Schlagwort-Archive: Seminar

Seminar Religiosität in der japanischen Diaspora auch für STM anrechenbar

Ein wichtiger Hinweis: Das Seminar „Religiosität in der japanischen Diaspora in Düsseldorf“ von Elisabeth Scherer, das diese Woche Mittwoch startet (16.30–18 Uhr, Raum 23.03.01.43), ist für die Module KTM und STM anrechenbar. Im LSF können Sie STM zwar anscheinend derzeit nicht auswählen, Sie bekommen das Seminar aber auf jeden Fall so angerechnet, wie Sie es brauchen.

Wir werden uns im Seminar einerseits allgemein mit der Situation von Religion im heutigen Japan beschäftigen und uns andererseits in einer kleinen Feldforschung mit japanischer Religiosität in Düsseldorf in Kontakt kommen.

 

Seminar „Work and Live in Japan“

Virginie Grillet, Mitarbeiterin des Recruitment Services TOP CAREER der Fourth Valley Concierge Corporation aus Tokyo, lädt am Donnerstag, 03.11.2016, ab 16:30 Uhr zu einem Seminar zum Thema „Work and Live in Japan“ ein!

Die Anmeldung erfolgt über die Veranstaltung auf Facebook!

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Neues STM/KTM-Seminar: „Soziale Aspekte von Zeit in Japan“

Für Kurzentschlossene gibt es jetzt noch ein besonderes Angebot. Simon Essler bietet ein zusätzliches Seminar für das sozialwissenschaftliche bzw. kulturwissenschaftliche Themenmodul an. Der Titel lautet „Soziale Aspekte von Zeit in Japan“ und die Veranstaltung findet Donnerstags von 10:30 bis 12:00 Uhr statt. Anmeldungen sind ab sofort im HIS-LSF möglich! Kursbeschreibung:

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Neues Seminar: Der alternde Körper

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Flickr cc, Vinoth Chandar

Gute Neuigkeiten: Im Wintersemester bieten Cordula Endter und Nils Dahl ein zusätzliches Seminar als Blockseminar an. Thema des Seminars: “Der alternde Körper – Körperwissen und Körperpraktiken im  Alter verstehen”. Das Seminar ist für KTM oder STM anrechenbar.

Das Seminar möchte thematisieren, wie Körper zum Aushandlungsort von    gesellschaftlichen und individuellen Vorstellungen vom Alter(n) werden. Gegenstand der Analyse sind Darstellungen des alternden Körpers und Diskurse über und um diesen in gegenwärtigen Medien (Werbung, Printmedien, TV-Serien, YouTube, etc.) aus Deutschland und Japan – u.a. am Beispiel von Hygienepraktiken und Körperpflege. Dabei bilden Körperpraktiken und Körperwissen die zentralen Kategorien, um die Beziehung von Körper und Altern zu analysieren und zu verstehen. Das Seminar wählt dazu eine interdisziplinäre Perspektive und betrachtet den Themenkomplex „Alter(n) und Körper“ aus kulturanthropologischer und kulturvergleichender Sicht. Dabei sollen insbesondere Beispiele aus dem deutschen und japanischen Kulturraum herangezogen und verglichen werden.

Anmeldung:

Eine Anmeldung ist im LSF bis 01. Dezember möglich. Danach können Studierende noch nach persönlicher Absprache mit Nils Dahl (per E-Mail, unter Angabe der Matrikelnummer) zugelassen werden.

Termine:

Interessierte treffen sich zu einem Einführungstermin am Dienstag, 2.12.2014, 12:30 bis 13:30 (Raum 23.03.U1.65 ) (Änderungen werden über das LSF bekannt gegeben).

Der Blockkurs findet dann Anfang Januar statt (09.–11.01.15)

Fragen richten Sie bitte an Nils Dahl.

Spannendes neues Seminar: „Der alternde Körper“

Cordula Endter und Nils Dahl bieten im Juli im Wahlpflichtbereich ein spannendes Seminar an, das Grundlagenwissen für die Erforschung des Alter(n)s vermittelt: „Der alternde Körper – Körperwissen und Körperpraktiken im Alter verstehen“

Das Seminar möchte thematisieren, wie Körper zum Aushandlungsort von gesellschaftlichen und individuellen Vorstellungen vom Alter(n) werden. Gegenstand der Analyse sind Darstellungen des alternden Körpers und Diskurse über und um diesen in gegenwärtigen Medien (Werbung, Printmedien, TV-Serien, YouTube, etc.) aus Deutschland und Japan – u.a. am Beispiel von Hygienepraktiken und Körperpflege. Dabei bilden Körperpraktiken und Körperwissen die zentralen Kategorien, um die Beziehung von Körper und Altern zu analysieren und zu verstehen. Das Seminar wählt dazu eine interdisziplinäre Perspektive und betrachtet den Themenkomplex „Alter(n) und Körper“ aus kulturanthropologischer und kulturvergleichender Sicht. Dabei sollen insbesondere Beispiele aus dem deutschen und japanischen Kulturraum herangezogen und verglichen werden.

Anmeldung:

Eine Anmeldung ist im LSF bis 10. Mai möglich. Danach können Studierende noch nach persönlicher Absprache mit Nils Dahl (per E-Mail, unter Angabe der Matrikelnummer) zugelassen werden.

