Interkultureller Workshop „East meets West“ 2018

Auch dieses Jahr gibt es für unsere Studierenden wieder das Angebot, an dem interkulturellen Workshop „East meets West“ in Bonn teilzunehmen. Eine Bewerbung ist noch bis 31. Januar möglich! Hier alle Informationen dazu:

East meets West 2018

Unser Institut sucht eine Hilfskraft!

Das Institut für Modernes Japan sucht eine Wissenschaftliche Hilfskraft (mit Bachelor- oder Master-Abschluss) mit sehr guten Englisch-Kenntnissen (bevorzugt native speaker) für 10 Stunden /Woche. Einstellung ist ab 1. April 2018 geplant. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 20. Januar 2018 per E-Mail bei Prof. Dr. Annette Schad-Seifert (schad[at]phil.hhu.de).

Wiederholer Sprachmodul II bzw. IV

Eine wichtige Information: Studierende, die Sprachmodul II bzw. Sprachmodul IV im Sommersemester 2018 wiederholen und am Ende des Semesters die Abschlussprüfung schreiben müssen, melden sich bitte bei Kaori Fujita (Sprachmodul II) oder Christoph Schlüter (Sprachmodul IV) per E-Mail bis zum 28. Februar 2018.

Informationen zum Projektmodul (PO 2013)

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Wir haben festgestellt, dass bei vielen Studierenden ein wenig Unsicherheit darüber besteht, wie das Projektmodul im Bachelor-Studiengang (PO 2013) genau aussieht und wie man es am besten angeht. Daher hier nun einige Informationen dazu:

Das Projektmodul beginnt offiziell im fünften Semester und bietet Ihnen die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten zu wählen. Weiterlesen

Onigiri Goes Dusseldorf: Ein Interview mit dem Geschäftsführer von Waraku

Im Rahmen des Masterseminars „The Japanese Foodscape in Dusseldorf – ein empirisches Projekt zu Lebensentwürfen im Ausland“, geleitet von Nora Kottmann, hatten wir die Gelegenheit, am Dienstag, den 07.11.2017, Fabian Boenke, den Geschäftsführer und Inhaber von Waraku zu interviewen.

Waraku 1Waraku ist ein japanisches Lokal in Düsseldorf mit jeweils einer Filiale auf der Immermannstraße und in Oberkassel. Bekannt ist Waraku für Onigiri und Bentō-Boxen. Damit ist es gleichzeitig schon seit 2010 das einzige Lokal in Düsseldorf, das sich auf Onigiri spezialisiert hat.

Unser Ziel beim Interview war es, einen Blick hinter die Kulissen der japanischen Gastronomie in Düsseldorf zu werfen. Dabei interessierte uns vor allem, was die Beweggründe für die Eröffnung eines japanischen Lokals in Düsseldorf und die Spezialisierung auf Onigiri waren. Wir wollten außerdem wissen, welche Ansprüche Waraku an die eigenen Produkte stellt und wie sich dieses Geschäftsmodell in die Struktur der japanischen Gastronomie in Düsseldorf einfügt. Weiterlesen

Job bei Dipsol in Düsseldorf

Folgende Stellenausschreibung hat uns von dem Unternehmen Dipsol Europe erreicht:

Seit mehr als 60 Jahren entwickelt und vertreibt unser Unternehmen erfolgreich Verfahren und Prozesse für die Oberflächenindustrie. Unsere Muttergesellschaft ist ein privat geführtes Unternehmen in Japan und mit weltweit mehr als 600 Mitarbeitern zählen wir zu den marktführenden Anbietern von Spezialchemikalien zur Vorbehandlung und Veredelung von metallischen Oberflächen. Zur Verstärkung unseres neuen Firmenstandortes Düsseldorf suchen wir ab sofort eine/n

Industriekaufmann/-frau in Vollzeit

Diese Arbeit erfolgt im engen Kontakt mit der Geschäftsführung unserer Produktionsstätte und unserem technischen Außendienst, damit haben Sie wesentlichen Anteil am erfolgreichen Einsatz unserer Produkte. Weiterlesen

Neues Buch von Stephanie Osawa erschienen!

devianzGute Neuigkeiten aus dem Institut! Von Stephanie Osawa ist soeben im Springer-Verlag ein neues Buch erschienen, das folgenden Titel trägt: „Devianz aus der Sicht von ‚Tätern‘. Normabweichendes Handeln in den Selbstdeutungen devianter Jugendlicher in Japan“. Das Buch beruht auf der Dissertation von Stephanie Osawa, für die sie an einer japanischen Schule geforscht hat. Über die ULB (im Uni-Netz) ist das Buch über Springer Link verfügbar.

Inhalt:
In der qualitativen Interviewstudie geht Stephanie Osawa der Frage nach, wie deviante Jugendliche in Japan ihr eigenes Handeln deuten. Ziel ist es, zu erarbeiten, wie sich die ‚Täter‘ im Spannungsfeld der gesellschaftlichen Definition von Normabweichung und dem eigenen Bruch der Norm selbst verorten. Die Autorin zeigt auf, dass die Selbstdeutungen der Jugendlichen an hegemonialen Deutungsmustern zu Devianz orientiert sind, gleichzeitig aber ‚subkulturelle‘ Eigenlogiken verbergen, die Devianz zu einem in hohem Maße uneindeutigen und von komplexen Aushandlungspraktiken bestimmten Konstrukt werden lassen. Damit wählt Stephanie Osawa einen Zugang zur Thematik, der über die bislang übliche Ursachen- und Präventionsforschung hinausgeht und im Gegenzug Deutungsprozesse aus einer bislang wenig berücksichtigten Perspektive in den Blick nimmt.