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AK „Kritische Geschichtsforschung“ – 1. Sitzung im WS 19/20

Auch in diesem Semester trifft sich der studentische Arbeitskreis „Kritische Geschichtsforschung“, um zeitgeschichtliche Themen zu diskutieren und Ideen für neue Forschungsprojekte zu entwickeln. Studierende aller Fachrichtungen sind herzlich eingeladen, an unserer ersten Sitzung

am Mittwoch, 13.11.2019, von 16:30 Uhr bis 18 Uhr in Raum 24.21.03.82

teilzunehmen. In der ersten Sitzung werden sich unter anderem die (ehemaligen) Mitglieder des Arbeitskreises mit ihrem gemeinsamen Projekt vorstellen und es werden Informationen für diejenigen Studierenden bereitgestellt, die an einer Mitarbeit im Arbeitskreis interessiert sind.

Gerne könnt Ihr auch Eure Kommiliton*innen anderer Fachrichtung über das Treffen des Arbeitskreises informieren und Interessierte gleich mitbringen!

Für die Teilnahme an der Sitzung ist keine Anmeldung über das Vorlesungsverzeichnis notwendig. Solltet Ihr weitere Nachfragen haben, könnt Ihr sie gerne per E-Mail an kritische.geschichte@web.de richten.

Die Teilnahme am Arbeitskreis könnt Ihr Euch im Bachelor für das Modul „Sprache und Praxis“ und im Master für das Modul „Being Academic“ anrechnen lassen. Weitere Fragen können im Anschluss an das Treffen in lockerer Atmosphäre bei einer Zusammenkunft im Scotti’s gestellt werden.

Studierenden-Arbeitskreis „Kritische Geschichtsforschung“

Seit diesem Semester gibt es den Arbeitskreis „Kritische Geschichtsforschung“ an unserem Institut, der von Studierenden organisiert wird und ihnen die Möglichkeit bietet, in Fokusgruppen eigenständige zielgerichtete Forschungsarbeit zu leisten. Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit Fragestellungen aktueller historischer Forschung und setzt sich mit selbst erarbeitetem Hintergrundwissen kritisch mit politischen und zeitgeschichtlichen Themen auseinander.

Interessierte Studierende aller Semester sind herzlich zur ersten konstituierenden Sitzung des Arbeitskreises am Donnerstag, 29.11.2018, 16:30–18:00 Uhr, in Raum 24.21.00.64 eingeladen. Dort werden die Mitglieder sich selbst und die zukünftige Arbeit des Arbeitskreises kurz vorstellen und Informationen für diejenigen Studierenden bereitstellen, die an einer zwang- und formlosen Mitarbeit interessiert sind.

Für die Teilnahme an der Sitzung ist keine Anmeldung über das Vorlesungsverzeichnis notwendig. Sollten Sie weitere Nachfragen haben, können Sie sie gerne per E-Mail an kritische.geschichte@web.de richten.

Manga-Vortrag von Prof. Stephan Köhn

Ringvorlesung ComicDer Manga-Experte Stephan Köhn ist am kommenden Montag, 22. Januar, bei der Ringvorlesung „Migration und Krieg in Graphischen Erzählungen“ an der HHU zu Gast. Sein spannender Vortrag widmet sich folgendem Thema: „Das Schicksal der Vertriebenen – Manshûkoku und das Ende der Kolonialpolitik in Satonaka Machikos Mädchenmanga ‚Und morgen strahlt wieder die Sonne‘ (Ashita kagayaku, 1974)“.

Der Vortrag ist von 16.30 bis 18.00 Uhr im Hörsaal 5M (25.31.)! Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Arbeitskreis dorama – Termine

Der Arbeitskreis japanische Populärkultur, der sich dieses Semester mit japanischen Fernsehserien (terebi dorama) beschäftigt, ist heute gestartet. Interessierte können noch jederzeit einsteigen!

