Schlagwort-Archiv: Workshop

Praxis-Workshop zum Grand Départ

Ein besonderes Angebot nicht nur für Radsport-Fans bietet das Institut für Romanistik allen interessierten Studierenden: Ein Workshop bietet im Vorfeld des Grand Départ der Tour de France in Düsseldorf Einblicke in die Arbeitsfelder des Destinations- und Eventmarketings. Die von Frau Helma Kremer, Leiterin der Abteilung „Market Development“ der Düsseldorf Tourismus GmbH, angebotene Veranstaltung findet am 27.05.2017, von 10 Uhr bis 16.30 Uhr, im Haus der Universität statt.

Weitere Informationen finden Sie im LSF, wo Sie sich auch für die Veranstaltung anmelden können. Die Teilnehmer/innenzahl ist begrenzt.

Workshop: Einblick in Übersetzungsarbeit

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Wenn es mit dem Übersetzen nicht so klappt … (Flickr cc, hansol)

Nächste Woche Donnerstag, 4. Mai, gibt es bei uns einen kleinen Workshop zur Berufsorientierung bzw. praktischen Übung im Bereich Übersetzen/Dolmetschen.Treffpunkt ist um 10.30 Uhr im Raum 25.13.U1.24.

Die Workshopleiterin Sarah Stark arbeitet bereits seit 10 Jahre als Übersetzerin und Dolmetscherin in Japan und hat neben technischen Fachtexten und Marketingtexten auch Theaterstücke übersetzt. Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Workshops werden zuerst zwei Fachtexte in Gruppen erarbeiten. Die Workshopleiterin stellt daraufhin eine Reihe von Recherchemöglichkeiten und Terminologiearbeit vor und beantwortet danach Ihre Fragen.

Alle Studierenden, die Interesse an einer Tätigkeit als Übersetzer/in oder Dolmetscher/in haben, sind herzlich willkommen! Eine Anmeldung ist nicht nötig, Sie kommen einfach vorbei.

Bericht: Workshop Manga-Übersetzen mit Verena Maser

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Ein Bericht von Katharina Buckel

„あいつホントムカつく[…]“

(aus: Citrus, Band 1)

A: „Er ist echt nervig.“
B: „Er nervt mich an.“
C: „Er geht mir auf den Sack.“

Preisfrage: Welche dieser Übersetzungen ist richtig, oder gar: perfekt?

Man kann zunächst einmal berechtigterweise einwenden, dass hier der Kontext der Aussage und somit ein wichtiges Entscheidungskriterium fehlt. Oder sind die sprachlichen Nuancen zwischen den Sätzen doch so gering, dass der Kontext irrelevant ist? Und wie wichtig ist eigentlich die Zielgruppe der Übersetzung? Diese und viele weitere Fragen wurden am 7. Februar 2017 am Institut für Modernes Japan im Workshop „Manga-Übersetzen: Cool oder brotlose Kunst?“ mit Dr. Verena Maser ausführlich diskutiert und beantwortet.

Verena Maser ist promovierte Japanologin (Schwerpunkt: japanische Medien und Populärkultur) und arbeitet als selbständige Übersetzerin vom Japanischen ins Deutsche. Zu ihren Arbeiten gehören „Citrus“, „Yona – Prinzessin der Morgendämmerung“ und der Simulcast von „March Comes In Like A Lion“ bei Akiba Pass. Da es keine direkte Ausbildung für ihren Beruf gibt, erfolgte der Einstieg vor allem über Initiativbewerbungen und anschließend auch Weiterempfehlungen. Nicht nur ein hohes Niveau japanischer Sprachkenntnisse ist dabei entscheidend, sondern auch Vorwissen zu japanischen Manga. Verena Maser kann hierbei die höchste Stufe im Japanese Language Proficiency Test vorweisen, und darüber hinaus ihre Dissertation, die sich mit „Yuri“-Mangas beschäftigt. Weiterlesen

Neuer Comic-Stammtisch

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Flickr cc, Joanna Poe

An unserer Uni soll es in Zukunft einen Stammtisch rund um das Thema Comics geben – das heißt regelmäßige Treffen für alle, die am Comiclesen und Comiczeichnen interessiert sind. Die Idee kam anlässlich des letzten Comic-Workshops mit Mawil auf, bei dem die Teilnehmer/innen feststellten, dass es schön wäre, häufiger gemeinsam zu zeichnen.

Das erste Treffen ist diese Woche Freitag, 10. Februar, um 16.30 Uhr im großen Sitzungssaal des Dekanats (Raum 24.51.01.28). Die Teilnehmer/innen können dann gemeinsam entscheiden, wie es mit dem Stammtisch weitergehen soll.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Kimono-Performance mit Tomita Nobuaki (Raumänderung!)

