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Einführung in Crossasia

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Die virtuelle Plattform Crossasia, für die sich Studierende unseres Instituts kostenlos registrieren lassen können, bietet zahlreiche Datenbanken, die für die Recherche zu japanischsprachigen Materialien sehr wertvoll sind. U.a. können die Archive der japanischen Tageszeitungen Asahi Shinbun, Yomiuri Shinbun und Mainichi Shinbun für alle Jahrgänge durchsucht werden. Crossasia wird von der Staatsbibliothek Berlin betrieben.

Am Montag, 4. Juni, gibt Ursula Flache von der Staatsbibliothek Berlin an unserem Institut in einem Online-Seminar eine Einführung in die Plattform und ihre Möglichkeiten. Alle Studierenden, die mit japanischsprachigen Materialien arbeiten wollen, sind dazu herzlich eingeladen!

Treffpunkt ist um 12.30 Uhr im Raum 24.21.00.90 (im Rahmen des MA-Seminars „Being Academic“).

 

 

Einführung in Crossasia

Achtung: Die CrossAsia-Einführung wurde aus technischen Gründen in den Raum 25.41.00.26 (ZIM) verlegt! Termin und Uhrzeit bleiben gleich.

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Die virtuelle Fachbibliothek Ost- und Südostasien CrossAsia wird am Montag, 14. November, bei uns am Institut vorgestellt. CrossAsia ist eine Plattform, über die verschiedenste wertvolle Rechercheinstrumente verfügbar sind, zum Beispiel ein Zugang zu den Archiven der Tageszeitungen Yomiuri Shinbun und Asahi Shinbun. Der Zugang ist für Studierende an unserem Institut kostenlos. Ursula Flache von der Staatsbibliothek Berlin, die CrossAsia betreibt, stellt das Angebot und die Funktionsweise umfassend vor.

Da sich das Angebot fast ausschließlich auf japanischsprachige Materialien bezieht, empfiehlt sich die Teilnahme vor allem für Masterstudierende und fortgeschrittene BA-Studierende.

Die Präsentation beginnt am 14.11.2016 um 14.30 Uhr im Raum 25.41.00.26. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

CrossAsia Einführung

Die Infoveranstaltung zur Literaturrecherche am letzten Donnerstag war trotz Altweiberfestivitäten ein voller Erfolg. Der Referent Christian Dunkel von der Staatsbibliothek Berlin stellte verschiedene Angebote des Crossasia-Angebots vor.

Für alle, die an der Infoveranstaltung nicht teilnehmen konnten, gibt es hier auf dem Blog noch einmal eine Reihe von interessanten Links, über die Sie das Angebot von CrossAsia benutzen können Weiterlesen

Infoveranstaltung Literaturrecherche: CrossAsia und andere Datenbanken

Pünktlich zum Ende des Semesters, wenn es auf die Hausarbeiten zugeht, gibt es ein besonderes Angebot für unsere Studierenden, die noch Hilfe bei der Literaturrecherche brauchen! Am Donnerstag, den 4. Februar von 12:30 bis 14 Uhr wird eine Einführung in die Datenbank CrossAsia und andere für unsere Studierenden relevanten Datenbanken gegeben.

Über CrossAsia erhält man Zugriff auf vielerlei japanische Quellen, wie zum Beispiel Zeitungsartikel. Es werden auch andere japanologisch relevanten Datenbanken vorgestellt. Es ist keine Anmeldung nötig, alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Nach der Präsentation wird es auch die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen. Der Referent Christian Dunkel von der Staatsbibliothek Berlin hilft auch gerne weiter bei der Suche anhand konkreter Recherche-Begriffe.

Zeit: Donnerstag, 4. Februar 2016, 12:30 bis 14 Uhr

Raum: 23.21.01.41

Wichtig: Einführung in die Recherche-Plattform „Crossasia“

Sie suchen noch dringend Literatur für Ihre Abschlussarbeit? Sie wollen für die MRG einige Begriffe in der Kodansha Encyclopedia nachschlagen, aber nicht immer in die Bibliothek laufen müssen? Oder Sie interessieren sich einfach für die neuesten Artikel zum Thema Geburtenrückgang in der Asahi Shinbun?

Für all diese Anliegen ist die Recherche-Plattform „Crossasia“ eine tolle Anlaufstelle. Mit nur einem Zugang hat man dort Zugriff auf zahlreiche Datenbanken und fachbezogene Online-Dienste – und das alles ist für Studierende unseres Instituts umsonst! Ursula Flache von der Staatsbibliothek Berlin wird das Angebot am Mittwoch, 7. Dezember, um 12.30 Uhr bei uns im Intitut vorstellen. Treffpunkt ist im Raum 23.21.01.41.

Auf Literatursuche – Teil 2

Willkommen zurück auf unserer Safari durch die Jagdgebiete für japanologische Literatur! Heute geht es um das dynamische Duo – nein, nicht zwei Herren in Umhängen aus Gotham City, sondern zwei großartige Volltextdatenbanken:

MUSE und JSTOR

Zwei Namen, die man sich merken muss – sie eignen sich hervorragend für die Arbeit in der ULB oder im Uninetz (ja, das Problem ist bekannt: nur angemeldet… aber man kann die Datenbanken auch vom heimischen Küchentisch nutzen! Wie, verrät das Rechenzentrum hier!).

