Schlagwort-Archiv: Bachelorarbeit

Hilfe bei Hausarbeiten

schreibhund

Flickr cc, Zvi Kons

Probleme mit der Hausarbeit? In den Semesterferien gibt es verschiedene Angebote, die Abhilfe schaffen! Am 5. März 2015 findet von 18 bis 23 Uhr in der Zentralbibliothek die ‚Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten‘ statt. Dabei handelt es sich um eine Veranstaltung in Kooperation mit der Universitäts- und Landesbibliothek sowie dem Studierenden Service Center. Es besteht die Möglichkeit zu Beratungsgesprächen über Haus-, Bachelor-, Masterarbeiten etc. bei ausgebildeten SchreibberaterInnen, DozentInnen etc. Außerdem gibt es ein Rahmenprogramm mit Kurzvorträgen zu schreibrelevanten Themen (Schreiborganisation, Zitierregeln, Motivationstechniken usw.), in dem Platz für alle Fragen rund ums Schreiben ist. Natürlich wird auch ausreichend Kaffee zum Wachbleiben angeboten! 
Näheres über das Programm und die Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

Darüber hinaus gibt es in der Philosophischen Fakultät auch eine regelmäßige Schreibberatung. Während der Semesterferien steht diese Beratung jeden Dienstag von 16 bis 18 Uhr allen Ratsuchenden aus der Philosophischen Fakultät offen. Weitere Infos dazu hier.

Schreibberatung in den Ferien

Müssen Sie in der vorlesungsfreien Zeit eine Hausarbeit schreiben, wissen aber noch nicht, wie Sie es angehen sollen? Gibt es Probleme mit der Bachelorarbeit? Die Schreibberatung der Philosophischen Fakultät bietet Studierenden aller Fächer und in allen Studienabschnitten jederzeit Hilfe bei Schreibprojekten. 
Nach einer kurzen Sommerpause (am 23.7. und 30.7. bleibt die Schreibberatung geschlossen) findet ab dem 6. August 2013 jeden Dienstag von 16–18h in Raum 23.21.02.48 eine offene Beratungszeit statt, in der Fragen zum wissenschaftlichen Schreiben gestellt werden können. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weiterlesen

Vorsicht vor Plagiaten!

(c) Flickr cc, Max Braun

„Ich habe Dinge abgeschrieben und in den Computer eingegeben; ich habe Kopien gemacht, abgelegt und gesagt, das wird später noch bearbeitet. Oder ich habe es sofort bearbeitet. Später habe ich gewisse Textstellen auch mal aus dem Internet herausgezogen, auch diese abgespeichert, wieder auf unterschiedlichen Datenträgern. Eigentlich war das eine Patchworkarbeit, die sich am Ende auf mindestens 80 Datenträger verteilt hat.“ – So beschreibt Karl-Theodor von Guttenberg die Arbeitsweise während seiner Promotionsphase im Zeit-Interview. Wohin diese Arbeitsweise geführt hat, ist hinreichend bekannt. Geschieht dies an unserer Universität in einer Bachelorarbeit, kommt Folgendes auf die Übeltäterin oder den Übeltäter zu: Eine saftige Geldstrafe, und bei weiteren Täuschungsversuchen evtl. sogar die Exmatrikulation.

Von Plagiat spricht man, wenn Ideen und Worte anderer als eigene ausgegeben werden. Dabei spielt es keine Rolle, aus welcher Quelle (Buch, Zeitschrift, Zeitung, Internet usw.) die fremden Ideen und Worte stammen, ebenso wenig, ob es sich um größere oder kleinere Übernahmen handelt oder ob die Entlehnung wörtlich oder übersetzt oder sinngemäß ist. Entscheidend ist allein, ob die Quelle angegeben ist oder nicht. Wird sie verschwiegen, liegt ein Plagiat, eine Täuschung, vor.

