Schlagwort-Archiv: Ausstellung

Veranstaltungen zum Thema Fukushima

Der Verein Sayonara Genpatsu Düsseldorf organisiert in nächster Zeit einige interessante Veranstaltungen in Düsseldorf und Aachen: Einen Vortrag über die aktuelle Lage in Fukushima von der Journalistin Mako Oshidori (19.2.2017), den Fukushima-Gedenktag mit Demo (11.3.2017) und eine Fotoausstellung von Kenji Higuchi mit Vortrag (12.3.2017). Nähere Informationen gibt es auf der Webseite von Sayonara Genpatsu.

Ausstellung „Das Wetter von heute“

Das Wetter von heute foto

Die Ausstellung „Das Wetter von heute“ des japanischen Künstlers miu ist vom 14. bis 22. Januar im onomato Künstlerverein, Birkenstraße 97, in Düsseldorf zu sehen.

Um „Gegenwart selbst“ zu bezeichnen, zitiert miu in seiner Arbeit fortwährend das Phänomen des Wetters im Alltag. Darin beschäftigt er sich mit dem zeitlosen Thema des Wahrnehmungsmechanismus von „gestern/heute/morgen“ in menschlichen Aktivitäten. In seiner Solo-Ausstellung „Das Wetter von heute“ aktualisiert miu, als Konzeptkünstler und zeitgenössischer Komponist, seinen interdisziplinären Ansatz zu Fragen und zu Perspektiven von „heute“.

Eröffnung: 13.01.2017 (Fr.), 19 Uhr

Finissage: 21.01.2017 (Sa.), 19Uhr
Zu Gast: wörc (Shunsuke Oshio & David Pampus)

Öffnungszeiten: Do. und Fr. 13-16 Uhr Sa. und So. 15-18 Uhr u.n.V

Neue Ausstellungen im Eko-Haus

Masanobu Mitsuyasu

Masanobu Mitsuyasu, „ohne Titel“, Lithografie und Linolschnitt auf Bütten-Papier, 56×76 cm, Auflage: 4, 2013

Diese und nächste Woche starten zwei neue Ausstellungen im Eko-Haus in Düsseldorf. Kommenden Freitag, 8. Mai 2015, wird um 18 Uhr die Ausstellung „Geordnetes Chaos im Stein“ mit druckgrafischen Arbeiten von Masanobu Mitsuyasu eröffnet, die bis 31. Mai im Kyôsei-Saal zu sehen ist. Es gibt eine Einführung von Prof. Eckhard Kremers. Darüber hinaus ist vom 12. bis zum 31. Mai 2015 im Foyer des Eko-Hauses ein Architekturmodell von Harald Otto zu sehen, das die japanische Kleinstadt Shimatakamatsu im Miniaturformat zeigt. Diese Ausstellung, die durch Dioramen aus dem Besitz des japanischen Generalkonsulats ergänzet wird, wird am Dienstag, 12. Mai 2015, um 18 Uhr in Anwesenheit des Künstlers eröffnet. Weiterlesen

Fotoausstellung: „Tage zählen“ im EKO-Haus

Copyright: Tsutomu Koiwa

Copyright: Tsutomu Koiwa

Vom 6. Januar bis 8. Februar 2015 zeigt das EKO-Haus der japanischen Kultur die Fotoausstellung des japanischen Fotografen Tsutomu Koiwa. Die Ausstellung trägt den Titel „Tage zählen“ 1988-1991 und 2011 Onagawa – die verlorene Stadt.

Es handelt sich dabei um eine fotografische Dokumentation („Szenen aus Onagawa“), die Tsutomu Koiwa bereits 1992 herausbrachte und die durch Schwarzweiß-Fotografien das Leben der Menschen in Onagawa im Schatten des Atomkraftwerkes darstellt. Die Stadt Onagawa in der Präfektur Miyagi wurde wie viele andere Städte auch am 11. März 2011 durch das Erdbeben und den Tsunami schwer beschädigt und 500 Einwohner der Stadt verloren ihr Leben. Das Atomkraftwerk, das in der Dokumentation „Szenen aus Onagawa“ thematisiert wurde musste abgeschaltet werden. Die Fotoausstellung zeigt auch an wenigen Beispielen die Zustände in der Region nach dem Tsunami.

Ausstellung und Vorträge: Japanischer Tempelbau

Plakat AusstellungVon 18. November bis 14. Dezember läuft im Eko-Haus eine Ausstellung über Tempelbau in Japan, die von drei Vorträgen begleitet wird. Unter dem Titel „Buddha in Beton – Ein Material der Ewigkeit im Tempelbau“ werden Fotografien von Jonas Gerlach präsentiert.

Der traditionelle buddhistische Tempelbau in Japan muss sich seit jeher mit einem Widerspruch abfinden: Einerseits ist der Tempel ein Ort des Verlöschens alles unbeständig Dahinfließenden, andererseits leiden die hölzernen Tempelbauten an Feueranfälligkeit: einer Form von Unbeständigkeit. Vor über 100 Jahren versprach der Eisenbeton, den Kräften der Zeit zu widerstehen. Erst viel später kam die Einsicht, dass dies eine Illusion ist. Trotzdem hat der Eisenbeton zu Veränderungen bestehender Formen und zu vielseitigen Neuschöpfungen geführt. Jonas Gerlach, Doktorand der Japanologie an der Universtiät Köln, promoviert zu diesem Thema. Eindrucksvolle Fotos, die er auf seinen Forschungsreisen gemacht hat, dokumentieren unterschiedliche Stadien dieser baulichen Entwicklung.

