Schlagwort-Archiv: Haus der Universität

Workshop „Transnational Queer Intersections“

Liebe Studierende,

Sie sind herzlich eingeladen am 25. Januar 2020 an unserem Workshop „Transnational Queer Intersections: Rights, Politics and Pop Cultures“ teilzunehmen, zu dem wir Gäste aus Japan, Australien und England begrüßen dürfen. Bringen Sie gerne Ihre Kommiliton*innen mit, der Eintritt ist frei!

Transnational Queer Intersections_Final

Mackie - Nov 2019 - Bürgeruni

Vera Mackie: Vortrag im Haus der Universität

Unsere DAAD-Gastprofessorin Vera Mackie hält am 05. November 2019 ab 18:00 Uhr einen Vortrag im Haus der Universität. Der Vortrag findet in englischer Sprache statt, in der anschließenden Diskussionsrunde können aber auch Fragen auf Deutsch gestellt werden. Eine Anmeldung für den Vortrag ist nicht notwendig!

Titel des Vortrags:
„Louise Brown, Baby Durga und Google Baby: Vierzig Jahre IVF und Assistierte Reproduktion“

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Reminder: Professor Iwabuchi Kôichi zu Besuch in Düsseldorf!

日本語版は下にあります

Wir möchten Sie noch einmal auf den Besuch des bekannten Kulturforschers Iwabuchi Kôichi in Düsseldorf hinweisen.
Iwabuchi ist Professor an der Monash University (Australien), wo er als Direktor des Monash Asia Institute fungiert. Bekannt wurde er vor allem durch seine Forschung zu Medien und Globalisierung, zu Multikulturalität in Asien und zu nationaler Identität. Unter seinen Publikationen finden sich Werke wie Recentering globalization: Popular culture and Japanese transnationalism (2002), East Asian Pop Culture: Approaching the Korean Wave (2008) und Resilient Borders and Cultural Diversity: Internationalism, Brand Nationalism, Multiculturalism in Japan (2015).

Iwabuchis Besuch an unserem Institut ist eine einmalige Gelegenheit, diesen Forscher persönlich kennenzulernen und mit ihm zu diskutieren. Folgende Punkte stehen auf dem Programm: Weiterlesen

Papiertheater-Aufführung „Der Mikado“ im Haus der Universität

Foto: Laura Ziebold

Foto: Laura Ziebold

Für alle, die die Premiere des Papiertheaterstücks „Der Mikado“ verpasst haben, das von Studierenden des Instituts für Modernes Japan inszeniert wurde, gibt es nun eine weitere Gelegenheit: Am Dienstag, 13. November 2018, gibt es zwei weitere Aufführungen im Haus der Universität, Schadowplatz 14. Die erste Aufführung beginnt um 19.30 Uhr im großen Saal, die zweite um 20.15 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Über das Papiertheater „Der Mikado“:
Im 19. Jahrhundert kamen in Europa Papiertheater als neue Unterhaltungsform auf. Sie boten die Möglichkeit, sich die große Welt des Theaters in kleinem Format ins Haus zu holen, waren damit lehrreich und forderten zudem einiges an handwerklichem Geschick – schließlich musste das Theater zunächst einmal selbst aus Papierbögen zusammengebaut werden. Die Bögen, mit denen das Stück „Der Mikado“ inszeniert wird, stammen aus der Serie „Schreibers Kindertheater“ des Schreiber-Verlags (Esslingen) und wurden von Benno Mitschka, Inhaber des Multum in Parvo Papiertheaters, reproduziert. Das Team des Instituts für Modernes Japan hat mit diesen Bögen und viel Eigenkonstruktion die Bühne für das Stück „Der Mikado“ selbst gebaut.
Das Stück „Der Mikado“, verfasst von Ernst Siewert für den Schreiber-Verlag (1891), ist eine typische Märchengeschichte, in der eine Prinzessin erobert werden muss. Die Namen der Figuren sind angelehnt an die Operette „The Mikado“ von Gilbert und Sullivan (1885), und die gesamte Szenerie mit Lampions, Kimono, Holzschnitten und japanischen Gärten verrät, dass dieses Papiertheater deutlich im Kontext des Japonismus der damaligen Zeit steht.

