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Im Arbeitskreis Japanische Populärkultur wurden dieses Semester aktuelle Filme, terebi dorama, Manga und Anime daraufhin untersucht, wie sie gegenwärtige Trends der japanischen Gesellschaft aufgreifen und evtl. sogar weiterentwickeln. Im Mittelpunkt der Untersuchung stand dabei die Darstellung genderbezogener, kultureller und sozialer Differenzen.
Am Mittwoch, 29. Juli, präsentieren die Studierenden nun die Ergebnisse
Ihrer Arbeit. Von 10-12.30 und 13.30-15.45 Uhr werden Ausschnitte aus aktuellen Werken der japanischen Pop-Kultur gezeigt, erläutert und diskutiert.
Treffpunkt ist Raum 02.22 (AVZ), Gebäude 23.02, Universität Düsseldorf,
Universitätsstraße 1, 40225 Düsseldorf.
Das Programm:
10 -10.15 Einführung ins Thema
(Michiko Mae, Elisabeth Scherer)
10.15-10.45 terebi dorama – Einführung
(Hannes Schunk)
10.45-11.15 „Marriage Hunting” (Konkatsu, 2009)
(Sarah Brunenberg)
11.15-11.30 Pause
11.30-12 „Der Stolz der Zeitarbeiterinnen“ (Haken no Hinkaku, 2007)
(Amelie Hachenberg)
12-12.30 „Life” (2007)
(Anne Bartke)
12.30-13.30 Mittagspause
13.30-14 „Freundin der Gerechtigkeit” (Seigi no Mikata, 2008)
(Ulrike Ezold)
14-14.30 „Kamikaze Girls“ (Shimotsuma Monogatari, 2004)
(Jana Katzenberg, Franziska Ritt)
14.30-14.45 Pause
14.45-15.15 „Welcome to the NHK” (Manga, 2004-2007)
(Stefan Schröter)
15.15-15.45 „Revolutionary Girl Utena” (Anime, 1997)
(Andreas van Straalen, Sebastian Boehnert)
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Peter Bernardi ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt »Bachelor Plus« und zuständig für eLearning am Institut für Modernes Japan. Er arbeitet in der Redaktion des DJAS-Projekts. Forschungsschwerpunkte sind Diaspora, speziell die japanische Einwanderung in Brasilien sowie Außen- und Kulturpolitik. |
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