Kategorie-Archiv: Veranstaltungen (Düsseldorf)

Hier finden Sie Informationen zu Veranstaltungen wie Vorträgen, Kolloquien oder Workshops etc. mit Japanbezug, die in Düsseldorf stattfinden. Wir bemühen uns, möglichst genau über Zeit, Ort und evtl. Anmeldungen zu berichten, verweisen aber – falls vorhanden – auf eine Homepage des Veranstalters.

JISD Poster

Treffen mit Schülerinnen und Schülern der Japanischen Internationalen Schule Düsseldorf

Diesen Monat gibt es für Interessierte eine ganz besondere Gelegenheit zu kulturellem Austausch: Am 28. Juni 2018 lädt die Japanische Internationale Schule in Düsseldorf zu einem Kennenlerntreffen in ihre Räume ein.

Interessierte Studierende haben hier die Möglichkeit, in direkten Kontakt mit Schülerinnen und Schülern im Mittelschulalter und dem Lehrpersonal zu treten und dabei auch etwas über das Lehr- und Lernkonzept der Internationalen Schule zu erfahren. Basisprache des Austauschs ist Japanisch, ausreichende Englisch- und grundlegende Deutschkenntnisse sind auf Seiten der Schülerschaft aber auch vorhanden. Ausgerichtet wird das Ganze vom „Komitee für internationalen Austausch“, dem etwa 10 Schülerinnen und Schüler angehören.

Hier noch einmal die wichtigsten Informationen:
Das Treffen findet am 28. Juni 2018 von 15:25 Uhr bis 16:15 Uhr auf dem Gelände der Schule statt. Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, melden Sie sich bitte per E-Mail spätestens bis zum 22. Juni bei Kaori Fujita (fujita@phil.hhu.de).

Weitere Informationen zur Japanischen Internationalen Schule und zum Austauschevent finden Sie hier (pdf): Information JISD

Unser Institut ist beim „Heinrich“-Slam vertreten!

HEINRICH, der Science Slam, ist ein wissenschaftlicher Vortragswettbewerb unter allen Disziplinen der Philosophischen Fakultät. Ihre zwölf Institute sind aufgefordert, die akademische Vielfalt und Kreativität unserer Fakultät professionell und unterhaltsam zur Schau zu stellen. Unsere Studentin Charlotte Henschel hat es gewagt und wird am Dienstag, 12. Juni, für unser Institut antreten! Um 19 Uhr geht es im Haus der Universität in der Innenstadt los (Einlass ab 18.30 Uhr). Wir drücken die Daumen!

Hier das vollständige Programm:

Tabelle Slammer

Einführung in Crossasia

Crossasia startseite

Startseite von Crossasia

Die virtuelle Plattform Crossasia, für die sich Studierende unseres Instituts kostenlos registrieren lassen können, bietet zahlreiche Datenbanken, die für die Recherche zu japanischsprachigen Materialien sehr wertvoll sind. U.a. können die Archive der japanischen Tageszeitungen Asahi Shinbun, Yomiuri Shinbun und Mainichi Shinbun für alle Jahrgänge durchsucht werden. Crossasia wird von der Staatsbibliothek Berlin betrieben.

Am Montag, 4. Juni, gibt Ursula Flache von der Staatsbibliothek Berlin an unserem Institut in einem Online-Seminar eine Einführung in die Plattform und ihre Möglichkeiten. Alle Studierenden, die mit japanischsprachigen Materialien arbeiten wollen, sind dazu herzlich eingeladen!

Treffpunkt ist um 12.30 Uhr im Raum 24.21.00.90 (im Rahmen des MA-Seminars „Being Academic“).

 

 

Manga zwischen den Kulturen: Eine Veranstaltung zum Japan-Tag

poster_jpgZum Japan-Tag 2018 bietet unser Institut wieder eine eigene Veranstaltung an, die sich diesmal speziell um Manga dreht: „Das Wandern der Bilder: Manga zwischen den Kulturen“, am Freitag, 25. Mai (der Vortag des Japan-Tages), von 14.30 bis 18 Uhr im Haus der Universität. Auf dem Programm stehen zwei Vorträge und eine Podiumsdiskussion, die sich der Kunst des Manga-Übersetzens widmet.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei!

