Schlagwort-Archiv: Auslandsstudium

Infoveranstaltungen zum Japanaufenthalt

nanzan daigaku

Eine unserer Partnerunis: Die Nanzan-Universität

Auch im Wintersemester 2018/19 wird es wieder Infoveranstaltungen zum Japanaufenthalt geben. Treffpunkt ist jeweils donnerstags von 16.30 bis 18 Uhr in Raum 23.32.U1.42. Kaori Fujita, Shingo Shimada und Studierende mit Japan-Erfahrung informieren über die Partneruniversitäten, das Leben in Japan und über Themen wie Praktika, Working Holiday etc. (Details siehe Ablaufplan unten).

Wichtig: Das Bewerbungsverfahren für den Japanaufenthalt wird ab diesem Semester vereinfacht! Statt eines umfangreichen Projekt-Exposés ist als Vorbereitung nun nur noch ein kürzeres Abstract vorzubereiten. Hieraus ergeben sich folgende Voraussetzungen:

(Mindest-)Voraussetzungen für die Bewerbung bzw. die Teilnahme am Austauschprogramm:

  • Durchschnittsnote-> 2,5 (nur vom Fach Modernes Japan, und von allen Noten, die man bereits hat)
  • bestandene AP im Sprachmodul I bis IV und MRG (bis zum Antritt des Aufenthalts)
  • bestandene AP im Sprachmodul I & II, MRG (bei der Bewerbung)

Einzureichende Unterlagen:

  • Lebenslauf
  • Leistungsübersicht
  • Motivationsschreiben (ca. 1 Seite)
  • Abstrakt eines Projekts (250 Wörter)

Je nach der Bewerberlage (Anzahl der Bewerber/innen) gibt es eventuell eine Vorauswahl nach dem Notendurchschnitt. Danach werden die Bewerber/innen wie bisher zu einem Auswahlgespräch eingeladen.

Bei den Infoveranstaltungen zum Japanaufenthalt werden im Detail folgende Themen angeboten:

11.10.  Internship & Praktikum, Working Holiday in Japan (Working Holiday: Leonie Witte, DaF-Praktikum: Arthur Filipp)
18.10.  Allgemeine Information über das Studium & Praktikum in Japan (Shimada, Fujita), DAAD-Stipendium (BA+Programm: Uike-Bormann, DAAD-Jahresstipendium: N.N.)
25.10.  Japanaufenthalt für Master-Studierende (Ferris: Akemi Harada & Diana Casanova, Kwanseigakuin: Constanze Thede, Doshisha: Maya Matsubara)
08.11.  Partneruniversitäten I (Chiba: Eva Lücke,  Keio: Lara Welmans & Annika Lenßen)
22.11.  Partneruniversitäten II (Kanazawa: Juliane Neu & Gunnar Hütz, Nanzan: Pia Hilken)
06.12.  Partneruniversitäten III  (Doshisha: Jason Blaslov, Osaka: Lena Holzapfel)
13.12.  Partneruniversitäten IV (Kwanseigakuin: Elshanni Müller & Falco Leißau, Ryukyu: N.N.)
17.01.  individuell organisierter Auslandsaufenthalt, Auslands-BAföG & sonstige (Sprach-)Programme (Tokyo Galaxy: Hisako Yoshizawa)

Studienaufenthalt in Japan ab SoSe 2019

Im Rahmen der Austauschprogramme zwischen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf /der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und den folgenden Universitäten in Japan werden ca. 18 Studienplätze für einen einjährigen Studienaufenthalt in Japan von April 2019 bis März 2020 vergeben:

  • Tsukuba-Universität (3 Plätze, BA+MA)
  • Sophia-Universität (BA+MA)
  • Tsuda-Universität (2 Plätze, BA+MA)
  • Keiō-Universität (2 Plätze, BA+MA)
  • Bunkyō-Universität (2 Plätze, BA)
  • Ōsaka Universität (1 Platz, MA)
  • Kwanseigakuin-Universität (2 Plätze, MA)
  • Kumamotogakuen-Universität (1 Platz, BA)
  • Ryūkyū-Universität (5 Plätze, BA)

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Neues vom Bachelor Plus: Der fünfte Jahrgang ist aus Japan zurück

Zum aktuellen Wintersemester sind die Studierenden des fünften Bachelor Plus Jahrgangs aus Japan wieder nach Düsseldorf zurückgekommen. Die Studierenden haben sich wieder gut eingelebt und sind nun mit der Auswertung der in Japan für die jeweiligen Forschungsprojekte gesammelten Daten beschäftigt.

