Schlagwort-Archiv: Populärkultur

Soiree mit Buchpräsentation „Nipponspiration“

nipponspiration_V08_e1.inddAm Donnerstag, den 14. November 2013 wird im Haus der Universität in der Innenstadt das neue Buch „Nipponspiration. Japonismus und japanische Populärkultur im deutschsprachigen Raum“ vorgestellt. Dieses Buch wurde herausgegeben von Prof. Michiko Mae und Dr. Elisabeth Scherer von unserem Institut.

Das Buch beschäftigt sich mit verschiedenen Wellen der Inspiration zwischen Japan und dem deutschsprachigen Raum. Grob orientiert an den beiden Phänomenen des Japonismus zum auslaufenden 19. Jahrhundert und der wachsenden Beliebheit japanischer Populärkultur zum Ende des 20. Jahrhunderts, beschäftigen sich die einzelnen Artikel mit den verschiedensten Bereichen der kulturellen Inspiration, von den Künstlern des Jungen Rheinlandes, über die Wiener Moderne, bis hin zu Hello Kitty und Gothic Lolita in Deutschland. Weiterlesen

Neues STM-Seminar: „Themed Japan“

PD Dr. Christian Tagsold wird ab Mai vertreten von Michiko Uike-Bormann, die für unsere Studierenden ein spannendes Thema im Gepäck hat: Die Erforschung von Themenparks und anderen sogenannten „themed environments“.  Ab Montag, 30. April, wird sie für Bachelor-Studierende ihr Seminar „Themed Japan: Populäre Kulturrepräsentationen in themed environments in Japan“ anbieten, das dem Sozialwissenschaftlichen Themenmodul zugeordnet ist. Die Anmeldung ist über das LSF möglich.

Ort: Raum 23.02.02.22
Zeit: montags, 16.30–18 Uhr

Themed Japan: Populäre Kulturrepräsentationen in themed environments in Japan

Im Zuge der Globalisierung von Freizeit- und Konsumwelten sind themed environments keineswegs ein westliches Phänomen, auch – oder gerade – in Japan finden wir eine große Bandbreite an thematisierten Räumen in Tourismus, Populärkultur, Freizeit und Konsum. Dabei bewegen sich die themed environments wie etwa Themenparks, shopping malls, Hotels und Restaurants, aber auch (Freilicht)museen zwischen Authentizität und Simulation, zwischen Unterhaltung und Bildung. Anhand einiger Fallbeispiele wollen wir in diesem Seminar Funktionen und Bedeutungen dieser thematisierten Räume untersuchen. Besonders interessant sind themed environments im Hinblick auf populäre Selbst- und Fremdbilder und Fragen der Identität. Die in ihnen vermittelten Kulturrepräsentationen sollen daher im Fokus des Seminars stehen. Mit einer Feldexkursion und einer eigenen kleinen Feldstudie werden die Studierenden selber einen thematisierten Raum  untersuchen. Die hierfür notwendigen methodischen Kenntnisse werden im Seminar gemeinsam erarbeitet.

Gesprächsrunde zur japanischen Filmwoche

Im Rahmen der 6. japanischen Filmwoche vom 3. bis 13. Februar im Filmmuseum Düsseldorf findet am Freitag, den 10. Februar eine Gesprächsrunde mit Studierenden des Faches Modernes Japan zum Thema „Anime – alles nur Spiel? Die Faszination der Zeichentrickfilme aus Japan“ statt. Diese Gesprächsrunde wird in Kooperation mit dem Institut für Modernes Japan der Heinrich Heine Universität Düsseldorf veranstaltet und soll die Beliebtheit von japanischen Zeichentrickfilmen, insbesondere bei jungen Menschen, beleuchten. Moderiert wird die Gesprächsrunde von Prof. Dr. Michiko Mae.

