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Bewerbung für den Master bis 15. August!

Eine Bewerbung für den Masterstudiengang „Modernes Japan“ ist für interne und externe Bewerber noch bis Montag, 15. August, möglich. Die Zulassung zum Masterstudiengang erfolgt nach Bestehen einer sogenannten „Eignungsfeststellungsprüfung“, für die eine Reihe von Unterlagen eingereicht werden muss. Nähere Informationen zu den Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

Bericht vom 1. Studentischen Symposium

Im Rahmen der 150 Jahrfeier der japanisch-deutschen Beziehungen veranstalteten auch die Studenten des Instituts für Modernes Japan an der Heinrich-Heine-Universität ein Symposium, auf welchem junge, angehende Forscher ihre Ideen zu Japan, im Kontext von Transkulturalität, vorstellen konnten. Unter dem Thema „Japanische Populärkultur als Hybrid – Das Überschreiten kultureller Grenzen in der Postmoderne“ trugen sowohl Studenten der HHU, als auch Gäste von anderen Universitäten, zu einer lebhaften Diskussion bei und zeigten die Aktualität eines Kulturdiskurses im Rahmen der modernen Japanforschung. Weiterlesen

Spannendes zwischen „Japonismus und Japanimation“

Sei es Van Gogh, der mit dem Pinsel die Linienführung japanischer Holzschnitte übernahm und damit die Landschaft der Provence lebendig auf Papier bannte, seien es deutsche Mangaka, die heute im Stil japanischer Comics Fantasiegeschichten zeichnen – der kulturelle Austausch zwischen Japan und dem Westen ist seit dem 19. Jahrhundert sehr fruchtbar. Bei dem vom Instiut für Modernes Japan veranstalteten Symposium „Vom Japonismus zur Japanimation“ vergangenen Freitag im Goethe-Museum Düsseldorf wurde die Vielfalt dieser kulturellen Austauschprozesse in sechs Vorträgen aufgezeigt.

Der Cellist Thomas Beckmann, Initiatorin Michiko Mae, der Leiter des Goethe-Museums Volkmar Hansen und der Rektor der HHU, Hans Michael Piper; Foto: David Pham

Michiko Mae, die Initiatorin des Symposiums, stellte heraus, dass die Auseinandersetzung mit der japanischen Kunst für die europäischen Künstler des ausgehenden 19. Jahrhunderts einen schöpferischen Prozess in Gang gebracht habe, der ihnen neue künstlerische Gestaltungsformen ermöglichte und einen wesentlichen Faktor für die Hervorbringung der Moderne darstellte. „Die japanische Kunst nahm damals die Rolle des Befreiers und des Helfers ein.“ Mae sieht auch in der gegenwärtigen weltweiten Beliebtheit japanischen Populärkultur wie Anime, Manga und Cosplay ein solches Potential zum „Katalysator“: „Diese Werke der Popkultur können eine subversive und emanzipatorische Wirkung entfalten.“

Dennoch zeige sich in der aktuellen Medienberichterstattung zur Dreifachkatastrophe in Japan, dass das deutsch-japanische Verhältnis immer noch von Topoi der Fremdheit bestimmt sei. So sei von den „stoischen Japanern“ die Rede und es kämen Erklärungsversuche auf, die vom Ehrenkodex der Samurai bis zu den Kamikaze-Fliegern reiche. „Das liegt daran, dass wir Kulturen immer noch als Nationen denken, als geschlossene Einheiten“, erklärte Mae. Die Professorin plädierte daher für ein Verständnis von Kultur als ein sich öffnender lebendiger Prozess, was unter dem Begriff der „Transkulturalität“ gefasst werden kann.

Susan Napier; Foto: David Pham

Susan Napier, die eigens von der Tufts University (Boston) angereist war, unternahm in ihrem Vortrag eine kritische Neuansicht des Orientalismus-Konzeptes von Edward Said. Ihrer Meinung nach reicht es nicht aus, die Beziehung zwischen Japan und dem Westen nur unter den Vorzeichen von Dominanz und Macht zu betrachten. Als Kategorien der Betrachtung schlägt sie vor: Power, Pleasure, Play, Liberation, Compensation und Critique. Die Vielfalt der Japan-Rezeption, die Napier in ihrem Vortrag sehr anschaulich darstellte, reichte von den französischen Impressionisten über den Film „Rising Sun“ (Philip Kaufman, 1993) bis zu den Einflüssen von Miyazakis Anime auf die Pixar-Filme.

