Schlagwort-Archiv: Design

Kimono-Performance mit Tomita Nobuaki (Raumänderung!)

Achtung: Der Raum der Veranstaltung wurde geändert, sie findet jetzt in Raum 23.03.01.43 statt. Interessierte können gerne noch spontan als Zuschauer/innen hinzukommen! Hier noch einmal die Ankündigung zu der Veranstaltung:

Eine einmalige Gelegenheit gibt es bei uns am Mittwoch, 25. Januar, ab 18.30 Uhr im Raum 23.03.01.43. Der Kimono-Club des Instituts für Modernes Japan organisiert eine Kimono-Performance mit dem berühmten Kimono-Künstler Tomita Nobuaki, bei der es auch die Möglichkeit gibt, selbst einen Kimono anzuprobieren. Tomita ist Textildesigner und Kimono-Stylist und hat seine Kreationen schon auf der ganzen Welt präsentiert. Er die Kimono-Ausstattung von zahlreichen TV- und Filmproduktionen in Japan gestaltet, und einige seiner Kreationen werden mittlerweile als Ausstellungstücke in Museen präsentiert. Ein Portrait des Künstlers kann man hier auf Youtube sehen. Zur besseren Planung bitten wir um eine Anmeldung: Interessierte melden sich bis Freitag, 20. Januar, bei Rebecca Hemer, rebecca.hemer[at]hhu.de.

Tipps: Wie gestalte ich eine gute Präsentation?

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Alles ist möglich: Power-Point-Ästhetik

Wissen Sie auch schon alles über Präsentationen? Oder bereitet Ihnen die Gestaltung Ihrer Folien für Referate manchmal Kopfzerbrechen? Im Seminar „Religion im gegenwärtigen Japan“ haben wir uns gestern einige Gedanken zu dem Thema gemacht, die wir hier mit Ihnen teilen. Weiterlesen

Symposium: „Lived Traditionalism“

symposium traditionsAm Freitag, 29. November, und Samstag, 30. November, veranstaltet Prof. Dr. Christian Tagsold im neuen Haus der Universität (Schadowplatz 14) das Symposium “Lived Traditionalism: Japanese Traditions Beyond Invention”. Zum Keynote-Vortrag am Freitag um 17.15 Uhr von Christoph Brumann sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Wenn Sie auch am übrigen Programm teilnehmen möchten bitten wir um eine Voranmeldung bei Elisabeth Scherer per E-Mail. Alle Vorträge sind in englischer Sprache.  Weiterlesen

Verkaufsstart des Magazins „Tomo“

Pünktlich zum Japantag am kommenden Samstag, 15. Oktober, startet der Verkauf des Magazins „Tomo“, in dem Studierende unseres Instituts spannende Artikel rund um die deutsch-japanischen Beziehungen präsentieren. Da geht es zum Beispiel um deutsche Fans japanischer Arcade-Automaten, um deutsche Mangaka und japanische Künstler, die in Düsseldorf eine zweite Heimat gefunden haben. Entstanden ist „Tomo“ im vergangenen Semester in dem Kurs „Deutschland und Japan“, und sein besonderes Aussehen verdankt das Magazin einer Kooperation mit dem Fachbereich Design der FH Düsseldorf.

Der Design-Kurs von Prof. Wilfried Korfmacher hat sich vergangenes Semester ebenfalls dem Thema Deutschland und Japan verschrieben und hat unser Institut bei vielfältigen Projekten unterstützt, zum Beispiel auch bei der Fotoausstellung Camera Japonica oder bei dem Design für das Hilfsprojekt „Heart on Coin„. Den Look von „Tomo“ haben die Studierenden Tobias Textor und Andreas Steinbrecher entworfen.

„Tomo“ geben wir gegen 4 Euro Spende ab, die komplett an das Hilfsprojekt „Heart on Coin“ gehen. Wer „Tomo“ liest, unterstützt somit den Wiederaufbau von Grundschulen in Nordjapan.

Erhältlich ist das deutsch-japanische Freundschaftsmagazin am Samstag, 15. Oktober, am Info-Stand des Japan-Tages und vor dem Bree-Shop in den Schadow-Arkaden. Außerdem nehmen folgende Buchhandlungen „Tomo“ in ihr Programm auf: Buchhandlung Walter König (Grabbeplatz 4), Buchhandlung Müller & Böhm (im Heine-Haus, Bolkerstraße 53). Außerdem kann das Magazin ab nächste Woche im Büro von Stephanie Klasen und Elisabeth Scherer erworben werden.