Konferenz „Queerying Japan“ – Ein Blick auf die Märkte und den Konsum

Andrea Germer bei der Eröffnung der Konferenz

Andrea Germer bei der Eröffnung der Konferenz. Foto: Huynh Vu Thuy Doan

Anfang Juli hat unser Institut (Lehrstuhl I, Prof. Dr. Andrea Germer) die internationale Konferenz „Queerying Japan“ organisiert, die auf reges Interesse stieß und zu lebendigen Diskussionen angeregt hat. Drei Masterstudierende unseres Instituts waren dabei und berichten in nächster Zeit hier auf dem Blog von einzelnen Panels der Veranstaltung. Den Anfang macht heute Dana Persch, die sich besonders dem Thema „Markets and Consumers“ gewidmet hat.

Bei wunderschönem sonnigen Wetter fand am 6. und 7. Juli die Konferenz „Queerying Japan“ im Haus der Universität in Düsseldorf statt. Die vom Institut für Modernes Japan organisierte Konferenz war die erste ihrer Art in Deutschland, die „queer subjects“ thematisierte und hoffentlich weitere Veranstaltungen anregen wird. Über die Frage, wie Geschlecht und Sexualität soziale Beziehungen formen und über Chancen im Leben entscheiden, diskutierten Teilnehmer aus Japan, Deutschland, Australien und den USA.

Der Forschungsbereich der „Queer Studies“ ist noch eine relativ junge kulturwissenschaftliche Forschungsrichtung, die Geschlecht, Sexualität und sexuelle Identitäten untersucht. Innerhalb dieser sehr breit aufgestellten Themen fokussierte sich das Symposium vor allem auf die Gesetzeslage und Politik, auf die Institution Ehe, auf Konsum und Märkte, auf das Gesundheits- und Erziehungswesen und auf Populärmedien. Aus den fünf Panels, die sehr unterschiedliche Teilbereiche des Themas ansprachen, habe ich mir Konsum und Märkte für eine nähere Betrachtung ausgesucht und werde im Folgenden die drei Redebeiträge zu diesem Thema vorstellen. Weiterlesen

Manga zwischen den Kulturen: Eine Veranstaltung zum Japan-Tag

poster_jpgZum Japan-Tag 2018 bietet unser Institut wieder eine eigene Veranstaltung an, die sich diesmal speziell um Manga dreht: „Das Wandern der Bilder: Manga zwischen den Kulturen“, am Freitag, 25. Mai (der Vortag des Japan-Tages), von 14.30 bis 18 Uhr im Haus der Universität. Auf dem Programm stehen zwei Vorträge und eine Podiumsdiskussion, die sich der Kunst des Manga-Übersetzens widmet.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei!

Zum Thema:

Manga sind seit ihrer Entstehungszeit ein transkulturelles Produkt: Verschiedenste Einflüsse haben dazu beigetragen, dass die besonderen Ausdrucksformen entstanden sind, die heute graphisches Erzählen in Japan auszeichnen. Viele bekannte Manga-Werke setzen sich auf der narrativen und visuellen Ebene mit der Begegnung von Kulturen auseinander oder schaffen hybride Räume, die freie Gedankenspiele erlauben. Zugleich verbreiten sich Manga heute überall auf der Welt. Werke aus Japan werden in zahlreiche Sprachen übertragen, und Zeichnerinnen und Zeichner diverser kultureller Hintergründe eignen sich die besondere künstlerische Ausdrucksweise der Manga an, um eigene Werke zu schaffen. Die Veranstaltung gibt Einblicke in dieses transkulturelle Potenzial der Manga und beschäftigt sich in einer Podiumsdiskussion besonders mit der Frage, wie Manga in ihrer Eigenschaft als komplexe Bild-Text-Gefüge ins Deutsche übersetzt werden können.

