Programm der Abschlusstagung Japan-Pop-Kultur in Deutschland

Diesen Samstag ist es soweit, auf der Abschlusstagung der Seminare von Frau Schmitz und Herrn Dr. Tagsold werden die Studenten ihre Forschungsergebnisse zum Thema ‚Japanische Populärkultur in Deutschland‘ vorstellen.

Der Tag beginnt um 9 Uhr mit einer Begrüßung durch die Moderationsgruppe, die durch das Programm führen und einen reibungslosen Ablauf garantieren wird. Durch die verschiedenen Schwerpunkte der beiden Seminare wird eine spannende Mischung aus Medienuntersuchungen und Feldforschung die verschiedensten Aspekte der japanischen Populärkultur und ihrer Präsenz in Deutschland beleuchten.

Bild 1So wird eine Gruppe aus Frau Schmitz Seminar „Die japanische Populärkultur in Deutschland“ das Thema „Der Japantag Düsseldorf in den Medien“ präsentieren. Dabei stellte sich den Studenten die Frage, mit welcher Grundhaltung die Medien an dieses Ereignis herantritt, als auch welche Besonderheiten sich in der Berichterstattung feststellen lassen. Die im Kurs besprochenen Themen, wie Orientalisierung oder Japaneseness unterstützten auch diese Gruppe dabei, sich den Medien kritisch zu nähern, mit dem Gedanken, wie Japan und seine Populärkultur in den lokalen Medien repräsentiert werden.

Aus Herrn Dr. Tagsolds Kurs „Die Empirie japanischer Populärkultur in Deutschland“ wird eine Gruppe ihr Thema „Cosplayer: Wer, Was, Wieso?“ erläutern. Sie haben bei ihrer Feldforschung die Jugendkultur der Cosplayer näher untersucht und versucht herauszufinden, welche Rollen, aus welchen Gründen, von welchen Jugendlichen verkörpert werden. Lässt sich ein System erkennen und versteckt sich möglicherweise mehr dahinter als nur Menschen, die ihrem Drang nach Verkleidung nachgehen?

Auf diese Forschung wurden die Studenten im Seminar, durch praktische Versuche und die Aneignung theoretischer Kenntnisse, vorbereitet.

Neun Gruppen werden am 25. Juli, von 9 bis 17 Uhr ihre Ergebnisse präsentieren und danach auch zur Diskussion stellen. Fünf weitere Gruppen haben sich zudem entschieden ihre Ergebnisse als Posterpräsentation auszustellen, die in einem separaten Raum betrachtet werden können.

Für einige Kaffeepausen und eine Mittagspause ist natürlich gesorgt, diese werden in regelmäßigem Rhythmus Raum für ein wenig Entspannung und Austausch untereinander bieten.

Bild 2Wir würden uns über eine rege Teilnahme natürlich freuen. Durch das große Programm ist es zudem auch möglich nur einige ausgesuchte Präsentationen zu besuchen, der jeweilige Beginn kann dem Programm entnommen werden.

Auf jeden Fall sind wir gespannt auf die Reaktionen und würden uns freuen, eine lebhafte Diskussion mit unseren Ergebnissen anzustoßen.

(von Franziska Ritt, Jana Katzenberg, Andreas van Straalen, Sebastian Böhnert)


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