Kategorie-Archiv: Veranstaltungen (Düsseldorf)

Hier finden Sie Informationen zu Veranstaltungen wie Vorträgen, Kolloquien oder Workshops etc. mit Japanbezug, die in Düsseldorf stattfinden. Wir bemühen uns, möglichst genau über Zeit, Ort und evtl. Anmeldungen zu berichten, verweisen aber – falls vorhanden – auf eine Homepage des Veranstalters.

Workshop mit Iwabuchi Kôichi

Noch einmal zur Erinnerung: Am 18. Dezember haben Sie die einmalige Gelegenheit, an einem Workshop mit dem renommierten Kulturforscher Iwabuchi Kôichi teilzunehmen! Iwabuchi ist vor allem für seine Forschung zu Multikulturalität in Asien, Globalisierung und Medien bekannt.
Da noch Plätze frei sind, können Sie sich weiterhin bei Ami Kobayashi (ami.kobayashi [at] hhu.de) anmelden.

Dienstag, 18. Dezember, 12.30–14 Uhr, Gebäude 24.91, Raum 01.22
Workshop: „Beyond Cool Japan, Into Cross-Border Dialogue“
Englische Sprache, nur für Studierende des Instituts für Modernes Japan. Eine Voranmeldung ist nötig.

Zum Inhalt
Cool Japan is a project taken on by the Japanese government in the sphere of creative industries and cultural diplomacy, strongly targeting the West, but also other Asian countries. This is suggestive of a globally common initiative to enhance national interests by utilizing media culture under the market-driven process of cultural globalization. While the promotion of cultural exchange is stressed, such policy initiative tends to be a one-way projection of media culture to enhance soft power and nation branding. This lecture contextualizes and interrogates Cool Japan by considering how the „inter-nationalism“ underlying the initiative does not encourage cross-border dialogue and what it makes invisible and inexpressible in terms of historical issues, the political economy of market-driven globalization, and migration and cultural diversity within society. Introducing the notion of „trans-Asia as method“, I will then discuss the possibility of cross-border dialogue, the question of which media culture flows and connections advance and engage with the promotion of cultural diversity, and how we can collaboratively further foster such dialogue across borders.

Eyes on Japan – 13. Japanische Filmtage Düsseldorf

Japanische Filmtage

Japanische Filmtage

Bald ist es wieder soweit. Vom 11.- 31.01.2019 veranstaltet das japanische Generalkonsulat gemeinsam mit der Japan Foundation und dem Filmmuseum Düsseldorf die 13. japanischen Filmtage. Klassiker und aktuelle Produktionen, berühmte Regisseure und noch unbekanntere Filmemacher sind vertreten, Anime sowie Realfilme. Alle Filme werden in der Black Box, dem Kino des Filmmuseums gezeigt. Der Schwerpunkt liegt diesmal auf der japanischen Ess- und Badekultur sowie dem Historienfilm (jidaigeki).

Alle Filme werden – soweit nicht anders angegeben – in japanischer Originalversion mit deutschen oder englischen Untertitel gezeigt. Zu jedem Film gibt es eine kurze Einführung.
Eine Kartenreservierung ist leider nicht möglich. Karten werden jeweils ab 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Kasse des Filmmuseums ausgegeben. Der Eintritt ist frei.

Die Black Box hat nur 134 Plätze (also besser früh erscheinen!) und während den Filmtagen ist nur der Museumseingang zur Schulstraße geöffnet.

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage: http://www.eyesonjapan.de und auf Facebook: https://www.facebook.com/japanischefilmtageduesseldorf

“Sojasaucen Seminar – die Zutat, die jedes Essen lecker macht…“

Im Japanischen Club gibt es im Januar eine spannende Veranstaltung: Ein Sojasaucen-Seminar! Der Veranstaltungstext lautet:

“Sojasaucen Seminar – die Zutat, die jedes Essen lecker macht…“
Kooperationsveranstaltung zum Thema „Sojasauce“ des Jap. Clubs & Kikkomann

Wir veranstalten ein lehrreiches Seminar über Sojasaucen: die Zutat, die aus der japanischen Küche nicht wegzudenken ist!

