Wie geht’s nach dem Studium weiter? Diese Frage stellen sich früher oder später alle. Im Wintersemester 2011/12 haben sich die Studierenden zweier Seminare intensive mit den Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt für Modernes Japan Absolventen beschäftigt. Ihre Ergebnisse präsentieren die Teilnehmer/innen im Tomonetto. Jeden zweiten Montag werden ihre Beiträge veröffentlicht. Diese Woche ist eine Recherche von Kinam Bang zum Arbeitsfeld Deutsch als Fremdsprach (DaF) online gegangen, vor zwei Wochen stellte Raimund Haas ein Interview mit dem wissenschaftlichen Mitarbeiter des Eko-Hauses vor und davor präsentierte Martin Thönes das Manga Verlagswesen in Deutschland. Den
Anfang machten Ende Januar Ingrid Goller und Janis Klausenitzer mit ihrem Artikel “Mit modernem Japan in die Wirtschaft”, in dem sie den Arbeitsalltag einer ehemaligen Absolventin bei einer großen japanischen Handelsorganisation in Düsseldorf vorstellen. Alle Artikel stehen im Tomonetto unter Berufsfelder für Japanologen.
Noch bis zum Ende des Sommersemesters geht es im zwei-Wochen-Takt weiter mit Artikeln zum japanischen Generalkonsulat als Arbeitgeber, noch mehr rund um Mangas und Verlage, dem Berufsfeld “Marketing” für Geisteswissenschaftler, Kunstmanagement usw. Gerne nehmen wir auch noch weitere Artikel zu interessanten Berufsfeldern – auch zu Praktika Erfahrungen – entgegen. Einfach im Tomonetto unter “Dashboard” einen neuen Artikel erstellen und rechts auf den Button “Zur Revision vorlegen” klicken.
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Celia Spoden ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Modernes Japan. |
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