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Informationen zum Manga-Wettbewerb 2013

1. Preis Manga 2012 Willadt, Vanessa

Der Siegermanga 2012 von Vanessa Willadt

Zum achten Mal veranstaltet das Goethe-Institut Düsseldorf beim diesjährigen Japan-Tag am 25. Mai seinen beliebten Manga-Wettbewerb. Gezeichnet wird ein vier-Bild-Manga, eine typisch japanisches Format mit langer Tradition. Der kreative Umgang mit diesem Format soll, so die Intention der Veranstalter, den interkulturellen Austausch zwischen Deutschland und Japan fördern. Als Hauptpreis lockt ein Flug nach Japan!

Für alle, die Lust haben mitzumachen: Die Teilnahmebögen werden am Japan-Tag von 13 bis 19 Uhr am Stand des Goethe-Instituts oder am Infostand des Japan-Tages ausgegeben und müssen ebendort wieder bis 19 Uhr abgegeben werden. Die Bögen werden anschließend von einer deutsch-japanischen Jury ausgewertet und prämiert. Die Preisverleihung findet am 4. Juli statt.

Für die Durchführung des Wettbewerbs sucht das Goethe-Institut auch noch Helfer (siehe diesen Blogeintrag).

Manga-Wettbewerb: Julia Haag auf Platz 3

Wir gratulieren unserer Studentin Julia Haag zu einem sehr beachtlichen dritten Platz beim Manga-Wettbewerb des Goethe-Instituts!

277 Personen haben am Japan-Tag fleißig gezeichnet und ihre Werke an den Ständen eingereicht. Die Jury hat 18 davon ausgesucht und die Gewinner am vergangenen Donnerstag mit einer Feier im Goethe-Institut geehrt. Über den ersten Preis, ein Flug nach Japan, konnte sich Vanessa Willadt freuen. Das Thema des Wettbewerbs, „Es war einmal …“, hatte sie zu einer lustigen Geschichte mit einer Hexe angeregt, die auf dem Japan-Tag unter all den Cosplayern gar nicht auffällt. Einen Überblick über die Hauptpreisträger gibt es hier.

Julia Haag verknüpfte in ihrem niedlichen Manga die Geschichte von Rotkäppchen mit dem japanischen Märchen Urashima Tarô und überzeugte die Jury so zeichnerisch und inhaltlich. Haag ist wie viele Teilnehmerinnen des Wettbewerbs eine leidenschaftliche Zeichnerin: Sie arbeitet an einem Manga zu „Shadows of CED“, ist bei der Messe DoKomi vertreten und hat eine Homepage, auf der man einen Einblick in Ihre Arbeit bekommt.

 

Auch sonst war unser Institut bei der Preisverleihung präsent: Melanie Czymmek und Désirée Richter begeisterten mit ihren Gesangsbeiträgen.