Bereit für die zweite Runde: DJAS 2011!

Das Projekt der Düsseldorfer Japanstudien (DJAS) ist sicher schon vielen Studierenden bekannt: Auf der Internetpräsenz www.djas.uni-duesseldorf.de/ veröffentlichen die Mitglieder der DJAS-Redaktion, Studierende und Lehrende an der HHU, regelmäßig Rezensionen von Artikeln in (nicht nur: japan)wissenschaftlichen Fachzeitschriften. So erhalten die LeserInnen einen schnellen Überblick darüber, ob der interessant klingende Artikel über den Yasukuni-Schrein, die über Okinawa abgeworfenen Flugblätter oder Selbstwertgefühl in Japan tatsächlich die Bestellung bzw. die Lektüre wert sind.

Online stehen die Rezensionen am schnellsten – aber einmal im Jahr veröffentlichen wir auch alle Rezensionen in einem DJAS-Band. Ab heute steht der neueste Band online und dort kann nicht nur alle bisherigen Rezensionen nach und per Stichwortverzeichnis querlesen, sondern findet auch zwei gänzlich neue Erweiterungen des DJAS-Angebots:

Zum einen gibt es nun auch Rezensionen von neuen oder durchaus bekannten „Klassikern“ auf dem internationalen Büchermarkt. Im zweiten DJAS-Band finden sich unter den „Klassikern und Neuerscheinungen“ u.a. Kaneshiro Kazukis „GO!“ oder eine japanischsprachige Empfehlung zur Konstruktion von Traditionen.

Zum anderen können auch Studierende ihre Arbeit in DJAS veröffentlichen – in der aktuellen Ausgabe findet sich ein Aufsatz von unserem Student Nils Dahl zur „Identitätskonstruktion durch Geschichte. Die Debatte um Geschichtsbücher in der gegenwärtigen japanischen Gesellschaft“ auf den Seiten 33-44.

Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre und freuen uns über Rückmeldungen an die DJAS-Redaktion!

 

 

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