Schlagwort-Archiv: Japanologie

Symposium: Vom Japonismus zur Japanimation

Am 20. Mai veranstaltet das Institut für Modernes Japan und das Goethe-Museum Düsseldorf ein Symposium mit dem Titel Vom Japonismus zur Japanimation.

Das Symposium beschäftigt sich mit zwei Phasen des kulturellen Austauschs zwischen Japan und dem Westen, welche grob an den beiden letzten Jahrhundertwenden festgemacht werden können. Weiterlesen

Veranstaltung Kulturtheorien für Master geöffnet!

Das Seminar „Kulturtheorien. Eine Einführung“, das Julia Siep dieses Semester anbietet, wurde jetzt kurzfristig auch für Master-Studierende geöffnet. Das Seminar findet jeweils freitags von 12.30 bis 14 Uhr statt. Interessierte melden sich schnellstmöglich bei Julia Siep.

Schreibwerkstatt-Sprechstunden

Auch dieses Semester müssen Sie nicht alleine vor Ihren Haus-, Projekt- und Abschlussarbeiten sitzen. Wir, Elisabeth Scherer und Julia Siep, bieten Ihnen einen Beratungs-Service an: eine wöchentliche Extra-Sprechstunde, in der konkrete Fragen zu Ihren Arbeiten erörtert werden. Die Treffen sollen dazu genutzt werden, gemeinsam Lösungen für Ihre Probleme zu finden.

Termin der wöchentlichen Schreibberatung:

Die Treffen finden immer donnerstags zwischen 12:30 Uhr und 13:30 Uhr abwechselnd in dem Büro von Elisabeth Scherer oder in dem Büro von Julia Siep statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; alle Studierenden sind herzlich willkommen. Bitte kommen Sie aber nach Möglichkeit pünktlich um 12.30 Uhr.

„Notfälle“:

„Notfall-Fragen“ (also Fragen, die ganz schnell geklärt werden müssen) zu Ihren Arbeiten können ergänzend per E-Mail besprochen werden.

Wir freuen uns darauf, Sie unterstützen zu können!

Die Terminverteilung:

  • 7. April: Elisabeth Scherer
  • 14. April: Julia Siep
  • 21. April: Elisabeth Scherer
  • 28. April: Julia Siep
  • 5. Mai: Elisabeth Scherer
  • 12. Mai: Julia Siep
  • 19. Mai: Elisabeth Scherer
  • 26. Mai: Julia Siep
  • 2. Juni: Christi Himmelfahrt
  • 9. Juni: Elisabeth Scherer
  • 16. Juni: Julia Siep
  • 23. Juni: Fronleichnam
  • 30. Juni: Elisabeth Scherer
  • 7. Juli: Julia Siep
  • 14. Juli: Elisabeth Scherer

Praktikum Games/PR

Uns erreichte folgende Stellenanzeige für ein Praktikum im Games/PR-Bereich:

Wir sind eine kleine PR- und Medienagentur mit Sitz in Düsseldorf. Unser besonderer Fokus liegt auf der Markeneinführung und Positionierung von Produkten der Games-Branche. Zu unserem Leistungsportfolio gehören neben PR- und Marketing-Maßnahmen, unter anderem die Lokalisierung und Qualitätssicherung von PC- und Konsolenspielen sowie die Realisation von Lösungsbüchern, Strategieführern, Computer-Fachbüchern, Anleitungen und Handbüchern.

Wir suchen ab sofort eine Praktikantin / einen Praktikanten zur Unterstützung unseres Teams!