Letzte Woche ging es ja um die Datenbank der Bibliography of Asien Studies (BAS) – Wie unterscheiden sich denn diese beiden Kandidaten von ihr? Der Hauptunterschied ist der Inhalt: Während die BAS eine wahnsinnige Menge an verschiedenen Quellen (Buchauszüge, Zeitschriften, Tagungsbände etc. etc. ) umfasst,  fehlt ihr gleichzeitig etwas, was sowohl JSTOR und MUSE bieten können: den VOLLEN Text der recherchierten Literatur.

JSTOR – Die Datenbank mit dem roten J präsentiert einen fast unglaublichen Überblick in über 1.800 Zeitschriften, teilweise sogar aus dem 19. Jahrhundert! Dabei ist JSTOR in verschiedene Datenbanken eingeteilt, für die die HHU die Zugriffsrechte erworben hat (im Moment sind das Arts & Science I-VII, v.a. aus den Wirtschafts-, Politik-, Sozial- und Kulturwissenschaften). Innerhalb dieses Rahmens ist – natürlich mit der „Advanced Search“ – auch die Volltextsuche in den Artikeln, was beim Einschränken der Ergebnisse wirklich praktisch sein kann. Nur eines trübt die Freude an der JSTOR-Recherche… das ist die sogenannte „moving wall“: je nach Zeitschrift stehen gerade  die jeweils aktuellsten Artikel der letzten 3 oder 5 Jahre noch nicht zur Verfügung – für den topaktuellen Text müsste man also entweder warten, per Fernleihe bestellen oder… auf MUSE hoffen, denn manchmal überschneiden sich hier die Bestände!

Hilfreich ist es, über mögliche Synonyme der Suchwörter nachzudenken (zum Beispiel können sich Länder- oder Ortsnamen geändert haben) und auch darüber, dass die Suche innerhalb der Zusammenfassungen in den Abstracts sehr verlockend ist – aber sehr oft haben viele Artikel eben genau das nicht!

Also gilt: ruhig ein wenig größer starten, allgemeine Füllwörter wie „the, of, in“ vermeiden, stattdessen die „Wildcard“ nutzen und sich mit der Markierung * Möglichkeiten anzeigen lassen: „Japan*“ ergibt so  auch mehrsprachige Ergebnisse mit  „Japanese“ oder „Japanisch“. Und generell: immer wieder die Suche innerhalb der Ergebnisse verändern mit „Modify Search“!

Sehr praktisch ist eine zusätzliche Funktion: Wenn man sich kostenlos bei MyJSTOR anmeldet, bleiben die ausgewählten Suchergebnisse, die „citations“ im hauseigenen Speicher – auch bei einem Uniwechsel oder Studienabschluss- erhalten!

MUSE ist im Vergleich mit JSTOR nicht ganz so breit aufgestellt – aber über 300 Zeitschriften, v.a. aus den USA und Großbritannien, sorgen für eine ausreichende Vielfalt. Und – im Gegensatz zu JSTOR – sind hier alle Artikel, die man findet, auch sofort als pdf oder html-Version verfügbar. Praktischerweise kann man die Suche direkt auf die Zeitschriften einschränken, auf die man Zugriff hat – damit erspart man sich vielleicht das Warten auf die Fernleihe.

Die Suchfunktionen ähneln denen von JSTOR (im Gesamttext, im Titel, nach Autor etc., daher hier keine große Erklärungen) – sie erlauben auch die Suche in einzelnen Zeitschriften und explizit im JSTOR-Archiv. Hier ergänzen sich beide Datenbanken ausgezeichnet. Relevante Ergebnisse lassen sich markieren und speichern – die Liste mit den Angaben kann man dann später entweder per Email versenden oder in Datenbanken importieren.

Wie bei JSTOR gilt: nicht aufgeben, in den Ergebnissen lässt sich selbstverständlich weiter recherchieren, also: Modify, modify, modify – die Suchergebnisse einschränken und dann heißt es: die Funde lesen und bewerten…

Da gerade das Bewerten manchmal mühselig sein kann, stellen wir nächste Woche ein hilfreiches Projekt unseres Lehrstuhls vor – die Düsseldorfer Japanstudien (DJAS) nehmen nämlich einen Teil der Lesearbeit ab!

Sicher zur Abschlussarbeit

Der letzte Schwung für die Abschlussarbeit fehlt? Zur Bachelorarbeit angemeldet, und schon kommt die Panik? Wie war das noch einmal mit dem Zitieren? Und warum fehlen gerade jetzt die richtigen Worte?

Auch in diesem Semester bietet Ihnen das Institut Modernes Japan wieder einen Schreib-Service an, der aus Mitteln der Studienbeiträge ermöglicht wird. Der Kurs, der montags von 11 bis 13 Uhr im Raum 81 stattfindet, soll Sie auf allen Stufen Ihrer Abschlussarbeit im Fach Modernes Japan unterstützen. Elisabeth Scherer und Julia Schmitz stehen ergänzend zu den bestehenden Examenskolloquien allen Bachelor-, Magister- und Masterstudenten zur Seite, die vor oder während ihrer Abschlussarbeiten Probleme haben. Unterstützung wird bei Themenfindung, Recherche und Aufbau einer Arbeit angeboten, aber vor allem bei der formalen Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten und diversen (sprachlichen) Problemen beim Schreiben selbst.

Das Angebot besteht aus einer Werkstatt, in der regelmäßig allgemeine Probleme behandelt werden. Julia Schmitz klärt mit Ihnen Fragen rund um das wissenschaftliche Arbeiten, und Elisabeth Scherer hilft Ihnen bei sprachlichen Schwierigkeiten. Der erste Termin ist am Montag, 12. April, von 11 bis 13 Uhr im Raum 81.

Wir freuen uns darauf, Sie bei Ihrem Weg auf der Zielgeraden zu unterstützen!