Die Termine in diesem Semester sind:

26. April
10. Mai
31. Mai
14. Juni
5. Juli

Treffpunkt ist jeweils montags um 16 Uhr (s.t.) im Raum 81.

Über die dorama, die aktuell laufen, kann man sich zum Beispiel hier informieren.

Arbeitskreis Populärkultur – „dorama edition“

 

(c) jazzlah, Flickr creative commons

 

Liebe Studierende,

seit zwei Semestern gibt es an unserem Institut den Arbeitskreis japanische Populärkultur, für den sich einige von Ihnen sehr engagiert haben. Auch dieses Semester möchten wir wieder Ihre Kompetenzen nutzen und Sie direkt in die Forschung unseres Instituts einbeziehen.

Worum geht es?
Die wissenschaftliche Beschäftigung mit der gegenwärtigen japanischen Populärkultur ist ein wichtiger Schwerpunkt unseres Instituts. Mit unserer Forschung wollen wir zeigen, wie Entwicklungstendenzen innerhalb der japanischen Gesellschaft in Manga, Anime und Fernsehserien sichtbar werden. Durch den demographischen Wandel, die steigende Zahl von MigrantInnen und die stärkere Aufspaltung in Arm und Reich erhält die japanische Gesellschaft eine zunehmend heterogene Prägung. In einem großen neuen Forschungsprojekt unseres Instituts soll daher untersucht werden, wie sich kulturelle, ethnische und auch genderbezogene Differenzen in der japanischen Gesellschaft äußern und wie mit diesen umgegangen wird. Die Produkte der gegenwärtigen Populärkultur stellen dabei eine wichtige Quelle dar. Es soll untersucht werden, in welcher Weise die genannten Differenzen in den populärkulturellen Medien thematisiert werden und ob der dort zu beobachtende Umgang mit ihnen zu mehr Toleranz und letztlich auch zu ihrer Überwindung führen kann.

Was passiert dieses Semester im Arbeitskreis?
Der Fokus liegt dieses Mal auf der Analyse von Fernsehserien (terebi dorama). Ziel ist es, einen Gesamteindruck von der derzeitigen japanischen Serienlandschaft zu gewinnen und daraus abzuleiten, wie stark der gesellschaftliche Wandel in diesem Segment der Populärkultur präsent ist. Die TeilnehmerInnen des Arbeitskreises wählen sich je eine Serie aus der Frühlings-Saison 2010 (ca. April-Juni) und verfolgen diese über die gesamte Staffel hinweg. Nach bestimmten Kriterien wird für jede Folge erfasst, wie die Serie Differenzen innerhalb der japanischen Gesellschaft darstellt. Die Gruppe trifft sich ein- bis zweimal im Monat montags von 16-17.30 Uhr, um den aktuellen Stand in den jeweiligen Serien zu diskutieren (der Arbeitskreis findet im Rahmen von Prof. Michiko Maes Examenskolloquium statt). Am Ende sollen alle Untersuchungsergebnisse in einem gemeinsamen Aufsatz zusammengefasst werden.

Was haben Sie davon?
Sie erhalten interessante Einblicke in die Forschung unseres Institutes und beteiligen sich aktiv an der Projektarbeit. Durch das gemeinsame Arbeiten an konkreten Beispielen üben Sie sich in Fertigkeiten, die für das wissenschaftliche Arbeiten benötigt werden. Die im Arbeitskreis geleistete Arbeit kann so auch als Projektarbeit durchgeführt oder später zu einer BA-Arbeit entwickelt werden.

Der Arbeitskreis findet etwa zwei Mal im Monat im Rahmen des Examenskolloquiums von Prof. Michiko Mae, Montag zwischen 16 und 17:30 Uhr statt. Alle am Thema Interessierten sind herzlich eingeladen zur ersten Besprechung am Montag, 12. April, um 16 Uhr im Raum 81.

Für Informationen, Vorschläge und Anmeldung kontaktieren Sie bitte Elisabeth Scherer.