In der Philosophischen Fakultät liegt mittlerweile spezielle Software vor, die die Dozierenden bei der „Jagd“ nach Plagiaten unterstützt. Generell gilt: Plagiate fallen erfahrenden Korrektoren meist recht schnell ins Auge. Daher ist beim Abfassen von Haus- und Bachelorarbeiten höchste Vorsicht geboten! Falls Sie sich selbst unsicher sein sollten, was genau ein Plagiat ist und wie Sie es am besten vermeiden können, wenden Sie sich an Elisabeth Scherer, die in unserem Institut die Schreibwerkstatt anbietet.

Ulrike Ezold gewinnt Nachwuchs-Preis

Ulrike Ezold mit ihrer Urkunde

Wir gratulieren unserer Studentin Ulrike Ezold, die mit einer Präsentation ihrer Bachelorarbeit den ersten Platz des Young Information Professionals (YIP) Award erreicht hat! In Ihrer Arbeit hat sich Ezold mit der Frage beschäftigt, wie der japanische Energiekonzern TEPCO in den zwei Monaten nach der Katastrophe im März 2011 den Internetdienst Twitter zur (Krisen-) Kommunikation genutzt hat. Dies aktuelle Brisanz der Forschungsarbeit und die souveräne Anwendung inhaltsanalytischer Methoden überzeugten die Jury.

Ulrike Ezold, die im Nebenfach Informationswissenschaft studiert, präsentierte die Ergebnisse ihrer Studie auf der DGI-Konferenz zum Thema „Social Media & Web Science – Das Web als Lebensraum“, die am 22. und 23. März in Düsseldorf stattgefunden hat. Das Poster, in dem sie ihre Resultate visuell sehr ansprechend dargestellt hat, kann hier heruntergeladen werden.

In ihrer Arbeit wertete Ulrike Ezold die Tweets, die der Konzern im Untersuchungszeitraum veröffentlicht hatte, inhaltlich aus und setzte sie zu offiziellen Pressemeldungen von TEPCO in Beziehung. TEPCO reagierte auf direkte Anfragen von Twitter-Nutzern (@-Messages) nicht, Informationen zum Atomkraftwerk in Fukushima fehlten lange völlig. Fast ausschließlich wurde über bevorstehende Stromausfälle informiert. Erst einen Monat nach den Vorfällen äußert sich TEPCO erstmals bei Twitter über das Atomkraftwerk. Dass dies jedoch den Informationsbedürfnissen der Web-Community nicht gerecht wird, zeigte Ezold anhand eines Vergleichs mit den häufigsten Google-Suchanfragen im Zeitraum nach der Katastrophe. TEPCO hatte erst sechs Tage nach dem Erdbeben einen Twitter Account eingerichtet.

Schreibwerkstatt – Einstieg weiter möglich!

Die Schreibwerkstatt bei Elisabeth Scherer muss am Donnerstag, 24. November, wegen einer Tagungsreise entfallen. Als Ersatz werden einige Termine in den Semesterferien angeboten, wenn bei vielen die „heiße Phase“ der Abschluss- und Hausarbeiten beginnt.

Alle, die Ihre Fähigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten noch weiter „aufpolieren“ wollen sind weiterhin eingeladen, zur Schreibwerkstatt hinzuzustoßen.

Treffpunkt: immer donnerstags (ab 13. Oktober) 14:30 bis 16:00 Uhr Raum 23.21.U1.93

Probleme bei der Abschlussarbeit? Hilfe in den Ferien!

Die vorlesungsfreie Zeit hat begonnen und Sie sitzen alleine vor Ihrer Abschlussarbeit? Das muss nicht sein!

Der Service „Hilfe bei Abschlussarbeiten“, der vom Fach Modernes Japan in diesem Wintersemester aus Mitteln des Lehrförderungsfonds ermöglicht werden konnte, wird auch in der vorlesungsfreien Zeit weitergeführt. Die Treffen sollen dazu genutzt werden, konkrete Fragen zu Ihren Abschlussarbeiten zu erörtern und gemeinsam Lösungen für aktuelle Probleme zu finden.

Außerdem bieten wir, Elisabeth Scherer und Julia Siep, „Notfall“-Sprechstunden für akute Probleme an, für die Sie sich individuell per E-Mail anmelden können. Wir freuen uns darauf, Sie auch weiterhin unterstützen zu können!

