Schlagwort-Archiv: JKI Köln

Studentisches Symposium „Heritage around the World“

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Ein studentisches Symposium zum Thema Welterbe gibt es am Freitag, 28. Juli, und Samstag, 29. Juli 2017, im japanischen Kulturinstitut in Köln. Ein Jahr lang haben sich die TeilnehmerInnen des Projekts „Forschungsklasse Welterbe“ der Uni Köln mit der UNESCO, mit Natur- und Kulturerbestätten und mit immateriellem Kulturerbe beschäftigt. Zum Abschluss des Projekts „Forschungsklasse Welterbe“ präsentieren die TeilnehmerInnen ihre Ergebnisse der insgesamt 18 verschiedenen Projekte. Auch Japan steht mit auf dem Programm – es handelt sich also auch um eine gute Einstimmung auf das Seminar „Die Konstruktion des Kulturerbens in Japan“ von Prof. Tagsold im nächsten Semester :-)

Das Programm findet sich auf der Webseite des Projekts.

Datum: 28. und 29. Juli 2017
Uhrzeit: 28.07.: 12 bis ca. 19 Uhr ; 29.07.: 11 bis ca. 16 Uhr
Ort: Japanisches Kulturinstitut ; Universitätsstraße 98, 50674 Köln

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Symposium zu Japanologie in Osteuropa

Ein internationales Symposium zum Thema Japanologie in Europa findet am 8. und 9. Juni 2017 im Japanischen Kulturinstitut (JKI) Köln und an der Universität Bonn statt. Die Keynote Speech hält am Donnerstag, 8. Juni, um 19 Uhr am JKI Prof. Dr. Ekaterina Simonova-Gudzenko (Moscow State University, Institute of Asian and African Studies). Sie beschäftigt sich mit dem Thema „Japanese Studies in Russia: History in Names“. Das vollständige Programm der Veranstaltung gibt es hier (Pdf-Datei).

Zu den Zielen des Symposiums hier ein Text der Veranstalter:
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Sondervortragsreihe mit dem Nobelpreisträger Professor Amano Hiroshi

Wer schon immer mal einen Nobelpreisträger in Aktion sehen wollte, der hat jetzt die Gelegenheit dazu!

Für seine Forschung zu effizienten, blaues Licht emittierenden Dioden erhielt Professor Amano  Hiroshi  (Professor an der Universität Nagoya) gemeinsam mit Professor Akasaki Isamu und Professor Nakamura Shūji den Nobelpreis für Physik 2014.

Professor Amano wird sein Thema nicht nur für Fachkundige, sondern auch allgemein Interessierte vorstellen. Der Vortrag findet auf Japanisch statt, wird aber simultan ins Deutsche gedolmetscht.

Die Veranstaltung findet am 18. März um 14:30 Uhr im Japanischen Kulturinstitut (Universitätsstr. 98) in Köln statt.

Interessierte melden sich bitte per Mail an jfco@jki.de oder per Telefon unter der 0221/940558-0.

Jobangebot des Japanischen Kulturinstituts Köln

Das japanische Kulturisntitut Köln hat einen Job im Bereich Buchhaltung und Öffentlichkeitsarbeit ausgeschrieben. Der Arbeitsbeginn ist für Oktober geplant und die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Verlangt werden von Bewerber/innen u.a. Japanischkenntnisse, die mindestens der Stufe N2 des JLPT entsprechen. Die Bewerbungsfrist ist der 31. August. Nähere Informationen finden Sie hin der Ausschreibung (Pdf-Dokument).

Exkursion zum Japanischen Kulturinstitut

Eine Exkursion zum Japanischen Kulturinstitut (JKI) Köln bietet der Career Service der Uni Düsseldorf am Freitag, 20. Mai 2016, von 10 bis 13 Uhr an.

Im Mittelpunkt des JKI stehen die Bereiche Kunst und Kultur, Sprachvermittlung, Japanforschung und intellektueller Austausch sowie die japanbezogene Informationsvermittlung. Vorrangiges Ziel ist es, die japanische Kultur in einem möglichst breiten Spektrum vorzustellen und die Freundschaft zwischen den Ländern zu vertiefen. Die Exkursion ermöglicht einen intensiven Einblick in die Arbeit im Kulturbereich. Zwei Mitarbeiter werden ihren persönlichen Werdegang und ihre Arbeit vorstellen. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

Infotag zum Japanologie-Studium in NRW

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Bild: Flickr cc, SurfGuard

Weitersagen an Studieninteressierte: Am kommenden Samstag, 16. April 2016, stellen sich von 14 bis 18 Uhr die Japanologie-Institute aus NRW am japanischen Kulturinstitut in Köln vor, darunter natürlich auch Modernes Japan.