Die Ausstellung wird von drei Vorträgen von Jonas Gerlach begleitet, die unterschiedliche Spannungsfelder des zeitgenössischen Tempelbaus darstellen (Beginn: jeweils 18.30 Uhr):

18.11.: „Dauerhaftigkeit und Vergehen“ (Eröffnungsvortrag); Ausstellungseröffnung um 18 Uhr
25.11.: „Sinn und Zweck“
2.12.: „Modus und Mode“

Fotoausstellung: Weltkulturerbe in Japan

Eine Fotoausstellung zum Thema „Weltkulturerbe und Weltnaturerbe in Japan“ gibt es von 21. Oktober bis 16. November im Eko-Haus in Düsseldorf. Es werden Arbeiten des japanischen Fotografen Miyoshi Kazuyoshi gezeigt, der für seine Naturfotografie bekannt ist. Zu besichtigen ist die Ausstellung jeweils zu den Öffnungszeiten des Eko-Hauses.

Zur Eröffnung der Ausstellung lädt das Eko-Haus am Dienstag, 21. Oktober, um 18 Uhr ein. Es gibt Grußworte und eine Einführung in die Ausstellung von Michael Kuhl. Weiterlesen

Eröffnung der Post-Tsunami Fotoausstellung 生きる – IKIRU – Weiterleben!

ikiru-ausstellungZum Jahrestag der Dreifachkatastrophe in Japan zeigt das Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Duisburg-Essen in Zusammenarbeit mit dem Japanischen Kulturinstitut Köln die Fotoausstellung „生きる – IKIRU – Weiterleben!“. Die bewegenden Fotografien, aufgenommen von betroffenen Berufsfotografen und Amateuren, zeugen davon, wie sich das Leben der Menschen in der japanischen Küstenregion im Nordosten Japans innerhalb von Minuten komplett veränderte.

Die Eröffnung der Fotoausstellung findet am 11. März 2014 um 17 Uhr statt. Weiterlesen

Japan 8-9-3 Achim Duchow – In search of Japan

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Erstmals nach dem Tod von Achim Duchow 1993 werden nun fotografische Arbeiten aus seinem Nachlass und der Sammlung des Kunsmuseums Bonn gezeigt. Die Ausstellung ermöglicht einen Einblick der verschiedenen Motive, Abgründe und Lebenswelten, denen Achim Duchow während seiner langjährigen Aufenthalte in Japan 1979-1993 begegnete.

Die Ausstellung läuft vom 29. Januar bis zum 16. März 2014 im WELTKUNSTZIMMER (Ronsdorfer Straße 77a, 40233 Düsseldorf).
Die Öffnungszeiten sind Donnerstags bis Sonntags: 14.00 – 18.00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

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Ikebana „at the indoor pond“

„At the indoor pond“ heißt eine Ikebana-Ausstellung, die von Freitag, 19. Juli, bis Sonntag, 21. Juli im Parkhaus im Park des Künstlervereins Malkasten in Düsseldorf zu sehen ist. Eine Gruppe von Studentinnen der Düsseldorfer Kunstakademie organisiert die unabhängige Kunstausstellung mit Mitgliedern des International Ikebana Chapter Köln. Ausstellungseröffnung ist am Freitag, 19. Juli, um 19 Uhr.

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Poster zur japanischen Kultur: Die Gewinner!

Shôjo-Manga, Friedenspark in Hiroshima, Sumo, Heike Monogatari … Unsere Erstis haben im Wintersemester in der Kultureinführung fleißig zu den verschiedensten Themen der japanischen Kultur recherchiert und dazu Poster entwickelt. Die Studierenden haben im Seminar die besten Werke gewählt, die nun schon seit einer Weile unseren Institutsflur zieren. Die kleine Ausstellung „Facetten der japanischen Kultur“ bietet kompakte, leicht verständliche Informationen, die manchmal vielleicht auch die Wartezeit auf eine Professoren-Sprechstunde etwas verkürzen können.

Fotoausstellung 2

Aus der Ausstellung haben die Dozierenden unseres Instituts mittlerweile auch noch ihre Favoriten gewählt. Den ersten Platz belegt das Poster von Maike Eßer und Nicole Kurlej, das einen Kabuki-Schauspieler in Frauenrolle (sogenannter onnagata) zeigt. Herzlichen Glückwunsch! Auf Platz zwei landete ein Poster zum Friedenspark in Hiroshima (Denise Hoferichter, Timo Böttcher, Jenifer Jaworowski) und auf Platz drei eines zu dem Neujahrsfest o-shôgatsu (Sebastian Meyer).

Die Preisträger können sich bei Stephanie Klasen und Elisabeth Scherer melden, um ihre Preise abzuholen :-)

onnagata

Das Siegerposter (zum Vergrößern anklicken)