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v.l.n.r.: Prof. Shimada, Konstantin Plett, Denise Schieberl, Maria Neumann, Jessica Stietzel, Michiko Uike-Bormann (Katharina Busch fehlte leider beim Treffen)


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Studienaufenthalt in Japan 2017-2018

Im Rahmen der Austauschprogramme zwischen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf /der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und den folgenden Universitäten in Japan werden insgesamt max. 23 Studienplätze für einen einjährigen Studienaufenthalt in Japan von September/Oktober 2017 bis August/September 2018 vergeben.

Keiō Universität (2 Plätze, BA+MA)
Chiba Universität (3 Plätze, BA+MA)
Ryūkyū-Universität (5 Plätze, BA)
Ōsaka Universität (1 MA-Platz, 1 BA-Platz)
Nanzan-Universität (2 Plätze, BA)
Kwanseigakuin-Universität (2 BA-Plätze, 2 MA-Plätze)
Dōshisha-Universität (2 Plätze, BA)
Kanazawa-Universität (3 Plätze BA+MA)

Voraussetzungen:
<MA Modernes Japan>
– Japanischkenntnisse: etwa JLPT N2
– Konkretes Vorhaben für die Abschlussarbeit (Masterarbeit)

<BA-KF Modernes Japan>
– Bestandene Abschlussprüfung des regionalwissenschaftlichen Grundlagenmoduls und bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule I und II, insgesamt mit Mindestdurchschnitts-note 2,5
– Bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule III und IV vor dem Aufenthaltsantritt

<BA-EF Modernes Japan>
– Bestandene Abschlussprüfung des regionalwissenschaftlichen Grundlagenmoduls und bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule I und II, insgesamt mit Mindestdurchschnitts-note 2,5

<Bewerber außerhalb des Faches Modernes Japan>
– Grundkenntnisse der japanischen Sprache (mindestens etwa JLPT Stufe N5)
– guter Notendurchschnitt (2,5)

Vorzulegende Unterlagen:
– Motivationsschreiben (ca. 1 Seite)
– Leistungsübersicht vom Prüfungsamt
– Projektbeschreibung (ca. 3 Seiten)
– Lebenslauf
– ggf. Nachweis der Japanischkenntnisse
Im Rahmen dieser Ausschreibungen sind auch Bewerbungen für das vom DAAD mit einem Teilstipendium geförderte BA Plus Programm „Kultur- und Sozialwissenschaftliche Japanforschung“ möglich (Keiō Universität, Chiba Universität, Ryūkyū-Universität, Ōsaka Universität, Nanzan Universität, Teilstipendium abhängig von erneuter Förderzusage des DAAD)!
– Geben Sie bei Ihrer Bewerbung für einen Studienplatz in Japan Ihr Interesse am BA+ Programm mit an.

Infos zum BA+ auf der Homepage und im tomonetto!

http://www.modernes-japan.hhu.de/studium-und-lehre/studiengaenge-und-varianten/bachelor-plus-japanforschung.html

Voraussetzungen:
<BA-KF Modernes Japan>
– Geplantes empirisches Forschungsprojekt für den Japanaufenthalt
– Bestandene Abschlussprüfung des regionalwissenschaftlichen Grundlagenmoduls und bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule I und II, insgesamt mit Mindestdurchschnitts-note 2,5
– Bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule III und IV vor dem Aufenthaltsantritt

Bewerbungsschluss: 01. Dezember 2016

Bewerbungen in digitaler Form werden an fujita@phil.hhu.de erbeten.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Fujita:
Geb.23.02. Et. 02. Zi. 90 / Tel. 0211-81 15185
fujita@phil.hhu.de

Weitere Informationen speziell zum BA+ erhalten Sie bei
Michiko Uike-Bormann:
Geb.23.02.Et.02. Zi.66 / Tel. 0211-81 15487
muike@phil.uni-duesseldorf.de

Bewerbung für den Japan-Aufenthalt 2017/18!

