26. Gender-Workshop – CfP

<English version below>

In diesem Jahr wird der Gender Workshop zur Japanforschung wie immer vor der Jahrestagung der Vereinigung für sozialwissenschaftliche Japanforschung (VSJF) stattfinden. Der Termin ist der 7. und 8. November 2019, Tagungsort ist die Ruhr-Universität Bochum. Untenstehend finden Sie den Call for Papers in deutscher und englischer Sprache:

26. Gender-Workshop zur Japanforschung

Der Gender-Workshop bietet ein Forum für die Präsentation und Diskussion genderbezogener Themen der (Japan-)Forschung. Das Thema der diesjährigen VSJF-Haupttagung ist „Metropolitan Japan in Historical and Contemporary Perspective“ (weitere Informationen zum Programm der Tagung finden Sie hier.

Der Call lädt Nachwuchsforscher*innen und akademische Lehrer*innen ebenso ein wie interessierte Studierende und Aktivist*innen, die Visionen von chancengleichen, freiheitlichen und (geschlechter)gerechten Gesellschaften entwickeln. Präsentationen und Diskussionen aus aktuellen Forschungsprojekten sind sehr willkommen. Ein unmittelbarer Bezug zu dem Thema der Haupttagung ist nicht erforderlich.

Wir freuen uns auf Themenvorschläge, die die vielfache Verschränkung von Gender mit anderen Dimensionen der Differenz (Nation, Kultur, Ethnie, Klasse, Sexualität, Behinderung, Körperlichkeit, Alter, Sprache, usw.) untersuchen und sichtbar machen. In diesem Sinne streben wir auch thematische Öffnungen an, die sowohl ‚Geschlecht‘ als auch ‚Japan‘ de-essentialisieren, indem sie sich verstärkt intersektionalen Fragestellungen sowie transkulturellen und transnationalen Perspektiven japanischer Verhältnisse im asiatischen und globalen Kontext zuwenden.

Der Workshop wird am 7. und 8. November direkt vor der VSJF-Jahrestagung an der Ruhr-Universität Bochum stattfinden. Wir bitten alle, die vortragen möchten, ein kurzes Abstract (maximal 300 Wörter) zu ihrem Thema einzureichen. Präsentationsprachen sind Deutsch, Englisch oder Japanisch. Um Zeit für Diskussion zu haben, sollte die Vortragsdauer 20 Minuten nicht überschreiten. Bitte mailen Sie das Abstract bis zum 31. August 2019 an Anna-Lena von Garnier (garnier[at]phil.hhu.de). Sie steht Ihnen auch bei Rückfragen gern zur Verfügung.

Andrea Germer und Annette Schad-Seifert,

in Zusammenarbeit mit Anna-Lena von Garnier und Antonia Huber

26th Gender Workshop for Research on Japan

The gender workshop, which takes place annually in conjunction with the annual conference of the Association for Social Science Research on Japan (VSJF), is providing a forum for the presentation and discussion of gender-related research (on Japan). The topic of this year’s VSJF annual conference is “Metropolitan Japan in Historical and Contemporary Perspective” (for more information see conference program.

This call invites junior researchers and academic teachers as well as interested students and activists, who are working on developing visions of fair, free and (gender) equitable societies. The presentation and discussion of current research projects are particularly welcome. A reference to the main topic of the annual conference is not required.

We are looking forward to receiving proposals of topics that investigate and make visible the multiple interconnections of gender with other categories of difference (nation, culture, ethnicity, class, sexuality, disability, physicality, age, language etc.). In this sense we also aim for thematic openings which de-essentialise both ‘gender’ as well as ‘Japan’ by increasingly focusing on intersectional questions and on transcultural and transnational perspectives of Japan in the Asian and global context.

The workshop will take place on 7 and 8 November 2019 immediately prior to the VSJF annual conference at Ruhr University Bochum. We invite all interested presenters to send us a short abstract (maximum 300 words) on their topic. Languages of presentation are German, English or Japanese. In order to provide time for discussion, papers should not exceed 20 minutes. Please email your abstract to Anna-Lena von Garnier (garnier[at]phil.hhu.de) until 31 August 2019. She will also be happy to answer any queries you may have.

Andrea Germer and Annette Schad-Seifert,

in collaboration with Anna-Lena von Garnier and Antonia Huber

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