Schlagwort-Archiv: Auslandsstudium

Neues vom Bachelor Plus: Der fünfte Jahrgang ist aus Japan zurück

Zum aktuellen Wintersemester sind die Studierenden des fünften Bachelor Plus Jahrgangs aus Japan wieder nach Düsseldorf zurückgekommen. Die Studierenden haben sich wieder gut eingelebt und sind nun mit der Auswertung der in Japan für die jeweiligen Forschungsprojekte gesammelten Daten beschäftigt.

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v.l.n.r.: Prof. Shimada, Konstantin Plett, Denise Schieberl, Maria Neumann, Jessica Stietzel, Michiko Uike-Bormann (Katharina Busch fehlte leider beim Treffen)


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Studienaufenthalt in Japan 2017-2018

Im Rahmen der Austauschprogramme zwischen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf /der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und den folgenden Universitäten in Japan werden insgesamt max. 23 Studienplätze für einen einjährigen Studienaufenthalt in Japan von September/Oktober 2017 bis August/September 2018 vergeben.

Keiō Universität (2 Plätze, BA+MA)
Chiba Universität (3 Plätze, BA+MA)
Ryūkyū-Universität (5 Plätze, BA)
Ōsaka Universität (1 MA-Platz, 1 BA-Platz)
Nanzan-Universität (2 Plätze, BA)
Kwanseigakuin-Universität (2 BA-Plätze, 2 MA-Plätze)
Dōshisha-Universität (2 Plätze, BA)
Kanazawa-Universität (3 Plätze BA+MA)

Voraussetzungen:
<MA Modernes Japan>
– Japanischkenntnisse: etwa JLPT N2
– Konkretes Vorhaben für die Abschlussarbeit (Masterarbeit)

<BA-KF Modernes Japan>
– Bestandene Abschlussprüfung des regionalwissenschaftlichen Grundlagenmoduls und bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule I und II, insgesamt mit Mindestdurchschnitts-note 2,5
– Bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule III und IV vor dem Aufenthaltsantritt

<BA-EF Modernes Japan>
– Bestandene Abschlussprüfung des regionalwissenschaftlichen Grundlagenmoduls und bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule I und II, insgesamt mit Mindestdurchschnitts-note 2,5

<Bewerber außerhalb des Faches Modernes Japan>
– Grundkenntnisse der japanischen Sprache (mindestens etwa JLPT Stufe N5)
– guter Notendurchschnitt (2,5)

Vorzulegende Unterlagen:
– Motivationsschreiben (ca. 1 Seite)
– Leistungsübersicht vom Prüfungsamt
– Projektbeschreibung (ca. 3 Seiten)
– Lebenslauf
– ggf. Nachweis der Japanischkenntnisse
Im Rahmen dieser Ausschreibungen sind auch Bewerbungen für das vom DAAD mit einem Teilstipendium geförderte BA Plus Programm „Kultur- und Sozialwissenschaftliche Japanforschung“ möglich (Keiō Universität, Chiba Universität, Ryūkyū-Universität, Ōsaka Universität, Nanzan Universität, Teilstipendium abhängig von erneuter Förderzusage des DAAD)!
– Geben Sie bei Ihrer Bewerbung für einen Studienplatz in Japan Ihr Interesse am BA+ Programm mit an.

Infos zum BA+ auf der Homepage und im tomonetto!

http://www.modernes-japan.hhu.de/studium-und-lehre/studiengaenge-und-varianten/bachelor-plus-japanforschung.html

Voraussetzungen:
<BA-KF Modernes Japan>
– Geplantes empirisches Forschungsprojekt für den Japanaufenthalt
– Bestandene Abschlussprüfung des regionalwissenschaftlichen Grundlagenmoduls und bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule I und II, insgesamt mit Mindestdurchschnitts-note 2,5
– Bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule III und IV vor dem Aufenthaltsantritt

Bewerbungsschluss: 01. Dezember 2016

Bewerbungen in digitaler Form werden an fujita@phil.hhu.de erbeten.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Fujita:
Geb.23.02. Et. 02. Zi. 90 / Tel. 0211-81 15185
fujita@phil.hhu.de

Weitere Informationen speziell zum BA+ erhalten Sie bei
Michiko Uike-Bormann:
Geb.23.02.Et.02. Zi.66 / Tel. 0211-81 15487
muike@phil.uni-duesseldorf.de

Bewerbung für den Japan-Aufenthalt 2017/18!

