Im Rahmen der Austauschprogramme zwischen der Heinrich-Heine-Universität bzw. der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und den folgenden Universitäten in Japan werden insgesamt 12 Studienplätze für einen einjährigen Studienaufenthalt (ein halbes Jahr ist eventuell auch möglich) in Japan vom September/Oktober 2011 bis August/September 2012 vergeben.

Zur Verfügung stehen:
Keiō-Universität (2 Plätze)
Chiba-Universität (3 Plätze)
Ryūkyū-Universität (5 Plätze)
Ōsaka-Universität (2 Plätze: 1 MA, 1 BA)
Möglich ist die Bewerbung für einen Studienplatz mit DAAD-Stipendium im Bachelor Plus.
Details zu den Universitäten in den Informationsveranstaltungen zum Japan-Aufenthalt jeden Mittwoch!
Unterlagen:
• Motivationsschreiben (nicht länger als 1 Seite!) • Academic transcript • Projektbeschreibung (nicht länger als 3 Seiten!) • Lebenslauf • ggf. Nachweis der Japanischkenntnisse– Bewerbungsschluss ist der 06. Dezember 2010 –
Adresse: Ostasien-Institut/Lehrstuhl Modernes Japan (z.H. Kaori Fujita), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Universitätsstraße 1, 40225 Düsseldorf.
Weitere Informationen im Lektorat (Fujita): Geb.23.02. Et. 02. Zi. 90 / Tel 0211-81 15185
Voraussetzungen:
MA Modernes Japan
➢ Japanischkenntnisse: etwa JLPT N2
➢ Konkretes Vorhaben für die Abschlussarbeit (Masterarbeit)
BA-KF Modernes Japan
➢ bestandene Abschlussprüfung des regionalwissenschaftlichen Grundlagenmoduls mit gutem Ergebnis (mindestens 2,5) vor dem Aufenthaltsantritt
➢ bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule I bis III mit gutem Ergebnis (mindestens 2,5) vor dem Aufenthaltsantritt
BA-EF Modernes Japan
➢ bestandene Abschlussprüfung des regionalwissenschaftlichen Grundlagenmoduls mit gutem Ergebnis (mindestens 2,5) vor dem Aufenthaltsantritt
➢ bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule I und II mit gutem Ergebnis (mindestens 2,5) vor dem Aufenthaltsantritt
Bewerber außerhalb des Faches Modernes Japan
➢ Grundkenntnisse der japanischen Sprache (mindestens etwa JLPT Stufe 4)
➢ guter Notendurchschnitt (2,5)
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Peter Bernardi ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt »Bachelor Plus« und zuständig für eLearning am Institut für Modernes Japan. Er arbeitet in der Redaktion des DJAS-Projekts. Forschungsschwerpunkte sind Diaspora, speziell die japanische Einwanderung in Brasilien sowie Außen- und Kulturpolitik. |
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