Film – MEINE TANTE AUS FUKUSHIMA

wdrfilm
Zum 3. Jahrestag der Katastrophe von Fukushima, zeigt der WDR am 6. März 2014 um 23:15 Uhr den Film „Meine Tante aus Fukushima“.

Aber schon am 23. Januar gibt es eine Preview im Filmforum NRW in Köln. Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit der Regisseurin Kyoko Miyake statt, moderiert von Jutta Krug.
Der Eintritt ist frei.

DONNERSTAG | 23. JANUAR 2014 | 19:00 UHR
Filmforum NRW | Bischofsgartenstr. 1 | 50667 Köln

Es wird um eine verbindliche Anmeldung bis zum 18.01.2014 unter
dokfilm@WDR.de gebeten

Über den Film
Die junge Filmemacherin Kyoko Miyake verlässt ihre neue Heimat London, um im entfernten Japan ihre Tante zu besuchen, deren Leben durch die Fukushima-Katastrophe völlig aus der Bahn geworfen wurde. Entgegen aller Prognosen hofft die alte Dame auf einen baldigen Neuanfang in ihrem zerstörten Heimatort Namie, der zur Präfektur Fukushima gehört. Doch dann erklärt die Regierung die Stadt aufgrund der hohen Strahlungswerte endgültig zur Sperrzone. Das sehr persönliche Portrait gewährt Einblicke in eine traumatisierte Gesellschaft, die sich zwischen Hoffnung und Depression bewegt.
(Deutschland/Japan, 2013, 73 Min.)

Weitere Informationen zum Veranstalter gibt es unter www.wdr.de.

Ein Gedanke zu „Film – MEINE TANTE AUS FUKUSHIMA

  1. Antje

    Der Film bringt die Folgen von der Katastrophe ziemlich nah. Auch gestern kam wieder ein Bericht über die Geisterstadt und die gesundheitlichen Folgen.

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