An diesem Nachmittag unter dem Titel „Japanstudien an Universitäten in NRW“ sind die fünf japanwissenschaftlichen Institute der Universitäten Bochum, Bonn, Düsseldorf, Duisburg-Essen und Köln präsent. In einer jeweils zwanzigminütigen Präsentation werden alle Möglichkeiten eines japanbezogenen Studiums sowie Kombinationen mit anderen Fachgebieten vorgestellt. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen an die jeweils anwesenden Fachvertreter. Prof. Christian Tagsold informiert von 15 bis 15.30 Uhr über das Studium bei uns. Zudem gibt es Info-Stände der Institute im Foyer. Das detaillierte Programm ist hier zu finden (Pdf).

Mittwoch: Manga/Comic-Lesung in Köln

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Sehr zu empfehlen: Eine Comic-Lesung mit der deutschen Mangaka Christina Plaka („Yonen Buzz“, „Kimi he – Worte an Dich“) und der Comiczeichnerin Barbara Yelin („Le visiteur“, „Le retard“) gibt es diese Woche Mittwoch, 15. Juli, um 18 Uhr im japanischen Kulturinstitut in Köln. Veranstaltet wird die Lesung vom Kölner Netzwerk Comicforschung in der Reihe „Comics als Metageschichte“.

Podiumsdiskussion zum Thema Literaturübersetzung

Das japanische Kulturinstitut und die Abteilung für Japanologie und Koreanistik im Institut für Orient-und Asienwisschenschaften der Universität Bonn veranstalten im Mai eine Podiumsdiskussion, die vor allem für diejenigen interessant sein könnte, die gerne mehr über das Thema Literaturübersetzungen Japanisch-Deutsch erfahren möchten.

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Infotag: Japanstudien an Universitäten in NRW

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Flickr cc, SurfGuard

Welche inhaltlichen Schwerpunkte haben die verschiedenen Japanologie-Institute in NRW? Wie unterscheidet sich das Studium? Einen umfassenden Überblick bietet ein Informationstag zum Thema „Japanstudien an Universitäten in NRW“ am Samstag, 18. April, von 12 bis 17 Uhr im Japanischen Kulturinstitut in Köln, bei dem auch unser Fach – neben den japanwissenschaftlichen Einrichtungen der Universitäten Bochum, Bonn, Duisburg-Essen und Köln – sein Profil präsentieren wird. Weiterlesen

Symposium zu Familienpolitik in Japan und Deutschland auf Mediathek der HHU

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Podiumsdiskussion am ersten Tag des Symposiums

Am 9. und 10. Januar 2015 fand im Haus der Universität eine öffentliche Dialogveranstaltung unter dem  Thema  „Familienpolitik in Japan und Deutschland zwischen ‚Womenomics‘ und ‚Doing Family‘“ statt. Veranstalter waren das Institut für Modernes Japan der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, das Japanische Kulturinstitut Köln (Japan Foundation) und die Universität Tsukuba. Während der zweisprachig durchgeführten, simultan gedolmetschten Veranstaltung referierten renommierte japanische und deutsche Vertreter aus Wissenschaft und Politik und standen dem Publikum zur Diskussion zur Verfügung.

Erläutert wurden konkrete Veränderungen in der aktuellen Familienpolitik beider Länder. Dazu wurden gegenwärtige Entwicklungen sowie Kampagnen und Netzwerke, welche daran beteiligt sind, die familiäre Situation für Frauen, Männer und Familien in Japan und Deutschland positiv zu verändern, thematisiert. Auch theoretische Fragen bezüglich des Rahmens und der Ressourcen, die Gesellschaften in der heutigen Zeit bereitstellen müssen, damit im Sinne eines „Doing Family“ die Anforderungen des Familienlebens erfüllt werden können, wurden behandelt.

Zu den Referenten zählten:
Prof. Dr. Miyoko Motozawa (Universität Tsukuba)
Dr. Karin Jurczyk (Deutsches Jugendinstitut München)
Dr. Barbara Holthus (Universität Wien)
Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe (Justus-Liebig-Universität Gießen)
Klaus Bösche (Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Nordrhein-Westfalen)
Koichi Hiraoka (Japanische Botschaft in Berlin)
Prof. Dr. Martin Seeleib-Kaiser (Oxford Universität)
Prof. Dr. Yoko Tanaka (Universität Tsukuba)
Prof. Dr. Annette Schad-Seifert (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
Prof. Dr. Masako Ishii-Kuntz (Ochanomizu Universität Tokyo)

Das komplette Programm inklusive der Vortragstitel lässt sich hier finden.

Alle Vorträge sind in Videoform in der Mediathek der Heinrich-Heine-Universität abrufbar.