Vor der Gesprächsrunde wird um 17 Uhr der Film Kakurenbo: Hide and Seek vorgeführt und in Anschluss an die Diskussion wird um 20 Uhr Nausicaä aus dem Tal der Winde gezeigt. Weiterlesen

Das Japan-Bild in Deutschland – Vortrag

Am Donnerstag, den 3. November 2011, hält Frau Prof. Dr. Michiko Mae im Rahmen der Reihe “Universität in der Stadt” im Heinrich Heine Institut einen Vortrag mit dem Titel Das Japan-Bild in Deutschland: Zwischen Fremdheitserfahrung und Japan-Boom. Weiterlesen

Bericht vom 1. Studentischen Symposium

Im Rahmen der 150 Jahrfeier der japanisch-deutschen Beziehungen veranstalteten auch die Studenten des Instituts für Modernes Japan an der Heinrich-Heine-Universität ein Symposium, auf welchem junge, angehende Forscher ihre Ideen zu Japan, im Kontext von Transkulturalität, vorstellen konnten. Unter dem Thema „Japanische Populärkultur als Hybrid – Das Überschreiten kultureller Grenzen in der Postmoderne“ trugen sowohl Studenten der HHU, als auch Gäste von anderen Universitäten, zu einer lebhaften Diskussion bei und zeigten die Aktualität eines Kulturdiskurses im Rahmen der modernen Japanforschung. Weiterlesen

Symposium: Vom Japonismus zur Japanimation

Am 20. Mai veranstaltet das Institut für Modernes Japan und das Goethe-Museum Düsseldorf ein Symposium mit dem Titel Vom Japonismus zur Japanimation.

Das Symposium beschäftigt sich mit zwei Phasen des kulturellen Austauschs zwischen Japan und dem Westen, welche grob an den beiden letzten Jahrhundertwenden festgemacht werden können. Weiterlesen

Studentisches Symposium: Japanische Populärkultur als Hybrid

Am 21. Mai findet das Studentische Symposium vom Institut für Modernes Japan statt. Das Thema lautet: Japanische Populärkultur als Hybrid – Das Überschreiten kultureller Grenzen in der Postmoderne.

Dieses Symposium reiht sich in die Veranstaltungen der Japan-Woche und dem Jubiläumsjahr ein und beschäftigt sich mit Wechselbeziehungen internationaler Populärkultur, insbesondere den kulturellen Austausch zwischen Japan und dem Westen.

Während das Symposium am 20. Mai den kulturellen Austausch „Vom Japonismus zur Japanimation“ zum Thema hat beschäftigt sich das studentische Symposium insbesondere mit der Populärkultur. Es wird drei Vortragsblöcke geben, welche die Titel Narratives, Global und Performances tragen.

Auch nicht-Studenten sind als Zuschauer gerne willkommen! Weiterlesen

Studentisches Symposium – Deadline verlängert!

Die Deadline zum Einsenden von Abstracts für das studentische Symposium am 21. Mai ist um ein paar Tage verlängert worden. Die Einsendung eines bis zu 300 Wörter langen Abstracts ist nun noch bis Freitag 15. April möglich. Das Symposium mit dem Titel „Japanische Populärkultur als Hybrid – Das Überschreiten kultureller Grenzen in der Postmoderne“ steht im Zusammenhang zum deutsch-japanischen Jubiläumsjahr, sowie dem einen Tag zuvor stattfindenden Symposium „Vom Japonismus zur Japanimation“. Es soll Studenten die Möglichkeit gegeben werden ihre eigenen Forschungsergebnisse einem breiteren Publikum vorzustellen. Dabei können Studenten auch in ungezwungener Atmosphäre erste Erfahrungen über das Präsentieren außerhalb von Seminaren oder Lehrveranstaltungen sammeln. Die Vorstellung einer abgeschlossenen Hausarbeit, Projektarbeit oder Bachelorarbeit würde sich als Inhalt eines Vortrages unter anderem anbieten. Weiterlesen

„Zwischen Transkulturalität und Japanizität“

Hip-Hop-Nationalisten in Baggypants, phantastische Anime-Welten und „Spaghetti-Manga“ – ein Workshop unseres Instituts am Freitag, 18. Juni, im Heinrich-Heine-Saal verdeutlichte, innerhalb welch großen Spektrums „zwischen Transkulturalität und Japanizität“ japanische Populärkultur angesiedelt sein kann. Studierende und Gäste aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen diskutierten gemeinsam mit vier ReferentInnen über aktuelle Tendenzen sowohl in den populärkulturellen Medien als auch in deren Rezeption im Ausland.