Wie sich die Idee von dem „typisch japanischen Garten“ im Westen entwickelte, zeigte Christian Tagsold vom Institut für Modernes Japan auf. Die ersten japanischen Gärten Europas waren im 19. Jahrhundert auf den Weltausstellungen zu sehen. „Damals gab es noch keinen Wissenskanon zu japanischen Gärten“, erklärte Tagsold. So hätten beide Seiten – der Westen, aber auch Japan selbst – die Idee von einem japanischen Garten erst noch formulieren müssen.

Christian Tagsold; Foto: Larysa Harke-Demydenko

Eine Möglichkeit, vermeintliche Authentizität zu schaffen, war der Einsatz von japanischen Gartenbaumeistern. Als in Düsseldorf 1904 zur internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung der erste japanische Garten Deutschlands auf dem heutigen Tonhallengelände angelegt wurde, war der Baumeister allerdings ein Deutscher, der Gartenarchitekt Reinhold Hoemann. Nach Eigenaussage der Macher entstand der Garten dennoch „streng nach japanischem Vorbild“: Eine Foto des Fukiage-Parks in Tokyo diente als Vorlage. Dies zeigt, welche große Bedeutung die Fotografie schon um die Jahrhundertwende für das Japan-Bild im Westen erlangt hatte.

Welche Kompositionsprinzipien deutsche Künstler aus der japanischen Kunst übernahmen erläuterte Claudia Delank, die in Köln eine Galerie unterhält und an der Kunstakademie Düsseldorfs als Lehrbeauftragte tätig ist. Sie konzentrierte sich dabei vor allem auf die Künstler des „Jungen Rheinlandes“, einer Künstlervereinigung, die 1919 in Düsseldorf gegründet wurde. Zu der Gruppe gehörte unter anderem August Macke, der schon 1905 Interesse an japanischer Kunst entwickelt hatte, zunächst Manga von Hokusai abzeichnete und dann Prinzipien wie die Betonung von Körperumrissen mit schwarzen Linien in sein eigenes künstlerisches Schaffen integrierte.

Claudia Delank; Foto: L. Harke-D.

Weitere Mitglieder der Vereinigung, die sich von Japan inspirieren ließen, waren Georg Oeder, Heinrich Nauen, Walter Ophey und Otto Pankok. „Die Maler des rheinischen Expressionismus gewannen durch die Anregungen aus der japanischen Kunst eine neue Sehweise“, erläuterte Delank. Es sei nicht mehr Ziel gewesen, ein illusionistisches Abbild zu schaffen, sondern stattdessen das Wesen der Dinge zu erkennen und in eine eigene Formensprache zu übersetzen.

Ausgangspunkt des Vortrages von Stephan Köhn von der Japanologie Erlangen war eine Verschärfung der Zensur populärkultureller Produkte, die letztes Jahr, unter anderem auf Initiative des Gouverneurs von Tokyo, Ishihara Shintarô, in Japan eingeführt wurde. Durch diese Zensurverschärfung, die vor allem auf mögliche kinderpornographische Elemente abzielt, könnte es massive Probleme zum Beispiel für Manga aus dem sogenannten „Boys‘-Love“-Genre geben, deren Thema homoerotische Beziehungen zwischen Knaben bzw. männlichen Jugendlichen sind. Boys‘-Love-Manga werden vor allem von Frauen konsumiert, die in der Partnerschaft zweier Jungen die ultimative Liebesbeziehung sehen.

Stephan Köhn; Foto: L. Harke-D.