Du

  • interessierst Dich für Computer- und Konsolenspiele
  • bist kreativ, flexibel und verantwortungsbewusst
  • arbeitest strukturiert, selbstständig und zuverlässig
  • arbeitest gerne im Team
  • hast idealerweise erste Berufserfahrungen z.B. durch Praktika bei Medien-, PR-Agenturen, Pressestellen oder in der Unternehmenskommunikation gesammelt
  • hast Social Media Erfahrung
  • besitzt sehr gute Deutsch- und gute Englischkenntnisse

Deine Aufgaben

  • Aufbereitung und Auswertung von Veröffentlichungen (Presseclipping)
  • Bearbeitung von Presseanfragen
  • Formulierung von Pressetexten
  • Musterversand
  • Mithilfe bei der Organisation und Durchführung von Presseveranstaltungen und
  • Messen
  • Recherche von Pressekontakten und Kooperationspartnern

Darüber hinaus unterstützt Du uns bei der Recherche und Entwicklung neuer Projekte.

Wir bieten Dir außerdem

  • einen spannenden, ersten Schritt in die Welt der Gamesbranche
  • ein freundliches, kleines Team mit flachen Hierarchien
  • interessante und ausgefallene Projekte
  • Vergütung: 400 € im Monat

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung per Email an d.mangold@buschbaum-media.com  (Daniella Mangold)

Studentisches Symposium in Berlin

(c) Flickr cc, Telstar Logistics

Die Japanologie der FU Berlin veranstaltet am 30. April und 1. Mai ein studentisches Symposium, das auch für unsere Studierenden interessant sein könnte. Es werden noch Beiträge gesucht!

Hier der Call for Papers:

Zum 1. Studentischen Symposium der Japanologie der Freien Universität Berlin

vom 30.04.2011 bis zum 01.05.2011 am Ostasiatischen Seminar der FU Berlin

„Körper. Grenzen? – Diskursive Praktiken des Körperlichen in Japan“

Von Schönheitschirurgie über Rassenideologien, von Fragen des Alterns, der Sexualität bis hin zum rituellen Selbstmord — sie alle eint: der Bezug zum Körper. Er ist Schlachtfeld verschiedenster Diskurse und sein Bild stets im Wandel. Wie werden Körperbilder in Japan produziert und wahrgenommen? Wie stellt sich die Wechselwirkung zwischen Gesellschaft und Körper dar? Wie weit können Körper als Metapher, Einschreibungsfläche oder veränderbare Konstruktionen gelesen werden?
Die Fragen, die sich an den Körper stellen lassen, decken Interdependenzen und Implikationen auf, die auch Rückschlüsse auf andere (Wissens-)Felder zulassen.

Die Studentenschaft der Japanologie der Freien Universität Berlin ruft daher unter dem Thema „Körper. Grenzen? Diskursive Praktiken des Körperlichen in Japan“ Studierende der Japanologie jeder Disziplin zum 1. Studentischen Symposium auf. Wir möchten der Frage nachgehen wie Körperlichkeit und ihre Grenzen auf multidisziplinäre Weise in japanischen Kontexten beschrieben, gedacht und repräsentiert werden können.

Das Symposium richtet sich an Studierende und Nachwuchswissenschaftler_Innen und soll Gelegenheit bieten Vorträge vor einem breiten Publikum zu halten und aktuelle oder zukünftige Forschungsthemen vorzustellen. Das Ziel ist die Förderung des studentischen Austausches innerhalb der deutschen Japanologie.

Interessierte Studierende werden gebeten bis zum 01.03.2011 ein Abstract (ca. 300-500 Wörter) sowie eine Kurzbiographie (letzte/geplante Abschlussarbeit, Themenschwerpunkte) an symposium.berlin@gmail.com zu schicken. Die Vortragszeit sollte nicht mehr als 20 Minuten betragen. Für jeden Vortrag sind zunächst 10 Minuten Diskussionszeit vorgesehen.

Weitere Informationen unter: http://koerpergrenzen.blogspot.com/

Morgen: Erstsemestereinführung

Eine Einführung für Erstsemester, bei der sich das Institut für Modernes Japan den Studierenden vorstellt, gibt es morgen,  Mittwoch, von 12 bis 14 Uhr in Hörsaal 23.01.HS 3B. Es wird allen Studienanfängern dringend empfohlen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

Außerdem beginnt ebenfalls morgen das Orientierungstutorium für Erstsemester.