Spannende Vorträge gab es von: Hilaria Gössmann, Stephan Köhn, Steffi Richter und Marco Pellitteri

 

An Hilaria Gössmann kommt niemand vorbei, der sich wissenschaftlich mit japanischen Fernsehserien (terebi dorama) beschäftigen möchte. Die Japanologie-Professorin aus Trier hat zahlreiche Publikationen auf diesem Gebiet veröffentlicht und kann als die Expertin im gesamten westlichsprachigen Raum gelten. Ihr Vortrag widmete sich Repräsentationen kultureller Differenzen in japanischen Fernsehdramen seit den 1990er Jahren und lieferte damit einen Überblick über die dramaturgische Funktion, die Figuren aus anderen asiatischen Ländern (v.a. China, Korea, Vietnam) in terebi dorama einnehmen können. In der Serie Doku (Fuji TV, 1996) zum Beispiel dient die vietnamesische Hauptfigur als eine Art „Retter“ für die japanische Protagonistin Yuki, die ein lethargisches Leben als Büroangestellte führt. Insgesamt lässt sich laut Gössmann feststellen, dass Japan in den dorama eher für Modernität, Individualismus und Orientierungslosigkeit steht, während andere asiatische Länder Traditionalität, Familienorientierung und Tatkraft repräsentieren.

Inzwischen ließen sich aber auch schon Ansätze zu einer Überwindung dieser Dichotomie zwischen Japan und Asien finden, erläuterte Gössmann. Ein Beispiel ist die Serie Smile (TBS, 2009), in der die (sehr unterschiedlichen) Diskriminierungserfahrungen von drei Hauptfiguren geschildert werden. Ob man bei den Veränderungen der Darstellung von asiatischen Figuren im terebi dorama seit 1990 tatsächlich von einer „Entwicklung“ sprechen kann, wurde von den TeilnehmerInnen des Workshops kontrovers diskutiert.

 

Zum rege diskutierenden Publikum gehörten Studierende, HHU-Kollegen und auswärtige Wissenschaftler(innen), die sich mit Japan, Populärkultur und Transkulturalität beschäftigen.

 

 

Stephan Köhn von der Universität Erlangen, der derzeit eine Vertretungsprofessur an der Japanologie Tübingen innehat, kennen die Düsseldorfer Studierenden vor allem über seine Arbeiten zu Manga und Traditionen visuellen Erzählens in Japan. In seinem Vortrag beschäftigte er sich mit der „Transkulturalität“ der Animationsfilme Miyazaki Hayaos und machte sich dafür auf eine „Spurensuche“ in der Rezeption des Werkes Sen to Chihiro no kamikakushi in der westlichen Presse. Wie Köhn herausstellte, setzten sich bei der Rezeption automatische kulturelle Zuschreibungsverfahren in Gang, die das Werk mit der Nationalität des Regisseurs in Zusammenhang brachten. Während in Japan aufgrund der hohen Bekanntheit des Regisseurs und ausgiebig vorhandener „Sekundärtexte“ in Form von PR-Kampagnen ziemlich klar gewesen sei, wie Sen to Chihiro zu verstehen ist, sei die westliche Rezeption sehr divers ausgefallen.

Hierbei spielte auch eine große Rolle, dass Animationsfilme im Westen einen völlig anderen kulturellen Stellenwert einnehmen als in Japan, wo das Medium nicht auf eine bestimmte Zielgruppe beschränkt ist und von Erwachsenen ebenso konsumiert wird wie von Kindern. Stephan Köhn plädiert daher dafür, bei der Untersuchung von Phänomenen wie Sen to Chihiro no kamikakushi immer die kulturelle Verortung des Mediums/Genres und die Produktionsabsichten zu berücksichtigen.
In der Diskussion wies Stephan Köhn außerdem darauf hin, dass in der Wissenschaft mit Begriffen wie „Transkulturalität“ oder „Hybridität“ in letzter Zeit sehr inflationär umgegangen werde.

