Vortrag zu Personalvermittlung

Am nächsten Dienstag, dem 28.11.wird in Prof. Shimadas Japanischsprachigen Oberseminar ab 16:30 Uhr in Raum 24.21.00.94 eine Vertreterin der Personalvermittlung Career Connections das Unternehmen in einem japanischsprachigen Vortrag vorstellen.

Career Connections vermittelt japanischsprachige bzw. international ausgerichtete mehrsprachige Kandidaten und ist in Düsseldorf mit ansässigen japanischen Firmen vernetzt.

Interessiert Studierende mit den entsprechenden japanische Sprachkenntnissen sind herzlich eingeladen teilzunehmen.

Stellenangebot, auch für Berufseinsteiger

Die Firma Japan Desk sucht für einen Kunden im Großraum Frankfurt eine /-n Mitarbeiter /-in für Assistenz im Vertrieb & Logistik in einem Handelsunternehmen für Maschinenanlagen.

Die Stelle ist explizit auch für Berufseinsteiger ausgeschrieben.

Der genaue Wortlaut der ausschreibung ist:

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Übersetzungswerkstatt zu Murakami in Frankfurt

Übersetzerwerkstatt 2017Für alle Murakami-Fans und alle die, die sich für das Übersetzen japanischer Literatur interessieren, gibt es am 14. und 15. Dezember eine sehr interessante Veranstaltung an der Universität Frankfurt. Dabei erhalten die Teilnehmenden unter anderem die Gelegenheit, das Übersetzen unter der Anleitung der bekannten Murakami-Übersetzerin Ursula Gräfe selbst in praktischen Übungen zu erproben.

Die Übersetzerwerkstatt der Japanologie Frankfurt widmet sich insgesamt Murakami, seinem Umfeld und der Literatur als Konsumgut sowie der Frage, wie japanische Texte adäquat ins Deutsche übertragen werden können. Beteiligt sind neben Ursula Gräfe auch noch die Übersetzerin Kimiko Nakayama-Ziegler und Literaturwissenschaftler/innen aus der Japanologie. Das genaue Programm ist hier zu finden.

Zum Konzept
Während man in einem amerikanischen Sammelband zur zeitgenössischen japanischen Literatur Ende der 1990er Jahre noch die Perspektive „Ôe and Beyond“ (1999) einnahm, also die neue Literatur jenseits des Nobelpreisträgers Ôe ansiedelte, muss man heute die zeitgenössische Literatur Japans als Entwicklung der Post-Murakami-Phase betrachten. Tatsächlich schreibt man bald das 40. Jahr seit der spektakulären Ankunft des umstrittenen Avantgardisten Murakami Haruki in einer Literaturlandschaft, die damals noch von den Klassikern der Gegenwart und der bildungsbürgerlichen Intellektualität geprägt war.

Nach Murakami verlautbarte man die Strömung der „J-Literatur“, mit ihr hat der Literaturmarkt der Insel viele Talente für ein junges Publikum gefördert. Murakamis Texte sind nun ihrerseits „Klassiker“, obschon das Werk des „Kultautors“ keineswegs abgeschlossen ist: Im Februar 2017 erschien der aktuelle große Roman Kishidanchô goroshi, auf Englisch „Killing Commendatore“.

Anmeldung
Die Veranstaltung kann sowohl von Angehörigen der Goethe-Uni als auch anderer Universitäten besucht werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen beschränkt. Anmeldung im Sekretariat der Japanologie: 069-79823287, paulat[at]em.uni-frankfurt.de.

Information zum Modul „Being Academic“

Alle MA-Studierenden, die im nächsten Semester das Modul „Being Academic“ belegen möchten, melden sich bitte bis Donnerstag, 23. November, bei Elisabeth Scherer, scherer[at]phil.hhu.de. Auch wenn Sie erst einmal nur Informationen zu dem Modul brauchen, können Sie sich gerne melden!

Symposium zu Gender-Policies: „Democracy withouth Equality?“

Am Donnerstag, 30. November, findet im Japanisch-Deutschen-Zentrum Berlin ein Symposium zu Gender Policies in Deutschland, Japan und Südkorea statt, das Prof. Michiko Mae organisiert. Die Veranstaltung unter dem Titel „Democracy without Equality?“, die sich dem Themenkomplex Demokratie und Geschlechtergleichstellung widmet, bietet ein umfangreiches Programm mit Vorträgen von Wissenschaftler/innen aus allen drei Ländern. Das Programm ist hier zu finden, alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Anmeldung ist noch bis 20. November möglich (Anmeldeformular). Bei dem Symposium handelt es sich um eine Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS).