Treffpunkt für das Orientierungstutorium:
Mittwoch, 6. Oktober: 15–18 Uhr (HS 3B)
Donnerstag, 7. Oktober: 9–14 Uhr (HS 5A)

Wir wünschen allen Erstsemestern einen guten Start in ihr Studium!

Auf Literatursuche – Teil 2

Willkommen zurück auf unserer Safari durch die Jagdgebiete für japanologische Literatur! Heute geht es um das dynamische Duo – nein, nicht zwei Herren in Umhängen aus Gotham City, sondern zwei großartige Volltextdatenbanken:

MUSE und JSTOR

Zwei Namen, die man sich merken muss – sie eignen sich hervorragend für die Arbeit in der ULB oder im Uninetz (ja, das Problem ist bekannt: nur angemeldet… aber man kann die Datenbanken auch vom heimischen Küchentisch nutzen! Wie, verrät das Rechenzentrum hier!).

Letzte Woche ging es ja um die Datenbank der Bibliography of Asien Studies (BAS) – Wie unterscheiden sich denn diese beiden Kandidaten von ihr? Der Hauptunterschied ist der Inhalt: Während die BAS eine wahnsinnige Menge an verschiedenen Quellen (Buchauszüge, Zeitschriften, Tagungsbände etc. etc. ) umfasst,  fehlt ihr gleichzeitig etwas, was sowohl JSTOR und MUSE bieten können: den VOLLEN Text der recherchierten Literatur.

JSTOR – Die Datenbank mit dem roten J präsentiert einen fast unglaublichen Überblick in über 1.800 Zeitschriften, teilweise sogar aus dem 19. Jahrhundert! Dabei ist JSTOR in verschiedene Datenbanken eingeteilt, für die die HHU die Zugriffsrechte erworben hat (im Moment sind das Arts & Science I-VII, v.a. aus den Wirtschafts-, Politik-, Sozial- und Kulturwissenschaften). Innerhalb dieses Rahmens ist – natürlich mit der „Advanced Search“ – auch die Volltextsuche in den Artikeln, was beim Einschränken der Ergebnisse wirklich praktisch sein kann. Nur eines trübt die Freude an der JSTOR-Recherche… das ist die sogenannte „moving wall“: je nach Zeitschrift stehen gerade  die jeweils aktuellsten Artikel der letzten 3 oder 5 Jahre noch nicht zur Verfügung – für den topaktuellen Text müsste man also entweder warten, per Fernleihe bestellen oder… auf MUSE hoffen, denn manchmal überschneiden sich hier die Bestände!

Hilfreich ist es, über mögliche Synonyme der Suchwörter nachzudenken (zum Beispiel können sich Länder- oder Ortsnamen geändert haben) und auch darüber, dass die Suche innerhalb der Zusammenfassungen in den Abstracts sehr verlockend ist – aber sehr oft haben viele Artikel eben genau das nicht!

Also gilt: ruhig ein wenig größer starten, allgemeine Füllwörter wie „the, of, in“ vermeiden, stattdessen die „Wildcard“ nutzen und sich mit der Markierung * Möglichkeiten anzeigen lassen: „Japan*“ ergibt so  auch mehrsprachige Ergebnisse mit  „Japanese“ oder „Japanisch“. Und generell: immer wieder die Suche innerhalb der Ergebnisse verändern mit „Modify Search“!

Sehr praktisch ist eine zusätzliche Funktion: Wenn man sich kostenlos bei MyJSTOR anmeldet, bleiben die ausgewählten Suchergebnisse, die „citations“ im hauseigenen Speicher – auch bei einem Uniwechsel oder Studienabschluss- erhalten!

MUSE ist im Vergleich mit JSTOR nicht ganz so breit aufgestellt – aber über 300 Zeitschriften, v.a. aus den USA und Großbritannien, sorgen für eine ausreichende Vielfalt. Und – im Gegensatz zu JSTOR – sind hier alle Artikel, die man findet, auch sofort als pdf oder html-Version verfügbar. Praktischerweise kann man die Suche direkt auf die Zeitschriften einschränken, auf die man Zugriff hat – damit erspart man sich vielleicht das Warten auf die Fernleihe.

