Symposium: „Lived Traditionalism“

symposium traditionsAm Freitag, 29. November, und Samstag, 30. November, veranstaltet Prof. Dr. Christian Tagsold im neuen Haus der Universität (Schadowplatz 14) das Symposium “Lived Traditionalism: Japanese Traditions Beyond Invention”. Zum Keynote-Vortrag am Freitag um 17.15 Uhr von Christoph Brumann sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Wenn Sie auch am übrigen Programm teilnehmen möchten bitten wir um eine Voranmeldung bei Elisabeth Scherer per E-Mail. Alle Vorträge sind in englischer Sprache. 

 

Das Symposium beschäftigt sich mit der postmodernen Sicht auf Invented Traditions. Dadurch, dass viele Praktizierende sich durchaus des Charakters ihrer „Tradition“ bewusst sind und teilweise eine ironische Sicht darauf haben, ergibt sich die Notwendigkeit, über das Prinzip der Dekonstruktion hinaus zu gehen. Diese selbstreflexive, ironische Sicht wird hier thematisiert und anhand verschiedener Objekte erforscht.

Friday

13:00 Welcome + Introduction

Panel I: Popular Arts (Kristin Surak)

13:30 Angus Lockyer: The Double Bind of Being Japan: What Exhibitions do to Traditions

14:30 Andreas Niehaus: Fighting Tradition with Judo

Panel II The ‘High-Arts’ (Elisabeth Scherer)

15:00 Christian Tagsold: Elephants in the Japanese Garden

16:00 Kristin Surak: Pomo-Tea

Break

Keynote

17:15 Christoph Brumann: In Love with the Global: Japan and the UNESCO heritage conventions

Saturday

Panel III The Market (Christian Tagsold)

10:00 Sarah Teasly: Japanese Designers in the Global Market or: How I learned to Stop Worrying and Love Tradition

11:00 Elisabeth Scherer: Marketing Japanese Weddings: How to Cash in on Tradition

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