Eine unserer Partneruniversitäten: Die Universität Kanazawa (Bild: Wikimedia cc, Danko Georgiev MD)

Eine unserer Partneruniversitäten: Die Universität Kanazawa (Bild: Wikimedia cc, Danko Georgiev MD)

Alle, die sich für einen Studienaufenthalt in Japan 2017 bis 2018 interessieren, können sich ab sofort bis zum 3. Juni 2016 dafür bewerben.  Im Rahmen der Austauschprogramme zwischen der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und den folgenden Universitäten in Japan werden insgesamt 15 Studienplätze für einen einjährigen Studienaufenthalt in Japan von April 2017 bis März 2018 vergeben: Weiterlesen

Japanprogramm der Studienstiftung: 5 Stipendien in deutsch-japanischem Masterprogramm ausgeschrieben

Das Japan-Stipendienprogramm der Studienstiftung ermöglicht jährlich fünf Stipendiaten aus Deutschland die Teilnahme an einem zweijährigen Intensivprogramm, das zum Erwerb hervorragender Kenntnisse der japanischen Sprache und Kultur führt. Bewerben können sich noch bis zum 1. April 2016 Studierende und junge Absolventen aller Fachrichtungen – ob mit oder ohne sprachliche Vorkenntnisse.

Ziel des Programms ist, deutsche Hochschulabsolventen zu Japanexperten zu auszubilden, so dass sie im Kontext ihrer eigenen Disziplin als kompetente Vermittler zwischen Europa und Asien auftreten können. Auch wer ohne Vorkenntnisse in das Programm startet, ist bei Programmabschluss in der Lage, ein selbstdefiniertes Projekt aus dem eigenen Fachgebiet in der Fremdsprache zu bearbeiten. Der gleichzeitige Erwerb eines deutschen und eines renommierten japanischen Master-Abschlusses hat vielen Ehemaligen den beruflichen Einstieg bei namhaften japanischen Unternehmen der Consulting-, IT- oder Automobilbranche ermöglicht oder sie haben ihre Forschungsprojekte im Rahmen einer Promotion fortgesetzt.

Zugleich werden im Programm jährlich bis zu fünf japanische Studierende gefördert, so dass ein komplementäres Austauschprogramm entsteht, im Rahmen dessen zahlreiche gemeinsame Veranstaltungen, Aktivitäten und Exkursionen angeboten werden.

Das Japanprogramm wurde 2010 als Kooperation der Studienstiftung des deutschen Volkes mit der Robert-Bosch-Stiftung ins Leben gerufen und wird seit 2015 als ein Projekt der Studienstiftung und der Haniel Stiftung weitergeführt. Die Durchführung liegt bei der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Keio Universität Tokio. Das Programm führt zu einem deutsch-japanischen Doppel-Master-Abschluss. Deutsche Interessenten bewerben sich bei der Studienstiftung; die Bewerbung japanischer Studierender erfolgt über die Keio Universität Tokio.

Weitere Informationen zum Programm und zu Ansprechpartnern unter http://www.studienstiftung.de/japan-stipendienprogramm/ Dort werde auch einige der Stipendiaten vorgestellt.

Austauschplätze an japanischen Universitäten 2016/17

Im Rahmen der Austauschprogramme zwischen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf /der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und den folgenden Universitäten in Japan werden insgesamt max. 22 Studienplätze für einen einjährigen Studienaufenthalt in Japan von September/Oktober 2016 bis August/September 2017 vergeben. Die Bewerbungsfrist läuft bis 1. Dezember! Folgende Plätze stehen zur Auswahl:

  • Keiō Universität (2 Plätze, BA+MA)
  • Chiba Universität (3 Plätze, BA+MA)
  • Ryūkyū-Universität (5 Plätze, BA)
  • Ōsaka Universität (1 MA-Platz, 1 BA-Platz)
  • Nanzan-Universität (2 Plätze, BA)
  • Kumamotogakuen-Universität (1 Platz, BA)
  • Kwanseigakuin-Universität (2 BA-Plätze, 2 MA-Plätze)
  • Ferris-Universität (1 MA-Platz, Studentin)
  • Dōshisha-Universität (2 Plätze, BA)

Klicken Sie, um mehr über die Voraussetzungen und die benötigten Unterlagen zu erfahren.

