Einen Vortrag über japanische Historienfilme, sogenannte jidaigeki, gibt es am Donnerstag, 12. Januar, in unserem Institut. Die Filmwissenschaftlerin Kayo Adachi-Rabe führt ab 18.30 Uhr in dieses Filmgenre ein, in dem sich zum Beispiel verschlagene Hausierer, mysteriöse Wahrsager, bildschöne Prostitutierte und natürlich tapfere Samurai tummeln. Treffpunkt ist im Raum 23.03.01.61.
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Elisabeth Scherer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Modernes Japan. |
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Das ist wirklich zu schade. Da habe ich genau einen Tag zu spät diesen Artikel gefunden. Vielleicht findet man hier ja bald einen kleinen Bericht über den Vortrag.
Einen Bericht zu schreiben schaffe ich leider nicht – ich kann aber kurz ein paar Filmtipps weitergeben, die es bei dem Vortrag gab: “Orochi” von Futagawa Buntarô (1925), “Kôchiyama Sôshun” von Yamanaka Sadao (1936), “Genroku Chûshingura” von Mizoguchi Kenji (1941), “Tôkaidô Yotsuya kaidan” von Nakagawa Nobuo (1959), “Mabuta no haha” von Katô Tai (1962) und “Seppuku” von Kobayashi Masaki (1962).