 2013 im Hotel Nikko (Saal Newton) statt. Um 13 Uhr wird das Spiel deutsch übertitelt, die Aufführung um 17 Uhr ist ausschließlich in japanischer Sprache. Karten kosten 12 Euro und können unter der Telefonnummer 0211 / 834 2701 bestellt werden.

Für alle, die Meister Shunputei Ichinosuke persönlich kennenlernen wollen, gibt es außerdem am Freitag, 18. Oktober, bei uns am Institut einen kostenlosen Rakugo-Workshop. Alle Interessierten melden sich hierfür bis Freitag, 11. Oktober, bei Elisabeth Scherer an.

Rakugo-Workshop

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Bei der japanischen Erzählkunst Rakugo werden Geschichten mit den einfachsten Mitteln dargestellt: Eine Person sitzt auf einem Kissen und entfaltet ihre Erzählung nur mit einem Fächer und einem Tuch. Damit die Geschichte lebendig wird, bedarf es also viel Gestik, Mimik und Mudulation in der Stimme.

Einen kleinen Einblick in diese Kunst können Studierende unseres Instituts am Freitag, 18. Oktober, bekommen. Dann ist der japanische Rakugo-Künstler Shunputei Ichinosuke bei uns zu Gast und wird einen Workshop anbieten, bei dem einige Grundlagen der Erzählkunst vermittelt werden. Die Studierenden sollten zumindest Grundkenntnisse des Japanischen mitbringen, es ist aber auch eine Dolmetscherin anwesend, die im Zweifelsfalls vermitteln kann.

Der Workshop findet hier an der Uni in Raum 23.02.02.22 statt, beginnt um 15 Uhr und wird ca. 2 Stunden dauern. Anmeldungen nimmt Elisabeth Scherer bis Freitag, 11. Oktober, entgegen.

Bericht: „Alter(n) im Blick. Feldforschung in Japan und Deutschland“

Im Rahmen des Bachelor Plus Programes berichteten am 12.07.2013 drei Referenten aus ihrer Feldforschungspraxis rund um das Thema Alter(n). Im Mittelpunkt des öffentlichen Workshops stand der Austausch über methodische Aspekte der Planung und Durchführung von Feldforschungsvorhaben – nicht nur in Bezug auf Alter(n)sforschung). Denn neben den drei spannenden Erfahrungsberichten von der Feldforschung aus dem Themenbereich Alter(n) präsentierten auch unsere diesjährigen Bachelor Plus Studierenden ihre thematisch sehr vielseitigen Forschungsprojekte. Hier im Institutsblog gibt es nun eine Zusammenfassung des Workshops. Weiterlesen

BA+ Workshop: „Alter(n) im Blick: Feldforschung in Japan und Deutschland“

Nach dem Gastvortrag von Prof. Alois Moosmüller gibt es am Freitag, 12.07.2013 von 14:30-18:45 in Gebäude 2303, Ebene 01, Raum 61 eine weitere Veranstaltung im Rahmen des Bachelor Plus Programms: In einem öffentlichen Workshop werden drei Referenten aus ihrer Feldforschungspraxis rund um das Thema Alter(n) berichten. Dabei soll ein Austausch über methodische Aspekte der Planung und Durchführung von Feldforschungsvorhaben (nicht nur in Bezug auf Alter(n)sforschung) ermöglicht werden. Auch mögliche Probleme, die bei einer Feldforschung auftreten können, sollen angesprochen werden – ebenso wie Tipps zum Umgang mit diesen.

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Forschungsworkshop für Studierende

Am 3. und 4. November 2012 gibt es Institut für Japanologie an der Universität Heidelberg das Treffen der „Initiative Historische Japanforschung“.  (Den Call for Papers und weitere Informationen zum Treffen finden Sie hier) Dieses Mal wird auch erstmalig ein „Youngster Workshop“ durchgeführt werden, an dem besonders Studierende teilnehmen können. Das Ziel des Workshops soll die Vorstellung von kleinen Forschungsprojekten bzw. von BA- und MA-Arbeitsprojekten und ihre Diskussion sein.

Hier die Details:

Im Rahmen des Workshops, der am Vormittag des 03.11. stattfinden wird, können aktuelle Arbeitsvorhaben (B.A.-Arbeiten, M.A.-Arbeiten, Hauptseminararbeiten etc.) vor- und zur Diskussion gestellt werden. Hierbei soll es weniger um die Präsentation abgeschlossener Arbeiten, als vielmehr um das gemeinsame Diskutieren laufender Projekte gehen, um so in entspannter Atmosphäre gemeinsam mit Kommilitonen verschiedener Universitäten das eigene Arbeitsvorhaben zu besprechen.

Sollten Sie Ihre Arbeitsvorhaben im Rahmen des „Youngster Workshops“ vorstellen wollen (15-20 Minuten Vortrag mit anschließender Diskussion), schicken Sie bitte eine Exposé Ihres Themas mit Ihren persönlichen Angaben (Name, Studiengang, Semesters etc.) an till-knaudt[at]uni-heidelberg.de und anja.batram[at]rub.de.

Studierende, die gerade keine Arbeit vorstellen können/möchten, aber dennoch an einer Diskussion mit Studierenden der Geschichte Japans und dem anschließenden Treffen der Initiative zur historischen Japanforschung interessiert sind, sind natürlich ebenfalls herzlich willkommen. Auch im Fall einer Teilnahme ohne Vortrag bitten wir, um die Organisation zu erleichtern, um eine kurze, formlose Anmeldung per E-Mail bei till-knaudt[at]uni-heidelberg.de und anja.batram[at]rub.de.

Für Studierende besteht die Möglichkeit, bei Kommilitonen der Universität Heidelberg unterzukommen. Für weitere Informationen diesbezüglich wenden Sie sich bitte an Bern Kirchner (bernd.kirchne[at]zo.uni-heidelberg.de).