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Neues vom Bachelor Plus: Fünfter Jahrgang

Am Freitag trafen sich die Studierenden des inzwischen fünften Bachelor Plus Jahrgangs bei Kaffee und Kuchen mit dem BA+ Projektteam, um sich kennenzulernen und Fragen rund um die Organisation des BA+ und des geplanten Japanaufenthaltes ab dem WS 2015/16 zu besprechen. Weiterlesen

Infoveranstaltungen zum Japan-Aufenthalt

Auch im Sommersemester informieren wir wieder regelmäßig dazu, wie Sie einen Japan-Aufenthalt in Ihr Studium integrieren können. Jeweils dienstags werden alle zwei Wochen von 16:30 bis 18:30 Uhr in Raum 23.02.02.81 verschiedene Themenschwerpunkte vorgestellt. Hier das Programm im Überblick: Weiterlesen

Bachelor Plus Five Questions

Wie sieht der Alltag chinesischer Studierender an einer japanischen Universität aus?

Mit Evelyn Szawerski schließen wir heute unsere Interviewreihe mit dem dritten Jahrgang der Bachelor Plus Studierenden ab. Vor ihrem Japanaufenthalt im Rahmen des Bachelor Plus hat Frau Szawerski auch bereits einen Studienaufenthalt in China absolviert – da lag es nahe, die erworbenen Sprachkenntnisse zu nutzen und sich mit chinesischen MigrantInnen in Japan zu beschäftigen. Unter den Überseechinesen hat Frau Szawerski ihr Augenmerk auf die chinesischen Studierenden gelegt. Hier interessiert sie vor allem der Lebensalltag der Studierenden in verschiedenen Kontexten, wie z.B. die Beweggründe für ein Studium in Japan und die Erfahrungen in den verschiedenen Studienkontexten: Wie integrieren sich chinesische Studierende in ein japanisches Studienumfeld? Wie sieht der Kontakt mit japanischen Studierenden aus und welche Zukunftspläne haben die jungen chinesischen Migranten? Diesen und anderen Fragen ist Frau Szawerski im Rahmen Ihres BA+ Projekts „Alltag und Studienumfeld chinesischer Studierender an einer japanischen Universität“ an der Keiô Daigaku in Tôkyô nachgegangen.

BA+: Frau Szawerski, was hat Sie daran gereizt, sich mit den „Übersee-Chinesen“ in Japan zu beschäftigen?

Da ich vor meinem Studium des Modernen Japan bereits Chinastudien studiert hatte, stellte das Projekt für mich die Möglichkeit dar, im Rahmen meines Auslandsaufenthaltes in Japan eine Verbindung zwischen diesen Studienschwerpunkten herzustellen. Diese Kombinationsmöglichkeit meiner beiden Studienfächer war somit der wohl größte Antrieb, mich mit Übersee-Chinesen in Japan zu beschäftigen.

BA+: Wie und wo haben Sie versucht, für Ihr Projekt chinesische Interviewpartner und -partnerinnen zu finden?

IMG_0816Nach meiner Ankunft in Japan habe ich zunächst die Orte erkundet, die eine direkte Verbindung mit China aufweisen, allen voran die Chinatown in Yokohama. Allerdings musste ich schnell feststellen, dass der Feldeinstieg gerade an solchen Orten recht schwierig ist, weil die Chinatown eigentlich mehr ein Touristenmagnet als ein alltäglicher Aufenthaltsort für Chinesen geworden ist. Daher versuchte ich, einerseits über Internetgruppen sowie Freunde, Bekannte und Professoren Kontakte herzustellen. So konnte ich eine Internetgruppe ausfindig machen, von der ich mir persönlich sehr viel versprochen hatte. Leider hatte ich das letzte Treffen verpasst, da es stattfand, kurz bevor ich auf die Gruppe aufmerksam geworden war. Das darauffolgende Treffen wurde dann wegen eines Taifuns abgesagt, weil keiner bei Wind und Wetter picknicken gehen wollte und das nächste Treffen ließ dann so lange auf sich warten, dass ich in der Zwischenzeit bereits über einen anderen Weg Kontakte gefunden hatte. Für mich war es sehr wichtig, dass ich mich nicht nur auf eine Kontaktmöglichkeit verlasse, sondern gleichzeitig mehrere Alternativen ausprobiere, um sicherzugehen letztendlich auch Kontakte zu finden. Letzten Endes hat dann gerade eine Professorin, von der ich mir eigentlich kaum wertvolle Hinweise erhofft hatte, den entscheidenden Kontakt vermitteln können. Eine andere Professorin, von der ich mir hingegen mehr Hilfe erhofft hatte, weil sie sich fachlich mit Minderheiten in Japan beschäftigt, konnte mir dagegen nicht weiterhelfen. Es ist daher sicher nicht verkehrt, mehrere Eisen im Feuer zu haben und immer die Augen offen zu halten, ob sich nicht eine günstige Gelegenheit bietet, Kontakt zu möglichen InformantInnen herzustellen.

