Studentisches Symposium: Japanische Populärkultur als Hybrid

Am 21. Mai findet das Studentische Symposium vom Institut für Modernes Japan statt. Das Thema lautet: Japanische Populärkultur als Hybrid – Das Überschreiten kultureller Grenzen in der Postmoderne.

Dieses Symposium reiht sich in die Veranstaltungen der Japan-Woche und dem Jubiläumsjahr ein und beschäftigt sich mit Wechselbeziehungen internationaler Populärkultur, insbesondere den kulturellen Austausch zwischen Japan und dem Westen.

Während das Symposium am 20. Mai den kulturellen Austausch „Vom Japonismus zur Japanimation“ zum Thema hat beschäftigt sich das studentische Symposium insbesondere mit der Populärkultur. Es wird drei Vortragsblöcke geben, welche die Titel Narratives, Global und Performances tragen.

Auch nicht-Studenten sind als Zuschauer gerne willkommen!

Für 10:30 Uhr ist der Beginn des Symposiums und eine Begrüßung geplant. Das Programm sieht wie folgt aus:

11:00 Vortragsblock Narratives

Japanische Detektivliteratur als transkulturelle Schemaliteratur?

(Andreas van Straalen, B. A.)

Mystery Japanesque? Bilder des japanischen Mystery Genre

(Sebastian Boehnert, B. A.)

Zwischen Sissi, Benny Goodman und Metal: Adaptionen westlicher Kulturprodukte in der Takarazuka-Revue

(Melissa Sohlich, B. A.)

12:45 Lunch Break

13:45 Vortragsblock: Global

Sucker Punch im internationalen Datenbank-Modell

(Katharina Hülsmann, B. A.)

Avatar – The Genderbender – Hybride Geschlechter zwischen den Nationen

(Kenji-Thomas Nishino, M. A.)

15:00 Coffee Break

15:30 Vortragsblock: Performances

(Trans-)kulturelle Grenzgänger – Otaku-Kultur als subversiver Hybridraum kulturellen Erlebens

(Oliver Kühne, M. A.)

Rollenspiele im Fluss: Zur Geschichte und Aneignung in Japan

(Björn-Ole Kamm, M. A.)

16:45 Abschlussdiskussion

Ort: Heinrich Heine Universität Düsseldorf, Gebäude 23.01.U1, Hörsaal 3B

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