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AK „Kritische Geschichtsforschung“ – 1. Sitzung im WS 19/20

Auch in diesem Semester trifft sich der studentische Arbeitskreis „Kritische Geschichtsforschung“, um zeitgeschichtliche Themen zu diskutieren und Ideen für neue Forschungsprojekte zu entwickeln. Studierende aller Fachrichtungen sind herzlich eingeladen, an unserer ersten Sitzung

am Mittwoch, 13.11.2019, von 16:30 Uhr bis 18 Uhr in Raum 24.21.03.82

teilzunehmen. In der ersten Sitzung werden sich unter anderem die (ehemaligen) Mitglieder des Arbeitskreises mit ihrem gemeinsamen Projekt vorstellen und es werden Informationen für diejenigen Studierenden bereitgestellt, die an einer Mitarbeit im Arbeitskreis interessiert sind.

Gerne könnt Ihr auch Eure Kommiliton*innen anderer Fachrichtung über das Treffen des Arbeitskreises informieren und Interessierte gleich mitbringen!

Für die Teilnahme an der Sitzung ist keine Anmeldung über das Vorlesungsverzeichnis notwendig. Solltet Ihr weitere Nachfragen haben, könnt Ihr sie gerne per E-Mail an kritische.geschichte@web.de richten.

Die Teilnahme am Arbeitskreis könnt Ihr Euch im Bachelor für das Modul „Sprache und Praxis“ und im Master für das Modul „Being Academic“ anrechnen lassen. Weitere Fragen können im Anschluss an das Treffen in lockerer Atmosphäre bei einer Zusammenkunft im Scotti’s gestellt werden.

Symposium „We are not afraid to ask!“ – Japanischsprachiger Artikel

Am 11. und 12. Juli 2019 organisierte der Arbeitskreis „Kritische Geschichtsforschung“, zu dem auch einige unserer Studierenden gehören, das Symposium „We are not afraid to ask! Student Symposium for a Critical Approach to the ‚Comfort Women‘ Issue“. Im Rahmen dieser Veranstaltung fand auch eine Vorführung des Films „Shusenjo: The Main Battleground of the Comfort Women Issue“ des japanisch-amerikanischen Regisseurs Miki Dezaki statt.

Die japanischsprachige Nachrichtenseite „47 News“ hat am 08. August einen Bericht über das Symposium und eine ähnliche Veranstaltung an der Universität Duisburg-Essen veröffentlicht. Auch einige unserer Studierenden und Lehrenden werden darin zitiert.

Den Artikel finden Sie hier.

We are not afraid to ask! - Poster

REMINDER: We are not afraid to ask! Student Symposium on July 11th & 12th

Mark your calenders, there are still plenty of seats available:

The interdisciplinary student group “Kritische Geschichtsforschung“ (“Critical History Studies”) cordially invites you to the symposium

We are not afraid to ask!
Student Symposium for a Critical Approach to the “Comfort Women” Issue

on July 11 and 12, 2019
at the Heinrich Heine University and the Haus der Universität in Düsseldorf.

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We are not afraid to ask! - Poster

We are not afraid to ask! – Student Symposium on the „Comfort Women“ Issue

The interdisciplinary student group “Kritische Geschichtsforschung“ (“Critical History Studies”) cordially invites you to the symposium

We are not afraid to ask!
Student Symposium for a Critical Approach to the “Comfort Women” Issue

on July 11 and 12, 2019
at the Heinrich Heine University and the Haus der Universität in Düsseldorf.

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Studierenden-Arbeitskreis „Kritische Geschichtsforschung“

Seit diesem Semester gibt es den Arbeitskreis „Kritische Geschichtsforschung“ an unserem Institut, der von Studierenden organisiert wird und ihnen die Möglichkeit bietet, in Fokusgruppen eigenständige zielgerichtete Forschungsarbeit zu leisten. Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit Fragestellungen aktueller historischer Forschung und setzt sich mit selbst erarbeitetem Hintergrundwissen kritisch mit politischen und zeitgeschichtlichen Themen auseinander.

Interessierte Studierende aller Semester sind herzlich zur ersten konstituierenden Sitzung des Arbeitskreises am Donnerstag, 29.11.2018, 16:30–18:00 Uhr, in Raum 24.21.00.64 eingeladen. Dort werden die Mitglieder sich selbst und die zukünftige Arbeit des Arbeitskreises kurz vorstellen und Informationen für diejenigen Studierenden bereitstellen, die an einer zwang- und formlosen Mitarbeit interessiert sind.

Für die Teilnahme an der Sitzung ist keine Anmeldung über das Vorlesungsverzeichnis notwendig. Sollten Sie weitere Nachfragen haben, können Sie sie gerne per E-Mail an kritische.geschichte@web.de richten.