Eine Politisierung japanischer Populärkultur findet aber nicht nur im Bereich der Zensur statt. Wie Stephan Köhn aufzeigte, stellen teilweise die gleichen Akteure Manga und Anime in den Dienst eines „Kulturnationalismus light“, der Japans „Pop-Power“ als wichtiges Exportgut sieht. Subkulturelle Gruppen wie die Otaku – Menschen, die sich durch extremen Konsum populärkultureller Medienprodukte auszeichnen – werden so einerseits als eine Art „Kulturbotschafter“ ins Licht der Öffentlichkeit gedrängt und staatlicherseits vereinnahmt, andererseits werdem die Produkte, die sie konsumieren, sehr kritisch beäugt und der Zensur anheimgestellt.

Steffi Richter; Foto: L. Harke-D.

„Nach cool Japan“ war das Thema von Steffi Richters Vortrag, der sich auch stark auf die aktuellen Ereignisse in Japan bezog und problematisierte, welche Auswirkungen die Dreifachkatastrophe haben wird – auf die Gesellschaft insgesamt, aber auch auf die Populärkultur. Unmittelbar spürbare kleine Indizien waren zum Beispiel, dass einige Computerspiele mit Katastrophen- oder Atomthemen, die in Japan kurz vor der Veröffentlichung standen, gestoppt wurden. Der Kulturkritiker Azuma Hiroki, der für seine Untersuchungen des Otaku-Phänomens bekannt ist und sonst keinesfalls nationalistische Tendenzen erkennen lässt, äußerte in der New York Times Bewunderung für den Zusammenhalt der japanischen Nation und nutzte dabei eine Popkultur-Vokabel: „the Japanese people seem to have completely transformed their kyara.“

Ôtsuka Eiji, ein Autor und Kulturkritiker, der sich ebenfalls sehr stark mit Popkultur auseinandersetzt und in einem seiner neuesten Werke die „Cool Japan“-Kampagne als „Irrläufer der Ökonomie in Krisenzeiten“ bezeichnet, hat sich bisher nicht zur Katastrophe in Japan geäußert. Steffi Richter stellte jedoch einen Text von ihm vor, in dem er sich bereits 1988 mit der Anti-Atombewegung in Japan auseinandersetzte. Ôtsuka betrachtete die Bewegung damals als Mode-Welle, der das Bewusstsein dafür fehlte, dass wir selbst den radiokativen Müll als Schmutz der Stadt hervorbringen. „Ôtsuka hat einen sehr scharfen Blick für Systemfragen“, stellte Richter fest. „Er zeigt hier ganz klar unser Involviertsein auf.“

Wichtig: Zulassung zum Master-Studiengang!

Die Eignungsfeststellungsordnung für den Master-Studiengang Modernes Japan wurde zum 9.2.2011 (amtliche Bekanntmachung Nr. 2/2011) geändert.

Ab sofort müssen sich alle Studierenden, unabhängig von ihrem Notendurchschnitt, für den Master-Studiengang bewerben. Die Eignungsfeststellungsordnung kann hier eingesehen werden.

Folgende Unterlagen sind ab sofort für die Bewerbung einzureichen:

  • Zeugnisse bzw. Notenübersichten
  • Lebenslauf
  • Ein Schreiben von max. 2 Seiten, in dem die Bewerberin/der Bewerber, auch unter Verweis auf den eigenen Werdegang, über seine/ihre Motivation für den Masterstudiengang Modernes Japan Auskunft gibt.
  • Eine Skizze von max. 3 Seiten, die ein wissenschaftliches Projekt umreißt, von dem die Bewerberin/der Bewerber sich vorstellen kann, es im Rahmen des Masterstudiums zu realisieren.

Eine mündliche Eignungsfeststellungsprüfung erfolgt nach Sichtung der Unterlagen.
Die Unterlagen nimmt Prof. Dr. Shingo Shimada entgegen.

Bei weiteren Fragen können Sie sich an Dr. des. Elisabeth Scherer wenden.

Gute Frage… MRG-Frage???

