Schlagwort-Archiv: Haus der Universität

Vortrag über China und Globalisierung

Eine gute Gelegenheit für einen Blick nach China bietet das Konfuzius-Institut Düsseldorf am Montag, 18. Dezember 2017, 17 Uhr mit einem Vortrag im Haus der Universität. Zu Gast ist Jeffrey Wasserstrom, der auf Englisch zum Thema „China and Globalization: Past, Present, and Future“ vortragen wird.

Inhalt des Vortrags
This illustrated talk will look at the ways that China has alternately become increasingly enmeshed in and stood apart from broad international trends over the past two centuries. Some topics addressed will include China’s role as a participant in and host of grand spectacles, including World’s Fairs and Olympic Games; high profile meetings between Chinese and foreign leaders, from Ulysses S. Grant’s with Li Hongzhang in Beijing in 1879 to Xi Jinping’s state visits to Washington and London; and the roles that „global cities“ have played in different periods as contributors to and symbols of globalization.
The speaker will argue that there are flaws with the way the topic is handled in both some well known books on China (such as Henry Kissinger’s On China) and some well known books on globalization (such as Thomas Friedman’s The World is Flat) – all of which have sold briskly in the PRC as well as the West.  He will offer an alternative perspective to the ones presented in those works.

Jeffrey N. Wasserstrom
Jeffrey N. Wasserstrom is a specialist in Modern Chinese History with a strong interest in connecting China’s past to its present and placing both into global perspective. He is Chancellor’s Professor of History at UC Irvine.  He has written many books, including “Global Shanghai, 1850-2010” (2008), “China in the 21st Century: What Everyone Needs to Know” (2010 and 2013) and “Eight Juxtapositions: China through Imperfect Analogies from Mark Twain to Manchukuo” (Penguin 2016).  He has edited or co-edited several others, including, most recently, “The Oxford Illustrated History of Modern China” (2016).  In addition to writing for academic journals, he has contributed to many general interest venues, among them the New York Times, the TLS, and the Los Angeles Review of Books (LARB).

Vortrag des japanischen Generalkonsuls

sakura

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Der japanische Generalkonsul in Düsseldorf, Ryûta Mizuuchi, ist am Mittwoch, 29. März, mit einem Vortrag im Haus der Universität Düsseldorf zu Gast. Ab 18.30 Uhr trägt Mizuuchi im Vortragsraum im 3. Stock zum Thema „Japan und NRW – Dem Winterschlaf folgen Kirschblüten“ vor. Veranstaltet wird der Vortrag vom Institut für Modernes Japan und dem Deutsch-Japanischen Bürgerforum.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Nikolausdebatte zu einem Gender-Thema

Ist es besser eine Frau oder ein Mann zu sein?
Um diese Frage dreht sich die Nikolausdebatte des Debattierclubs, die am 19.12. um 18:30 Uhr im Haus der Universität stattfindet. Die Veranstaltung gehört zu der Ringvorlesung Genderchange, die Prof. Annette Schad-Seifert mit organisiert.
Wir erwarten eine spannende Diskussion!

nikolaus

Das Deutsch-Japanische Bürgerforum / Vortrag

Wie wir bereits angekündigt hatten, findet am Mittwoch, 3. Juni 2015, um 18 Uhr im Haus der Universität (Raum 4a/b) ein Votrag des japanischen Generalkonsuls Kaoru Shimazaki zu folgendem Thema statt: „Was ich von dem Deutsch-Japanischen Bürgerforum erhoffe – aus der Perspektive eines Diplomaten“. Prof. Michiko Mae, die Initiatorin des Deutsch-Japanischen Bürgerforums, möchte noch einmal auf die besondere Relevanz dieses Forums hinweisen. Den Studierenden des Instituts für Modernes Japans kommt dabei eine besondere Rolle zu. Hier eine Erklärung dazu: Weiterlesen

Japan-Pop ohne Grenzen: Bericht

Um Grenzen und deren Überschreitung ging es bei unserem Symposium „Japan-Pop ohne Grenzen“ am Freitag, 22. Mai 2015, im Haus der Universität Düsseldorf. Passend zum Thema waren auch viele Interessierte aus anderen Städten angereist, unter anderem eine größere Gruppe Studierender der Universität Trier. Das Publikum war im Durschnitt sehr jung, zugleich aber sehr erfahren im Bereich der japanischen Populärkultur, wie die fruchtbaren Diskussionen zwischen den Vorträgen zeigten. Bereichert wurde die Veranstaltung durch die Mischung wissenschaftlicher Vorträge mit Beiträgen aus der Praxis zu Cosplay und Manga. Das Symposium wurde so zu einem sehr erfolgreichen Beitrag zum Jubiläumsjahr „50 Jahre HHU“. Weiterlesen

Studentische Tagung zu japanischer Religiosität

Flickr cc, kida.kida

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Wie kann man in Japan günstig heiraten oder Verwandte bestatten? Was tragen japanische Religionen zur Sinnsuche in Düsseldorf bei? Themen wie diese stehen auf dem Programm einer studentischen Tagung am Samstag, 12. Juli, von 10 bis 15 Uhr im Haus der Universität in Düsseldorf, Schadowplatz 14. Unter dem Titel „Neue Rituale, suchende Geister – Religiöse Trends in Japan und japanische Religionen in Düsseldorf“ gibt es sechs spannende Vorträge, die Studierende unseres Instituts im Verlauf des Sommersemesters in teilnehmenden Beobachtungen und Webseiten-Analysen erarbeitet haben. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Hier das Programm:

Rituelle Angebote im gegenwärtigen Japan

10 Uhr       „Mizuko Kuyō: Umgang mit Abtreibungen und dem Tod von Kindern in Japan“
10.40 Uhr  „Hochzeit in Japan: All exclusive“
11.20 Uhr  „Reicht der Geldbeutel für Omas pompösen Abgang? Analyse der Internetseite    eines Tokioter Bestattungsunternehmens“

12–13 Uhr     Mittagspause

Feldstudien zu japanischer Religiosität in Düsseldorf

13 Uhr          „Das Eko-Haus – Zentrum japanischer Religiosität in Düsseldorf?“
13.40 Uhr     „,Buddha war ein Yogi‘ – Beobachtungen in einer deutschen Zen-Gruppe“
14.20 Uhr     „Neue Religionen importiert aus Japan – Das Fallbeispiel Sōka Gakkai“

 

 

Soiree mit Buchpräsentation „Nipponspiration“

nipponspiration_V08_e1.inddAm Donnerstag, den 14. November 2013 wird im Haus der Universität in der Innenstadt das neue Buch „Nipponspiration. Japonismus und japanische Populärkultur im deutschsprachigen Raum“ vorgestellt. Dieses Buch wurde herausgegeben von Prof. Michiko Mae und Dr. Elisabeth Scherer von unserem Institut.

Das Buch beschäftigt sich mit verschiedenen Wellen der Inspiration zwischen Japan und dem deutschsprachigen Raum. Grob orientiert an den beiden Phänomenen des Japonismus zum auslaufenden 19. Jahrhundert und der wachsenden Beliebheit japanischer Populärkultur zum Ende des 20. Jahrhunderts, beschäftigen sich die einzelnen Artikel mit den verschiedensten Bereichen der kulturellen Inspiration, von den Künstlern des Jungen Rheinlandes, über die Wiener Moderne, bis hin zu Hello Kitty und Gothic Lolita in Deutschland. Weiterlesen