Zum Thema:

Manga sind seit ihrer Entstehungszeit ein transkulturelles Produkt: Verschiedenste Einflüsse haben dazu beigetragen, dass die besonderen Ausdrucksformen entstanden sind, die heute graphisches Erzählen in Japan auszeichnen. Viele bekannte Manga-Werke setzen sich auf der narrativen und visuellen Ebene mit der Begegnung von Kulturen auseinander oder schaffen hybride Räume, die freie Gedankenspiele erlauben. Zugleich verbreiten sich Manga heute überall auf der Welt. Werke aus Japan werden in zahlreiche Sprachen übertragen, und Zeichnerinnen und Zeichner diverser kultureller Hintergründe eignen sich die besondere künstlerische Ausdrucksweise der Manga an, um eigene Werke zu schaffen. Die Veranstaltung gibt Einblicke in dieses transkulturelle Potenzial der Manga und beschäftigt sich in einer Podiumsdiskussion besonders mit der Frage, wie Manga in ihrer Eigenschaft als komplexe Bild-Text-Gefüge ins Deutsche übersetzt werden können.

Programm:

  • 14.30–14.45    Grußwort des japanischen Generalkonsuls Ryuta Mizuuchi und kurze Einführung (Dr. Elisabeth Scherer)
  • 14.45–15.30    „Mit Manga um die Welt – (Internationale) Rezeption und Verbreitung westlicher Manga“
    Isabel Schreiber
  • 15.30–16.15    „Die Romantik europäischer Szenerien im frühen shôjo-Manga“
    Katharina Hülsmann
  • 16.15–16.30     kurze Pause
  • 16.30         Diskussion: „Die Kunst des Manga-Übersetzens“
    Teilnehmer/innen: Kaja Chilarska (Manga-Übersetzerin), Dr. Verena Maser (Manga-Übersetzerin und Manga-Forscherin)

Veranstaltet vom Institut für Modernes Japan der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Lehrstuhl I, Prof. Dr. Andrea Germer
Offizieller Programmpunkt des Japan-Tages 2018

Seminar zu “Internship and Work in Japan”

Die Firma Fourth Valley Concierge wird am Montag den 28. Mai durch ihren Mitarbeiter Kazuhiro Matsui an der HHU ein Seminar anbieten. Hierbei wird von Herrn Matsui nicht nur ein Einblick in die japanische Arbeitswelt gegeben, er wird auch verschiedene Praktika vorstellen, die in Japan absolviert werden können.

Das Seminar richtet sich also besonders an Studierende, die in diesem Sommer ein Praktikum in Japan machen wollen.

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Aktualisiert: Podiumsdiskussion zum japanisch-deutschen Zusammenleben in Düsseldorf

Neu: Das Programm wurde weiter konkretisiert und enthält nun zusätzlich auch eine Stadtrallye. Näheres am Ende dieses Beitrags im ausführlichen Programm (hierfür „Weiterlesen“ klicken). Anmelden können Sie sich unter diesem Link über ein Doodle.

Immermann

Japan in Düsseldorf: Die Immermannstraße

Eine Podiumsdiskussion zum japanisch-deutschen Austausch in Düsseldorf unter dem Titel „Düsseldorf: Japans Hauptstadt am Rhein“ veranstaltet das Institut für Interkulturelle Kommunikation (IIK) Düsseldorf in Zusammenarbeit mit unserem Institut am Dienstag, 17. April 2018, um 19 Uhr im Ekô-Haus. Aus unserem Institut sind an der Diskussion Prof. Michiko Mae und der Student Felix Steinkemper beteiligt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich an dem Austausch zu beteiligen!

Ziel der Veranstaltung

Düsseldorf kann man als die Hauptstadt Japans in Deutschland bezeichnen. Nirgends in Europa ist die japanische Community so gut organisiert und funktioniert als eine wirkliche Community. Sie ist in die Stadt Düsseldorf gut integriert und spielt dort kulturell und wirtschaftlich eine wichtige Rolle, wie sich z.B. an den Veranstaltungen des jährlich stattfindenden Japantags als einem Publikumsmagneten in der Region und darüber hinaus zeigt. Über 600 japanische Firmen sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Stadt Düsseldorf und in der Umgebung. Weiterlesen

Projektseminar mit Theateraufführung

Im Sommersemester bieten Christian Tagsold und Elisabeth Scherer ein besonderes Projektseminar an: „Japan in der westlichen Populärkultur um 1900“. Das besonderes dabei ist, dass wir gemeinsam ein Papiertheater bauen, ein Stück einstudieren und im Oktober öffentlich vorführen. Termin für das Seminar ist mittwochs um 16.30 Uhr, es wird aber auch Blocktermine am 1. und 2. Juni geben. Das Seminar gehört zum kulturwissenschaftlichen Themenmodul (KTM), kann aber auch im Wahlpflichtbereich (BA und MA) angerechnet werden, wenn sich die betreffende Person als Schauspieler/in oder Musiker/in in das Stück einbringt. Grundsätzlich sind alle kreativen Vorschläge sehr willkommen!
Die Anmeldung erfolgt über das LSF.