Man kennt es aus den einschlägigen Quizsendungen: Die Frage ist gestellt, und jetzt heißt es: Stell‘ Dich auf 1,2 oder 3, wähle den Publikumsjoker oder rufe einen Freund an. Letztendlich muss man sich alleine entscheiden… das gilt auch für die Abstimmsoftware OptionFinder, die Frau Scherer, Frau Klasen und ich in unseren Veranstaltungen „Einführung in die japanische Kultur“ (Frau Klasen/Frau Scherer) und „Einführung in die Geschichte Japans“ eingesetzt haben. Wir wollten damit eine etwas andere, abwechslungsreiche Art vorstellen, bei der unsere Studierenden überprüfen konnten, welche Fakten sie wissen oder welche Ereignisse sie einordnen können.

Den Studierenden und uns haben diese Stunden viel Spaß gemacht, denn mit den der Software ähnelt dieser Teil wirklich etwas dem Fernsehquiz. In den beiden Veranstaltungen stammte das Material für die Fragen direkt aus dem MRG-Fragenkanon – so macht hilft die Wiederholung in der Stunde auch dabei, sich vielleicht das eine oder andere Detail nochmal einzuprägen. Jeder erhält ein Abstimmgerät, das ähnlich aussieht wie ein Telefon. Hiermit kann man, wenn die Frage für alle gestellt wird, dann den eigenen Lösungsvorschlag eintippen. Entweder zum Beispiel die entsprechende Jahreszahl oder – wie in der folgenden Möglichkeit – die Zahl derjenigen Antwort, die man für die richtige hält. Nachdem alle abgestimmt haben, errechnet der Computer dann die Verteilung und zeigt das Ergebnis:

Selbst wenn man die Frage vielleicht falsch beantwortet hat, ist das kein Grund zur Sorge: denn erstens sind die Abstimmgeräte natürlich anonym, und zweitens -so hoffen wir- wird man, sollte man auf diesen Begriff in der MRG wieder treffen, dann vielleicht die richtige Antwort geben können.

Wir bedanken uns bei unseren Studierenden, die viele Antworten richtig wussten und wünschen viel Erfolg bei der Vorbereitung auf die MRG-Abschlussprüfung.

P.S.: natürlich ist Murasaki Shikibu die Autorin des Genji Monogatari – und der Aufstand von Shimabara fand 1637/38, also in der Edo-Zeit statt…

And the Oscar goes to…

Wir freuen uns, heute einen weiteren Beitrag aus dem Sprachunterricht zu präsentieren: Studierende im Sprachmodul III haben am 26. Oktober „Role play“  im Unterricht vorgeführt und Frau Fujita hat es mit der Videokamera aufgenommen. Die 3 besten Roleplays wurden von der Sprachunterrichts-Jury (Fujita, Schlüter, Horie, Umezaki und unsere Teaching Assistants) ausgewählt und können hier gesehen werden! Über die Beiträge und die schwierige Auswahl schreibt die Präsidentin der Jury, Fujita-Sensei!

今学期初めての試みとして日本語Ⅲのコースで第一回ロールプレイアカデミー賞(勝手に名前をつけました!)を10月26日に開催しました。どのロールプレイも短い準備期間にもかかわらず甲乙つけがたいものが多く、レベルの高い大会となりました。私の撮影テクニックが下手で(すみません!)、ビデオ撮影したものの声が聞こえにくいなど問題もありましたが、その撮影したロールプレイを先週と今週、審査員のシュリューター先生、梅崎先生、堀江先生、松下さん、中尾君、そして私の6人でもう一度見直し、厳正なる審査を行った結果、第一位はデニー&バートに決定しました。おめでとうございます。惜しくも2位になったのは、キナム&アレクサンダー、続く3位はマルティナ&ゲザです。それでは、ここでお約束どおり、その3ペアのロールプレイをもう一度披露したいと思います。そうそう、トップスリーには小さいプレゼントがあるので、23.02.02.90まで取りに来てください。

Hier die Top 3 der 1. Role-Play-Academy-Awards – ein Klick öffnet das jeweilige kurze Video…

Platz 1: Danny & Bart

Platz 2: Kinam & Alexander


3.       Platz: Martina & Gesa


Vielen Dank für die kreativen Role Plays an alle Studierende und natürlich einen herzlichen Glückwunsch an die GewinnerInnen, die sich im Büro der Jurypräsidentin melden sollten..