Die Suchfunktionen ähneln denen von JSTOR (im Gesamttext, im Titel, nach Autor etc., daher hier keine große Erklärungen) – sie erlauben auch die Suche in einzelnen Zeitschriften und explizit im JSTOR-Archiv. Hier ergänzen sich beide Datenbanken ausgezeichnet. Relevante Ergebnisse lassen sich markieren und speichern – die Liste mit den Angaben kann man dann später entweder per Email versenden oder in Datenbanken importieren.

Wie bei JSTOR gilt: nicht aufgeben, in den Ergebnissen lässt sich selbstverständlich weiter recherchieren, also: Modify, modify, modify – die Suchergebnisse einschränken und dann heißt es: die Funde lesen und bewerten…

Da gerade das Bewerten manchmal mühselig sein kann, stellen wir nächste Woche ein hilfreiches Projekt unseres Lehrstuhls vor – die Düsseldorfer Japanstudien (DJAS) nehmen nämlich einen Teil der Lesearbeit ab!

Erstsemestereinführung und Orientierungstutorium

(c) Flickr cc, SaltLakeSurfer

Eine Einführung für Erstsemester, bei der sich das Institut für Modernes Japan den Studierenden vorstellt, gibt es am Mittwoch,  6. Oktober 2010, von 12 bis 14 Uhr in Hörsaal 23.01.HS 3B. Es wird allen Studienanfängern dringend empfohlen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

Orientierungstutorium WS 10/11

Das Orientierungstutorium für Erstsemester wird am 6. und 7. Oktober angeboten. Hier werden Ihnen wichtige Tipps und Informationen für den Studienstart und das Studienleben gegeben sowie Hilfestellungen für die Orientierung auf dem Campus. Das Orientierungstutorium ist Teil des Moduls „Einstieg in das Studium Modernes Japan“ und muss damit von jedem Studierenden belegt werden. Bitte melden Sie sich im LSF für die Veranstaltung an.

Treffpunkt für das Orientierungstutorium:
Mittwoch, 6. Oktober: 15–18 Uhr (HS 3B)
Donnerstag, 7. Oktober: 9–14 Uhr (HS 5A)

Bei Fragen können Sie sich bei der Mitarbeiterin Julia Siep melden. Nähere Informationen zum Orientierungstutorium gibt es auch bei der Erstsemestereinführung.

Wir freuen uns auf rege Beteiligung und wünschen Ihnen schon jetzt einen guten Start!

Hilfe bei Abschlussarbeiten in den Ferien

Die vorlesungsfreie Zeit hat begonnen und Sie sitzen alleine vor Ihrer Abschlussarbeit? Das muss nicht sein!

Der Service „Hilfe bei Abschlussarbeiten“, der vom Fach Modernes Japan in diesem Sommersemester aus Mitteln der Lehrförderungsfonds ermöglicht werden konnte, wird auch in der vorlesungsfreien Zeit weitergeführt. Die Treffen sollen dazu genutzt werden, konkrete Fragen zu Ihren Abschlussarbeiten zu erörtern und gemeinsam Lösungen für aktuelle Probleme zu finden.

Außerdem bieten wir, Elisabeth Scherer und Julia Siep, „Notfall“-Sprechstunden für akute Probleme an, für die Sie sich individuell per E-Mail anmelden können. Wir freuen uns darauf, Sie auch weiterhin unterstützen zu können!

Treffen in der vorlesungsfreien Zeit:

An folgenden Terminen (immer montags) sind Treffen vorgesehen: 9.8. (Julia Siep), 23.8. (Elisabeth Scherer), 6.9. (Julia Siep) und 20.9. (Elisabeth Scherer); immer 11-13 Uhr c.t. in Raum 23.02.02.81. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; alle Studierenden sind herzlich willkommen.