Zum Seminarinhalt

Japan nimmt seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einen prominenten Platz in der Imagination des Westens zum Fremden und Exotischen ein. Das schlägt sich  in der Populärkultur der Zeit deutlich nieder. Operetten wie „Madame Butterly”, Romane wie „Madame Chrysanthème” des französischen Autors Pierre Loti oder die Begeisterung für ukiyoe in der Kunst verleihen der Begeisterung Form. Eine wichtige Rolle für die Verbreitung von Japan im Westen sind dabei die Weltausstellungen, die in dieser Zeit die Massen anziehen und begeistern. Das Seminar wird diese Themen aufgreifen und mit einem konkreten Projekt verbinden, das die imaginäre Exotik greifbar werden lässt.

Um 1900 war Papiertheater in Europa ein beliebtes Spielzeug für Kinder. Diverse Hersteller produzierten alles, was man brauchte, um eigene Aufführungen zum Erfolg zu führen: Vordrucke für Figuren, Szenen und kleine Theaterbauten ebenso wie die passenden Stücke. Wir werden im Seminar ein japanisches Stück inszenieren und die passenden Charaktere und Bühnenhintergründe dazu mit Hilfe von Reproduktionen der Zeit herstellen. Das Stück wird am Ende von uns öffentlich aufgeführt werden.

Die Kunst der Kalligraphie lernen: Unsere Shodô-AG

 

Seit dem Wintersemester 16/17 gibt es bei uns eine Shodō-AG. Auch dieses Sommersemester führen wir unsere Club-Aktivitäten mit der Unterstützung einer waschechten Kalligraphie-Meisterin, Frau Aya Murakami, fort, die während der Vorlesungszeit viermal für Präsenzunterricht zu uns ans Institut kommt. Zum neuen Semester gibt es wieder einige freie Plätze, deshalb sind wir auf der Suche nach neuen Mitgliedern, die Interesse daran haben, gemeinsam mit uns die schöne japanische Schriftkunst zu lernen und zu üben.
Anmeldungen für die AG bitte bis zum 31. März an fujita[at]phil.hhu.de.

Die AG findet wie folgt statt:
Zeit: freitags, 10.30–12.00 Uhr 
(davon sind 4 Termine Präsenzunterricht von Frau Murakami: 13. Apr./4. Mai/8. Jun./29. Jun.)
Ort: 24.21.03.84
Mitgliedsbeitrag bzw. Teilnahmegebühren: 35 Euro (das Geld wird in der ersten Präsenzstunde von Frau Murakami eingesammelt)

Neue Mitglieder (bis zu 5 Studierende) haben außerdem die Möglichkeit, einen großen Pinsel, einen Tuschereibstein bzw. ein Tuscheschälchen sowie eine Unterlage günstig (insgesamt 30 Euro) bei Frau Murakami zu erwerben. 
Interessierte melden sich bitte ebenfalls bis zum 31. März bei fujita[at]phil.hhu.de.

Lesung mit der Autorin Aoyama Nanae

Am Donnerstag, 1. März, gibt es in Düsseldorf die einmalige Gelegenheit, die berühmte Autorin Aoyama Nanae bei einer Lesung zu erleben. Aoyama hat für ihr Werk Hitori biyori („Eigenwetter“, 2006), das zur sogenannten „Freeter-Literatur“ gerechnet wird, den renommierten Akutagawa-Preis erhalten. „Eigenwetter“ ist auch auf Deutsch im Cass-Verlag erschienen. Die Lesung, die vom Literaturbüro NRW organisiert wird, findet im ANMO ART/CHA, einer Kombination aus Teeladen und Galerie, ab 19.30 Uhr statt und ist kostenlos. Davor gibt es eine Tee-Schulung, an der man gegen eine Gebühr von 25 Euro teilnehmen kann. Die Veranstaltung ist zweisprachig Deutsch und Japanisch.

Wichtig: Für beide Veranstaltungen ist eine Anmeldung notwendig, da der Platz in den Veranstaltungsräumen sehr begrenzt ist! Melden Sie sich bis spätestens 26. Februar unter info@literaturbuero-nrw.de an.

Weitere Termine: Direkt am nächsten Tag, 2. März, ist die Autorin zu einer Lesung im japanischen Kulturinstitut in Köln. Informationen dazu gibt es hier. Weitere Lesungen in Deutschland folgen; der komplette Ablauf der Deutschland-Tour von Aoyama Nanae kann auf der Webseite des Cass-Verlags eingesehen werden.

Hier noch einmal ausführlichere Informationen zur Veranstaltung in Düsseldorf:

Aoyama