Steffi Richter, Professorin der Japanologie an der Universität Leipzig, begegnet allen, die sich mit japanischer Populärkultur auseinandersetzen, insbesondere über zwei Werke, die sie gemeinsam mit Jaqueline Berndt herausgegeben hat: Reading Manga und das Japan-Lesebuch zum Thema J-Culture.

In J-Culture schreibt Steffi Richter in ihrem gleichnamigen Aufsatz über die Verwobenheit des zurzeit vielzitierten „Cool Japan“-Kampagne mit nationalkonservativen Diskursen, zu denen zum Beispiel Abe Shinzôs Buch und Kampagne Utsukushii kuni e („Unterwegs in ein schönes Land“) gehört. Sie zeigt auf, dass japanische Populärkultur, deren weltweiten Erfolg zum Beispiel Iwabuchi Kôichi damit erklärt, dass sie „kulturell geruchlos“ sei, durchaus auch zum Instrument einer nationalistisch ausgerichteten Kulturpolitik werden kann.

Diese Tendenz war auch Thema ihres Vortrages unter dem Titel „Zwischen ,cool‘ und ,beautiful‘: Trans/Nationalisierung von J-Culture“. Anhand der Hip-Hop-Gruppe Arei Raise, die in enger Verbindung zum Yasukuni-Schrein steht, zeigte Richter auf, dass eindeutige Allianzen zwischen Herrschaftsdiskursen und populärkulturellen Akteuren bestehen können. Bei der Analyse von Phänomenen wie Arei Raise, aber auch Anime, Film, dorama usw. sei es wichtig, nicht nur eine reine Inhaltsanalyse vorzunehmen, sondern auch die performative Seite zu berücksichtigen. Bei Arei Raise bedeute das konkret, neben den Liedtexten z.B. auch die medialen Besonderheiten des Musikvideos, das Outfit der Rapper und deren sozialen Hintergrund zu berücksichtigen. Wichtig war es Steffi Richter in der anschließenden Diskussion auch zu betonen, dass für die wissenschaftliche Beschäftigung mit japanischer Populärkultur ein transnationaler Erklärungsansatz nötig sei. Die Japanologie-Studierenden lebten das als „Pop-Cosmopolitans“ vor.

Von Marco Pelliteri, Soziologe aus Italien, ist gerade ein sehr ausführliches Werk zur Rolle japanischer Populärkultur im europäischen Kontext erschienen: The Dragon and the Dazzle. Models, Strategies, and Identities of Japanese Imagination. Beim Workshop berichtete er darüber, wie Anime und Manga in Italien historisch und gegenwärtig rezipiert werden – ein interessantes Thema, wenn man bedenkt, dass in Italien schon früher ein umfassendes Angebot an japanischer Populärkultur verfügbar war als in Deutschland. Matsumoto Reijis Galaxy Express 999 zum Beispiel wurde von 1978 bis 1981 in Japan produziert und erschien schon 1982 im italienischen Fernsehen, während es deutsche Fernsehzuschauer niemals zu sehen bekamen.

In Anlehnung an Kiyomitsu Yuki unterteilt Pelliteri die Aufnahme von Anime und Manga in Italien in vier (sich teilweise überschneidende) Phasen: 1975 bis 1990 wurden sehr viele TV-Anime-Serien gesendet und es entwickelte sich – auch wenn dies von den japanischen Produzenten so niemals beabsichtigt gewesen war – bei den italienischen Zuschauern ein gewisser „ästhetischer Sinn“ für diese Produkte. 1978 bis 1986 wurden außerdem Manga „entdeckt“ und vor allem Jugendliche machten sich mit diesem Medium vertraut. Von 1989 bis 1999 macht Pellitteri eine Phase der systematischen Publikation von Manga aus, in der das Anime-Publikum sowohl zu Manga-Lesern als auch zu Manga-Herausgebern wurde. Seit 2000 erkennt der Soziologe eine Phase der „interiorization“ und „hybridization“, was sich in Italien unter anderem im Erscheinen sogenannter „Spaghetti-Manga“ – Comics im Manga-Stil von italienischen Zeichnern – zeige.