Programm:

  • 14.30–14.45    Grußwort des japanischen Generalkonsuls Ryuta Mizuuchi und kurze Einführung (Dr. Elisabeth Scherer)
  • 14.45–15.30    „Mit Manga um die Welt – (Internationale) Rezeption und Verbreitung westlicher Manga“
    Isabel Schreiber
  • 15.30–16.15    „Die Romantik europäischer Szenerien im frühen shôjo-Manga“
    Katharina Hülsmann
  • 16.15–16.30     kurze Pause
  • 16.30         Diskussion: „Die Kunst des Manga-Übersetzens“
    Teilnehmer/innen: Kaja Chilarska (Manga-Übersetzerin), Dr. Verena Maser (Manga-Übersetzerin und Manga-Forscherin)

Veranstaltet vom Institut für Modernes Japan der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Lehrstuhl I, Prof. Dr. Andrea Germer
Offizieller Programmpunkt des Japan-Tages 2018

Vortrag über China und Globalisierung

Eine gute Gelegenheit für einen Blick nach China bietet das Konfuzius-Institut Düsseldorf am Montag, 18. Dezember 2017, 17 Uhr mit einem Vortrag im Haus der Universität. Zu Gast ist Jeffrey Wasserstrom, der auf Englisch zum Thema „China and Globalization: Past, Present, and Future“ vortragen wird.

Inhalt des Vortrags
This illustrated talk will look at the ways that China has alternately become increasingly enmeshed in and stood apart from broad international trends over the past two centuries. Some topics addressed will include China’s role as a participant in and host of grand spectacles, including World’s Fairs and Olympic Games; high profile meetings between Chinese and foreign leaders, from Ulysses S. Grant’s with Li Hongzhang in Beijing in 1879 to Xi Jinping’s state visits to Washington and London; and the roles that „global cities“ have played in different periods as contributors to and symbols of globalization.
The speaker will argue that there are flaws with the way the topic is handled in both some well known books on China (such as Henry Kissinger’s On China) and some well known books on globalization (such as Thomas Friedman’s The World is Flat) – all of which have sold briskly in the PRC as well as the West.  He will offer an alternative perspective to the ones presented in those works.

Jeffrey N. Wasserstrom
Jeffrey N. Wasserstrom is a specialist in Modern Chinese History with a strong interest in connecting China’s past to its present and placing both into global perspective. He is Chancellor’s Professor of History at UC Irvine.  He has written many books, including “Global Shanghai, 1850-2010” (2008), “China in the 21st Century: What Everyone Needs to Know” (2010 and 2013) and “Eight Juxtapositions: China through Imperfect Analogies from Mark Twain to Manchukuo” (Penguin 2016).  He has edited or co-edited several others, including, most recently, “The Oxford Illustrated History of Modern China” (2016).  In addition to writing for academic journals, he has contributed to many general interest venues, among them the New York Times, the TLS, and the Los Angeles Review of Books (LARB).

Vortrag des japanischen Generalkonsuls

sakura

Flickr cc, open-arms

Der japanische Generalkonsul in Düsseldorf, Ryûta Mizuuchi, ist am Mittwoch, 29. März, mit einem Vortrag im Haus der Universität Düsseldorf zu Gast. Ab 18.30 Uhr trägt Mizuuchi im Vortragsraum im 3. Stock zum Thema „Japan und NRW – Dem Winterschlaf folgen Kirschblüten“ vor. Veranstaltet wird der Vortrag vom Institut für Modernes Japan und dem Deutsch-Japanischen Bürgerforum.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Nikolausdebatte zu einem Gender-Thema

Ist es besser eine Frau oder ein Mann zu sein?
Um diese Frage dreht sich die Nikolausdebatte des Debattierclubs, die am 19.12. um 18:30 Uhr im Haus der Universität stattfindet. Die Veranstaltung gehört zu der Ringvorlesung Genderchange, die Prof. Annette Schad-Seifert mit organisiert.
Wir erwarten eine spannende Diskussion!

nikolaus

Das Deutsch-Japanische Bürgerforum / Vortrag

Wie wir bereits angekündigt hatten, findet am Mittwoch, 3. Juni 2015, um 18 Uhr im Haus der Universität (Raum 4a/b) ein Votrag des japanischen Generalkonsuls Kaoru Shimazaki zu folgendem Thema statt: „Was ich von dem Deutsch-Japanischen Bürgerforum erhoffe – aus der Perspektive eines Diplomaten“. Prof. Michiko Mae, die Initiatorin des Deutsch-Japanischen Bürgerforums, möchte noch einmal auf die besondere Relevanz dieses Forums hinweisen. Den Studierenden des Instituts für Modernes Japans kommt dabei eine besondere Rolle zu. Hier eine Erklärung dazu: Weiterlesen