Ein Sojasaucen-Experte erläutert uns leicht verständlich und in lockerer Runde die Herstellung der Sojasaucen und ihren Charme und verrät uns Tipps, wie man mit ihr alltägliche Gerichte lecker anrichten kann. Weiterlesen

Reminder: Professor Iwabuchi Kôichi zu Besuch in Düsseldorf!

日本語版は下にあります

Wir möchten Sie noch einmal auf den Besuch des bekannten Kulturforschers Iwabuchi Kôichi in Düsseldorf hinweisen.
Iwabuchi ist Professor an der Monash University (Australien), wo er als Direktor des Monash Asia Institute fungiert. Bekannt wurde er vor allem durch seine Forschung zu Medien und Globalisierung, zu Multikulturalität in Asien und zu nationaler Identität. Unter seinen Publikationen finden sich Werke wie Recentering globalization: Popular culture and Japanese transnationalism (2002), East Asian Pop Culture: Approaching the Korean Wave (2008) und Resilient Borders and Cultural Diversity: Internationalism, Brand Nationalism, Multiculturalism in Japan (2015).

Iwabuchis Besuch an unserem Institut ist eine einmalige Gelegenheit, diesen Forscher persönlich kennenzulernen und mit ihm zu diskutieren. Folgende Punkte stehen auf dem Programm: Weiterlesen

Bericht zum Alumni Workshop „Bachelor Plus Japanforschung – und nun?“

Bericht von Caroline Ruhl und Vu Thuy Doan Huynh

181026_hhu_bachelor_plus_poster_alumni_v3 Kopie

Am Samstag, den 17. November 2018, wurden im Haus der Universität die Alumni des Bachelor Plus „Kultur- und Sozialwissenschaftliche Japanforschung“ begrüßt. Die Veranstaltung für die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs wurde mit einem Workshop für aktuelle Studierende zum Thema „Bachelor Plus Japanforschung – und nun?“ kombiniert. Zahlreiche interessierte Studierende nahmen die Gelegenheit wahr, sich bei Vorträgen der Alumni über ihren beruflichen Werdegang und einer Expertinnenrunde über Karrierewege nach dem Studium sowie Tipps für einen erfolgreichen Berufseinstieg zu informieren.

Weiterlesen

IMG_1146

Treffen mit Schüler*innen der JISD – WS 18/19

Dieses Semester gibt es wieder die Gelegenheit, die Japanische Internationalen Schule in Düsseldorf (JISD) zu besuchen. Am 06. Dezember 2018 lädt die Schule interessierte Studierende ein, etwas über ihre Arbeit zu erfahren und sich direkt mit Schüler*innen im Mittelschulalter auszutauschen.

Weiterlesen

Workshop zum Berufseinstieg: „Bachelor MoJa und nun?“

181026_hhu_bachelor_plus_poster_alumni_v3 Kopie

Was kommt nach dem MoJa-Abschluss? Welche Berufe passen überhaupt und was muss ich schon im Studium für den Berufseinstieg tun? Welche Berufswege haben andere Absolventinnen und Absolventen eingeschlagen?

Mit solchen und weiteren Fragen beschäftigt sich am 17.11.  ein Workshop zu Berufseinstieg und Berufsperspektiven nach dem Studium, der im Rahmen einer Alumniveranstaltung des Bachelor Plus stattfindet. Absolventinnen des Faches berichten über ihren Werdegang und geben Tipps zur Jobsuche. Außerdem werden in einer Podiumsdiskussion Vertreterinnen der Außenhandelsförderorganisation JETRO, der Personalvermittlungsfirma Career Management, der Deutsch-Japanischen Gesellschaft am Niederrhein e.V. und des Deutsch-Japanischen-Wirtschaftskreises aus Expertenperspektive über Einstiegschancen, Netzwerkmöglichkeiten und Praktika diskutieren. Das vorläufige Programm und der Flyer sind hier einsehbar.

syukatsu

Wo? Haus der Universität, Ebene 2

Wann? 17.11.2018

Alle Studierenden des Faches sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Modernes Japan bei „Heine meets Huxley“

HuxleyAm Donnerstag, 25. Oktober, ab 18 Uhr gibt es in der Reihe „Heine meets Huxley“ eine Veranstaltung zum Thema „Schöne neue Welt: Von Superbodies und Mensch-Maschinen“ in der O.A.S.E. hier auf dem Campus. Mit dabei sind unsere MA-Studierenden Madita Michaelis und Jan Gabler, die das Thema im Zusammenhang mit Anime vorstellen.

