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Schreibberatung in den Ferien

Müssen Sie in der vorlesungsfreien Zeit eine Hausarbeit schreiben, wissen aber noch nicht, wie Sie es angehen sollen? Gibt es Probleme mit der Bachelorarbeit? Die Schreibberatung der Philosophischen Fakultät bietet Studierenden aller Fächer und in allen Studienabschnitten jederzeit Hilfe bei Schreibprojekten. 
Nach einer kurzen Sommerpause (am 23.7. und 30.7. bleibt die Schreibberatung geschlossen) findet ab dem 6. August 2013 jeden Dienstag von 16–18h in Raum 23.21.02.48 eine offene Beratungszeit statt, in der Fragen zum wissenschaftlichen Schreiben gestellt werden können. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weiterlesen

Tipp: Einführung in CrossAsia

Die virtuelle Fachbibliothek Ost- und Südostasien CrossAsia wird am Donnerstag, 10. Januar, bei uns am Institut vorgestellt. CrossAsia ist eine Plattform, über die verschiedenste wertvolle Rechercheinstrumente verfügbar sind, zum Beispiel ein Zugang zu den Archiven der Tageszeitungen Yomiuri Shinbun und Asahi Shinbun. Der Zugang ist für Studierende an unserem Institut kostenlos. Ursula Flache von der Staatsbibliothek Berlin, die CrossAsia betreibt, stellt das Angebot und die Funktionsweise umfassend vor.

Die Präsentation beginnt am 10.1.2013 um 14.30 Uhr im Raum 23.02.U1.24. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Forschungsworkshop für Studierende

Am 3. und 4. November 2012 gibt es Institut für Japanologie an der Universität Heidelberg das Treffen der „Initiative Historische Japanforschung“.  (Den Call for Papers und weitere Informationen zum Treffen finden Sie hier) Dieses Mal wird auch erstmalig ein „Youngster Workshop“ durchgeführt werden, an dem besonders Studierende teilnehmen können. Das Ziel des Workshops soll die Vorstellung von kleinen Forschungsprojekten bzw. von BA- und MA-Arbeitsprojekten und ihre Diskussion sein.

Hier die Details:

Im Rahmen des Workshops, der am Vormittag des 03.11. stattfinden wird, können aktuelle Arbeitsvorhaben (B.A.-Arbeiten, M.A.-Arbeiten, Hauptseminararbeiten etc.) vor- und zur Diskussion gestellt werden. Hierbei soll es weniger um die Präsentation abgeschlossener Arbeiten, als vielmehr um das gemeinsame Diskutieren laufender Projekte gehen, um so in entspannter Atmosphäre gemeinsam mit Kommilitonen verschiedener Universitäten das eigene Arbeitsvorhaben zu besprechen.

Sollten Sie Ihre Arbeitsvorhaben im Rahmen des „Youngster Workshops“ vorstellen wollen (15-20 Minuten Vortrag mit anschließender Diskussion), schicken Sie bitte eine Exposé Ihres Themas mit Ihren persönlichen Angaben (Name, Studiengang, Semesters etc.) an till-knaudt[at]uni-heidelberg.de und anja.batram[at]rub.de.

Studierende, die gerade keine Arbeit vorstellen können/möchten, aber dennoch an einer Diskussion mit Studierenden der Geschichte Japans und dem anschließenden Treffen der Initiative zur historischen Japanforschung interessiert sind, sind natürlich ebenfalls herzlich willkommen. Auch im Fall einer Teilnahme ohne Vortrag bitten wir, um die Organisation zu erleichtern, um eine kurze, formlose Anmeldung per E-Mail bei till-knaudt[at]uni-heidelberg.de und anja.batram[at]rub.de.

Für Studierende besteht die Möglichkeit, bei Kommilitonen der Universität Heidelberg unterzukommen. Für weitere Informationen diesbezüglich wenden Sie sich bitte an Bern Kirchner (bernd.kirchne[at]zo.uni-heidelberg.de).

Erstsemester Begrüßung und Orientierung

Zum Studienstart lädt das Institut für Modernes Japan alle Studienanfänger/innen herzlich zum Orientierungstutorium ein.

Für Kernfach-Studierende findet die Veranstaltung am Dienstag 2. Oktober 2012 von 10:30-18:00 Uhr in Raum 23.21.U1.46 statt und für Ergänzungsfach-Studierende am Donnerstag 4. Oktober 2012 von 10:30-18:00 Uhr in Raum 23.21.U1.44.

Im Orientierungstutorium geben Tutor/innen und die Fachschaft Modernes Japan wichtige Tipps und Informationen für den Studienstart und das Studienleben sowie Hilfestellungen für die Orientierung auf dem Campus. Im Rahmen dieser Veranstaltung stellt sich auch das Institut für Modernes Japan vor und begrüßt alle Erstsemester. Fragen sind ausdrücklich erwünscht und herzlich willkommen! Außerdem wird es nützliche Tipps von den Japanisch Lektoren zum Sprachkurs und Japanisch-Lehrmaterialien geben*.

Das Orientierungstutorium ist Teil des Moduls „Einstieg in das Studium Modernes Japan“ und muss im ersten Semester belegt werden (Pflichtveranstaltung).

Bitte melden Sie sich ab dem 1. September im LSF (Online-Vorlesungsverzeichnis) für diese Veranstaltung an.

Bei Fragen oder wenn Sie aus guten Gründen nicht am Orientierungstutorium teilnehmen können, wenden Sie sich bitte an Celia Spoden

 

Terminübersicht

Dienstag, 2.10.2012 von 10:30-18:00 Orientierungstutorium Kernfach Raum 23.21.U1.46

Donnerstag, 4.10.2012 von 10:30-18:00 Orientierungstutorium Ergänzungsfach Raum 23.21.U1.44

 

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung und wünschen schon jetzt einen guten Start ins Studium!