Eine unserer Partneruniversitäten: Die Universität Kanazawa (Bild: Wikimedia cc, Danko Georgiev MD)

Eine unserer Partneruniversitäten: Die Universität Kanazawa (Bild: Wikimedia cc, Danko Georgiev MD)

Alle, die sich für einen Studienaufenthalt in Japan 2017 bis 2018 interessieren, können sich ab sofort bis zum 3. Juni 2016 dafür bewerben.  Im Rahmen der Austauschprogramme zwischen der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und den folgenden Universitäten in Japan werden insgesamt 15 Studienplätze für einen einjährigen Studienaufenthalt in Japan von April 2017 bis März 2018 vergeben: Weiterlesen

Japanprogramm der Studienstiftung: 5 Stipendien in deutsch-japanischem Masterprogramm ausgeschrieben

Das Japan-Stipendienprogramm der Studienstiftung ermöglicht jährlich fünf Stipendiaten aus Deutschland die Teilnahme an einem zweijährigen Intensivprogramm, das zum Erwerb hervorragender Kenntnisse der japanischen Sprache und Kultur führt. Bewerben können sich noch bis zum 1. April 2016 Studierende und junge Absolventen aller Fachrichtungen – ob mit oder ohne sprachliche Vorkenntnisse.

Ziel des Programms ist, deutsche Hochschulabsolventen zu Japanexperten zu auszubilden, so dass sie im Kontext ihrer eigenen Disziplin als kompetente Vermittler zwischen Europa und Asien auftreten können. Auch wer ohne Vorkenntnisse in das Programm startet, ist bei Programmabschluss in der Lage, ein selbstdefiniertes Projekt aus dem eigenen Fachgebiet in der Fremdsprache zu bearbeiten. Der gleichzeitige Erwerb eines deutschen und eines renommierten japanischen Master-Abschlusses hat vielen Ehemaligen den beruflichen Einstieg bei namhaften japanischen Unternehmen der Consulting-, IT- oder Automobilbranche ermöglicht oder sie haben ihre Forschungsprojekte im Rahmen einer Promotion fortgesetzt.

Zugleich werden im Programm jährlich bis zu fünf japanische Studierende gefördert, so dass ein komplementäres Austauschprogramm entsteht, im Rahmen dessen zahlreiche gemeinsame Veranstaltungen, Aktivitäten und Exkursionen angeboten werden.

Das Japanprogramm wurde 2010 als Kooperation der Studienstiftung des deutschen Volkes mit der Robert-Bosch-Stiftung ins Leben gerufen und wird seit 2015 als ein Projekt der Studienstiftung und der Haniel Stiftung weitergeführt. Die Durchführung liegt bei der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Keio Universität Tokio. Das Programm führt zu einem deutsch-japanischen Doppel-Master-Abschluss. Deutsche Interessenten bewerben sich bei der Studienstiftung; die Bewerbung japanischer Studierender erfolgt über die Keio Universität Tokio.

Weitere Informationen zum Programm und zu Ansprechpartnern unter http://www.studienstiftung.de/japan-stipendienprogramm/ Dort werde auch einige der Stipendiaten vorgestellt.

Austauschplätze an japanischen Universitäten 2016/17

Im Rahmen der Austauschprogramme zwischen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf /der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und den folgenden Universitäten in Japan werden insgesamt max. 22 Studienplätze für einen einjährigen Studienaufenthalt in Japan von September/Oktober 2016 bis August/September 2017 vergeben. Die Bewerbungsfrist läuft bis 1. Dezember! Folgende Plätze stehen zur Auswahl:

  • Keiō Universität (2 Plätze, BA+MA)
  • Chiba Universität (3 Plätze, BA+MA)
  • Ryūkyū-Universität (5 Plätze, BA)
  • Ōsaka Universität (1 MA-Platz, 1 BA-Platz)
  • Nanzan-Universität (2 Plätze, BA)
  • Kumamotogakuen-Universität (1 Platz, BA)
  • Kwanseigakuin-Universität (2 BA-Plätze, 2 MA-Plätze)
  • Ferris-Universität (1 MA-Platz, Studentin)
  • Dōshisha-Universität (2 Plätze, BA)

Klicken Sie, um mehr über die Voraussetzungen und die benötigten Unterlagen zu erfahren.

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Neues vom Bachelor Plus: Fünfter Jahrgang

Am Freitag trafen sich die Studierenden des inzwischen fünften Bachelor Plus Jahrgangs bei Kaffee und Kuchen mit dem BA+ Projektteam, um sich kennenzulernen und Fragen rund um die Organisation des BA+ und des geplanten Japanaufenthaltes ab dem WS 2015/16 zu besprechen. Weiterlesen

Infoveranstaltungen zum Japan-Aufenthalt

Auch im Sommersemester informieren wir wieder regelmäßig dazu, wie Sie einen Japan-Aufenthalt in Ihr Studium integrieren können. Jeweils dienstags werden alle zwei Wochen von 16:30 bis 18:30 Uhr in Raum 23.02.02.81 verschiedene Themenschwerpunkte vorgestellt. Hier das Programm im Überblick: Weiterlesen

Bachelor Plus Five Questions

Wie sieht der Alltag chinesischer Studierender an einer japanischen Universität aus?