Vortragende:
•    Prof. Dr. Ulrich Rosar, Institut für Sozialwissenschaften, HHU
•    Madita Michaelis und Jan Gabler, MA-Studierende, Institut für Modernes Japan, HHU

Moderation und Diskussionsleitung:
•    Dr. Anja Vervoorts, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der HHU

Infotext
Der Roman „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley entwirft eine Gesellschaft, in der sich fast nur schöne und normkonforme Menschen tummeln.
Der Bedeutung von körperlicher Attraktivität für die gesellschaftliche Stellung in Huxleys Universum und im Hier und Heute widmet sich der Soziologe Ulrich Rosar in seinem Vortrag „Brave New Beauty – Physische Attraktivität als gesellschaftliches Kapital“.

 Dank der rasanten Entwicklungen in der Künstlicher Intelligenz und der Biotechnologie schreitet die Optimierung des menschlichen Körpers (und des Gehirns) stetig voran. Die Grenzen zwischen Mensch und Maschine scheinen allmählich zu verschwimmen. Doch was haben Lebensformen wie Cyborgs, Androide oder Roboter mit Huxley zu tun? Und wie beeinflussen sie die Vorstellungen über unseren Körper oder das Verhältnis der Geschlechter? Dieses faszinierende Thema untersuchen die Master-Studierenden Madita Michaelis und Jan Gabler anhand japanischer Anime-Serien.  

Und Sie? Fragen Sie sich auch, wo das alles enden soll? Dann kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit! 

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Papiertheater-Aufführung „Der Mikado“ im Haus der Universität

Foto: Laura Ziebold

Foto: Laura Ziebold

Für alle, die die Premiere des Papiertheaterstücks „Der Mikado“ verpasst haben, das von Studierenden des Instituts für Modernes Japan inszeniert wurde, gibt es nun eine weitere Gelegenheit: Am Dienstag, 13. November 2018, gibt es zwei weitere Aufführungen im Haus der Universität, Schadowplatz 14. Die erste Aufführung beginnt um 19.30 Uhr im großen Saal, die zweite um 20.15 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Über das Papiertheater „Der Mikado“:
Im 19. Jahrhundert kamen in Europa Papiertheater als neue Unterhaltungsform auf. Sie boten die Möglichkeit, sich die große Welt des Theaters in kleinem Format ins Haus zu holen, waren damit lehrreich und forderten zudem einiges an handwerklichem Geschick – schließlich musste das Theater zunächst einmal selbst aus Papierbögen zusammengebaut werden. Die Bögen, mit denen das Stück „Der Mikado“ inszeniert wird, stammen aus der Serie „Schreibers Kindertheater“ des Schreiber-Verlags (Esslingen) und wurden von Benno Mitschka, Inhaber des Multum in Parvo Papiertheaters, reproduziert. Das Team des Instituts für Modernes Japan hat mit diesen Bögen und viel Eigenkonstruktion die Bühne für das Stück „Der Mikado“ selbst gebaut.
Das Stück „Der Mikado“, verfasst von Ernst Siewert für den Schreiber-Verlag (1891), ist eine typische Märchengeschichte, in der eine Prinzessin erobert werden muss. Die Namen der Figuren sind angelehnt an die Operette „The Mikado“ von Gilbert und Sullivan (1885), und die gesamte Szenerie mit Lampions, Kimono, Holzschnitten und japanischen Gärten verrät, dass dieses Papiertheater deutlich im Kontext des Japonismus der damaligen Zeit steht.

Begrüßung der Master-Studierenden

MAWir heißen alle neuen Master-Studierenden herzlich willkommen am Institut! Am Mittwoch, 10. Oktober, gibt es ab 17.30 Uhr eine kleine Einführung mit grundlegenden Informationen im Raum 24.21.03.82. Anschließend ist ab 18.30 Uhr zum näheren Kennenlernen ein Tisch in der Kneipe Scotti’s reserviert.

Wir würden uns freuen, wenn alle neuen Master-Studierenden und auch die „Senpai“, die schon länger im Master studieren, vorbeikommen :-)