BA+: Im Laufe des Japanaufenthaltes haben Sie die thematische Ausrichtung Ihres Projekts ein wenig geändert. Wieso war das nötig und was genau haben Sie an Ihrem Projekt geändert? Weiterlesen

Bachelor Plus 5 Questions

Spielend forschen. Eine dichte Beschreibung der fighting game community in Chiba

In unserer Interviewreihe über die Forschungsprojekte des dritten Bachelor Plus Jahrgangs sprechen wir heute mit Gerrit Neumann. Herr Neumann hat seinen Japanaufenthalt an der Chiba Daigaku verbracht und führte sein Forschungsprojekt für den BA+ an einem ungewöhnlichen Ort durch: In einer japanischen Videospielarcade beschäftigte er sich mit der Szene der dortigen Spielerinnen und Spieler. Für viele junge JapanerInnen sind Videospiele ein fester Bestandteil des Alltags. Teil dieses Phänomens ist dabei die sogenannte „E-Sport“-Subkultur (kurz für „elektronischer Sport“), die mit dem traditionellen Sport dahingehend verwandt ist, als dass es auch hier um das Messen im Wettkampf geht. Der Unterschied liegt lediglich darin, dass im E-Sport Computerspiele gespielt werden. In seinem Projekt geht es Gerrit Neumann darum, eine dichte Beschreibung der Community einer Videospielarcade in Chiba, ihrer Struktur und ihres Aufbaus zu erstellen.

BA+: Herr Neumann, Sie haben sich einen Forschungsort ausgesucht, der auf den ersten Blick eher ungewöhnlich erscheint. Deutsche Spielhallen gelten als nicht besonders attraktiver Ort – wie kann man sich denn eine japanische Arcade von innen vorstellen?

Sehr laut! Hier ist Reizüberflutung sozusagen vorprogrammiert. Typischerweise gibt es viele Arten von Spieleautomaten, wovon die meisten nichts mit kompetitiven Spielen zu tun haben. Dinge wie Greifautomaten oder Lightgun-Shooter gehören dazu. Die meisten Arcades haben mehrere Ebenen, die dann meistens einen gewissen Schwerpunkt haben. So gibt es z.B. Greifautomaten auf einer Ebene, Prügelspiele auf der nächsten etc. Generell lässt sich so etwas schwer durch Worte vermitteln. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Mit deutschen Spielhallen, die eigentlich nur Glücksspiel-Automaten enthalten, haben japanische Gamecenter eher weniger zu tun, auch wenn es diese Automaten dort ebenfalls gibt.

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BA+: Für Ihr Projekt haben Sie sich ja die Szene rund um ein bestimmtes Spiel angeschaut und sich mit denjenigen beschäftigt, die „BlazBlue“ spielen – worum geht es denn bei „BlazBlue“? Weiterlesen

Bachelor Plus 5 Questions

Zwischen Fast Food und traditioneller Kost – Wie ernähren sich Senioren in Japan?

Heute sprechen wir in unserer Interviewreihe über die Forschungsprojekte des dritten Bachelor Plus Jahrgangs mit Carolin Maibach. Frau Maibach hat ihr BA+ Jahr an der Nanzan Daigaku in Nagoya verbracht und dort „Die Ernährungsgewohnheiten der älteren Generation Japans – Selbstversorgende Senioren zwischen Fast Food und traditioneller Kosterforscht. Dabei wollte sie mehr über den Essalltag und die kulinarischen Präferenzen japanischer Senioren herausfinden. Sie führte Leitfadeninterviews mit sich selbstversorgenden, also eigenständig kochenden Senioren und ließ ihre Forschungspartner Esstagebücher ausfüllen, in denen sie eine Woche lang Frühstück, Mittag, Abendessen und Zwischenmahlzeiten dokumentierten.

BA+: Frau Maibach, Sie haben sich ja intensiv mit der Ernährung in Japan auseinandergesetzt. Was ist denn Ihr Lieblingsgericht in Japan?

Während meines Auslandsaufenthaltes habe ich unzählige Gerichte kennen und lieben gelernt, jedoch ist mein Favorit das klassische Kitsune Udon. Auch in Okonomiyaki habe ich mich verliebt, doch ich brachte es stark mit Osaka inVerbindung, sodass ich es kaum woanders essen wollte. Es war sehr interessant zu beobachten, welchen Stellenwert vor allem regionale Spezialitäten an den verschiedensten Orten haben. So entdeckt man auf beinahe jeder Reise in eine andere Region Japans neue kulinarische Spezialitäten.

Maibach6BA+: Und welches deutsche Essen haben Sie während Ihres Japanaufenthaltes am meisten vermisst?

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