Kategorie-Archiv: Kunst

Comic-Workshop mit Simon Schwartz

Auch dieses Semester gibt es wieder tolle Angebote für alle Comic-Interessierten an der Philosophischen Fakultät! Auf dem Programm stehen diesmal ein Workshop mit Simon Schwartz und eine Podiumsdiskussion.

Der bekannte Comiczeichner Simon Schwartz bietet am Montag, 10. Juli, und Dienstag, 11. Juli, einen Workshop unter folgendem Titel an: „Erzählen in Bildern. Konstruktion und Dekonstruktion im Comic.“ Der Workshop läuft jeweils von 10 bis 18 Uhr im Haus der Universität. Ein besonderes Zeichen-Talent ist für die Teilnahme nicht erforderlich! Interessierte melden sich bei verbindlich bei Susanne Brandt für die Veranstaltung an (susanne.brandt[at]phil.hhu.de). Ausführlichere Informationen zu der Veranstaltung gibt es hier (Pdf-Dokument).

Die Podiumsdiskussion unter dem Titel „Womit kann der Comic sich beschäftigen?“ startet am Mittwoch, 12. Juli, um 18.30 Uhr im Haus der Universität. Zu Gast sind Dr. Nina Mahrt, Andreas Platthaus und Simon Schwartz. Weitere Informationen zu der Veranstaltung gibt es hier.

 

Ringvorlesung: (Un)Cool Japan? Architektur, Gärten, Kunst

AK IGA 1963 Hamburg ST

Im Sommersemester geht es bei uns um das vermeintlich „uncoole“ Japan. Prof. Christian Tagsold veranstaltet zusammen mit dem Institut für Kunstgeschichte die Ringvorlesung „(Un)Cool Japan? Architektur, Gärten, Kunst“. Geboten werden vom 2.5.–11.7.2017 im Haus der Universität vier spannende Vorträge von Kunst- und Architektur-Expertinnen.

Zum Thema
Popkulturelle Elemente und Produkte sind seit einigen Jahren fester Bestandteil der japanischen Kulturdiplomatie. Manga und Anime, die japanische Form von Comics und Zeichentrickfilmen, erfreuen sich weltweiter Beliebtheit und überstrahlen unser bisheriges Japanbild zunehmend. Bedeutet das aber, dass ältere kulturelle Praktiken heutzutage uncool sind? Haben japanische Architektur, Gärten und Kunst ihre Bedeutung für uns eingebüßt? Oder müssen wir den Blick noch einmal neu justieren?
Ein Punkt darf dabei nicht unterschlagen werden: Die Positionen von West und Ost waren lange nicht symmetrisch und gleichberechtigt, sondern durch imperialistische Machtverhältnisse bestimmt. Die Verhandlungen über Architektur, Gärten oder Kunst knüpften sich in diesem Kontext an westliche Vorstellungen von der Authentizität des Fremden und Exotischen. Die Ringvorlesung wird das (un)coole Japan in dieser Hinsicht vorstellen und neu bewerten.

Die einzelnen Vorträge der Ringvorlesung: Weiterlesen

Neuer Comic-Stammtisch

comicstammtisch

Flickr cc, Joanna Poe

An unserer Uni soll es in Zukunft einen Stammtisch rund um das Thema Comics geben – das heißt regelmäßige Treffen für alle, die am Comiclesen und Comiczeichnen interessiert sind. Die Idee kam anlässlich des letzten Comic-Workshops mit Mawil auf, bei dem die Teilnehmer/innen feststellten, dass es schön wäre, häufiger gemeinsam zu zeichnen.

Das erste Treffen ist diese Woche Freitag, 10. Februar, um 16.30 Uhr im großen Sitzungssaal des Dekanats (Raum 24.51.01.28). Die Teilnehmer/innen können dann gemeinsam entscheiden, wie es mit dem Stammtisch weitergehen soll.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Kimono-Performance mit Tomita Nobuaki (Raumänderung!)

Achtung: Der Raum der Veranstaltung wurde geändert, sie findet jetzt in Raum 23.03.01.43 statt. Interessierte können gerne noch spontan als Zuschauer/innen hinzukommen! Hier noch einmal die Ankündigung zu der Veranstaltung:

Eine einmalige Gelegenheit gibt es bei uns am Mittwoch, 25. Januar, ab 18.30 Uhr im Raum 23.03.01.43. Der Kimono-Club des Instituts für Modernes Japan organisiert eine Kimono-Performance mit dem berühmten Kimono-Künstler Tomita Nobuaki, bei der es auch die Möglichkeit gibt, selbst einen Kimono anzuprobieren. Tomita ist Textildesigner und Kimono-Stylist und hat seine Kreationen schon auf der ganzen Welt präsentiert. Er die Kimono-Ausstattung von zahlreichen TV- und Filmproduktionen in Japan gestaltet, und einige seiner Kreationen werden mittlerweile als Ausstellungstücke in Museen präsentiert. Ein Portrait des Künstlers kann man hier auf Youtube sehen. Zur besseren Planung bitten wir um eine Anmeldung: Interessierte melden sich bis Freitag, 20. Januar, bei Rebecca Hemer, rebecca.hemer[at]hhu.de.