„Notfall“-Sprechstunden:

Fragen zu Abschlussarbeiten können ergänzend in den Feriensprechstunden von Elisabeth Scherer und Julia Siep (siehe Aushang in der Glasvitrine) sowie an individuell abgesprochenen Terminen geklärt werden.

Studentisches Symposium in Trier

Ein Symposium von Studierende für Studierende veranstaltet die Japanologie Trier von 4. bis 6. November 2010.

Hierfür werden noch studentische Referentinnen und Referenten gesucht – es wäre schön, wenn sich auch Düsseldorfer Studierende daran beteiligen würden!

Hier der Aufruf des Trierer Fachschaftsrates Japanologie, in dem sich alle Details finden:

Metamorphosen der Wirklichkeit  – Transformationen des Alltäglichen in Japan

 

Das künstlerische Schaffen und die sozio-politischen Ordnungssysteme des Menschen bilden seine Umwelt ab, wie er sie wahrnimmt. Dabei spiegeln sich darin nicht nur subjektive Wahrnehmung sondern auch kulturelle Konzepte. Die Überlagerung von Realitätskonstrukt, symbolischer Ebene und transzendenten Elementen verdeutlicht die pluralistische Bedeutung der vom Menschen konstruierten Artefakte und Vorstellungswelten. So verwischt der Mensch beispielsweise die scheinbare Trennlinie zwischen „unberührter Natur“ und „menschengemachter Kultur“ durch Kultivierungs- und Sinnstiftungsprozesse. Japanische Gärten sind Beispiele für eine solche transformierte, kultivierte und mit einem Sinn versehene Natur.

 

Die historisch gewachsenen kulturellen und sozialen Konstrukte, wie sie in diesen Objekten deutlich werden, verweisen auf Ethik, Moralvorstellungen und Erklärungsmuster der Entstehungszeit. Der Wandel dieser Konstrukte ist somit auch an der Beziehung zwischen Mensch und Objekt ablesbar. Geister, Dämonen und Tiermythen etwa waren Konstrukte menschlicher Erklärungs- und Vorstellungsmuster zur Rationalisierung zeitgenössischer Lebenswelten, deren Bedeutung inzwischen vielleicht zurückgedrängt worden sein mag, aber keineswegs verschwunden ist. Religion, Aberglaube, Mystizismus, aber auch nicht-spirituelle Konstrukte wie Sagen und Legenden entstehen auch in der Gegenwart neu, etwa in der Form von Urban Legends. Auch der Fetischismus hat die Bereiche des Sakralen oder Künstlerischen inzwischen weit überschritten, sei es nun im „Otakuwesen“ oder der boomenden Porno-Industrie.

 

Das V. Studentische Symposium der Japanologie Trier setzt sich zum Ziel Transformationsprozesse und Deutungskonstrukte der japanischen Geschichte, Kultur und Gesellschaft zu untersuchen und ihre mannigfaltigen Objekte und Artefakte in den Kontext ihrer Rezeptionsdimensionen zu stellen. Dabei soll interdisziplinär verschiedenen Methoden und Themenbereichen nachgegangen werden.

 

Wie wird kulturelle Identität in Medien transponiert? Wie manipuliert der Mensch seine Umwelt, wie gestaltet er seine Artefakte? Wie wird mit Vorstellungsebenen wie Fetischisierung oder Tabuisierung umgegangen? Wie beeinflussen sich Realität und symbolische Bedeutung? Und wie verhält es sich mit dem Unerklärlichen, dem Unvorstellbaren und dem Undarstellbaren?

 

Alle interessierten Studierenden können bis zum 01.09.2010 unter fsjapo@uni-trier.de Abstracts zu einem Vortragsthema im Umfang von maximal 300 Wörtern einreichen. Dem Dokument sollten Name und stichwortartig gehaltene biographische Daten beigefügt sein. Die fertigen Vorträge sollten 25 Minuten Länge nicht überschreiten. Jedem Vortrag werden zehn Minuten Diskussionszeit zugedacht.

Nähere Informationen zu bereits abgehaltenen Symposien finden Sie hier.