Mit Evelyn Szawerski schließen wir heute unsere Interviewreihe mit dem dritten Jahrgang der Bachelor Plus Studierenden ab. Vor ihrem Japanaufenthalt im Rahmen des Bachelor Plus hat Frau Szawerski auch bereits einen Studienaufenthalt in China absolviert – da lag es nahe, die erworbenen Sprachkenntnisse zu nutzen und sich mit chinesischen MigrantInnen in Japan zu beschäftigen. Unter den Überseechinesen hat Frau Szawerski ihr Augenmerk auf die chinesischen Studierenden gelegt. Hier interessiert sie vor allem der Lebensalltag der Studierenden in verschiedenen Kontexten, wie z.B. die Beweggründe für ein Studium in Japan und die Erfahrungen in den verschiedenen Studienkontexten: Wie integrieren sich chinesische Studierende in ein japanisches Studienumfeld? Wie sieht der Kontakt mit japanischen Studierenden aus und welche Zukunftspläne haben die jungen chinesischen Migranten? Diesen und anderen Fragen ist Frau Szawerski im Rahmen Ihres BA+ Projekts „Alltag und Studienumfeld chinesischer Studierender an einer japanischen Universität“ an der Keiô Daigaku in Tôkyô nachgegangen.

BA+: Frau Szawerski, was hat Sie daran gereizt, sich mit den „Übersee-Chinesen“ in Japan zu beschäftigen?

Da ich vor meinem Studium des Modernen Japan bereits Chinastudien studiert hatte, stellte das Projekt für mich die Möglichkeit dar, im Rahmen meines Auslandsaufenthaltes in Japan eine Verbindung zwischen diesen Studienschwerpunkten herzustellen. Diese Kombinationsmöglichkeit meiner beiden Studienfächer war somit der wohl größte Antrieb, mich mit Übersee-Chinesen in Japan zu beschäftigen.

BA+: Wie und wo haben Sie versucht, für Ihr Projekt chinesische Interviewpartner und -partnerinnen zu finden?

IMG_0816Nach meiner Ankunft in Japan habe ich zunächst die Orte erkundet, die eine direkte Verbindung mit China aufweisen, allen voran die Chinatown in Yokohama. Allerdings musste ich schnell feststellen, dass der Feldeinstieg gerade an solchen Orten recht schwierig ist, weil die Chinatown eigentlich mehr ein Touristenmagnet als ein alltäglicher Aufenthaltsort für Chinesen geworden ist. Daher versuchte ich, einerseits über Internetgruppen sowie Freunde, Bekannte und Professoren Kontakte herzustellen. So konnte ich eine Internetgruppe ausfindig machen, von der ich mir persönlich sehr viel versprochen hatte. Leider hatte ich das letzte Treffen verpasst, da es stattfand, kurz bevor ich auf die Gruppe aufmerksam geworden war. Das darauffolgende Treffen wurde dann wegen eines Taifuns abgesagt, weil keiner bei Wind und Wetter picknicken gehen wollte und das nächste Treffen ließ dann so lange auf sich warten, dass ich in der Zwischenzeit bereits über einen anderen Weg Kontakte gefunden hatte. Für mich war es sehr wichtig, dass ich mich nicht nur auf eine Kontaktmöglichkeit verlasse, sondern gleichzeitig mehrere Alternativen ausprobiere, um sicherzugehen letztendlich auch Kontakte zu finden. Letzten Endes hat dann gerade eine Professorin, von der ich mir eigentlich kaum wertvolle Hinweise erhofft hatte, den entscheidenden Kontakt vermitteln können. Eine andere Professorin, von der ich mir hingegen mehr Hilfe erhofft hatte, weil sie sich fachlich mit Minderheiten in Japan beschäftigt, konnte mir dagegen nicht weiterhelfen. Es ist daher sicher nicht verkehrt, mehrere Eisen im Feuer zu haben und immer die Augen offen zu halten, ob sich nicht eine günstige Gelegenheit bietet, Kontakt zu möglichen InformantInnen herzustellen.

BA+: Im Laufe des Japanaufenthaltes haben Sie die thematische Ausrichtung Ihres Projekts ein wenig geändert. Wieso war das nötig und was genau haben Sie an Ihrem Projekt geändert? Weiterlesen