Großes Comic-Programm an der Phil-Fak!

mawil

Wandbild von Mawil, Flickr cc, henrik_me

Im Januar, Februar und März 2017 startet bei uns an der Philosophischen Fakultät ein umfangreiches Programm rund um das Thema Comics. Es werden berühmte Persönlichkeiten der Comic-Szene zu Gast sein: Mawil, Andreas Platthaus und Birgit Weyhe. Neben Vorträgen stehen auch Workshops mit den Künstler/innen auf dem Programm (hierfür möglichst schnell anmelden)! Weiterlesen

Ausstellung „Das Wetter von heute“

Das Wetter von heute foto

Die Ausstellung „Das Wetter von heute“ des japanischen Künstlers miu ist vom 14. bis 22. Januar im onomato Künstlerverein, Birkenstraße 97, in Düsseldorf zu sehen.

Um „Gegenwart selbst“ zu bezeichnen, zitiert miu in seiner Arbeit fortwährend das Phänomen des Wetters im Alltag. Darin beschäftigt er sich mit dem zeitlosen Thema des Wahrnehmungsmechanismus von „gestern/heute/morgen“ in menschlichen Aktivitäten. In seiner Solo-Ausstellung „Das Wetter von heute“ aktualisiert miu, als Konzeptkünstler und zeitgenössischer Komponist, seinen interdisziplinären Ansatz zu Fragen und zu Perspektiven von „heute“.

Eröffnung: 13.01.2017 (Fr.), 19 Uhr

Finissage: 21.01.2017 (Sa.), 19Uhr
Zu Gast: wörc (Shunsuke Oshio & David Pampus)

Öffnungszeiten: Do. und Fr. 13-16 Uhr Sa. und So. 15-18 Uhr u.n.V

Essay-Performance von miu

Am 02., 03. und 04. Dezember findet in Flingern die Performance eines japanischen Künstlers in Flingern statt. Für Studierende ist es besonders interessant, da es auch um Dolmetschen und Übersetzen geht. Hier die Infos:

„ERASE ME & PLEASE REPEAT AFTER YOU“

>>> 日本語情報は下にあります <<<

Essay-Performance von miu

14715682_1343480615664746_2080706262572121764_o

Premiere: Am Freitag, 2. Dezember 2016
Weitere Aufführungen: 3. & 4. Dezember 2016
Beginn jeweils um 20 Uhr

Eintritt: 10,- € / 7,- € ermäßigt (Ticket an der Abendkasse)

Ort: Filmwerkstatt Düsseldorf (Birkenstrasse 47, 40233 Düsseldorf)

Weiterlesen

Cosplay-Ausstellung im EKŌ-Haus

Im EKŌ-Haus der Japanischen Kultur e.V.  gibt es bald eine interessante Ausstellung zu dem Thema „Cosplay“, die wir euch ans Herz legen möchten!

Zeit: Dienstag, 8.11.2016  bis Sonntag, 11.12.2016
Ort: Foyer/
Konferenzraum
Eintritt frei

Christy Bell Goh; Charakter: Soah; Serie: Bride of the Water God; Fotograf: Jonathan Goh

Christy Bell Goh; Charakter: Soah; Serie: Bride of the Water God; Fotograf: Jonathan Goh

Es gibt auch eine Eröffnungsveranstaltung mit einem spannenden Vortrag von Fritjof Eckhardt, dem Autor des Buches „Was ist Cosplay“:

Eröffnung: Dienstag  8.11. 2016
18 Uhr, Vortrag ab 18.30 Uhr

Die Plätze sind begrenzt! Daher wird für die Teilnahme an der Eröffnung und dem Vortrag um Anmeldung gebeten:  kuhl (at) eko-haus.de

Weiterlesen

MIU – „Headphonemusik auf der Kiefernstraße“

Wir möchten an dieser Stelle auf eine interessante Kunst-Ausstellung  hinweisen:

MIU: HEADPHONEMUSIK AUF DER KIEFERNSTRASSE
15.7 – 5.8.2016
Im K4 Kulturbureau
Kiefernstraße 4 • 40233 Düsseldorf

miu_flyer_vorderseite

Eröffnung:
Freitag, 15.7.2016, 18.00 Uhr

Öffnungszeiten
Sa. und So. 15 – 18 Uhr
Mi. 19 – 22 Uhr u.n.V.

In dem Projekt „Headphonemusik auf der Kiefernstraße“ zeichnete der japanische Künstler miu auf einem dreiseitigen Manga eine Frau, die mit Kopfhörern durch die Straße läuft. Mit Absicht wurden die Sprechblasen auf dem Bild leer gelassen, damit Beteiligte am Projekt, die noch nie auf der Kiefernstraße waren, die Geschichte „Headphonemusik auf der Kiefernstraße“ vervollständigen konnten. Sie füllten dafür auf ihrer eigenen Sprache die Sprechblasen mit ihren persönlichen Interpretationen.

Informationen zum Künstler:
Der Künstler miu wurde 1976 in Japan geboren. Konzeptkünstler, Komponist und Performer. Studium der Sonologie und elektronischen Musik am Kunitachi College of Music (Tokyo) und am Koninklijk Conservatorium (Den Haag). Seit 2001 als freischaffender Künstler tätig. Nach Stationen in Den Haag, London, Bochum und Ulm lebt und arbeitet er seit 2 Jahren in Düsseldorf.

Über die Kiefernstraße:
„In der Kiefernstraße leben 800 Bewohner aus bis zu 45 Nationalitäten und verschiedensten sozialen Gruppen. Die ehemaligen Hausbesetzer leben auf der Straßenseite mit den ungeraden Hausnummern.“ (Aus einem Prospekt des Kulturbüros Kiefernstraße)

Mehr Infos erhaltet ihr auf dieser Website: milch-labor.com