Hier die ausführliche Beschreibung:

Democracy without Equality?
– Gender Policies in Germany, Japan and South Korea –

Gleichheit und aktive Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben sind in den westlichen Gesellschaften gegenwärtig ein wichtiges Thema; auf nationaler und globaler Ebene werden Geschlechtergleichheit und Diversität durch nationalistische, populistische und fundamentalistische Kräfte in Frage gestellt. Angesichts dieser veränderten Weltlage ist es wichtig, vergleichend zu betrachten, wie Gleichstellungsprozesse zu mehr Demokratisierung und Partizipation beitragen. Während dies bisher vor allem auf Europa und die USA fokussiert thematisiert wird, sollen im geplanten Symposium Deutschland, Japan und Südkorea vergleichend untersucht werden, um auch die Entwicklungen in den beiden westlich orientierten Ländern in Ostasien mit einzubeziehen. Das ist deshalb sehr aufschlussreich, weil in beiden ostasiatischen Gesellschaften eine deutliche Tendenz zu mehr Partizipation der Bürger/innen, zu mehr Berücksichtigung ihrer Diversität (Integration von Migrant/innen, Behinderten u.a.) und in diesem Sinn zu mehr gleichen Rechten und Chancen und damit zu mehr Demokratie erkennbar ist. Da diese Fragen im Gleichstellungsprozess der Geschlechter zentral sind und weiterentwickelt werden, kann er als ein Modell gesehen werden für den Umgang auch mit anderen Formen der Diversität. Die Thematik des Symposiums hat eine große Aktualität, und von dieser Veranstaltung werden sicher starke Impulse ausgehen für mehr Partizipation und Diversität.

5 Fragen BA+: Berufstätige Mütter in Japan

Worüber kann man eigentlich so in Japan forschen?BachelorPlus-Logo-neuesCD2013-ohneschrift

Der Bachelor Plus „Kultur- und sozialwissenschaftliche Japanforschung ermöglicht es den Bachelor um ein Jahr Studieren und Forschen in Japan zu ergänzen. Unterstützt durch ein Teilstipendium des DAAD führen die Studierenden eigene Forschungsprojekte durch und werden dabei durch das Projektteam angeleitet und unterstützt. Im Rahmen der Interviewreihe „5 Fragen BA+“ berichtet der 6. Jahrgang der Bachelor Plus Studierenden in den kommenden Wochen über ihre Erfahrungen mit Studium und Forschung in Japan

Den Anfang macht Vu Thuy Doan Huynh, die 2016/17 ein Jahr an der Keiô-Universität in Tokyo
studiert und geforscht hat. Sie berichtet im Interview über ihr Auslandsjahr und ihre Forschung zu berufstätigen Müttern.

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Unser Kimonoclub sucht neue Mitglieder!

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Die Mitglieder des Clubs bei einem gemeinsamen Auftritt

Hier ein Aufruf unseres Kimono-Clubs, der sehr gerne neue Mitglieder aufnimmt:

Liebe Studierende,

unser Kimonoclub lädt euch herzlich zu einem Kennenlernen ein!
Wir sind eine gut gelaunte Gruppe aus Studentinnen und Absolventinnen der HHU, die sich einmal die Woche trifft und gemeinsam die Welt rund um den Kimono erlebt. Dazu gehört neben dem korrekten Anziehen eines Kimonos auch das Zusammensitzen bei einer Tasse Tee und der Austausch über die japanische Kultur.

Wer besonderen Spaß und Motivation mitbringt, erhält die Möglichkeit an Events in Düsseldorf und Umgebung teilzunehmen. In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Japanischen Gesellschaft und dem japanischen Generalkonsulat veranstalten wir regelmäßig Workshops und Kimono-Modenschauen.

Ihr habt gar keinen Kimono? Kein Problem! Wir stellen euch verschiedene Modelle zur Verfügung und führen euch Schritt für Schritt an die Kunst des Anziehens heran – aber keine Sorge, so kompliziert, wie es im ersten Moment erscheint, ist es nicht. Auch um Geld müsst ihr euch keine Gedanken machen – die Mitgliedschaft im Club ist kostenlos.

Habt ihr Interesse? Dann schickt einfach eine E-Mail an rebecca.hemer[at]hhu.de und kommt vorbei:

Dienstags ab 16:30 (während der Vorlesungszeit)
Raum 28.01.00. Seminarraum 2 – direkt im Sportgebäude neben der Haltestelle Uni Ost.

Wir freuen uns auf euch!
Rebecca Hemer und Euer Kimonoclub