Alle Artikel mit dem Schlagwort: Elisabeth Scherer

Neuerscheinungen an unserem Institut

Juhu! Wir freuen uns über zwei neue Bücher, die von unseren Mitarbeiter/innen herausgegeben wurden. Hier stellen wir die beiden druckfrischen Werke kurz vor: Das ländliche Japan zwischen Idylle und Verfall. Diskurse um Regionalität, Natur und NationHerausgegeben von: Ludgera Lewerich, Theresa Sieland und Timo ThelenDüsseldorf University Press, 2020 Dieses Buch ist aus einem Workshop hervorgegangen, in dem sich Doktorand/innen zum ländlichen Japan ausgetauscht haben. Die Themen reichen von der Darstellung des ländlichen Japan im Anime Tonari no Totoro bis hin zur touristischen Vermarktung ländlicher Regionen. Klappentext: Im Zuge des demografischen Wandels und der ökonomischen Rezession, der Tōhoku-Dreifachkatastrophe im Jahr 2011 sowie des Diskurses um Natur- und Umweltschutzkonzepte sind Japans Regionen wieder verstärkt ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Bilder des ländlichen Japans dienen als nostalgischer Zufluchtsort und Projektionsfläche urbaner Sehnsüchte. Tatsächlich sind die Regionen oft mit Problemen, wie Bevölkerungsschwund, Strukturschwäche und Überalterung, konfrontiert. Initiativen zur Revitalisierung versuchen, diesen Herausforderungen zu begegnen. Aus der Ambivalenz zwischen Idylle und Verfall generieren sich neue subnationale, lokale und regionale Selbstbilder, die mitunter einen Gegenpol zur Positionierung der japanischen Regierung bilden. Der …

Buch mit Beitrag aus unserem Institut

Eine Neuerscheinung mit Beteiligung unseres Instituts: An der Philosphischen Fakultät der HHU wurde soeben das Buch „Alte im Film und auf der Bühne“ herausgegeben, für das auch Christian Tagsold und Elisabeth Scherer einen gemeinsamen Beitrag verfasst haben. Der zeitgenössische Film in Europa, Japan und Amerika greift verstärkt Themen wie Altersliebe, alternde Künstler, Generationenkonflikte, Demenz und Pflegenotstand sowie neue Lebensformen im Alter auf – all das ist auch Thema des Buches. Scherer und Tagsold analysieren in ihrem Beitrag den japanischen Film Pekorosu no haha ni ai ni iku („Pecoross‘ Mother and Her Days„, 2013), der dieses Semester auch in unserem Filmclub Thema war.