Treffen in der vorlesungsfreien Zeit:

An folgenden Terminen (immer montags) sind Treffen vorgesehen: 21.2. (Elisabeth Scherer), 28.2. (Elisabeth Scherer), 14.3. (Julia Siep) und 28.3. (Julia Siep); immer 11-13 Uhr c.t. in Raum 23.02.02.81. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; alle Studierenden sind herzlich willkommen.

„Notfall“-Sprechstunden:
Fragen zu Abschlussarbeiten können ergänzend in den Feriensprechstunden von Elisabeth Scherer und Julia Siep (siehe Aushang in der Glasvitrine) sowie an individuell abgesprochenen Terminen geklärt werden:

Julia Siep:        julia.siep@phil.uni-duesseldorf.de
Elisabeth Scherer:    scherer@phil.uni-duesseldorf.de

Hilfe bei Abschlussarbeiten in den Ferien

Die vorlesungsfreie Zeit hat begonnen und Sie sitzen alleine vor Ihrer Abschlussarbeit? Das muss nicht sein!

Der Service „Hilfe bei Abschlussarbeiten“, der vom Fach Modernes Japan in diesem Sommersemester aus Mitteln der Lehrförderungsfonds ermöglicht werden konnte, wird auch in der vorlesungsfreien Zeit weitergeführt. Die Treffen sollen dazu genutzt werden, konkrete Fragen zu Ihren Abschlussarbeiten zu erörtern und gemeinsam Lösungen für aktuelle Probleme zu finden.

Außerdem bieten wir, Elisabeth Scherer und Julia Siep, „Notfall“-Sprechstunden für akute Probleme an, für die Sie sich individuell per E-Mail anmelden können. Wir freuen uns darauf, Sie auch weiterhin unterstützen zu können!

Treffen in der vorlesungsfreien Zeit:

An folgenden Terminen (immer montags) sind Treffen vorgesehen: 9.8. (Julia Siep), 23.8. (Elisabeth Scherer), 6.9. (Julia Siep) und 20.9. (Elisabeth Scherer); immer 11-13 Uhr c.t. in Raum 23.02.02.81. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; alle Studierenden sind herzlich willkommen.

„Notfall“-Sprechstunden:

Fragen zu Abschlussarbeiten können ergänzend in den Feriensprechstunden von Elisabeth Scherer und Julia Siep (siehe Aushang in der Glasvitrine) sowie an individuell abgesprochenen Terminen geklärt werden.

Sicher zur Abschlussarbeit

Der letzte Schwung für die Abschlussarbeit fehlt? Zur Bachelorarbeit angemeldet, und schon kommt die Panik? Wie war das noch einmal mit dem Zitieren? Und warum fehlen gerade jetzt die richtigen Worte?

Auch in diesem Semester bietet Ihnen das Institut Modernes Japan wieder einen Schreib-Service an, der aus Mitteln der Studienbeiträge ermöglicht wird. Der Kurs, der montags von 11 bis 13 Uhr im Raum 81 stattfindet, soll Sie auf allen Stufen Ihrer Abschlussarbeit im Fach Modernes Japan unterstützen. Elisabeth Scherer und Julia Schmitz stehen ergänzend zu den bestehenden Examenskolloquien allen Bachelor-, Magister- und Masterstudenten zur Seite, die vor oder während ihrer Abschlussarbeiten Probleme haben. Unterstützung wird bei Themenfindung, Recherche und Aufbau einer Arbeit angeboten, aber vor allem bei der formalen Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten und diversen (sprachlichen) Problemen beim Schreiben selbst.

Das Angebot besteht aus einer Werkstatt, in der regelmäßig allgemeine Probleme behandelt werden. Julia Schmitz klärt mit Ihnen Fragen rund um das wissenschaftliche Arbeiten, und Elisabeth Scherer hilft Ihnen bei sprachlichen Schwierigkeiten. Der erste Termin ist am Montag, 12. April, von 11 bis 13 Uhr im Raum 81.

Wir freuen uns darauf, Sie bei Ihrem Weg auf der Zielgeraden zu unterstützen!