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Sonderausgabe von Japan Focus über Tokyo 2020

Foto: Flickr cc, Alec Wilson

Ganz Japan bangt wegen des Coronavirus um die Olympischen Spiele – Ganz Japan? Nein! Denn die Spiele sind alles andere als unumstritten.
Eine Sonderausgabe des online-Journals Japan Focus widmet sich jetzt dem Thema der Olympischen Sommerspiele aus verschiedensten Blickwinkeln und bezieht auch historische Beispiele ein. Dabei darf natürlich auch unser „local hero“ der Olympia-Forschung Christian Tagsold nicht fehlen, der schildert, wie mit den Spielen 1964 die „Wiedergeburt“ Japans nach dem zweiten Weltkrieg inszeniert wurde.

Neues Buch von Prof. Tagsold erschienen!

spaces in translationBei uns am Institut ist ganz frisch ein sehr interessantes neues Buch erschienen: „Spaces in Translation. Japanese Gardens in the West“ von Prof. Christian Tagsold (University of Pennsylvania Press, 2017).  Hier eine kurze Vorstellung des Werks:

Spaces in Translation: Japanese Gardens and the West
Christian Tagsold

„Christian Tagsold provides a detailed social and intellectual history and a phenomenological study all at once. There is nothing remotely like this book, and with it, Tagsold becomes a central figure in the study of Japanese gardens.“
Kendall Brown, California State University, Long Beach

In Spaces in Translation, Christian Tagsold explores Japanese gardens in the West and ponders their history, the reasons for their popularity, and their connections to geopolitical events. He concludes that a process of cultural translation between Japanese and Western experts created an idea of the Orient and its distinction from the West.

Full Description, Table of Contents, and More

256 pages | 6 x 9 | 47 illus.
Hardcover | ISBN 978-0-8122-4674-2 | $59.95s | £50.00
Ebook | ISBN 978-0-8122-9433-0 | $59.95s | £39.00
A volume in the Penn Studies in Landscape Architecture series

Buch mit Beitrag aus unserem Institut

altersbuchEine Neuerscheinung mit Beteiligung unseres Instituts: An der Philosphischen Fakultät der HHU wurde soeben das Buch „Alte im Film und auf der Bühne“ herausgegeben, für das auch Christian Tagsold und Elisabeth Scherer einen gemeinsamen Beitrag verfasst haben.

Der zeitgenössische Film in Europa, Japan und Amerika greift verstärkt Themen wie Altersliebe, alternde Künstler, Generationenkonflikte, Demenz und Pflegenotstand sowie neue Lebensformen im Alter auf – all das ist auch Thema des Buches. Scherer und Tagsold analysieren in ihrem Beitrag den japanischen Film Pekorosu no haha ni ai ni iku („Pecoross‘ Mother and Her Days„, 2013), der dieses Semester auch in unserem Filmclub Thema war.

Herr Tagsold als Stein-Experte im Radio

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Der Steingarten des Ryôanji in Kyoto. Flickr cc, Carsten ten Brink

Am Donnerstag startet unser Symposium zu asiatischen Gärten im Westen. Passend war Christian Tagsold am Sonntag im Radio auf SWR2 zu hören. Es ging um Steine im japanischen Garten, und Herr Tagsold macht am Ende einen etwas unkonventionellen Vorschlag … Auf dieser Seite von SWR2 kann man sich den kurzen Beitrag anhören.

Symposium: Asian Gardens in the West

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Poster: Andreas Steinbrecher

Achtung, ein Update: Da der Vortrag von Karin Seeber ausfallen muss, startet das Nachmittagsprogramm am Donnerstag, 2. Oktober, erst um 14.15 Uhr.

Nächste Woche startet bei uns das internationales Symposium „Asian Gardens in the West“, das Prof. Christian Tagsold gemeinsam mit der Stiftung Schloss und Park Benrath in Düsseldorf veranstaltet. Das Symposium findet von 1. bis 3. Oktober im Schloss Benrath statt, und die Keynote Speech des führenden Garten- und Landschaftshistorikers John Dixon Hunt im Haus der Universität Düsseldorf.

Das Konzept der Veranstaltung, das Programm und Informationen zu den Veranstaltungsorten gibt es auf der Webseite der Veranstaltung.

Unsere Studierenden können gerne auch ohne Anmeldung vorbeischauen. Vor allem die Keynote Speech ist sehr zu empfehlen!

Christian Tagsold im Radio

Es ist wieder einmal soweit: Morgen, Dienstag, 12. Mai 2015, wird Prof. Christian Tagsold erneut im Radio zu hören sein. Gegen 13:20 wird er bei dem WDR-Sender Funkhaus Europa zu Geschichtsaufarbeitung in Japan und dem dortigen Revisionismus befragt; der Beitrag dauert etwa vier Minuten.

Christian Tagsold über eine paradoxe Wahl

Bei der Parlamentswahl gestern hat Abe Shinzô einen klaren Sieg eingefahren – noch kurz vor der Wahl wurde Prof. Christian Tagsold vom Deutschlandradio Kultur befragt. Ein Mitschnitt der Live-Sendung „Studio 9“ vom Samstag ist in der Mediathek des Deutschlandradios zu finden.

Hier ein Screenshot, damit Sie wissen, wo Sie genau suchen müssen:

 

Fußball als Religion? – Diskussion mit Prof. Tagsold

Pilgerfahrten ins Stadion, extatische Lobgesänge und Gebete zum Fußballgott – liegt da nicht der Schluss nahe, dass Fußball heute eine Art Ersatzreligion darstellt? Eine lebhafte Diskussion zu diesem Thema führte Prof. Christian Tagsold gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern bei einer Tagung der Schwabenakademie zum Thema „Fußball – vom profanen Freizeitvergnügen zur religiösen Sinnstiftung im 21. Jahrhundert“. Das Gespräch wurde am Ostersonntag im Deutschlandfunk gesendet und kann jetzt online angehört werden.

Radiobeitrag mit Prof. Christian Tagsold jetzt online!

Gestern war wie bereits angekündigt Prof. Christian Tagsold beim Saarländischen Rundfunk zu Gast. Eine Stunde beantwortete er in der Sendung „Fragen an den Autor“ die Fragen des Moderators und der Zuhörerinnen und Zuhörer. Dabei ging es unter anderem um sein neu erschienenes Buch „Japan – Ein Länderportrait„, um Fukushima und um die japanische Wirtschaft. Wer den Beitrag noch anhören möchte, kann dies nun per Podcast auf der Seite des SR2 machen.