Die rege Abschlussdiskussion wurde von den TeilnehmerInnen des Workshops auch beim gemeinsamen Abendessen fortgeführt und es herrschte ein allgemeiner Konsens darüber, dass solche Gelegenheiten zu fruchtbarem Austausch häufiger sein sollten. Michiko Mae und Annette Schad-Seifert planen daher eine regelmäßige Fortführung dieser Arbeitstreffen zur japanischen Populärkultur.

Arbeitskreis Populärkultur – „dorama edition“

 

(c) jazzlah, Flickr creative commons

 

Liebe Studierende,

seit zwei Semestern gibt es an unserem Institut den Arbeitskreis japanische Populärkultur, für den sich einige von Ihnen sehr engagiert haben. Auch dieses Semester möchten wir wieder Ihre Kompetenzen nutzen und Sie direkt in die Forschung unseres Instituts einbeziehen.

Worum geht es?
Die wissenschaftliche Beschäftigung mit der gegenwärtigen japanischen Populärkultur ist ein wichtiger Schwerpunkt unseres Instituts. Mit unserer Forschung wollen wir zeigen, wie Entwicklungstendenzen innerhalb der japanischen Gesellschaft in Manga, Anime und Fernsehserien sichtbar werden. Durch den demographischen Wandel, die steigende Zahl von MigrantInnen und die stärkere Aufspaltung in Arm und Reich erhält die japanische Gesellschaft eine zunehmend heterogene Prägung. In einem großen neuen Forschungsprojekt unseres Instituts soll daher untersucht werden, wie sich kulturelle, ethnische und auch genderbezogene Differenzen in der japanischen Gesellschaft äußern und wie mit diesen umgegangen wird. Die Produkte der gegenwärtigen Populärkultur stellen dabei eine wichtige Quelle dar. Es soll untersucht werden, in welcher Weise die genannten Differenzen in den populärkulturellen Medien thematisiert werden und ob der dort zu beobachtende Umgang mit ihnen zu mehr Toleranz und letztlich auch zu ihrer Überwindung führen kann.

Was passiert dieses Semester im Arbeitskreis?
Der Fokus liegt dieses Mal auf der Analyse von Fernsehserien (terebi dorama). Ziel ist es, einen Gesamteindruck von der derzeitigen japanischen Serienlandschaft zu gewinnen und daraus abzuleiten, wie stark der gesellschaftliche Wandel in diesem Segment der Populärkultur präsent ist. Die TeilnehmerInnen des Arbeitskreises wählen sich je eine Serie aus der Frühlings-Saison 2010 (ca. April-Juni) und verfolgen diese über die gesamte Staffel hinweg. Nach bestimmten Kriterien wird für jede Folge erfasst, wie die Serie Differenzen innerhalb der japanischen Gesellschaft darstellt. Die Gruppe trifft sich ein- bis zweimal im Monat montags von 16-17.30 Uhr, um den aktuellen Stand in den jeweiligen Serien zu diskutieren (der Arbeitskreis findet im Rahmen von Prof. Michiko Maes Examenskolloquium statt). Am Ende sollen alle Untersuchungsergebnisse in einem gemeinsamen Aufsatz zusammengefasst werden.

Was haben Sie davon?
Sie erhalten interessante Einblicke in die Forschung unseres Institutes und beteiligen sich aktiv an der Projektarbeit. Durch das gemeinsame Arbeiten an konkreten Beispielen üben Sie sich in Fertigkeiten, die für das wissenschaftliche Arbeiten benötigt werden. Die im Arbeitskreis geleistete Arbeit kann so auch als Projektarbeit durchgeführt oder später zu einer BA-Arbeit entwickelt werden.

Der Arbeitskreis findet etwa zwei Mal im Monat im Rahmen des Examenskolloquiums von Prof. Michiko Mae, Montag zwischen 16 und 17:30 Uhr statt. Alle am Thema Interessierten sind herzlich eingeladen zur ersten Besprechung am Montag, 12. April, um 16 Uhr im Raum 81.

Für Informationen, Vorschläge und Anmeldung kontaktieren Sie bitte Elisabeth Scherer.