Termine:

Interessierte treffen sich zu einem Einführungstermin am Dienstag, 13.05.2014, 12:30 bis 14:00 (Raum 23.02.02.22)

Blockkurs am 27./28.07.2014 (Raum wird noch festgelegt)

Fragen an dahl@phil.hhu.de

Terminänderung: Eine Smartphone-Führung durch Düsseldorf – Jetzt Do und Einstieg noch möglich!

Seit letztem Semester entwickeln Studierende des Fachs Modernes Japan eine Smartphone-Führung durch das japanische Düsseldorf. Einige Örtlichkeiten konnten bereits erarbeitet werden, aber es gibt immer noch jede Menge zu tun.

Vielleicht haben Sie schon im letzten Semester überlegt an unserem Projekt teilzunehmen, aber keinen Platz mehr bekommen – oder vielleicht keine Zeit gehabt?

Dieses Semester sind jedenfalls  noch Plätze frei und ich würde mich freuen über weitere Mitstreiter.

Das Seminar (Do 14:30 bis 16:00) kann für den Wahlpflichtbereich angerechnet werden und es sind keine besonderen technischen Vorkenntnisse vonnöten.

Ich suche für die Betreuung des Projektes auch noch eine studentische Hilfskraft. Wer Interesse daran hat, meldet sich bitte bei mir unter klasens@phil.uni-duesseldorf.de.

Neues STM-Seminar: „Themed Japan“

PD Dr. Christian Tagsold wird ab Mai vertreten von Michiko Uike-Bormann, die für unsere Studierenden ein spannendes Thema im Gepäck hat: Die Erforschung von Themenparks und anderen sogenannten „themed environments“.  Ab Montag, 30. April, wird sie für Bachelor-Studierende ihr Seminar „Themed Japan: Populäre Kulturrepräsentationen in themed environments in Japan“ anbieten, das dem Sozialwissenschaftlichen Themenmodul zugeordnet ist. Die Anmeldung ist über das LSF möglich.

Ort: Raum 23.02.02.22
Zeit: montags, 16.30–18 Uhr

Themed Japan: Populäre Kulturrepräsentationen in themed environments in Japan

Im Zuge der Globalisierung von Freizeit- und Konsumwelten sind themed environments keineswegs ein westliches Phänomen, auch – oder gerade – in Japan finden wir eine große Bandbreite an thematisierten Räumen in Tourismus, Populärkultur, Freizeit und Konsum. Dabei bewegen sich die themed environments wie etwa Themenparks, shopping malls, Hotels und Restaurants, aber auch (Freilicht)museen zwischen Authentizität und Simulation, zwischen Unterhaltung und Bildung. Anhand einiger Fallbeispiele wollen wir in diesem Seminar Funktionen und Bedeutungen dieser thematisierten Räume untersuchen. Besonders interessant sind themed environments im Hinblick auf populäre Selbst- und Fremdbilder und Fragen der Identität. Die in ihnen vermittelten Kulturrepräsentationen sollen daher im Fokus des Seminars stehen. Mit einer Feldexkursion und einer eigenen kleinen Feldstudie werden die Studierenden selber einen thematisierten Raum  untersuchen. Die hierfür notwendigen methodischen Kenntnisse werden im Seminar gemeinsam erarbeitet.

Veranstaltung Kulturtheorien für Master geöffnet!

Das Seminar „Kulturtheorien. Eine Einführung“, das Julia Siep dieses Semester anbietet, wurde jetzt kurzfristig auch für Master-Studierende geöffnet. Das Seminar findet jeweils freitags von 12.30 bis 14 Uhr statt. Interessierte melden sich schnellstmöglich bei Julia Siep.

Neues Seminar: Interkulturelle Kommunikation

Im Kulturwissenschaftlichen Themenmodul wird es im Wintersemester kurzfristig eine zusätzliche Veranstaltung geben. Noriko Kitagawa und Sascha Lück, die beide Erfahrungen als interkulturelle Trainer mitbringen, verbinden in ihrem Seminar Theorie und Praxis. Die Veranstaltung, die immer montags von 18 bis 20 Uhr im Raum 23.03.01.61 stattfindet, ist ab sofort im LSF freigeschaltet. Hier eine kurze Beschreibung:

Interkulturelle Kommunikation  – Mit dem Fremden in Kontakt

„Ein Antiquitätenhändler verneigte sich auf seiner eigenen Türmatte bis zum Boden, und ich ging hinein und hatte zum ersten Mal das Gefühl, ein Barbar zu sein…“
So beschreibt 1892 der Journalist Rudyard Kipling seine ersten Verhandlungen in Japan. Vielen Westlern ergeht es heute noch so.

Das Seminar soll die Teilnehmer für kulturelle Unterschiede, deren Chancen und Schwierigkeiten, sensibilisieren. Daher werden, neben den zu vermittelnden wissenschaftlichen Grundlagen, auch praktische Übungen wie Rollenspiele zu Situationen in Alltag und Beruf durchgeführt. Zudem soll Interkulturelle Kommunikation im Medienkontext anhand von Themen wie Werbung oder Literaturübersetzungen behandelt werden.