Achtung: Der Raum der Veranstaltung wurde geändert, sie findet jetzt in Raum 23.03.01.43 statt. Interessierte können gerne noch spontan als Zuschauer/innen hinzukommen! Hier noch einmal die Ankündigung zu der Veranstaltung:

Eine einmalige Gelegenheit gibt es bei uns am Mittwoch, 25. Januar, ab 18.30 Uhr im Raum 23.03.01.43. Der Kimono-Club des Instituts für Modernes Japan organisiert eine Kimono-Performance mit dem berühmten Kimono-Künstler Tomita Nobuaki, bei der es auch die Möglichkeit gibt, selbst einen Kimono anzuprobieren. Tomita ist Textildesigner und Kimono-Stylist und hat seine Kreationen schon auf der ganzen Welt präsentiert. Er die Kimono-Ausstattung von zahlreichen TV- und Filmproduktionen in Japan gestaltet, und einige seiner Kreationen werden mittlerweile als Ausstellungstücke in Museen präsentiert. Ein Portrait des Künstlers kann man hier auf Youtube sehen. Zur besseren Planung bitten wir um eine Anmeldung: Interessierte melden sich bis Freitag, 20. Januar, bei Rebecca Hemer, rebecca.hemer[at]hhu.de.

Großes Comic-Programm an der Phil-Fak!

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Wandbild von Mawil, Flickr cc, henrik_me

Im Januar, Februar und März 2017 startet bei uns an der Philosophischen Fakultät ein umfangreiches Programm rund um das Thema Comics. Es werden berühmte Persönlichkeiten der Comic-Szene zu Gast sein: Mawil, Andreas Platthaus und Birgit Weyhe. Neben Vorträgen stehen auch Workshops mit den Künstler/innen auf dem Programm (hierfür möglichst schnell anmelden)! Weiterlesen

„Work in Japan“: Jobsuche in Japan kompakt erklärt

Am vergangenen Donnerstag nahmen rund 30 Studenten am Seminar „Work and Live in Japan“ teil, in dem Virginie Grillet über den Anwerbungsprozess von japanischen Unternehmen sowie aktuelle Anstellungsstandards in Japan berichtete.
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Gender-Workshop 2016

Auch in diesem Jahr findet der Gender-Workshop „Geschlechterforschung zu Japan“ statt, wie immer vorgelagert zur VSJF-Jahrestagung, dieses Mal vom 17.-18.11.2016 in Duisburg.

Das Programm finden Sie hier:

Donnerstag, 17.11.2016
15:00-15:30 Uhr
Begrüßung
(Ilse Lenz, Michiko Mae, Julia Siep, Katharina Hülsmann)
15:30-16:15 Uhr
Gendered Transnational Mobility and Space – Analyzing Education and Career Mobility of Japanese Corporate Elites
(Jaok Kwon, Universität Heidelberg)

16:15-16:45 Uhr
Kaffeepause

16:45-17:30 Uhr
The Women Drivers: Gender and Mobility in Kirino Natsuo’s Novels
(Mina Qiao, Universität München)

17:30-18:00 Uhr 
Diskussion zum Thema


 

Freitag, 18.11.2016
9:00-9:45 Uhr
Lebensraum Share House – eine Wohngemeinschaft als „sicherer Hafen“
(Jasmin Böhm, Universität Trier)

9:45-10:30 Uhr
Liebes(t)räume – Die Aushandlung von Geschlechterrollen in Paarbeziehungen in Japan
(Nora Kottmann, Universität Düsseldorf)

10:30-11:00 Uhr
Kaffeepause

11:00-11:45 Uhr
Gender und Körperlichkeit – Essstörungen in den Werken Kanehara Hitomis
(Anna-Lena von Garnier, Universität Düsseldorf)

11:45-12:30 Uhr
Abschlussdiskussion


Kontakt:
Dr. Julia Siep
Institut für Modernes Japan
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
siep@phil.hhu.de, 0211-81.14709

 

23. Gender-Workshop CfP: Genderräume und -mobilitäten

Auch in diesem Jahr findet wieder direkt vor der Jahrestagung der Vereinigung für sozialwissenschaftliche Japanforschung am 17. und 18. November 2016 der Gender-Workshop statt. Das Schwerpunktthema dieses Jahres ist: Genderräume und -mobilitäten. Die Abstracts werden bis zum 18. September 2016 erbeten.

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書道ワークショップ SS16 – Kalligraphie-Workshop

2デュッセルドルフ大学現代日本研究所 書道ワークショップ

Shodô macht Spaß – wie man an diesem Foto aus einem vergangenen Workshop sieht

Japanische Kalligraphie, shodô 書道, ist heute noch im modernen Japan allgegenwärtig. An unserem Institut wird dieses Semester ein Workshop angeboten, bei dem sich die Studierenden selbst in dieser Kunst versuchen können. Die Teilnehmer/innen erhalten in zwei Sitzungen (am 29. April und 20. Mai) eine Einführung in 書道. Geleitet wird der Workshop von Aya Murakami.

Lernen Sie, wie auch aus einfachen, bereits bekannten Schriftzeichen kleine „Kunstwerke“ werden!

Zeit: 29. April und 20. Mai, 10:30–12:00 Uhr
Ort: 23.21.U1.68
Materialien: Pinsel, Papier, Tinte etc. werden vorerst bereitgestellt (ggf. können dadurch zusätzliche Materialkosten entstehen).
max. Teilnehmerzahl: 15
Anmeldung: per E-Mail an fujita@phil.hhu.de bis 18. April