Kategorie-Archiv: Veranstaltungen

Hier finden Sie Informationen zu Veranstaltungen wie Vorträgen, Kolloquien oder Workshops etc. mit Japanbezug, die nicht in Düsseldorf stattfinden. Wir bemühen uns, möglichst genau über Zeit, Ort und evtl. Anmeldungen zu berichten, verweisen aber – falls vorhanden – auf eine Homepage des Veranstalters.

Heine-Slam mit Beteiligung aus unserem Fach!

slam2017

Am kommenden Montag, 12. Juni 2017, startet um 19 Uhr im Haus der Universität der Vorentscheid der Philosophischen Fakultät für den Heine-Slam 2017 – und Modernes Japan ist auch dabei! Jason Philipp Blaslov wird mit seinem Vortrag „Der humoristische Effekt von Sex im japanischen Anime“ unser Fach vertreten. Das komplette Programm des sicher sehr unterhaltsamen Abends ist hier zu finden.

Crossasia-Fachtagung

crossasia5

Wir leiten hier ein Angebot für alle Crossasia-Nutzer/innen weiter:

Seit 2016 betreuen die Staatsbibliothek zu Berlin, die Universitätsbibliothek Heidelberg und das Südasien-Institut der Universität Heidelberg kooperativ den Fachinformationsdienst Asien. Im Zuge der Kooperation wurde das regionale Spektrum von CrossAsia um die Region Südasien erweitert. Zeit, den Stand der Dinge neu zu betrachten und gemeinsam in die Zukunft zu blicken. Hierzu findet am 25.01.2018 und 26.01.2018 in der Staatsbibliothek zu Berlin die Crossasia-Fachtagung statt.

Das CrossAsia-Team freut sich auf Ihren Input!

Wir haben an folgende Themen für Vorträge und Kurzreferate gedacht:  Weiterlesen

Symposium zu Japanologie in Osteuropa

Ein internationales Symposium zum Thema Japanologie in Europa findet am 8. und 9. Juni 2017 im Japanischen Kulturinstitut (JKI) Köln und an der Universität Bonn statt. Die Keynote Speech hält am Donnerstag, 8. Juni, um 19 Uhr am JKI Prof. Dr. Ekaterina Simonova-Gudzenko (Moscow State University, Institute of Asian and African Studies). Sie beschäftigt sich mit dem Thema „Japanese Studies in Russia: History in Names“. Das vollständige Programm der Veranstaltung gibt es hier (Pdf-Datei).

Zu den Zielen des Symposiums hier ein Text der Veranstalter:
Weiterlesen

Filmvorführung: „Die Verfassung eines merkwürdigen Staates“

Für alle, die es letztes Jahr verpasst haben, gibt es nun eine neue Gelegenheit: Matsui Hisakos Dokumentarfilm 不思議な国の憲法 („Die Verfassung eines merkwürdigen Staates“ bzw. engl. „The Choice is Ours“) wird am Freitag, 26. Mai, um 16 Uhr an der Uni Bonn gezeigt. Die Vorführung findet im Lesesaal der Abteilung für Japanologie und Koreanistik, Regina-Pacis-Weg 7 statt. Die Regisseurin ist anwesend und diskutiert aschließend mit den Anwesenden über den Film.

Fushigi

Konferenz zum Thema Umwelt für Studierende und Doktorand/innen in Hamburg

Für alle Studierenden und Doktorand/innen, die sich mit Umwelt-Themen beschäftigen, gibt es am 24. und 25. Juni eine Konferenz an der Uni Hamburg: „Culture and the Environment in Asia, Africa, and Europe“. Eine schöne Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre an einer Konferenz teilzunehmen – und für MA-Studierende anrechenbar im Modul „Being Academic“!
Hier gibt es weitere Informationen. Die Deadline für Themenvorschläge ist am 8. Mai.

Ringvorlesung: (Un)Cool Japan? Architektur, Gärten, Kunst

AK IGA 1963 Hamburg ST

Im Sommersemester geht es bei uns um das vermeintlich „uncoole“ Japan. Prof. Christian Tagsold veranstaltet zusammen mit dem Institut für Kunstgeschichte die Ringvorlesung „(Un)Cool Japan? Architektur, Gärten, Kunst“. Geboten werden vom 2.5.–11.7.2017 im Haus der Universität vier spannende Vorträge von Kunst- und Architektur-Expertinnen.

Zum Thema
Popkulturelle Elemente und Produkte sind seit einigen Jahren fester Bestandteil der japanischen Kulturdiplomatie. Manga und Anime, die japanische Form von Comics und Zeichentrickfilmen, erfreuen sich weltweiter Beliebtheit und überstrahlen unser bisheriges Japanbild zunehmend. Bedeutet das aber, dass ältere kulturelle Praktiken heutzutage uncool sind? Haben japanische Architektur, Gärten und Kunst ihre Bedeutung für uns eingebüßt? Oder müssen wir den Blick noch einmal neu justieren?
Ein Punkt darf dabei nicht unterschlagen werden: Die Positionen von West und Ost waren lange nicht symmetrisch und gleichberechtigt, sondern durch imperialistische Machtverhältnisse bestimmt. Die Verhandlungen über Architektur, Gärten oder Kunst knüpften sich in diesem Kontext an westliche Vorstellungen von der Authentizität des Fremden und Exotischen. Die Ringvorlesung wird das (un)coole Japan in dieser Hinsicht vorstellen und neu bewerten.

