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Mitarbeiter/in für DJAS gesucht!

DJAS_logoDas Redaktionsteam der Düsseldorfer Japanstudien (DJAS) sucht eine/n studentische/n Mitarbeiter/in für die Betreuung der DJAS-Homepage.

Die Tätigkeit ist ehrenamtlich, das heißt sie kann leider nicht vergütet werden. Dafür können Sie aber jede Menge Erfahrungen sammeln, die für den Einstieg ins Berufsleben nützlich sind: Einblick in die Arbeit einer Redaktion, Zusammenarbeit in einem Team aus Mitarbeitern und Studierenden des Instituts und Anwendung des Content-Management-Systems Typo 3. Sie erhalten von uns eine Bescheinigung über Ihre Tätigkeit, die Sie später für Bewerbungen verwenden können.

Der zeitliche Aufwand hält sich in Grenzen: Sie werden immer dann tätig, wenn es Aktualisierungen gibt. Außerdem nehmen Sie an den Sitzungen teil, die etwa einmal monatlich stattfinden.

Sie müssen nicht unbedingt Vorkenntnisse in der Verwaltung von Homepages oder von Typo3 mitbringen. Voraussetzungen sind nur Zuverlässigkeit und ein generelles Geschick im Umgang mit dem Computer.

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei Elisabeth Scherer.

 

Bereit für die zweite Runde: DJAS 2011!

Das Projekt der Düsseldorfer Japanstudien (DJAS) ist sicher schon vielen Studierenden bekannt: Auf der Internetpräsenz www.djas.uni-duesseldorf.de/ veröffentlichen die Mitglieder der DJAS-Redaktion, Studierende und Lehrende an der HHU, regelmäßig Rezensionen von Artikeln in (nicht nur: japan)wissenschaftlichen Fachzeitschriften. So erhalten die LeserInnen einen schnellen Überblick darüber, ob der interessant klingende Artikel über den Yasukuni-Schrein, die über Okinawa abgeworfenen Flugblätter oder Selbstwertgefühl in Japan tatsächlich die Bestellung bzw. die Lektüre wert sind.

Online stehen die Rezensionen am schnellsten – aber einmal im Jahr veröffentlichen wir auch alle Rezensionen in einem DJAS-Band. Ab heute steht der neueste Band online und dort kann nicht nur alle bisherigen Rezensionen nach und per Stichwortverzeichnis querlesen, sondern findet auch zwei gänzlich neue Erweiterungen des DJAS-Angebots:

Zum einen gibt es nun auch Rezensionen von neuen oder durchaus bekannten „Klassikern“ auf dem internationalen Büchermarkt. Im zweiten DJAS-Band finden sich unter den „Klassikern und Neuerscheinungen“ u.a. Kaneshiro Kazukis „GO!“ oder eine japanischsprachige Empfehlung zur Konstruktion von Traditionen.

Zum anderen können auch Studierende ihre Arbeit in DJAS veröffentlichen – in der aktuellen Ausgabe findet sich ein Aufsatz von unserem Student Nils Dahl zur „Identitätskonstruktion durch Geschichte. Die Debatte um Geschichtsbücher in der gegenwärtigen japanischen Gesellschaft“ auf den Seiten 33-44.

Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre und freuen uns über Rückmeldungen an die DJAS-Redaktion!