MORGEN: Japanaufenthalt

Gut – so schnell geht es leider nicht – aber in der ersten Veranstaltung zu den Japanaufenthalten morgen ab 18 Uhr in 23.02.02.81 gibt es schon einmal alle grundlegenden Infos von Fujita-Sensei und Shimada-Sensei! Im Laufe des Semesters folgt jeden Mittwoch ein Bericht aus Japan: von den Partneruniversitäten, zu Stipendien, den Erfahrungen als PraktikantIn oder im „working holiday“ – damit lässt sich die Bewerbung für einen Studienplatz leichter und besser schreiben!

Wer mehr zu weiteren Termine und Inhalten erfahren möchte, findet es im LSF (Keine Anmeldung nötig!)

Auf dem Weg zum Japanaufenthalt…

Nichts wie schnell nach Japan – aber wohin? Wie? Wann? Was kann/muss/darf ich dort machen? Welche Erfahrungen haben andere Studierende in Japan schon gemacht und welche Tipps und Tricks können sie mir geben?

Zum Start des Wintersemesters wird es ab nächsten Mittwoch, den 20.10 ab 18 Uhr (23.02.02.81) jede Woche einen Einblick in die Vorbereitung und den Japanaufenthalt geben: Ehemalige Austauschstudierende stellen ihre Universitäten von Tokio bis Okinawa vor, berichten von Erfahrungen als PraktikantInnen und im Working Holiday – dabei ist viel Zeit eingeplant, um eigene Fragen zu stellen. Die Reihe dieser spannenden Abende, nach denen viele Fragen beantwortet sein werden, startet mit den grundlegenden Informationen über Studium & Praktikum in Japan und wird von Prof.Dr. Shimada und Fujita-Sensei geleitet.

Wer mehr zu weiteren Termine und Inhalten erfahren möchte, findet es im LSF (Keine Anmeldung nötig!)

Morgen: Erstsemestereinführung

Eine Einführung für Erstsemester, bei der sich das Institut für Modernes Japan den Studierenden vorstellt, gibt es morgen,  Mittwoch, von 12 bis 14 Uhr in Hörsaal 23.01.HS 3B. Es wird allen Studienanfängern dringend empfohlen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

Außerdem beginnt ebenfalls morgen das Orientierungstutorium für Erstsemester.

Treffpunkt für das Orientierungstutorium:
Mittwoch, 6. Oktober: 15–18 Uhr (HS 3B)
Donnerstag, 7. Oktober: 9–14 Uhr (HS 5A)

Wir wünschen allen Erstsemestern einen guten Start in ihr Studium!

Erstsemestereinführung und Orientierungstutorium

(c) Flickr cc, SaltLakeSurfer

Eine Einführung für Erstsemester, bei der sich das Institut für Modernes Japan den Studierenden vorstellt, gibt es am Mittwoch,  6. Oktober 2010, von 12 bis 14 Uhr in Hörsaal 23.01.HS 3B. Es wird allen Studienanfängern dringend empfohlen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

Orientierungstutorium WS 10/11

Das Orientierungstutorium für Erstsemester wird am 6. und 7. Oktober angeboten. Hier werden Ihnen wichtige Tipps und Informationen für den Studienstart und das Studienleben gegeben sowie Hilfestellungen für die Orientierung auf dem Campus. Das Orientierungstutorium ist Teil des Moduls „Einstieg in das Studium Modernes Japan“ und muss damit von jedem Studierenden belegt werden. Bitte melden Sie sich im LSF für die Veranstaltung an.

Treffpunkt für das Orientierungstutorium:
Mittwoch, 6. Oktober: 15–18 Uhr (HS 3B)
Donnerstag, 7. Oktober: 9–14 Uhr (HS 5A)

Bei Fragen können Sie sich bei der Mitarbeiterin Julia Siep melden. Nähere Informationen zum Orientierungstutorium gibt es auch bei der Erstsemestereinführung.

Wir freuen uns auf rege Beteiligung und wünschen Ihnen schon jetzt einen guten Start!