 

*Weitere wichtige Informationen zum Sprachkurs finden Sie hier!

Wichtig: Einführung in die Recherche-Plattform „Crossasia“

Sie suchen noch dringend Literatur für Ihre Abschlussarbeit? Sie wollen für die MRG einige Begriffe in der Kodansha Encyclopedia nachschlagen, aber nicht immer in die Bibliothek laufen müssen? Oder Sie interessieren sich einfach für die neuesten Artikel zum Thema Geburtenrückgang in der Asahi Shinbun?

Für all diese Anliegen ist die Recherche-Plattform „Crossasia“ eine tolle Anlaufstelle. Mit nur einem Zugang hat man dort Zugriff auf zahlreiche Datenbanken und fachbezogene Online-Dienste – und das alles ist für Studierende unseres Instituts umsonst! Ursula Flache von der Staatsbibliothek Berlin wird das Angebot am Mittwoch, 7. Dezember, um 12.30 Uhr bei uns im Intitut vorstellen. Treffpunkt ist im Raum 23.21.01.41.

Hilfe bei Abschluss- und Hausarbeiten

Sie schreiben bald Ihre Bachelorarbeit und wissen nicht, wie Sie es am besten anpacken sollen? Die Haus- oder Projektarbeit bereitet Ihnen Sorgen? Oder Sie sind bereits mit einer wissenschaftlichen Arbeit in der Endphase und brauchen Hilfe bei der Überarbeitung?

Die Schreibwerkstatt, die dieses Semester von Elisabeth Scherer im Wahlpflichtbereich angeboten wird, soll Ihnen helfen, Ihr Projekt erfolgreich anzupacken und zu Ende zu bringen. Wir beschäftigen uns in allgemeinen Sitzungen unter anderem mit Themenfindung, Strukturierung, Literaturrecherche und gutem Stil. Außerdem werden wir uns in einigen Sitzungen viel Zeit nehmen, um an Ihren konkreten Beispielen zu arbeiten und individuelle Lösungen für Sie zu finden.

Bei regelmäßiger Teilnahme können Sie Credits für den Wahlpflichtbereich erwerben, Sie können aber auch einfach spontan vorbeikommen, wenn gerade ein akutes Problem auftaucht.

Treffpunkt:

immer donnerstags (ab 13. Oktober)
14:30 bis 16:00 Uhr
Raum 23.21.U1.93

Vortrag über den „Luxus Ehemann“ beim Tag der Universität

Heiraten als Luxus; Foto: Flickr cc, yuichi.sakuraba

Der „Tag der Universität“ am Sonntag, dem 3. Juli 2011, bietet allen Interessierten die Gelegenheit, Wissenschaft zu erleben und sich über die Heinrich-Heine-Universität zu informieren. Auch unser Institut ist mit einem sehr interessanten Beitrag vertreten: Prof. Dr. Annette Schad-Seifert spricht um 13 Uhr im Hörsaal 3E zum Thema „Ehemann als Luxusgut – Japans Trend zur späten Heirat“.

Schon seit längerem ist in Japan der Trend beobachtbar, dass das traditionelle Modell der Familie mit lebenslanger Bindung an einen festen Partner an Attraktivität verloren hat. Der damit verbundene Strukturwandel familiärer Beziehungen, der Anstieg an Singles und deren verlängerter Verbleib im elterlichen Haushalt, Aufschub der Heirat und „späte Elternschaft“ oder gänzlicher Verzicht auf Kinder gelten als die hauptsächlichen Verursacher des demografischen Wandels und der damit verbundenen sozialen und ökonomischen Probleme. In den letzten Jahren ist das veränderte Heiratsverhalten vor allem der jungen Frauen in den Fokus der soziologischen Demografiedebatten gerückt. Obwohl bei näherer Betrachtung klar wird, dass Männer ebenso aus freier Wahl heraus unverheiratet bleiben, ist auffällig, dass in den frühen Debatten überwiegend die veränderten weiblichen Einstellungen und Wertemuster thematisiert werden. Erst seit einigen Jahren wird erkannt, dass das traditionelle Modell des männlichen Hauptverdieners eines der hauptsächlichen Problemfelder für die Zukunftsplanung junger Erwachsener in Japan darstellt. Der Vortrag beleuchtet neuere gesellschaftliche Entwicklungen und wissenschaftliche Analysen zu dem Problemfeld.

Auch sonst lohnt sich ein Besuch des Tages der Universität: Von 11:00 bis 17:00 Uhr öffnet die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ihre Türen und lädt Bürgerinnen und Bürgern ein, die Universität kennen zu lernen. In Vorträgen, Mitmachaktionen, bei Präsentationen und an Ausstellungsständen informieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch Studierende der Universität, über ihre Forschungs- und Arbeitsfelder.

Bericht vom 1. Studentischen Symposium

Im Rahmen der 150 Jahrfeier der japanisch-deutschen Beziehungen veranstalteten auch die Studenten des Instituts für Modernes Japan an der Heinrich-Heine-Universität ein Symposium, auf welchem junge, angehende Forscher ihre Ideen zu Japan, im Kontext von Transkulturalität, vorstellen konnten. Unter dem Thema „Japanische Populärkultur als Hybrid – Das Überschreiten kultureller Grenzen in der Postmoderne“ trugen sowohl Studenten der HHU, als auch Gäste von anderen Universitäten, zu einer lebhaften Diskussion bei und zeigten die Aktualität eines Kulturdiskurses im Rahmen der modernen Japanforschung. Weiterlesen