Studentisches Symposium in Trier

Trier ist eine Reise wert … vor allem am Samstag, 6. November, denn da organisiert die Fachschaft der dortigen Japanologie ein studentisches Symposium, bei dem unser Institut mit drei Vortragenden sehr präsent sein wird.

Die Veranstaltung steht unter dem Titel „METAMORPHOSEN DER WIRKLICHKEIT – Transformationen des Alltäglichen in Japan“ und beginnt um 10.15 Uhr im Hörsaal 7 des C-Gebäudes. Das zweite Panel wird von unseren Studierenden Sebastian Boehnert, Katharina Hülsmann und Andreas van Straalen gestaltet, die spannende Vorträge vorbereitet haben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Fragen beantwortet die Trierer Fachschaft.

Hier das Programm:

10:15 Eröffnung

10:30 Panel I: Metamorphosen an historischen Wendepunkten
(Moderation: Oliver E. Kühne)
Markus Rüsch (Freie Universität Berlin): „iki als Annäherungskonzept an die Moderne“
Nathanael Klein (Universität Trier): „Ein modernes Kaiserhaus für Japan“

12:00-13:00 Mittagspause

13:00 Panel II: Symbolisch-narratologische Metamorphosen der Gegenwart
(Moderation: Johanna Lauer)
Sebastian Böhnert (Universität Düsseldorf): „Das inaka (Ländliche) als Angstkonzept der modernen Populärkultur“
Andreas van Straalen (Universität Düsseldorf): „Fiktionalität oder Spiegel des Alltäglichen? – Transformierende Räume im modernen japanischen Detektivroman“
Katharina Hülsmann (Universität Düsseldorf): „Die Metamorphose des Raumes zum Mutterschoß im Videospiel Silent Hill 4: The Room“

15:15-15:30 coffee break

15:30 Panel III: Kontinuierliche semiotische Metamorphosen
(Moderation: Katharina Grün)
Michael Mattner (Universität Bochum): „Das japanische Schwert als Objekt kultureller Identifikation“
Oliver E. Kühne (Universität Trier): „Von Gesundheitsdrinks, universellen Heilsversprechen und nihonjinron-Diskursen – Zur semiotischen Metamorphose des Wortes Zen“

17:00 Abschlussdiskussion

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