Schlagwort-Archiv: Geschichte

Studierenden-Arbeitskreis „Kritische Geschichtsforschung“

Seit diesem Semester gibt es den Arbeitskreis „Kritische Geschichtsforschung“ an unserem Institut, der von Studierenden organisiert wird und ihnen die Möglichkeit bietet, in Fokusgruppen eigenständige zielgerichtete Forschungsarbeit zu leisten. Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit Fragestellungen aktueller historischer Forschung und setzt sich mit selbst erarbeitetem Hintergrundwissen kritisch mit politischen und zeitgeschichtlichen Themen auseinander.

Interessierte Studierende aller Semester sind herzlich zur ersten konstituierenden Sitzung des Arbeitskreises am Donnerstag, 29.11.2018, 16:30–18:00 Uhr, in Raum 24.21.00.64 eingeladen. Dort werden die Mitglieder sich selbst und die zukünftige Arbeit des Arbeitskreises kurz vorstellen und Informationen für diejenigen Studierenden bereitstellen, die an einer zwang- und formlosen Mitarbeit interessiert sind.

Für die Teilnahme an der Sitzung ist keine Anmeldung über das Vorlesungsverzeichnis notwendig. Sollten Sie weitere Nachfragen haben, können Sie sie gerne per E-Mail an kritische.geschichte@web.de richten.

Christian Tagsold im Radio

Es ist wieder einmal soweit: Morgen, Dienstag, 12. Mai 2015, wird Prof. Christian Tagsold erneut im Radio zu hören sein. Gegen 13:20 wird er bei dem WDR-Sender Funkhaus Europa zu Geschichtsaufarbeitung in Japan und dem dortigen Revisionismus befragt; der Beitrag dauert etwa vier Minuten.

Tutorium zur japanischen Populärkultur

Was gibt es überhaupt alles in Japan an Popkultur? Und wie schreibe ich über solche Themen eine Hausarbeit? Für alle, die in zwangloser Atmosphäre mehr über japanische Populärkultur erfahren möchten, bieten unsere Master-Studentinnen Franziska Ritt und Jana Katzenberg dieses Semester zwei spannende Tutorien-Termine an. Die beiden beschäftigen sich schon ihr ganzes Studium über mit japanischer Populärkultur und haben sich dabei Wissen und Methoden angeeignet, die sie nun gerne an andere weitergeben. Folgende Themen bieten sie an:

Mittwoch, 20. November: Überblick über die Entwicklung der japanischen Populärkultur seit 1945

Mittwoch, 18. Dezember: Zeitschriftenanalyse als Methode der Populärkulturforschung

Die Veranstaltungen finden jeweils um 18 Uhr nach dem Seminar „Theorien zur japanischen Populärkultur“ im Raum 23.02.02.81 statt und dauern jeweils bis ca. 19.30 Uhr. Alle Interessierten können daran ohne Anmeldung teilnehmen!

Forschungsworkshop für Studierende

Am 3. und 4. November 2012 gibt es Institut für Japanologie an der Universität Heidelberg das Treffen der „Initiative Historische Japanforschung“.  (Den Call for Papers und weitere Informationen zum Treffen finden Sie hier) Dieses Mal wird auch erstmalig ein „Youngster Workshop“ durchgeführt werden, an dem besonders Studierende teilnehmen können. Das Ziel des Workshops soll die Vorstellung von kleinen Forschungsprojekten bzw. von BA- und MA-Arbeitsprojekten und ihre Diskussion sein.

Hier die Details:

Im Rahmen des Workshops, der am Vormittag des 03.11. stattfinden wird, können aktuelle Arbeitsvorhaben (B.A.-Arbeiten, M.A.-Arbeiten, Hauptseminararbeiten etc.) vor- und zur Diskussion gestellt werden. Hierbei soll es weniger um die Präsentation abgeschlossener Arbeiten, als vielmehr um das gemeinsame Diskutieren laufender Projekte gehen, um so in entspannter Atmosphäre gemeinsam mit Kommilitonen verschiedener Universitäten das eigene Arbeitsvorhaben zu besprechen.

Sollten Sie Ihre Arbeitsvorhaben im Rahmen des „Youngster Workshops“ vorstellen wollen (15-20 Minuten Vortrag mit anschließender Diskussion), schicken Sie bitte eine Exposé Ihres Themas mit Ihren persönlichen Angaben (Name, Studiengang, Semesters etc.) an till-knaudt[at]uni-heidelberg.de und anja.batram[at]rub.de.

Studierende, die gerade keine Arbeit vorstellen können/möchten, aber dennoch an einer Diskussion mit Studierenden der Geschichte Japans und dem anschließenden Treffen der Initiative zur historischen Japanforschung interessiert sind, sind natürlich ebenfalls herzlich willkommen. Auch im Fall einer Teilnahme ohne Vortrag bitten wir, um die Organisation zu erleichtern, um eine kurze, formlose Anmeldung per E-Mail bei till-knaudt[at]uni-heidelberg.de und anja.batram[at]rub.de.

Für Studierende besteht die Möglichkeit, bei Kommilitonen der Universität Heidelberg unterzukommen. Für weitere Informationen diesbezüglich wenden Sie sich bitte an Bern Kirchner (bernd.kirchne[at]zo.uni-heidelberg.de).