Die einzelnen Vorträge der Ringvorlesung: Weiterlesen

Vortrag des japanischen Generalkonsuls

sakura

Flickr cc, open-arms

Der japanische Generalkonsul in Düsseldorf, Ryûta Mizuuchi, ist am Mittwoch, 29. März, mit einem Vortrag im Haus der Universität Düsseldorf zu Gast. Ab 18.30 Uhr trägt Mizuuchi im Vortragsraum im 3. Stock zum Thema „Japan und NRW – Dem Winterschlaf folgen Kirschblüten“ vor. Veranstaltet wird der Vortrag vom Institut für Modernes Japan und dem Deutsch-Japanischen Bürgerforum.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Sondervortragsreihe mit dem Nobelpreisträger Professor Amano Hiroshi

Wer schon immer mal einen Nobelpreisträger in Aktion sehen wollte, der hat jetzt die Gelegenheit dazu!

Für seine Forschung zu effizienten, blaues Licht emittierenden Dioden erhielt Professor Amano  Hiroshi  (Professor an der Universität Nagoya) gemeinsam mit Professor Akasaki Isamu und Professor Nakamura Shūji den Nobelpreis für Physik 2014.

Professor Amano wird sein Thema nicht nur für Fachkundige, sondern auch allgemein Interessierte vorstellen. Der Vortrag findet auf Japanisch statt, wird aber simultan ins Deutsche gedolmetscht.

Die Veranstaltung findet am 18. März um 14:30 Uhr im Japanischen Kulturinstitut (Universitätsstr. 98) in Köln statt.

Interessierte melden sich bitte per Mail an jfco@jki.de oder per Telefon unter der 0221/940558-0.

JOINT CONCERT 2017 mit Westfalen Winds und der Omiya Wind Symphony

JOINT CONCERT - Plakat A3Im Februar läd das japanische Generalkonsulat zum Konzert ein!

Am 18.02. um 18:00 Uhr spielen die „Omiya Wind Symphony“ aus Japan, unter der Leitung von Toshio Akiyama und die Bläserphilharmonie „Westfalen Winds“ aus Deutschland, unter der Leitung von Ulrich Schmidt ein gemeinsames Konzert in der Stadthalle Ratingen.

Seit 2015 besteht die Verbindung der beiden Orchester unter dem Titel „JOINT CONCERT“ mit dem Ziel, den internationalen, kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Japan zu fördern. Nachdem die „Westfalen Winds“ bereits zu einem Konzert in Japan zu Gast waren, kommen nun dieses Jahr die „Omiya Wind Symphony“ zum gemeinsamen Musizieren nach Deutschland.

Auf dem Programm steht eine bunte Mischung an deutschen, japanischen und anderen internationalen Stücken, die speziell für Blasorchester arrangiert wurden.
Es lohnt sich also sicher mal vorbeizuschauen, was in internationaler Zusammenarbeit mit den beiden Orchestern auf die Beine gestellt werden konnte.

Die Omiya Wind Symphony und die Westfalen Winds beim gemeinsamen Konzert in Japan

Die „Omiya Wind Symphony“ und die „Westfalen Winds“ beim gemeinsamen Konzert in Japan

Eintrittskarten gibt es für 12€ für Erwachsene (ermäßigt: 8€ für Schüler und Studenten / Kinder bis 12 Jahren erhalten eine Freikarte an den VVK-Stellen) über:

  • BOOKstore NIPPON (Tel. 0211 / 360738, Immermannstr. 53, 40210 Düsseldorf),
  • Kulturamt Ratingen (zzgl. 10% VVK-Gebühr, Tel. 02102 / 550 4104, Minoritenstr. 3A, 40878 Ratingen)
  • Westfalen Winds e.V. (Veranstalter – via Email an tickets@westfalen-winds.de)

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der „Westfalen Winds“ oder auf ihrer Facebookseite.

Interkultureller Workshop „East meets West“ am 10.02. in Bonn

Am 10.02. findet in Bonn der interkulturelle Workshop „East meets West“ statt. Alle Informationen finden Sie hier:

Interkultureller Workshop „East meets West“
veranstaltet im Rahmen der Winterschule des Zentrums für Deutschland- und Europastudien, Universität Tokio, Komaba (DESK)

Workshop-Konzept
Der Workshop „East meets West“ zielt darauf ab, japanische und deutsche Studierende für interkulturelle Unterschiede beim Aufbau von persönlichen und beruflichen Netzwerken in Deutschland und Japan zu sensibilisieren und so ihre Fähigkeit zum Aufbau von berufsrelevanten Kontakten im internationalen Kontext zu verbessern. Der Workshop setzt sich aus vier Teilen zusammen: Vorstellungsrunde, interaktive Einführung in die Thematik, Gruppenarbeitsphase und abschließende Diskussionsrunde im Plenum. Für die Gruppenarbeitsphase werden gemischte Gruppen gebildet. Arbeitssprache ist Englisch.

Zielgruppe
Japanische DAAD-Stipendiaten des DESK an der Universität Tokio und deutsche Studierende und junge Akademiker, die sich für Japan interessieren. Weiterlesen